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Beruf: Jubilar / ich fahre 2013 50 Jahre mit N-Wagen
Nun die aktuelle Meldung:
Zitat
Elf Stationen in einem Monat
Der Plan für die Arbeiten der ersten Phase sieht aus wie folgt:
1. Station „Bockenheimer Warte“: 4. bis 7. Mai 2012, jeweils 21 Uhr 30 bis Betriebsbeginn gegen 4 Uhr.
Quelle: traffiQ-Verkehrsmeldung
Zitat
Linie: U6, U7
04.05.12 - 07.05.12
U-Bahn-Linien U6, U7: Busse statt Bahnen
Wegen Gleisbettarbeiten an der "Bockenheimer Warte" verkehren die U6 und
U7 von Freitag, 4. Mai ab 21.30 Uhr bis einschließlich Sonntag, 6. Mai
2012 nur auf Teilstrecken.
Zwischen "Westend" und Praunheim fahren ersatzweise Busse, die in der Nähe der U-Bahn-Stationen halten.
- Die U6 fährt nur zwischen "Heerstraße" und "Kirchplatz".
- Die U7 verkehrt nur zwischen Enkheim und "Westend".
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (3. Mai 2012, 15:47)
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- mit Umsteigen an der Habsburgerallee zur U7 für Fahrten in Richtung Zoo bis Westend,
- mit Umsteigen an der Bockenheimer Warte zur U6 für Fahrten in Richtung Bockenheim bis Hausen bzw. Praunheim
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Quelle: traffiQ-Verkehrsmeldung
Zitat
Linie: U6, U7
07.05.12 - 09.05.12
U-Bahn-Linien U6 und U7: Änderungen bei Haltestellen
Wegen Gleisbauarbeiten kann von Montag, 7. Mai bis Mittwoch, 9. Mai 2012
jeweils zwischen 21.30 Uhr und Betriebsende auf einem Streckenabschnitt
nur ein Gleis befahren werden.
An den Haltestellen "Bockenheimer Warte", "Leipziger Straße" und
"Kirchplatz" halten die Züge in beiden Fahrtrichtungen an den Gleisen
der Fahrtrichtung Enkheim beziehungsweise Ostbahnhof.

Das ist mir irgendwie unverständlich. Warum ist man bis dorthin gefahren und hat nicht in Hausen schon gewendet? Was sollte das bringen? Durch die Ersatzbusse entsteht doch kein höheres Fahrgastaufkommen als durch die U7, deren Fahrgäste werden schließlich sonst auch in Hausen von der 72 (73) übernommen... ? Da hätte man sich bestimmt zwei Wagen schenken können.dann ab Schönhof auf der Strecke der Linie 73 zum Parkplatz an der Praunheimer Brücke. Es werden alle Haltestellen mitbedient.
(Gelenkbusse über die Ginnheimer Landstraße) Wer publiziert denn, dass sowas nicht geht?und damit ist genau das gemacht worden was angeblich zu eng ist:
Ich denke mal das liegt daran, dass an der Brücke Praunheim mehr Platz vorhanden ist für das Wenden. Da an der Schubertstraße nicht genug Platz ist, hat man die meiste Wendezeit nach Praunheim gelegt. Dort kamen stets mind. 2 Gelenkbusse zusammen. An der Station Hausen wäre das wohl etwas zu viel gewesen, wenn noch die Busse der Linie 72 hinzukommen.Das ist mir irgendwie unverständlich. Warum ist man bis dorthin gefahren und hat nicht in Hausen schon gewendet? Was sollte das bringen? Durch die Ersatzbusse entsteht doch kein höheres Fahrgastaufkommen als durch die U7, deren Fahrgäste werden schließlich sonst auch in Hausen von der 72 (73) übernommen... ? Da hätte man sich bestimmt zwei Wagen schenken können.
An der Station Hausen selbst kann man schlecht wenden. Und selbst wenn es ginge, könnte man die Bushaltestellen nicht anfahren, weil der Durchbruch davor liegt. Aber man hätte die Blockumfahrung Ellerfeld nutzen können wie Linie 67 früher und hätte die Busse am Hohen Weg aufstellen können. Dann wäre halt am Ellerfeld Schluß gewesen.An der Station Hausen wäre das wohl etwas zu viel gewesen, wenn noch die Busse der Linie 72 hinzukommen.
Ja das stimmt, allerdings wollte man wohl lieber etwas zu weit fahren anstatt schon vor der eigentlichen Endstation zu drehen. Dann hätte man sich eigentlich auch den gesamten SEV zwischen Industriehof und Hausen sparen und gleich auf die Linie 72 verweisen können.An der Station Hausen selbst kann man schlecht wenden. Und selbst wenn es ginge, könnte man die Bushaltestellen nicht anfahren, weil der Durchbruch davor liegt. Aber man hätte die Blockumfahrung Ellerfeld nutzen können wie Linie 67 früher und hätte die Busse am Hohen Weg aufstellen können. Dann wäre halt am Ellerfeld Schluß gewesen.An der Station Hausen wäre das wohl etwas zu viel gewesen, wenn noch die Busse der Linie 72 hinzukommen.
Das dürfte die 72 im 10-er Takt kaum allein wegschaffen, zumindest bis zur Großen Nelkenstraße ist in den Zügen normalerweise doch einiges drin. Aber Du wirst vielleicht recht haben mit Deiner Annahme, man hat da wahrscheinlich lieber auf "Nummer sicher" gehen wollen.Ja das stimmt, allerdings wollte man wohl lieber etwas zu weit fahren anstatt schon vor der eigentlichen Endstation zu drehen. Dann hätte man sich eigentlich auch den gesamten SEV zwischen Industriehof und Hausen sparen und gleich auf die Linie 72 verweisen können.
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Zitat
Eigentlich müssten die Fahrer der Linie 16 beim Überholen der SEV-Busse so viel mitdenken, dass es aus dem SEV auch Umsteiger in deren Zug gibt
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Hallo.In der Station "Hausen" ist ein Ptb Zwilling mit "U6 - Nicht einsteigen" beaschildert abgestellt.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (6. Mai 2012, 23:13)