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1

Dienstag, 5. Dezember 2017, 22:04

Zugunglück bei Neuss mit Verletzten

Eben bei GMX gefunden:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/zu…letzte-32684606

Offenbar ist heute Abend ein Regionalexpress (Linie RE 7, National Express) auf einen stehenden Güterwagen gefahren.

2

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 07:30

Der Güterwagen gehörte zu einem Güterzug > klick

3

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 08:21

Auch bei Tagesschau bzw. WDR Thema.
Der Triebwagen (vermutlich ein Talent2) sieht erstaunlicherweise (glücklicherweise ) noch relativ "gut" aus.

Nur die generelle Fragestellung 'Warum der Güterzug stand' finde ich daneben, viel interessanter ist doch eher, warum der Regionalexpress auf diesen auffuhr.

DaniDADI

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4

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:59

Was ich mich frage ist, wie schnell der Zug noch war, wenn er fast nicht zerstört wurde. Das der Talent 2 fast nicht zerstört ist zeigt wie stabil er gebaut ist. Hoffentlich werden alle Fahrgäste wieder gesund. Welche Bahnstrecke ist denn genau betroffen.

Charly

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5

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:53

Der Triebwagen (vermutlich ein Talent2) sieht erstaunlicherweise (glücklicherweise ) noch relativ "gut" aus.
Das liegt daran, dass der Triebwagenführer vor dem Unglück noch eine Schnellbremsung einleiten konnte als er das Hindernis kommen sah, womit er vermutlich mehrere Leben incl. seinem eigenen gerettet hat. Er soll Fahrgästen sogar noch zugerufen haben, sie sollten sich weiter hinten im Wagen in Sicherheit bringen.

6

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 14:32

Hallo.
Was ich mich frage ist, wie schnell der Zug noch war, wenn er fast nicht zerstört wurde. Das der Talent 2 fast nicht zerstört ist zeigt wie stabil er gebaut ist. Hoffentlich werden alle Fahrgäste wieder gesund. Welche Bahnstrecke ist denn genau betroffen.

Diese Strecke ist betroffen: Linksniederrheinische Strecke. Früher fuhr sogar ein Eilzugpaar aus Frankfurt (Main) auf dieser Strecke von Frankfurt nach Nijmegen (E 2424 / 2425). Meerbusch-Osterath ist der Punkt, wo sich alle Verästelungen dieser Strecke vereinigen.

Grüße ins Forum
Helmut
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7

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 15:28

Das liegt daran, dass der Triebwagenführer vor dem Unglück noch eine Schnellbremsung einleiten konnte als er das Hindernis kommen sah,
Auch gelesen. Aber es gibt auch Bilder mit aus den Schienen geworfenen Güterwagen. Selbst wenn die leer waren, braucht es dazu einen größeren Stoß. Dürfte daher doch noch einigermaßen Tempo gehabt haben.

8

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 16:11

Nur die generelle Fragestellung 'Warum der Güterzug stand' finde ich daneben, viel interessanter ist doch eher, warum der Regionalexpress auf diesen auffuhr.
Dazu gibt es inzwischen ein Statement: der Persponenzug hätte in den Abschnitt nicht einfahren dürfen, unklar ist aber, ob Signale falsch gestellt wurden oder ob richtig gestellte Signale vom Lokführer übersehen wurden - schreibt SpOn.

Charly

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9

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18:27

Aus irgendwelchen Gründen verlinke ich nur ungerne den FOCUS. Dieser meldet aber inzwischen, die Ursache sei wahrscheinlich ein Fehler in der Fahrdienstleitung, von der die mündliche Erlaubnis zur Weiterfahrt gegen ein Halt zeigendes Signal. gegeben wurde.

Tatrafan

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10

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 19:55

Bitte was?! Mündliche Erlaubnis zur Vorbeifahrt am Haltzeigenden?!

Dann hätten sowohl Fdl als auch Tf massive Fehler gemacht: der Fdl darf so eine Erlaubnis für eine Zugfahrt (!) nicht erteilen, und der Tf darf sie nicht annehmen bzw. umsetzen. Einzige Ausnahme: am betroffenen Hauptsignal hängt ein entsprechendes Zusatzsignal, die “M-Tafel“: weiße, rot umrandete Tafel mit einem großen roten M in Schreibschrift. Hier in der Nähe braucht keiner danach zu suchen, gibt es hier nicht. Die S-Bahnen Berlin und Hamburg haben sowas, ab und uu trifft man es auch auf Nebenbahnen oder auf NE-Bahnen, die überlandstraßenbahnähnlichen Verkehr aufweisen. Aber dort auf dieser Strecke kann ich mir nicht vorstellen, daß es sowas dort gibt.

Als Zugfahrt am Haltzeigenden vorbei geht im Regelfall nur auf drei Arten: Ersstzsignal Zs1, Vorsichtssignal Zs7 oder mit schriftlichem Befehl. Aber ganz sicher nicht mit mündlicher Erlaubnis - wer das in der Betriebsdienstprüfung hinschreibt oder ankreuzt, ist sofort durchgefallen: Betriebsgefahr.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

11

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20:16

Habe mir mal den Focus Bericht durchgelesen. Ergänzend zu Tatrafan's Einwand könnte es auch "nur" eine blöde Formulierung im Artikel sein, dass der Fdl dem Tf über Zugfunk den Befehl mündlich diktiert hat (und der Tf es natürlich aufgeschrieben hat).

Dann bleiben zwar immer noch Fragen offen, das Verhalten des Tf wäre dann aber nachvollziehbarer.


Leider zeigen solche Artikel aber auch, welchen Raum für Spekulationen solch unglückliche Formulierungen manchmal eröffnen können.
Viele Grüße, vöv2000

12

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20:54

Bitte was?! Mündliche Erlaubnis zur Vorbeifahrt am Haltzeigenden?!
...
Als Zugfahrt am Haltzeigenden vorbei geht im Regelfall nur auf drei Arten: ... oder mit schriftlichem Befehl. Aber ganz sicher nicht mit mündlicher Erlaubnis - wer das in der Betriebsdienstprüfung hinschreibt oder ankreuzt, ist sofort durchgefallen: Betriebsgefahr.
Nichts liegt mir ferner, als einem erfahrenen Berufseisenbahner in puncto Eisenbahnregelwerk zu widersprechen, ich möchte aber doch einwenden, was ich in Wikipedia gelesen habe:

Zitat

Die Übermittlung des Befehls kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen. Die eine Möglichkeit ist, dass der Fahrdienstleiter den Vordruck für den Befehl ausfüllt und dann diesen in schriftlicher Form an den Triebfahrzeugführer übergibt, der den Erhalt mit seiner Unterschrift bestätigt. Es ist aber auch zulässig, dass der Fahrdienstleiter dem Triebfahrzeugführer den Befehl fernmündlich über den Zugfunk oder über einen Fernsprecher an der Strecke diktiert. Der Triebfahrzeugführer füllt einen Befehlsvordruck gemäß den Anweisungen des Fahrdienstleiters aus und wiederholt zur Sicherheit die Angaben, die er eingetragen hat.
Es muss ja nicht alles stimmen, was in Wikipedia steht, aber demnach wäre die fernmündliche Übermittlung per Zugfunk erlaubt. Ja oder Ja?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (6. Dezember 2017, 20:56)


13

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 21:30

Es muss ja nicht alles stimmen, was in Wikipedia steht, aber demnach wäre die fernmündliche Übermittlung per Zugfunk erlaubt. Ja oder Ja?

Ein SCHRIFTLICHER Befehl darf fernmündlich über Zugfunk gegeben werden. Das ist dadurch aber keine mündliche Erlaubnis, sondern immer noch ein schriftlicher Befehl. (Solche Feinheiten von der Presse zu erwarten ist aber etwas viel, vom Focus erst recht.)

Interessanter finde ich die Aussage, dass die Zugnummer falsch eingetragen gewesen wäre. Wenn der Güterzug auf der Stelltafel schon mit der Zugnummer des Regio angezeigt wurde, kann das den FDL schon verwirrt haben. Von alleine "weitergesprungen" wäre sie ja erst, wenn der Regio das Signal schon passiert hätte.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »F.-Fighter« (6. Dezember 2017, 21:35)


Charly

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14

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 22:41

Leider zeigen solche Artikel aber auch, welchen Raum für Spekulationen solch unglückliche Formulierungen manchmal eröffnen können.
U.a. einer der Gründe, warum ich den Focus nur ungerne verlinke und ebenso ungerne lese, geschweige denn kaufe...

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15

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 22:57

Zitat

Früher fuhr sogar ein Eilzugpaar aus Frankfurt (Main) auf dieser Strecke von Frankfurt nach Nijmegen (E 2424 / 2425)


Hallo Helmut, bis mindestens in die späten 80er Jahre gab es auch noch das internationale Schnellzugpaar D 216 / D 217 "Austria-Express" Klagenfurt - Stuttgart - Nijmegen - Amsterdam und zurück.

16

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 23:52

Hallo.

Hallo Helmut, bis mindestens in die späten 80er Jahre gab es auch noch das internationale Schnellzugpaar D 216 / D 217 "Austria-Express" Klagenfurt - Stuttgart - Nijmegen - Amsterdam und zurück.

Laut dem Eisenbahn-Romantik-Forum des SWR fuhr der Austria-Express nicht über Frankfurt (M), sondern über Mannheim und Mainz. Ich wollte in meinem Beitrag einen Bezug zur Unglücksstrecke zu Frankfurt herstellen.

Zurück zum (leider traurigen) Thema.

Grüße ins Forum
Helmut
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Tatrafan

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17

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 00:46

Es muss ja nicht alles stimmen, was in Wikipedia steht, aber demnach wäre die fernmündliche Übermittlung per Zugfunk erlaubt. Ja oder Ja?

Ein SCHRIFTLICHER Befehl darf fernmündlich über Zugfunk gegeben werden. Das ist dadurch aber keine mündliche Erlaubnis, sondern immer noch ein schriftlicher Befehl.


Absolut richtig erklärt. "Schriftlicher Befehl" heißt es, weil ja nach dem Diktieren sowohl Fdl als auch Tf was Schriftliches, Übereinstimmendes vor sich liegen haben. Es wird also nicht nur gesagt "Zug 53458, du darfst am haltzeigenden Bksig 343 vorbeifahren" - das wäre ja unter Umständen nicht nachweisbar (wenn die Zugfunk-Aufzeichnung nicht funktionieren sollte), außerdem kann sich ja sonstwer als zuständiger Fdl ausgeben und einfach sagen, der Zug darf weiterfahren. Beim schriftlichen Befehl hingegen wird als Abschluß (erst dann ist er gültig) der Unterschriftenteil gemeinsam ausgefüllt, dabei werden neben Datum, Ort, Zeit, Übermittlungscode und Übermittlungsart auch die Namen gegenseitig ausgetauscht und eingetragen. Beim Aushändigen eines fertigen Befehls an den Tf verbleibt ein Durchschlag beim Fdl oder beim Befehlsträger.

Damit hat man auf jeden Fall was Geschriebenes, Nachweisbares.

Übrigens hatte ich noch Zs8 - Falschfahrauftragssignal - vergessen, trifft aber hier ganz bestimmt nicht zu, das sagt nämlich aus, daß am Haltzeigenden vorbeizufahren ist und die Fahrt ins Gegengleis geht, dieses Gegengleis jedoch nur "vereinfacht" ausgestattet ist, also keine "Vollausstattung" mit Hauptsignalen aufweist. Nur als Ergänzung, damit keiner sagt, ich würde was unterschlagen ;)
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Tatrafan

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18

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 01:45

Was ich mich frage ist, wie schnell der Zug noch war, wenn er fast nicht zerstört wurde. Das der Talent 2 fast nicht zerstört ist zeigt wie stabil er gebaut ist.


Das wollte ich doch noch kommentieren, ganz vergessen:

Auf den ersten Blick sieht dieser Talent 2 tatsächlich noch relativ gut aus. Es dürfte sich trotzdem um einen Totalschaden handeln:

Gelenke, Gelenkportale und damit einhergehend die Aufhängungen der Jakobsdrehgestelle dürften weitestgehend zerstört sein, die Drehgestelle selbst sind damit auch "hin", deren Rahmen dürften genauso verzogen sein. Beim Endwagen, der auf die Güterwagen geprallt ist, sind die Längsträger des Rahmens weggeknickt. Praktisch alle Querträger der Rahmen der einzelnen Wagen dürften mehr oder minder stark beschädigt sein.

Sicher, nach außen hin ist davon erstmal nicht allzu viel zu sehen - aber wenn ich auf Luftbildern sehe, daß es gleich mal zwei oder drei Güterwagen aus den Schienen gekegelt hat, kann ich mir die Aufprallenergie lebhaft vorstellen. Wenn ich mal schätzen darf: etwa 40 dürfte der Reisezug beim "Einschlag" noch drauf gehabt haben.

Daß die Personenschäden nicht deutlich heftiger ausgefallen sind, liegt eben tatsächlich an der Konstruktion des Zuges, die das allermeiste an Aufprallenergie abgefangen und abgebaut hat - ähnlich wie Knautschzonen beim Auto, heutige Züge haben auch zusätzlich noch Crash-Energieverzehrelemente, die eigens nur dafür da sind, um eben Aufprallenergie zu absorbieren. Allerdings verschwindet diese Energie ja nicht spurlos - die geht eben ins Fahrzeug, was darauf konstruiert ist, nicht wie beim herkömmlichen lokbespannten Zug zu den Seiten auszubrechen oder "Türmchen zu bauen", sondern eben die Fahrgastzellen möglichst halbwegs in Form zu halten, aber das Fahrzeug wird dadurch genauso massiv beschädigt wie früher auch.

Das alles wieder reparieren zu wollen dürfte kaum möglich sein.

Vor Jahren, das ging hier auch durchs Forum, gab es ja bei der Prager Straßenbahn einen Unfall: eine Doppeltraktion T6A5 fuhr mit Fahrzeughöchstgeschwindigkeit (65 km/h) auf einen entweder stehenden oder gerade eben erst anfahrenden Skoda 14T auf (Ursache: der Fahrer des T6A5 hatte einen Herzinfarkt erlitten, und die T6 haben noch keine Sifa). Den 1. Wagen des T6-Zuges faltete es regelrecht nach oben auf, der 2. wurde ebenfalls irreparabel beschädigt. Der 14T stand dann noch äußerlich relativ gut da, nach dem Abschleppen aber zeigte sich: ebenfalls ein absoluter Totalschaden, eben weil es auch da sämtliche Gelenke, Gelenkportale, Aufhängungen und Querträger zerhauen hatte. Die Schäden hab ich dann einige Monate später selber bei einem Besuch der Hauptwerkstätten, wo das Wrack noch stand, gesehen - deshalb kann ich mir ungefähr vorstellen, wie jetzt dieser Talent 2 unter den Blechen und Verkleidungen aussieht.
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MdE

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19

Samstag, 9. Dezember 2017, 22:15

Ich denke, mit dem "gut aussehen" ging es wirklich nur darum, dass der Fahrgastbereich gehalten hat.

Selbst wenn Reoaraturen machbar wären: Alleine der Aufwand, das alles penibel zu untersuchen, dürfte sich nicht lohnen. Der geht garantiert ins Werk, nicht tragende Teile (Elektronik, Fahrmotoren, etc.) werden ausgeschlachtet und dann ein neuer gebaut.

Was die Ursache betrifft: "Hoffentlich" war's kein Zs 1 - das kommt in letzter Zeit mehr und mehr in Verruf...