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21

Mittwoch, 12. Juli 2017, 13:46

Die Haltestelle Willy-Brandt-Platz müsste mit Absperrungen verlängert werden. Hier fehlt noch immer die Genehmigung der Stadt.
Unglaublich. Wer hat da geschlafen? Die HEAG, weil zu spät beantragt oder die Stadt, weil sie zu lange zur Genehmigung brauchte?

Laut HEAG-Gesichtsbuch soll die Linie 9 ab Morgen wieder mit Beiwagen fahren.
Zum Glück rechtzeitig vor den Test- und Ligaspielen der Lilien ist Schilda jetzt endlich vorbei.


Peinlich ist das allemal. Ich bleibe auch dabei, dass man manche Linien, warum auch immer, stiefmütterlich behandelt werden.

Aber nun ist ja eine Lösung gefunden worden.

Weiß jemand ob der Bauherr eigentlich dazu verpflichtet ist neben Anwohnern auch die konzessionierten Linienverkehre über entsprechende Baustellen zu informieren?

Disponent

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22

Mittwoch, 12. Juli 2017, 19:29

Der Bauträger informiert in Gesprächen die Aufgabenträger über Dauer, Umfang und Art der Baumaßnahme, dann wird in Gesprächen eine Lösung für alle Linien festgelegt und angewiesen. Dann gibt es aber Unternehmen, denen es einfach nicht gelingt, ihr Personal zur Einhaltung der Anweisung zu bewegen. Mit den gezahlten Löhnen sinkt nicht nur Moral, Qualität und Motivation, sondern auch die Möglichkeit zur Aufnahme von Anweisungen bei den Personalen. Im Beispiel unserer Stadt habe sowohl, Info-Personale, Aufgabenträger und andere Ordnungskräfte versucht auf Fahrer einzuwirken, trotzdem fahren ab und an mal Regionalbusse über den Willy-Brandt-Platz.....

23

Donnerstag, 13. Juli 2017, 00:20

Zuerst eine komplette Fahrspur ist am Willy Brandt Platz abgesperrt. War das bisher bei jeder Umleitung so? Prinzipiell würde ich behaupten, dass die Fahrspur aufgrund der einspurigen Führung obsolet ist.

Was das Thema Abstimmung mit Aufgabenträgern angeht, scheint es insbesondere Probleme mit Linien des RMV zu geben. So zumindest die Aussage seitens Dadina. Verstehe diese Unterscheidung aber ohnehin nicht so recht.

Disponent

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24

Donnerstag, 13. Juli 2017, 05:32

Das war zuletzt beim kompletten Neubau der Trasse in der Rheinstrasse notwendig. Die Haltestelle ist für Züge mit Beiwagen zu kurz. Um nun den Fahrgästen ein gefahrloses Ein- und Aussteigen zu ermöglichen ist die Sperrung der Fahrspur vorgesehen, auch in dieser Form, da der eine oder andere Autofahrer auch mal gerne Kurven schneidet.

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25

Donnerstag, 13. Juli 2017, 22:05

Nun sind sie wieder da - die so ersehnten Beiwagen auf der Linie 9. Vom Fahrgastaufkommen zwischen Luisenplatz und Böllenfalltor her kann ich die Notwendigkeit eines Beiwagens nicht nachvollziehen, aber gut. War es nach Griesheim hin wirklich so voll?
Folge der Beiwagen: Es kommt zu Rückstaus am Luisenplatz. Die derzeit befahrenen Plätze sind halt nicht für Beiwagenbetrieb ausgelegt. Auch am W-B-P kommt es zu Rückstaus, dies es ohne BW so nicht geben würde. Wenn dann noch die bekannte Darmstädter Rücksichtslosigkeit der Straßenbahnfahrer gegenüber den Bussen dazukommt - schon schaukeln sich die Verspätungen hoch.

Weitere Folge der Beiwagen: Vor dem Spätverkehr muss am Bölle getauscht werden. TW mit BW ins Depot, TW ohne BW auf die Linie.

Bei den nicht weißen Bussen des RMV gibt es - wie von @Disponent zutreffend beschrieben - auch immer noch Ausreißer, die nicht die Umleitungsstrecke befahren.

Disponent

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26

Freitag, 14. Juli 2017, 10:04

Das Straßenbahnfahrer vor die Busse fahren hat nichts mit Rücksichtslosigkeit zu tun, sondern einfach damit, dass in Darmstadt alles aufeinanderhängt und das seitens der Besteller auch so gewollt ist. Es spielt keine Rolle wer mehr Wendezeit an der Endstation hat, sondern wer die Anschlüsse erreichen muss. Die Busse ins Ried auf der Linie 9 sind nicht mehr an die Leitstelle angeschlossen und können somit nicht mehr gehalten werden. In der Gegenrichtung besteht ein Anschluss an die Linien N,NE und O, die dann verspätet abfahren, wenn der Fahrer die Busse alle fahren lassen wollte. Am Willy-Brandt-Platz ist alleine durch die Signalisierung schon die Priorität gesetzt. Die Achse zur Frankfurter Straße hat den Vorrang. Straßenbahnen haben in der Regel 18-20 Sekunden für den Fahrgastwechsel, da ist nicht viel Zeit für Verzögerungen. Die Straßenbahner sind weder rücksichtslos noch unkollegial, untereinander passt das schon. Es wäre an der Zeit das Netz einmal wieder auf links zu drehen und neu aufzusetzen um einfach mal festzustellen wo man entzerren kann. Das Problem mit den Fahrgästen lag auf der anderen Seite der Strecke. hier waren es zum Teil Züge mit dem Komfort einer Sardinenbüchse. Wenn man wie im letzten Jahr 7% mehr Fahrgäste zu verzeichnen hat, dann sind diese 3 Millionen nicht nur außerhalb der Ferien auf dem Weg.

DaniDADI

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27

Freitag, 14. Juli 2017, 15:50

Was ich mich frage ist, warum man nicht in den Ferien die Riebusse nicht bis zum Hauptbahnhof durchgebunden hat, denn dann bräuchte es keine Beiwagen und die Busse müsten auch nicht auf die 9 warten?

Das letzte gute wäre, dass dann Müller Bus die Busse auf den Linien 45, 46 und 44 mit denen auf der Linie 40 tauschen könnte.

28

Freitag, 14. Juli 2017, 15:50

Das Thema Kapazität müsste in so einem Fall auf jeden Fall eingeplant werden. Dazu gehört auf den meisten Linien der Entfall von Ferienfahrplänen. Ebenso wie nachhaltiges Bauen.

Es scheint ein Darmstädter Problem mit der Bepflasterung der Nahverkehrsspur zu sein. Ich meine mit den richtigen Pflastersteinen ausgestattet musste man nicht so oft ein und dieselbe Stelle ausbessern. Mal gespannt wie lange der ausgebesserte Flickenteppich jetzt hält.

Und das Thema Blechlawine aus dem Ostkreis sowie zur Lichtwiese muss auch angefasst werden. Intelligente Umsteigesituationen am Ostbahnhof und sinnvolle Planung einer Straßenbahnlinie zur Lichtwiese. Das gleiche gilt für die Fahrt in Richtung Weiterstadt. Neubautrassen müssen für die Menschen und Bewohner geplant werden und nicht auf der grünen Wieso wo nicht viel wohnt. Beispielhaft ist hier die Linie 5 genannt. Dann bräuchte man keine Linie H mehr ab Luisenplatz.

Bei einem dichteren Takt auch in den Abendstunden und sinnvolles führen von Linien zu Bedarfspunkten in den Spätverkehren (Linie 9 über Hbf) würde den Anschluss am Luisenplatz obsolet machen.

Unterm Strich muss die Stadt aber enorm Geld sparen und das wird ggf schmerzen. Ich sehe mittlerweile die Linie L als nächsten Streichkandidat. Die derzeitige Umleitung vergrault ganz schön viele Fahrgäste wenn man sich die verkehrenden Busse mal anschaut. Da ist im Abendverkehr nicht selten außer ein bis zwei Fahrgästen nichts.

Die Baustellenkommunikation muss dringend überarbeitet werden. Bei der aktuellen Baustelle ist kein Haltestellenschild am Luisenplatz korrekt beschildert, obwohl man seitens der Heag weiß, dass die Anzeiger offenbar ein Reinfall sind und seit ihrer Installation nicht zuverlässig funktionieren. Wichtig ist auch, dass der Bereich welcher für die Anzeiger verantwortlich ist, sich auch gleichermaßen um die Anzeige von Informationen der Regionalbuslinien kümmert.

Was das Thema Regionalbuslinie nimmt falschen Weg angeht, ist wohl auch der Tatsache geschuldet, dass der RMV als Aufgabenträger nicht tief genug in Bauplanungen involviert wird. So zumindest die Aussage von Mitarbeitern der Dadina Geschäftsstelle.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ET 403« (14. Juli 2017, 16:01)


29

Freitag, 14. Juli 2017, 19:23

Wenn dann noch die bekannte Darmstädter Rücksichtslosigkeit der Straßenbahnfahrer gegenüber den Bussen dazukommt

Nur mal so zum Thema Rücksichtslosigkeiten: Ich stand vorhin eine gute halbe-dreiviertel Stunde vor der Haltestelle Kirschenallee, weil ich ein paar Umleitungsfotos machen wollte. Während alle Straßenbahnen brav auf F1 gewartet haben, sind 95% der Regionalbusfahrer entweder gegen Halt an- oder gleich mit voller Geschwindigkeit gegen F0 durchgefahren. Die Polizei hätte da ihre Freude gehabt, jeden einzelnen Fahrer abzukassieren... Dazu noch die Buskutscher, die als Leerfahrt überhaupt nichts auf der ÖPNV-Spur verloren haben, aber bei Rückstau auf der Straße dann einfach auf Mitte ausweichen (und einmal sogar kurz vor der Straßenbahn) und ebenfalls ohne Halt und gegen F0 durch die Haltestelle durchziehen.

ST7DA

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30

Freitag, 14. Juli 2017, 19:37

Achtung!
Ich muss es leider mal so sagen wie es ist: Die Heag bekommt es seit der Umleitung nicht hin die Signale (HST Kirschenalle sowie Fußgängerüberweg Feldbergstrasse) die Regionalbusse (SLB und Winzenhöler) einzustellen, da fahren die Fahrer zT auf Anweisung gegen Halt.. Bei Heag Bussen gehen die Signale.


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31

Freitag, 14. Juli 2017, 21:16

da fahren die Fahrer zT auf Anweisung gegen Halt..

Ich denke nicht, daß es einen Anweisung gibt, daß mit 50 km/h gegen Halt gefahren werden darf, weil das jedweder Vorschrift widerspricht. Vermutlich ist entweder vor dem Signal anzuhalten und dann vorsichtig rüberzufahren oder bereits vorab die Geschwindigkeit auf bessere Schrittgeschwindigkeit abzusenken. Es hat aber keiner vorher in irgendeiner Form abgebremst. Und nebenbei, auch das blinkende S als eindeutig erkennbares Zeichen für eine gleich schaltene Signalanlage hat mindestens zwei Regionalbusfahrer nicht davon abgehalten, trotzdem bei Halt rüberzubrettern, obwohl sie das Wissen hatten, daß das Signal gleich für sie schaltet.

32

Freitag, 14. Juli 2017, 21:27

Achtung!
Ich muss es leider mal so sagen wie es ist: Die Heag bekommt es seit der Umleitung nicht hin die Signale (HST Kirschenalle sowie Fußgängerüberweg Feldbergstrasse) die Regionalbusse (SLB und Winzenhöler) einzustellen, da fahren die Fahrer zT auf Anweisung gegen Halt.. Bei Heag Bussen gehen die Signale.


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Letztens durfte ich mal wieder an der Kirschenallee nicht an der Haltestelle aussteigen und wurde am Bürgersteig raus gelassen.

Ich denke mir da aber auch oft meinen Teil. Aber es darf doch nicht so schwer sein diese dämlichen Signale so anzupassen, dass sie entweder angesteuert werden oder bei technischen Problemen bis zur Behebung automatisch im Signalablauf funktionieren auch wenn dann eben kein Bus steht.

Ich glaube kaum, dass ohne weiteres diese Signale einfach ignoriert werden dürfen. Sonst könnte man dich das ja alles gleich sparen und diese weglassen.

Und das passt ja auch zum Fahrgastinfosystem. Bei den Regionalbuslinien wird die Haltestelle Elisabethenstift/Woog bei den Linien mit HEAG System mit Elisabethenstift ausgerufen. Außen dran steht, weil deutlich kürzer, Woog.

Da die Jugendherberge dort bei der Anreise oft von der Haltestelle Woog spricht, kann das sicher zu Verwechslungen führen. Die Umbenennung so fand ich ohnehin schon immer albern.

An der Haltestelle selbst steht immer noch Woog angeschrieben. Aber wichtig, dass der K87 nun mit falschem Ziel auftaucht. Luisenplatz anstelle Mathildenplatz...

Disponent

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Samstag, 15. Juli 2017, 12:31

Die HEAG ist nicht für die technischen Unzulänglichkeiten der Busse verantwortlich. Wenn die BVH nach so langer Zeit und eigenverantwortlicher Anpassung der Bustechnik die Ansteuerung nicht hinbekommt ist nicht die HEAG in der Verantwortung sondern die BVH, die darauf besetht ihre Busse persönlich auf- und umzurüsten. Da die Anforderung immer noch nicht funktioniert "erlaubt" man der BVH am Fahrbahnrand zu halten. Die Fahrzeuge der übrigen Omnibusbetreiber besitzen das gleiche Steuerungssystem wie die HEAG. Wenn also Busse die Anlagen nicht schalten, könnte eine Störung vorliegen, die der Fahrer melden muss. Wenn nun ein Großteil die LSA schalten und andere nicht scheidet ein Fehler an der LSA aus. Nun müsste der Betreiber seine Busse entstören, oder die für die LSA-Anforderung notwendige Basisversion im Leitsystem nachladen. Tut er das nicht schalten die Fahrzeuge keine LSA. Sind die Fahrzeuge technisch OK funktioniert alles. Sind sie es nicht meckert man über die HEAG. Es gibt auch keine Anweisung geneg Halt zu fahren. Das Verhalten an Signalanlagen ist in der DF Strab und in der DF Kraft ganz klar vorgeschrieben. An einem gestörten Signal ist auf jeden Fall zunächst anzuhalten, dann kann vorsichtig weiter gefahren werden. Außerdem hat man an allen Signalanlagen Schlüsselschalter zur manuellen Anforderung verbaut.

ST7DA

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34

Samstag, 15. Juli 2017, 13:29

Ich könnte dir nun Belegen, dass das was du schreibst so nicht stimmt, aber das bringt eventuell ungewollte Dinge hier ins FNF.
Fakt ist: Mit Beginn der Umleitung am Dienstag gingen die Signalschaltungen bei Regionalbussen an erwähnten Haltestellen nicht mehr. Die Heag ist darüber informiert, unternimmt aber leider nichts außer "weitergeben".
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ST7DA« (15. Juli 2017, 13:30)


35

Samstag, 15. Juli 2017, 15:41


Und das passt ja auch zum Fahrgastinfosystem. Bei den Regionalbuslinien wird die Haltestelle Elisabethenstift/Woog bei den Linien mit HEAG System mit Elisabethenstift ausgerufen. Außen dran steht, weil deutlich kürzer, Woog.

Da die Jugendherberge dort bei der Anreise oft von der Haltestelle Woog spricht, kann das sicher zu Verwechslungen führen. Die Umbenennung so fand ich ohnehin schon immer albern.

An der Haltestelle selbst steht immer noch Woog angeschrieben. Aber wichtig, dass der K87 nun mit falschem Ziel auftaucht. Luisenplatz anstelle Mathildenplatz...


das Problem mit dem Fahrgastinformationssystem wurde schon anderer Stelle erörtert. Besonders die Einheitlichkeit der Anzeigen wurde angeprangert. Aber das schien keinen weiter zu stören, vor allen die Verkehrsbetriebe. Dann kehren wir mal zum eigendlichen Thema zurück - Und somit zum Grund für den ganzen Trubel hier - Ich habe mal einen Gang entlang der Baustellen gemacht:
Die ersten beiden sind an der Eschollbrücker Straße entstanden:


Unmittelbar nördlich der Haltestelle Prinz-Emil-Garten:

Die nächsten beiden die Haltestelle Prinz-Emil-Garten:


Dann zur Bessunger Straße:

Die nächsten 3 Bilder schlieslich der mögliche Grund, warum der SEV über den Donnersbergring geführt wird (ich weis es nicht) - Hier ist auch die Oberleitung abgebaut:



Ab hier ist auch die Oberleitung wieder da:

Unterwegs zur Landskronstraße:

Das alte Schachbretter scheint auch diese Baustelle zu überstehen:

Schlieslich ging es nocheinmal zur Rheinstraße, wo ich die Haltestelle Rhein-/Neckarstraße (keine 13 Jahre alt) aufnahm:

Und als Abschluß noch die Haltestelle Berliner Allee, deren "Vorgänger" es immerhin auf fast 15 Jahre brachte:
Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

36

Samstag, 15. Juli 2017, 23:39

Vom Platz her passt derzeit ein Gelenkbus durch. Der n71 hat irgendwie keinen offiziellen Weg gefunden. Unabhängig davon müssen ja auch noch die Geschäfte irgendwie beliefert werden. Die kotzen ohnehin schon ab wegen ausbleibender Kunden.

Ich denke mehr der dichte Takt und die lange einspurige Führung machen zu viele Ersatzhaltestellen nicht möglich.

Die Nahverkehrsspur auf der oberen Rheinstraße ist nun wieder von ihren Pollen befreit und wird wieder regulär bis zur Rampe am Luisenplatz befahren. Auf der Rampe selbst wird nun auch einspurig gefahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ET 403« (15. Juli 2017, 23:45)


9122_DA

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37

Dienstag, 18. Juli 2017, 00:37

Dann gibt es aber Unternehmen, denen es einfach nicht gelingt, ihr Personal zur Einhaltung der Anweisung zu bewegen. Mit den gezahlten Löhnen sinkt nicht nur Moral, Qualität und Motivation, sondern auch die Möglichkeit zur Aufnahme von Anweisungen bei den Personalen. Im Beispiel unserer Stadt habe sowohl, Info-Personale, Aufgabenträger und andere Ordnungskräfte versucht auf Fahrer einzuwirken, trotzdem fahren ab und an mal Regionalbusse über den Willy-Brandt-Platz.....


Die bösen Regiobus-Fahrer sind sicherlich auch an dem heftigen Auffahrunfall zweier HEAG Busse Schuld, nicht wahr? Die HEAG Busfahrer-Belegschaft gibt sich nicht viel mit Fahrern in anderen Betrieben, und in jeder Firma gibt es Idioten. Und in jeder Firma passieren Fehler. Bevor du hier die HEAG in den Himmel lobst (hier und in diversen anderen Posts) und alle anderen Omnibusbetriebe runtermachst, solltest du erstmal vor den eigenen Werkstoren kehren.

Die HEAG ist kein schlechter Betrieb, aber im Busbereich nicht besser als der ein oder andere kleinere Omnibusbetrieb im Umkreis.
Gruß Marius :wacko:

38

Dienstag, 18. Juli 2017, 10:20

Die bösen Regiobus-Fahrer sind sicherlich auch an dem heftigen Auffahrunfall zweier HEAG Busse Schuld, nicht wahr?

Wann und wo war das?

9122_DA

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Dienstag, 18. Juli 2017, 12:31

Am 11. am Mathildenplatz.
Gruß Marius :wacko:

40

Dienstag, 18. Juli 2017, 12:49

Prinzipiell muss man der Heag aber schon ein positives Echo geben. Auch die SLB und die BVH machen einen guten Job.

Wo es doch sehr stark hängt ist die Verwaltung der Heag. Ich finde es leicht sich hinter irgendwelchen Werdegängen zu verstecken als innovative Ideen oder Verbesserungen zu bringen. Ich kann mich nicht auf der einen Seite als Dienstleister für den Aufgabenträger und andere Busunternehmen anbieten und auf der anderen Seite oft sehr verzögert handeln.

Für mich auf dem letzten Platz ist die viabus. Was ich da schon alles erlebt habe spottet jeder Beschreibung.