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Samstag, 3. Juli 2010, 19:27

FNP: Durch die Nacht im Zug der Angst

In der FNP gibt es heuten einen Artikel zur nächtlichen Situation auf der U2. Unter dem Titel "Durch die Nacht im Zug der Angst" berichtet eine FNP-Reporterin über ihre Erfahrungen bei einem "Test" in der nächtlichen U2 sowie während der Wartezeit an der Station Nieder-Eschbach.
"Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Narren gehalten zu werden, als ihn aufzumachen und alle Zweifel zu beseitigen." - Lisa S.

"Der Krieg ist vorbei. Die Zukunft hat gewonnen. Die Vergangenheit hatte nie eine Chance." - Homer S.

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Samstag, 3. Juli 2010, 20:01

Ist schon eine seltsame Überschrift, wenn man im Artikel feststellt, dass die Reporterin gar keine Angst fand.
Ich könnte ihr noch mitteilen, dass die Bahnen auch im Winter nicht leer sind, nicht bloß im Sommer.
Trotzige Trambahnen transportieren traurig trübselige Triefnasen.

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Samstag, 3. Juli 2010, 22:12

Die Überschrift bezieht sich ja auch nicht auf die Reporterin sondern auf die Allgemeinheit. Wenn sich halt viele, wohl meist Weibliche Fahrgäste bei der VGF melden, dann ist die U2 tatsächlich für ein großteil "der Zug der Angst".

In der Bahn selbst passieren sowieso die wenigsten Straftaten, vorallem wenn man im 1. Wagen sitzt. Viel mehr empfindet man die Ängste an den Bahnsteigen.
Ich muss Zugeben, dass ich zu Nächtlicher Stunde um gewisse Stationen der U2 im Norden Frankfurts auch einen großen Bogen machen würde.

Was mich nur wundert ist, dass das Sicherheitspersonal immer oder zumindest fast immer vorne in das 1. Abteil einsteigt. Die meisten Tatan passieren doch eher im 2-3 Wagen, wo kein Fahrer Anwesend ist.

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Samstag, 3. Juli 2010, 23:54

Da auch die Fahrer schon angegiffen wurden, vielleicht deshalb.
Trotzige Trambahnen transportieren traurig trübselige Triefnasen.