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21

Mittwoch, 24. Februar 2016, 09:55

Ok Danke

JürgenK

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22

Mittwoch, 24. Februar 2016, 11:46

Der Post von Condor ist völlig daneben! ;( Ich wüsste auch sehr gerne, was genau das technische Problem ist, wo ("ambulant" im BH oder AB, in der StZW oder beim Hersteller in Bautzen?) es beseitigt wird, wie viele U5-50-Einheiten oder -Einzelwagen betroffen sind und wie die Dauer der Ausfälle eingeschätzt wird. Dazu gibt die ursprüngliche Twitter-Meldung der VGF nichts her, und seitdem habe ich keinerlei weitere Erklärung der VGF auf der Homepage, über Facebook oder Twitter mehr gelesen.
Die Medienpolitik der VGF bzw.Traffiq ist in dieser Angelegenheit ein Trauerspiel :( , und die Fahrgäste auf der U7, insbesondere die mobilitätseingeschränkten, haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wie lange sie etwa noch mit den U2-Museumswagen leben müssen. Noch kundenfreundlicher wäre, für den Einsatz der 3-4 U2-Züge feste Kurse zu planen und in den Fahrplänen auszuweisen, wie damals bei dem Einsatz der 3 Pt-Wagen auf den Linien 18 und 12.
JürgenK

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JürgenK« (24. Februar 2016, 11:48)


23

Mittwoch, 24. Februar 2016, 12:11

"Haben ein Anrecht drauf..." interessante Erwartungshaltung. Wo genau siehst Du ein Gesetz das den Verkehrsbetrieb in die Pflicht setzt, im Vorfeld die Dauer solcher aus technischen Gründen notwendigen Änderungen zu kommunizieren?
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

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24

Mittwoch, 24. Februar 2016, 12:37

Also gewisse Unterschiede zwischen P-Wagen im Straßenbahnbetrieb und u2- und Ptb-Wagen im Stadtbahnbetrieb mit umgebauten Haltestellen gibt es schon. Voriges Jahr, als ich auf Krücken unterwegs war, bereitete mir der Einstieg vom Straßenniveau in den S-Wagen Schwierigkeiten, ging gerade noch. P-Wagen wäre ein ziemliches Problem gewesen - z.B. auch für Kinderwagen.

Bei u2- und Ptb-Wagen auf den Stadtbahnlinien (außer U 5) ist der Höhenunterschied deutlich geringer und je nach Mobilitäts-Einschränkung auch ohne Hilfe zu bewältigen. Ein echtes Problem sind die Mittelstangen - und da gibt es bekanntlich auch bei den u2-Wagen Unterschiede. Im Hinblick auf möglichst weitgehende Barrierefreiheit wäre demnach der Einsatz der u2e vorzuziehen, die deshalb bevorzugt in Reserve gehalten werden sollten. Da ein großer Teil der Strecke (Zoo - Industriehof und Schäfflestraße - Enkheim) mit mindestens eingeschränkt barriefreien (u3-)Wagen befahren werden und davon auszugehen ist, dass nicht barrierefreie (Ptb und u2h)-Wagen mit wenigstens eingeschränkt barrierefreien Wagen abwechseln, ist das bei maximal 15-Minuten-Takt vertretbar. Bei 30-Minuten-Takt spätabends dürften wohl nur u3- und u5-Züge fahren.
Notfalls müssen halt noch ein paar mehr u2e ran. Das allerdings sollte wohl machbar sein, schließlich war vor gar nicht langer Zeit die U 7 komplett damit bedient. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ost-West-Express« (24. Februar 2016, 12:37)


25

Mittwoch, 24. Februar 2016, 13:21

Zitat

Voriges Jahr, als ich auf Krücken unterwegs war, bereitete mir der Einstieg vom Straßenniveau in den S-Wagen Schwierigkeiten, ging gerade noch. P-Wagen wäre ein ziemliches Problem gewesen

Ausprobiert?
ich hatte ein Jahr vorher das "Glück" dieses Versuchs in Darmstadt. Hier waren die vielgescholtenen Mittelstangen ein wahrer Segen, der den Nachteil der Stufen bei weitem aufgewogen hat.
Nichtsdestotrotz wäre es wünschenswert, mehr über das Problem zu erfahren, auch um den garantiert früher oder später losrennenden Spekulatius einzudämmen.

26

Mittwoch, 24. Februar 2016, 15:14

"Haben ein Anrecht drauf..." interessante Erwartungshaltung. Wo genau siehst Du ein Gesetz das den Verkehrsbetrieb in die Pflicht setzt, im Vorfeld die Dauer solcher aus technischen Gründen notwendigen Änderungen zu kommunizieren?
Du wirfst jemandem eine Erwartungshaltung vor, aber umgekehrt könnte man dir vorwerfen, wieso du meinst, dass eine Auskunft nur dann zu erfolgen brauche, wenn es dazu eine gesetzliche Grundlage gäbe.

Das Unternehmen gehört doch der Stadt Frankfurt und von einer öffentlichen Institution Rechenschaft zu verlangen, finde, zumindest ich, nicht ungewöhnlich. Gerade vor dem Hintergrund, dass es sich bei dieser Fahrzeugflotte um Vermögen in mehrfacher Millionenhöhe handelt.

Das ist auch in der Privatwirtschaft nicht anders: Lustige Veranstaltungen sind beispielsweise die Hauptversammlungen der Deutschen Post AG. Da verlangten schon ältere Herrschaften Rechtfertigung vom Vorstand, wieso ausgerechnet der Postbriefkasten vor dem Seniorenheim wegrationalisiert wurde.

27

Mittwoch, 24. Februar 2016, 15:27

Ich kritisiere bloß die Formulierung. Ein "es wäre schön, wenn..." hätte uns auf einen gemeinsamen Nenner gebracht. Dem hätte ich sofort zugestimmt. ;-)

Ich gehe davon aus, daß man es einfach nicht weiß und daher nicht kommunizieren kann.
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

28

Mittwoch, 24. Februar 2016, 16:06

Der Post von Condor ist völlig daneben! ;(

Auf gewisse Art von Fragen bekommen meine Kinder auch so eine Antwort.
Die Wenigsten hier im Forum sind bei der VGF, noch weniger dürfen direkt mit dem Problem beschäftigt sein. Daher dürfte der Wissenstand hier so ziemlich gleich sein (oder: könnte gleich sein?).
Ich wüsste auch sehr gerne, was genau das technische Problem ist, wo ("ambulant" im BH oder AB, in der StZW oder beim Hersteller in Bautzen?) es beseitigt wird, wie viele U5-50-Einheiten oder -Einzelwagen betroffen sind und wie die Dauer der Ausfälle eingeschätzt wird. Dazu gibt die ursprüngliche Twitter-Meldung der VGF nichts her, und seitdem habe ich keinerlei weitere Erklärung der VGF auf der Homepage, über Facebook oder Twitter mehr gelesen.
Wartest Du nur auf Input oder hast Du dich schon aktiv an die VGF gewendet?
Die Öffentlichkeitsarbeit finde ich auch ziemlich dürfig, mehr als ein kleiner Twitterpost sollte da schon kommen. So sieht das eher nach "hoffentlich merkt es keiner" aus.
Ein "so isses" und "wir machen dies und jenes" langt durchaus. Ich finde schon, dass der Fahrgast darauf einen Anspruch hat. Man fühlt sich a) informiert und b) ernst genommen.

Wir können wohl davon ausgehen, das die Sache nicht mit paar 10er Schrauben zu beseitigen ist. Ich befürchte eher, das noch mehr U5-50er aus dem Verkehr gezogen werden.

JürgenK

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29

Mittwoch, 24. Februar 2016, 17:03

@ condor:
die Fahrgäste auf der U7, insbesondere die mobilitätseingeschränkten, haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wie lange sie etwa noch mit den U2-Museumswagen leben müssen.
Natürlich gibt es kein juristisches Anrecht auf nähere Information über das U5-50-Problem. Aber wenn die VGF mit erheblichem publizistischem Aufwand die mehrjährige Aufgabe der vollständigen Barrierefreiheit auf der U6 aus durchaus nachvollziehbaren Gründen (befristeter Austausch der U5- gegen U3-Wagen zu Gunsten der Linie U4) damit rechtfertigt, dass zwischen Zoo und Industriehof ja jeder 2. Zug (U7) barrierefrei ist, ist der zusätzliche und sicherlich noch einige Zeit andauernde Wegfall der vollständigen Barrierefreiheit auf weiteren 3-4 U7-Kursen Verpflichtung genug, die Fahrgäste über diese zusätzliche Einschränkung aufzuklären und eine Prognose über die voraussichtliche Dauer abzugeben.
Mir scheint, dass es der VGF einfach peinlich ist, den massiven Ausfall so vieler Fahrzeuge der neuesten U-Bahn-Generation zugeben zu müssen und evtl. noch keine Antwort auf Fragen nach Ursache, Umfang und Dauer des Problems geben zu können.
JürgenK

30

Mittwoch, 24. Februar 2016, 17:14

Zu übersehen ist die Situation ja nun wirklich nicht. Umso unverständlicher ist es ja eben. Wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis die die Presse mit Negativberichten kommt.

31

Mittwoch, 24. Februar 2016, 17:21

Was die Fahrgäste tatsächlich eher interessieren dürfte ist die Dauer des U5-Wagen-Ausfalls. Was den Grund angeht reicht da eigentlich das, was man schon gesagt hat ("Schaden an Gelenkverbindung"). Der gemeine Fahrgast wird sich nicht für die detaillierten technischen Befindlichkeiten interessieren, welche Schraube an welcher Stelle an welcher Kupplung aus welchem Grund nicht genau passt. Zudem würden es die meisten wohl auch nicht verstehen bzw. technisch nachvollziehen können. Lediglich für unsereins wäre der genaue Grund interessant.
Viele Grüße, vöv2000

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vöv2000« (24. Februar 2016, 17:22)


K-Wagen

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32

Mittwoch, 24. Februar 2016, 19:42

JürgenK

Zitat

Mir scheint, dass es der VGF einfach peinlich ist, den massiven Ausfall so vieler Fahrzeuge der neuesten U-Bahn-Generation zugeben zu müssen und evtl. noch keine Antwort auf Fragen nach Ursache, Umfang und Dauer des Problems geben zu können.


Vielleicht weiß es die VGF schlicht gar nicht, wie lange der Zustand andauern wird. Sind die Wagen nun aus dem Verkehr gezogen um sie nur zu untersuchen,- da an EINEM Wagen EINE Schraube locker war, so wie in EINEM MARS EIN Plastikteilchen gefunden wurde.
Oder sind aufwändige Reparaturen erforderlich die einen längeren Ausfall erforderlich machen. Vielleicht will die VGF abwarten, bis das gesamte Ausmaß bekannt ist und sich dann an die Presse wenden.
So what,- der Fahrgast entrichtet einen Fahrpreis um von A nach B zu reisen. Für sonst nichts!
Hauptsache, das Fahrzeug kommt pünktlich und bringt ihn sicher von A nach B. Wenn es aus sicherheitstechnischen Gründen temporär notwendig ist ältere Fahrzeuge einzusetzen dann ist es halt so.
Ich finde die Erwartungshaltung hat teilweise ungeahnte Ausmaße erreicht. Die VGF tut nun alles um den Fahrplan einzuhalten, eine 20 cm Stufe sollte nun kein Drama sein.
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K-Wagen« (24. Februar 2016, 19:43)


33

Mittwoch, 24. Februar 2016, 20:12

Trotzdem kann man ein paar Zeilen veröffentlichen und hin und wieder aktualisieren. Dafür gibt es doch die Presseabteilung. Das jede Menge Aufwand getrieben wird, darf auch erwähnt werden. Das ist doch nichts Schlimmes, im Gegenteil. Geschickt gehandelt kann auch für ein positives Image sorgen.
An anderer Stelle wird die DB für die Nichtinformation bei Störungen kritisiert. Ist hier doch ähnlich.

Hajü

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34

Mittwoch, 24. Februar 2016, 21:29

Inzwischen scheint die Situation soweit zu sein, dass man selbst mit den reaktivierten Museumsfahrzeugen nicht mehr ausreichend Wagen fahrfähig hat. Zudem sind die historischen Bahnen extrem störanfällig. Heute früh gab es eine Fahrzeugstörung an einer Museumsganitur auf der U 7, die wurde daraufhin in den BB Ost ausgesetzt. Eine Arbeitskollegin erzählte heute früh davon ("grüne alte Bahnen") es müssen U2e gewesen sein. In der HVZ am Abend fiel heute ein Umlauf U 4 (Enkheim) komplett aus. Im BB Ost waren neben 2xU2e und ein paar U3 nur U5 mit rotem Punkt zu sehen, darunter auch ein 25er (ich meine 662 war es). Wenn man dazu noch bedenkt, dass sich in Eckenheim die 50er-Wagen türmen.

In gut 4 Wochen kommt die S-Bahn-Tunnelsperrung und da sollen genau diese Wagen den Rückgrad bilden. Da kann man sich jetzt schon freuen. :S

Die grosse Frage bleibt, warum die VGF nicht an die Öffentlichkeit geht. Verkehrshistorischer Tag ist nun auch nur einmal im Jahr :rolleyes: ... und wird im Vorraus publiziert.

35

Donnerstag, 25. Februar 2016, 00:01

Die Öffentlichkeitsarbeit zum Tag der Verkehrsgeschichte bei der VGF besteht größtenteils aus dem Veröffentlichen einer vorgefertigten Pressemitteilung. Den meisten anderen Kram machen die beteiligten Vereine... Ich sage nur Äpfel und Birnen.. ;-)
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

MdE

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36

Donnerstag, 25. Februar 2016, 00:54

Zur Frage der Information: Schonmal daran gedacht, dass die VGF vielleicht selbst erst einmal gesicherte Erkenntnisse abwarten könnte, bevor sie weiter informiert?

Einerseits kann man zumindest als betroffener Fahrgast schon einen bestimmten Grad an Information erwarten, andererseits sind wie alle inzwischen durch die omnipräsenten Medien und die sofortige Verfügbarkeit verdammt verwöhnt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (25. Februar 2016, 00:54)


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Donnerstag, 25. Februar 2016, 03:25

Als normaler Fahrgast interessiert mich erst einmal vorrangig, dass irgendeine Bahn fährt, und dass ich möglichst noch einen Sitzplatz finde und meine Mitfahrgäste sich gesittet verhalten.

Also ist es dem normalen Fahrgast ziemlich egal, welches Fahrzeug kommt, hauptsache, der Kurs wird gefahren.

Mit leichten Mobilitätseinschränkungen (Krücken, Kinderwagen, Fahrrad etc.) komme ich mit den derzeit standardmäßig eingesetzten Fahrzeugen u2e und u3 gut zurecht. Die Mittelstangen bei Ptb und u2h sind lästig, aber bisher bin ich da auch noch immer rein und rausgekommen. Mittlerweile wird mit der U 5 die letzte Strecke umgebaut, an deren Haltestellen noch Stufen zu überwinden sind. Also ist mehr oder weniger für 90 % der Fahrgäste auch mit den Alt-Fahrzeugen - einschließlich Ptb und u2h - gut bzw. höchstens mit leichten Einschränkungen abwickelbar.

Bleiben etwa 10 %, z.B. Rollstuhlfahrer, die beim Einsatz bestimmter Fahrzeuge wirklich gekniffen sind. Da wird sich die VGF am Sinnvollsten mit den entsprechenden Behindertenverbänden und z.B. auch mit dem Fahrgastbeirat bei der traffiQ beraten, wie am Besten zu verfahren ist.
Natürlich ist es empfehlenswert, nicht mehrere nicht-barrierefreie Kurse direkt aufeinander folgen zu lassen. Andere Möglichkeiten könnten z.B. auch darin bestehen, in jedem eingeschränkt barrierefreien Zug im ersten Wagen einen Fahrgasthelfer mitfahren zu lassen, der ggf. Rollstuhlfahrern, Sehbehinderten etc. beim Ein- und Aussteigen hilft. Kostet zwar, aber dafür werden auch mögliche Verzögerungen minimiert.

Da in den Hauptverkehrszeiten mit dem größten Wagenbedarf die Bahnen alle 5 - 10 Minuten fahren - je Linie ! - dürfte die Nichtbenutzbarkeit eines Kurses auszuhalten bleiben. Und in den Schwachverkehrszeiten, wenn die Bahnen seltener fahren, werden weniger Wagen gebraucht. Da können dann durchgängig barrierefreie oder wenigstens eingeschränkt barrierefreie Kurse fahren.

Die S-Bahn-Stammstrecke wird übrigens in den Osterferien gesperrt. Da fällt zum Beispiel der ganze Schülerverkehr weg; und auch sonst dürften viele im Urlaub sein, zumal der Resturlaub vom letzten Jahr auch bis zum 31. März angetreten werden muss. Der Frankfurter U-Bahnverkehr wird also weiterhin laufen, und die Nostalgiker unter uns können sich über den vermehrten Einsatz von Alt-Fahrzeugen freuen. :) .

38

Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:07

Ich habe mich einfach mal an die VGF auf Twitter gewandt und gefragt, ob es noch eine Pressemitteilung geben wird und ob die Altfahrzeugkurse im Fahrplan veröffentlicht werden. Sobald ich eine Antwort erhalte, werde ich es euch wissen lassen.
Liebe Grüße,
Krabe98

Jeff

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39

Freitag, 26. Februar 2016, 09:05

Schäden an U5-Wagen

Hier noch eine Info, falls es noch nicht bekannt sein sollte: Seit Anfang der Woche ist der U5-50 - Zug 831-832 getrennt worden. Entweder der 831 oder der 832 ist jetzt mit dem 821 zusammengekoppelt. Sieht lustig aus: halb Popwerbung, halb neutral...

40

Freitag, 26. Februar 2016, 13:53

Folgende Antwort gab es von der VGF:

Zitat von »@vgf-ffm«

Hallo, eine PM ist dafür aktuell nicht geplant. Den Vorschlag die Kurse zu kennzeichnen geben wir unseren Kollegen weiter. *sr
Liebe Grüße,
Krabe98

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