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Montag, 30. Januar 2017, 12:39

Bahn-Chef Rüdiger Grube tritt zurück

Wie Spiegel online meldet, hat Bahn-Chef Rüdiger Grube mit sofortiger Wirkung das Unternehmen verlassen. Grund sei nach Spiegel-Informationen, dass Grube verärgert darüber sei, dass sich der Aufsichtsrat nicht an Absprachen hielt.
Gruß Tommy

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Dienstag, 31. Januar 2017, 08:06

Mich würde nicht wundern, wenn dieser Posten an Pofalla vergeben wird. Bei der automobilindustriefreundlichen Politik wäre aber auch eine Personalie aus dem Umfeld der Automobillobby möglich.

Darkside

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Dienstag, 31. Januar 2017, 14:59

Aus dem Autobereich wüsste ich jemanden....

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baeuchle

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Dienstag, 31. Januar 2017, 15:23

Eine sehr seriös wirkende Webseite namens "Der Postillon" hat anscheinend Insiderinformationen über den zeitlichen Ablauf von Grube's Kündigung.

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Dienstag, 31. Januar 2017, 19:05

Ich dachte schon, er schaemt sich fuer Europas schmutzigste und behinderten-unfreundlichsten Bahnhoefe :D . Aber nein, nur der schnoede Mammon. Dabei sind doch 1,4 Mio. im Jahr ein nettes Gehalt ... . Wie waere es, die DB statt von einem Auto-Heini von der SNCF mitverwalten zu lassen ? :D Gaebe doch schoene Synergie-Effekte! :D

Ole

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Dienstag, 31. Januar 2017, 19:53

Ich dachte schon, er schaemt sich fuer Europas schmutzigste und behinderten-unfreundlichsten Bahnhoefe :D .
Ah, da kennt einer alle Bahnhöfe Europas. Schon mal in Italien oder Griechenland gewesen? Ich empfehle dir mal Athen zu besuchen. Hauptsache seine Meinung populistisch vortragen, ob man so zur Diskussion beiträgt? Da nutzen nicht mal die Smileys.

420 281-8

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Dienstag, 31. Januar 2017, 20:17

Ah, da kennt einer alle Bahnhöfe Europas. Schon mal in Italien oder Griechenland gewesen? Ich empfehle dir mal Athen zu besuchen. Hauptsache seine Meinung populistisch vortragen, ob man so zur Diskussion beiträgt? Da nutzen nicht mal die Smileys.

Danke, Ole! Dem ist nichts hinzuzufügen.
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Dienstag, 31. Januar 2017, 20:27

Ole, mir Populismus vorzuwerfen, finde ich hart. Ich kenne zwar nicht alle Bahnhoefe Europas, bin aber regelmaessig in vielen Laendern Europas mit der Bahn unterwegs, und zwar auch viel "ueber Land". Da Du gerade Italien erwaehnst: Ich war dort mehrmals in den letzten Jahren zwischen Sizilen und dem Brenner bzw. Como - mit dem Zug - und war sehr angenehm von dem Fortschritt der letzten Jahre ueberrascht. Dasselbe uebrigens auch in einigen Regionen Polens und nicht zuletzt auf dieser Reise in Frankreich und Catalunien.

Eine Erklaerung hierfuer koennte sein, dass gerade in den letzten Jahren viele europaeische Bahnhoefe mit EU-Mitteln erheblich verbessert wurden. Nach den Erfahrungen in Frankreich und jetzt in Barcelona empfinde ich die Diskrepanz zu den heimatlichen Schmuddelecken besonders stark.

Dieses gilt uebrigens auch bei Reisen nach Norddeutschland, wo ich viele Bahnhoefe auch als weitaus angenehmer erlebe als die Schmuddelecken im Rhein-Main-Gebiet.

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9

Dienstag, 31. Januar 2017, 20:32

Gebe zu, dass das Prpblem der vielen fahrgastunfreundlichen Bahnhoefe demnach mehr ein regionales ist, da z.B der Grossraum Hamburg ja auch in das Netz der Deutschen Bahn faellt. :) . Ich gebe auch zu, dass Grube vieles von dem ausloeffeln musste, was ihm Mehdorn eingebrockt hat.

Das laesst eventuell vermuten, dass es noch andere Hintergruende als nur die Gehaltssumme gibr.

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Montag, 6. Februar 2017, 18:03

Heute gab es schon wieder jede menge Störungen (3 Arten), welche Verspätungen verursachten und mehr oder wenige gut angesagt wurden. Alle Störungen wirkten sich sofort heute aus. Dass die Bahn momentan keinen Chef hat, wirkt sich nicht sofort auf die Fahrgäste aus, so dass es irgendwann heißen wird:
"Wegen einer vorausgegangenen betriebsinternen Störung bei der Bahn, ..." :rolleyes: