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21

Dienstag, 20. September 2016, 18:40

Dafür ist der Motor nicht ganz so effizient. Soweit ich weiß, gibt es diese Variante nicht mit Wasserstoff.

Doch diese Variante existierte auch, u.a. BMW hat diesen Weg sehr viele Jahre verfolgt, weil man auf die teure Brennstoffzelle verzichten kann. Sie hat aber einen entscheidenden Nachteil, da der Wasserstoff bei sehr hohen Temperaturen verbrennt, hat man ein NOx Problem. Deshalb hat BMW die vorhandene Testflotte verschrottet und die Entwicklung eingestellt. Die Brennstoffzelle hingegen funktioniert ohne jede Schadstoffproduktion.

22

Dienstag, 20. September 2016, 19:03

thread zu dem Thema gibt es schon hier.

Am besten da dranhängen.
Danke für den Hinweis. Habe ich erledigt. :)
Gruß Tommy

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23

Dienstag, 20. September 2016, 22:29

Heute ging zu dem Thema auch ein Artikel im Stader Tageblatt online.

MfG
der Musterschüler

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24

Freitag, 23. September 2016, 11:45

Laut hessenschau.de ist nun auch der RMV am Einsatz von Wasserstoffzügen interessert. Als Ersatz der Dieselzüge auf F-Königstein und F-Bad Soden.

MfG
der Musterschüler

MdE

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25

Samstag, 24. September 2016, 00:26

Und auch dazu gibt es hier schon einen Thread ;)

(Übrigens seit 2014, keine neue Sache)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (24. September 2016, 00:27)


26

Samstag, 5. November 2016, 15:00

Der Spiegel und die Welt berichten, in Niedersachsen würden zunächst zwei, bis 2020 insgesamt 14 Treibfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb den Probebetrieb aufnehmen. Es handelt sich im Fahrzeuge des Typs Coradia iLINT von Alstom. Der Wasserstoffantrieb wurde auf der INNOTrans in Berlin als Weltneuheit vorgestellt.

Spiegel

Die Welt (mit Video von Alstom)
Hat das jetzt was mit den Plänen der EU zu tun, die Mobilität in Europa abgasfrei zu gestalten?

"Verpflichtungen zur THG-Reduktion: Die Kommunen werden ihre städtischen Flotten
optimieren und erneuern (grüne Flotten) und Mobilitätsmanagementmaßnahmen
treffen müssen, um das Verkehrsmanagement und Klimaschutzmaßnahmen in ihre
Strategien einzubinden."
Quelle: Die Zukunft der Mobilität in der EU, Hrsg: EU-Parlament, GENERALDIREKTION INTERNE POLITIKBEREICHE
FACHABTEILUNG B: STRUKTUR- UND KOHÄSIONSPOLITIK, http://www.isoe.de/uploads/media/zukunft…aet-eu-2010.pdf

27

Freitag, 18. November 2016, 13:49

Auf der Internetseite Börse.de wurde am 20.9.16 ebenfalls berichtet über die weltweit ersten Brennstoffzellen-Züge, die ab nächstes Jahr in Niedersachsen rollen sollen:
"Brennstoffzellen-Züge sollen im deutschen Nahverkehr fahren
BERLIN (dpa-AFX) - Im deutschen Nahverkehr sollen von Ende nächsten Jahres an die weltweit ersten Brennstoffzellen-Züge rollen. Zunächst fahren zwei Prototypen vor allem auf den Strecken von Bremerhaven nach Buxtehude und Cuxhaven. Bis 2020 sollen dort 14 Züge im Einsatz sein, wie Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) mitteilte."
http://www.boerse.de/nachrichten/ROUNDUP…-fahren/7700398

Und damit jeder sehen kann, wo er ab nächstes Jahr ohne Oberleitungen und trotzdem abgasfrei mit der Bahn unterwegs sein kann, hier ein Kartenausschnitt aus openstreetmap.de https://www.openstreetmap.org/#map=10/53…9.1283&layers=T



Allerdings frage ich mich, ob es denn tatsächlich so viel preiswerter ist, anstatt in Oberleitungen zu investieren in diese vermutlich doch sehr teuren Züge zu investieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Janno« (18. November 2016, 13:50)


28

Freitag, 18. November 2016, 14:50

Das zu untersuchen, ist vermutlich auch ein Aspekt des Projektes. Es zählt ja nicht nur die einmalige Anschaffung der Fahrzeuge, sondern auch die Unterhaltskosten, so z. B. die der Wasserstoffbehälter usw. Demgegenüber die für Diesel und dessen Infrastruktur.
Wasser und Windenergie gibt es dort ja eigentlich in ausreichender Menge.

29

Montag, 6. November 2017, 12:11

Vertragsunterzeichnung am 9.11.2017

In drei Tagen wird der Vertrag für Beschaffung, Instandhaltung und Brennstofflieferung für 14 Coradia iLint-Züge unterzeichnet:
http://www.eurailpress.de/news/politik/s…er&ERP=ERP%20NL