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420 281-8

FNF-Team

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1

Dienstag, 5. Dezember 2017, 07:14

Berlin: Brückenhöhe unterschätzt, Busdach abgerissen

Der Fahrer eines Flixbus hat die Höhe einer Brücke in Berlin-Spandau deutlich unterschätzt. Er blieb mit seinem Doppeldeckerbus an der Brücke hängen, wodurch das Dach des Busses komplett abriss. Zum Glück handelte es sich um eine Leerfahrt.

Einen Bericht, Fotos und bewegte Bilder gibt es bei der BZ Berlin:
https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/…hne-dach-weiter
Gruß, 420 281-8
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baeuchle

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2

Dienstag, 5. Dezember 2017, 08:53

Der Fahrer eines Flixbus hat die Höhe einer Brücke in Berlin-Spandau deutlich unterschätzt. Er blieb mit seinem Doppeldeckerbus an der Brücke hängen, wodurch das Dach des Busses komplett abriss. Zum Glück handelte es sich um eine Leerfahrt.

Einen Bericht, Fotos und bewegte Bilder gibt es bei der BZ Berlin:
https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/…hne-dach-weiter

Wer schreibt, dass ein Busfahrer Brückenhöhen "schätzen" müsse, ist auch der Meinung, dass Autofahrer beim rechtsabbiegen regelmäßig "übersehen" würden. Er hat die Höhenangaben ignoriert, oder er ist nicht schlau genug, die Größen zweier Zahlen zu vergleichen. In jedem Fall hat er sich nicht "getäuscht", sondern Verkehrsregeln missachtet.

3

Dienstag, 5. Dezember 2017, 11:11

Der Fahrer eines Flixbus hat die Höhe einer Brücke in Berlin-Spandau deutlich unterschätzt. Er blieb mit seinem Doppeldeckerbus an der Brücke hängen, wodurch das Dach des Busses komplett abriss. Zum Glück handelte es sich um eine Leerfahrt.

Einen Bericht, Fotos und bewegte Bilder gibt es bei der BZ Berlin:
https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/…hne-dach-weiter

Wer schreibt, dass ein Busfahrer Brückenhöhen "schätzen" müsse, ist auch der Meinung, dass Autofahrer beim rechtsabbiegen regelmäßig "übersehen" würden. Er hat die Höhenangaben ignoriert, oder er ist nicht schlau genug, die Größen zweier Zahlen zu vergleichen. In jedem Fall hat er sich nicht "getäuscht", sondern Verkehrsregeln missachtet.


Vollkommen richtig Dein Kommentar!

Charly

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4

Dienstag, 5. Dezember 2017, 12:19

Vor allem muss der süß und selig geschlafen haben. Denn selbst wenn man annimmt er habe das Schild übersehen, so hätte ihm doch auffallen müssen, dass das nie im Leben passen kann. Dann fährt man max. Schrittempo und hält notfalls davor an, steigt aus und schaut sich das Ganze von draußen an. Aber man nagelt nicht mit 50 km/h da durch wie er, bei Schrittempo oder 20 - 30 km/h wäre niemals das komplette Dach abgerissen.

Das gleiche ist einer Fahrerin mal in den 90ern am alten Flughafenterminal in Hamburg passiert, dort war die Zufahrt zur (unteren) Ankunftsebene mit 3,40 m überbrückt. Die ist da mit ca. 20 oder 25 runter und hat gehalten als es krachte. Okay, die hat auch geschlafen, da wurde das Oberdeck aber nur auf den ersten 2 Metern eingedrückt.

Tatrafan

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5

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 00:38

Man weiß ja von mir, daß ich absolut kein Freund des privatisierten Busverkehrs bin und erst recht nicht der Fernbusfahrerei, aus mehreren Gründen. Aber hier habe ich doch Überlegungen, die den Fahrer wenn auch nicht vollständig entlasten, so doch vielleicht etwas Verständnis erwecken könnten:

Soweit man immer mal durch Veröffentlichungen mitbekommt (darunter auch hier im Forum im Fernbus-Thread), sind die Arbeitsbedingungen gerade im Fernbusverkehr eine Katastrophe - ihr wißt ja, daß die Fahrer mit allerlei Tricks gezwungen werden, Doppel- oder gar Dreifachschichten runterzureißen, ich erwähne nur den "Trick" mit der 2. Fahrerkarte bzw. Karte des Chefs. Wer sich weigert: tschüß, Wiedersehn, da drüben ist das Arbeitsamt deines Vertrauens (was wohl auch kaum was anderes tun dürfte, als den Fahrer in die nächste Ausbeuterbude zu zwingen, wenn er nicht zwangsweise zum "Hartzer" werden will). Das allein setzt schon mal die Aufmerksamkeit deutlich herab - wir wissen ja nicht, wie lange der Fahrer an dem Tag schon hat Kilometer und Stunden schrubben müssen.

Weiterhin könnte ich mir gut vorstellen, daß die Fahrer jeden Tag ein anderes Fahrzeug zugewiesen bekommen: mal einen Eindecker, mal einen Doppeldecker, am besten jeden Tag einen anderen Wagen. Da kann man schon mal vergessen, finde ich, daß man gerade am Steuer eines Doppeldeckers sitzt - ich kann mir nicht vorstellen, daß man als Fahrer sehenden Auges mit 50 in eine zu niedrige Unterführung reinfeuert, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß er in dem Moment vollkommen verdrängt hatte, daß er eben gerade einen Dosto fährt und der natürlich für die Brücke zu hoch ist. Ein Eindecker hätte ja gepaßt.

Da, so meine ich, sollte doch das Ergebnis der Untersuchung abgewartet werden, unter welchen persönlichen Bedingungen er da rein ist und den Bus zum Cabrio "umgebaut" hat, ich kann mir gut vorstellen, daß da auf jeden Fall mildernde Umstände ans Licht kommen - gerade im vollprivatisierten Ausbeuter-Busfernverkehr.

Fahrerin in Hamburg: naja, in den 90ern - also vor rund 20 Jahren. Ich weiß nicht, was das für ein Wagen war - aber waren die damals möglicherweise auch noch etwas robuster / stabiler als die heutigen filigran wirkenden Doppeldecker? Ich meine, wir kennen es doch von Autos: niemand baut heute mehr so wuchtige und superstabile Wagen wie einen Opel K/A/D B, oder einen Commodore; oder auch einen Plymouth / Chrysler Valiant. Mit denen passierte bei (zugegeben: leichten) Unfällen nicht sonderlich viel, weil sie einfach für heutige Verhältnisse unheimlich massiv gebaut waren - heutige Fahrzeuge sind da ja auch deutlich filigraner und schon bei vergleichsweise niedrigen Aufprallgeschwindigkeiten direkt wirtschaftlicher Totalschaden. Könnte das bei Doppelstock-Bussen auch so sein?
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

6

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:19

Mildernde Umstände? Spätestens beim Zivilverfahren wird die Versicherung das zerpflücken.

7

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:13

Die LKW Fahrer in Frankfurt wollten dem nicht nachstehen und deshalb hat einer den Verkehr auf der Hanauer Landstraße an (genauer gesagt unter und auf ) Eisenbahnbrücke lahmgelegt.

Das mit den Brücken ist aber auch so eine Sache

8

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:07

Mildernde Umstände? Spätestens beim Zivilverfahren wird die Versicherung das zerpflücken.

So wie ich Tatrafan verstanden habe, fordert er nicht mildernde Umstände vor Gericht, sondern einfach etwas mehr Verständnis für das, was passiert ist.
Da baut ein Busfahrer einen Unfall, bekommt sicherlich den Schock seines Lebens und hier im Forum hagelt es nichts weiter als dumme Kommentare, der Busfahrer wäre wohl zu doof um die Höhe seines Busses bei seiner Fahrt zu berücksichtigen oder er hätte Verkehrsregeln missachtet.

Leute, ist es euch nicht auch schon mal passiert, dass ihr mit dem PKW auf einem euch nicht sehr geläufigen Autbahnabschitt unterwegs seid und euch plötzlich fragt: Äähhhm, wie schnell darf man hier eigentlich fahren? Feuer frei? ... oder war da vorhin nicht ein Schild gewesen? ....
Wer behauptet, er könne sich auf jedem Zentimeter und in jeder Zehntelsekunde seiner Fahrt von A nach B nur dem Verkehrsgeschehen widmen und sich nicht von sonstigen Gedanken ablenken lassen, der lügt schlicht und einfach.
Meistens bleiben die kleinen Augenblicke, in denen man eben nicht voll konzentriert auf der Straße ist, ohne Folgen.
Hier war das Resultat ein spektakulärer Unfall, aber man sollte soviel Anstand haben und jetzt nicht noch mit Sch..... auf den Busfahrer werfen.

Zur Frage des Totalschadens:
Wenn ich mir die Bilder anschaue, denke ich der Journalist oder Redakteur oder der Polizist der diese Ausssage gemacht hat, hat sich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Ein Karosseriebaufachbetrieb bzw. der Bushersteller sollte das wieder hinkriegen, zu Kosten die unterhalb des Zeitwertes des Busses vor dem Unfall liegen, wenn er nicht gerade 1 mio. oder mehr schon auf dem km-Zähler hat.

9

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:08

Mildernde Umstände? Spätestens beim Zivilverfahren wird die Versicherung das zerpflücken.


Und das völlig zurecht! In Städten sind an Brücken und Unterführungen nämlich keine Schilder angebracht, wenn die Durchfahrtshöhe von 4,0 Meter gewährleistet ist. Ist dann doch ein Schild zu sehen, bedeutet dies, hier ist die Durchfahrtshöhe eingeschränkt. Fahre ich also einen Doppeldecker oder einen Lkw bzw. Gespann mit 4,0 m Höhe müssen da alle Alarmglocken schrillen! Mit einschätzen ist da nichts!!!!

Die Versicherung wird da wohl auf grobe Fahrlässigkeit hinaus wollen. Da kommt dann vermutlich auf den Versicherungsnehmer ein Regress zu - je nach den Konditionen des Vertrages. Der Fahrer kann dann froh sein, wenn sein Arbeitgeber diesen nicht an ihn weitergibt.

10

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:13

Da kann man schon mal vergessen, finde ich, daß man gerade am Steuer eines Doppeldeckers sitzt - ich kann mir nicht vorstellen, daß man als Fahrer sehenden Auges mit 50 in eine zu niedrige Unterführung reinfeuert, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß er in dem Moment vollkommen verdrängt hatte, daß er eben gerade einen Dosto fährt und der natürlich für die Brücke zu hoch ist. Ein Eindecker hätte ja gepaßt.

Äh... Auf den Photos sieht man ziemlich deutlich Schilder mit 3,40 Meter...
Da paßt vielleicht grade so ein Citaro mit Klimaaufbau (3,25?), aber selbst der kleine Integro hat schon 3,45 angeschrieben. Der Intouro ist wegen des Kofferraums schon bei 3,95.
Kurzfassung: KEIN handelsüblicher Reisebus würde unter dieser Brücke unfallfrei durchpassen... :whistling:
"Der Mensch, der so ehrbar im Einzelnen, aber so miserabel im Ganzen ist."
Johann Wolfgang von Goethe

11

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 16:35

Schätzfehler dieser Art kommen anscheinend häufiger vor: Klick.

12

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18:48

Schätzfehler dieser Art kommen anscheinend häufiger vor: Klick.


Hallo,

bei wechselnder Höhe durch die Aufladung gibt es ja noch eine Ausrede mehr, aber der Omnibus wird wohl eine stete Fahrzeughöhe haben.

Selbst in meinem Popelbus, öhm, PKW, hab ich so nen Prägeschriftaufkleber vorgefunden, daß das Arbeitsgerät 3.00 Meter Durchfahrtshöhe benötigt...

Aber wenn man träumt... dann kann man halt auch versehentlich so eine Diskrepanz von ist und muß verschlafen...

MfG F-ZZ

13

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 19:17

Leute, ist es euch nicht auch schon mal passiert, dass ihr mit dem PKW auf einem euch nicht sehr geläufigen Autbahnabschitt unterwegs seid und euch plötzlich fragt: Äähhhm, wie schnell darf man hier eigentlich fahren? Feuer frei?

Das ist so ziemlich egal, denn wenn man nur so schnell fährt, wie es der Verkehr, das Wetter, sein Vermögen (auch Aufmerksamkeit auf andere Verkehrsteilnehmer und Strecke), die Technik seines Wagens und die Streckenerfahrung zulässt, kannst Du so schnell fahren wie Du willst, ohne einen Unfall zu bauen oder jemanden zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen.

Die starren Schilder nützen nur den Fahrern, wo eines der oben aufgeführten Dinge nicht zutrifft und kann zu Zahlungen an den Staat führen sowie Punkte kosten. Ggf. ist auch der Führerschein weg.

Der Vergleich hinkt, denn mit einem Fahrzeug etwas zu befahren, wo das Fahrzeug nicht durchpasst, ist bei jeder Geschwindigkeit beim wahrsten Sinne des Wortes unpassend.

Aber ich tue Euch den Gefallen: Als ich mal ein Auto fuhr, dessen hintere Achse untypisch weit hinten saß, bin ich in einer Rechtskurve am Bordsteinrand hängen geblieben, weil die Schleppkurve einfach eine andere war. Schaden hat hier nur die Radkappe genommen, welche auch dran blieb (intelligenter montiert, als die Bus-Radkappen). Welches Fahrzeug bin ich wohl gefahren? :D

14

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 12:28

Leute, ist es euch nicht auch schon mal passiert, dass ihr mit dem PKW auf einem euch nicht sehr geläufigen Autbahnabschitt unterwegs seid und euch plötzlich fragt: Äähhhm, wie schnell darf man hier eigentlich fahren? Feuer frei?

Das ist so ziemlich egal, denn wenn man nur so schnell fährt, wie es der Verkehr, das Wetter, sein Vermögen (auch Aufmerksamkeit auf andere Verkehrsteilnehmer und Strecke), die Technik seines Wagens und die Streckenerfahrung zulässt, kannst Du so schnell fahren wie Du willst, ohne einen Unfall zu bauen oder jemanden zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen.

Die starren Schilder nützen nur den Fahrern, wo eines der oben aufgeführten Dinge nicht zutrifft und kann zu Zahlungen an den Staat führen sowie Punkte kosten. Ggf. ist auch der Führerschein weg.

Der Vergleich hinkt, denn mit einem Fahrzeug etwas zu befahren, wo das Fahrzeug nicht durchpasst, ist bei jeder Geschwindigkeit beim wahrsten Sinne des Wortes unpassend.

Aber ich tue Euch den Gefallen: Als ich mal ein Auto fuhr, dessen hintere Achse untypisch weit hinten saß, bin ich in einer Rechtskurve am Bordsteinrand hängen geblieben, weil die Schleppkurve einfach eine andere war. Schaden hat hier nur die Radkappe genommen, welche auch dran blieb (intelligenter montiert, als die Bus-Radkappen). Welches Fahrzeug bin ich wohl gefahren? :D


Das dürfte wohl der "legendäre" Cito Midibus von Daimler gewesen sein....

Uli Nobbe

FNF-User

Beiträge: 48

Wohnort: Frankfurt am Main

Beruf: Irgendwas mit Ton und Licht

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15

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 13:52

Aber wenn man träumt... dann kann man halt auch versehentlich so eine Diskrepanz von ist und muß verschlafen...

- OT -

Hat zwar nichts mit Durchfahrtshöhe zu tun, aber eben genau so ein "Träumer" hat jetzt vermutlich ein mittelschweres Problem. Bei einer seiner Ansicht nach zu langen Rotphase benutzte er die Bremse als Spielzeug gegen die Langeweile und plötzlich stand er - schrittweise - mitten in der für mich grünen Fußgängerfurt und ich musste ihn - laut - wecken, solange ich dazu überhaupt noch in der Lage war.
:sleeping: 8|
Und die Moral von der Geschicht'?
Keiner von euch, der sich als dessen Kollege betrachten darf, würde so ein Verhalten bewusst nachvollziehen geschweige denn gutheißen. Trotzdem kam es vor - eben so, wie jemand die vermeintlich selbstverständliche Brückendurchfahrtshöhe nicht auf dem Schirm hatte.
Das kommt demnach offenbar selbst beim besten Berufskraftfahrer vor (auch bei jenen mit Personenbeförderung) - die Frage ist nur, warum.

Ach ja, und wenn der betreffende Fahrer hier mitliest: Ja, ich war das. Aber das steht ja auch im Klartext im Anhörungsbogen drin.

- OT Ende -

Noch Fragen?