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241

Freitag, 26. Januar 2018, 14:33


Fahrzeit Hauptwache - Eschborn Süd S3/4 beträgt 16 Minuten.
Nach 16 Minuten ist die U6 erst in Heerstrasse.
Das was die U6(/7) erschliesst hat nicht so viele Fahrgäste als daß
durchgehende Fahrten zusätzlich zu den RTW Fahrten sich rechnen
würden.
Also ich würde durchaus Potential für die Relation Opernplatz/Westend/BW - Eschborn Süd sehen. Außerdem ist ein Umstieg für Fahrgäste aus/nach Frankfurt, die aus welchen Gründen auch immer ein Ziel/Ursprung auf der RTW haben in Eschborn Süd (15 Minutentakt Richtung Flughafen /30 Minutentakt Richtung Bad Homburg / direkter Umstieg S-Bahn-U6) attraktiver als am Erdbeerfeld (30 Minutentakt nach Flughafen).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Araali« (26. Januar 2018, 14:40)


242

Freitag, 26. Januar 2018, 16:51


Fahrzeit Hauptwache - Eschborn Süd S3/4 beträgt 16 Minuten. Nach 16 Minuten ist die U6 erst in Heerstrasse.

Der Innenstadttunnel ist mal wieder gesperrt und diese Verbindung wäre zurzeit sehr sinnvoll.

Das was die U6(/7) erschliesst hat nicht so viele Fahrgäste als daß durchgehende Fahrten zusätzlich zu den RTW Fahrten sich rechnen würden.

Ohje, wieder jemand der nicht in der Lage ist über den Tellerrand zu schauen. Aktuell wird dieser Verbindung nicht genutzt, weil sie einfach extrem schlecht ist. Zudem ist das Beispiel Neue Börse am Industriehof gerade zu ein Paradebeispiel dafür, dass man nicht wissen kann wie sich die Verkehrsströme kurzfristig entwickeln.

Zusätzlich liese sich, wenn man mal einen Blick auf die RTW Pläne geworfen hätte, eine Wendeanlage (die nötig wäre) erst nach mehreren Hektometern südwestlich der Station Eschborn Süd einrichten, da die Station selbst auf einem Brückenbauwerk liegt und dann erst mal zwischen Bürogebäuden verläuft. Da kommen dann alleine etwa 3 Minuten zusätzliche Fahrzeit für die Wendefahrt dazu. (Betreibskosten ohne Nutzen)

Abstand sind ca. 250m bis zum Bahndamm, man kann alles überzeichnen.

Ein dichterer Verkehr nach Höchst dürfte auch nicht viel bringen, mangels Fahrgastmassen für die Relation Höchst - Praunheim Süd/Bockenheim.

  1. Der 55er ist bereits sehr stark ausgelastet.
  2. Woher weißt Du jetzt schon, wie sich die Verkehrsströme in den nächsten 20 Jahren entwickeln werden?


Die Uneinsichtigkeit der Sinnlosigkeit einer Gleichstromausstattung nervt irgendwann …

Das ist ein Punkt den wir unterschiedlich bewerten. Ich sehe nicht, dass man hier einen Beweis führen könnte, dass der eine oder andere Standpunkt falsch wäre. Ergo, wäre mehr Zurückhaltung von Dir angebracht.

243

Samstag, 27. Januar 2018, 04:21

Fahren Personen die komplette Strecke Rödelheim Bf bis
in den zentraleren Bereich von Höchst oder tauscht sich
der Businhalt unterwegs einmal komplett aus?

Zwischen den Haltestellen Wilhelm-Fay-Straße und Sossenheimer Kirchberg findet in der Regel ein Fahrgastwechsel >90% statt, andersherum zwischen Sossenheim Bahnhof und Carl-Sonnenschein-Straße das Gleiche.
Da die Haltestellen der RTW für Sossenheim im Verhältnis zu den Bushaltestellen ziemlich abseits liegen für die meisten der Häuser dürfte sich am Gesamtfahrgastaufkommen auch nach Eröffnung der RTW nicht allzuviel ändern. Außer den Mitarbeitern des Flughafens dürften nur die wenigstens bereit sein deutlich länger zu laufen wenn sie danach in Höchst eh wieder umsteigen müssen.
"Der Mensch, der so ehrbar im Einzelnen, aber so miserabel im Ganzen ist."
Johann Wolfgang von Goethe

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sethaphopes« (27. Januar 2018, 04:22)


244

Samstag, 27. Januar 2018, 09:21

Für die beiden 'weiterführenden Schulen ' am Höchster Stadtpark und das Jobcenter bringt die RTW nichts (auf Sossenheim und Rödelheim bezogen ).
Einen Fußweg Sossenheim - Eschborn gibt es so gut wie nicht, demnach dürfte die Attraktivität der 'zuständigen ' Haltestellen für den Teil Sossenheims gegen Null tendieren. Für die 55 und 58 wird die RTW kaum Entlastung bringen.

K-Wagen

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245

Dienstag, 30. Januar 2018, 13:43

Vielleicht wird es ja doch noch was mit der RTW unter 750V:

Die FR in ihrer heutigen Ausgabe zum Thema Straßenbahn nach Höchst:

Zitat

Die Stadt favorisiert darum die vierte Variante, in der die Tram an der Zuckschwerdtstraße abbiegt und unter dem Bahndamm durchfährt. Dort gelangt sie nördlich des Damms zum Bahnhof – über die Haltestellen Zuckschwerdtstraße Neu und Königsteiner Straße. Dort nutzt sie die Gleise der Verbindung Höchst-Bad Soden.

Dort fahren Dieselloks, die Tram käme also in keinen Stromkonflikt. Das Vorhaben hängt aber an der Planung der Regionaltangente West. Die müsste dann zwischen Sossenheim und Höchst als Straßenbahn fahren, nicht als Eisenbahn. Das möchte die Stadt ohnehin erreichen, um so die Tangente an der Dunantsiedlung Sossenheim vorbei bewohnerfreundlicher führen zu können.


Hier ist der Artikel verlinkt,- passt nun zur RTW und zum Thema Straßenbahn.
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

246

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:26

Schade, dass das Gelände des ehemaligen Busbetriebshofes keine Trasse für die Tram mehr bietet.

247

Dienstag, 30. Januar 2018, 19:23

Hallo Condor,

das ist gar nicht schade.
Weil, je nach dem wo man den Damm durchbrechen möchte, es ist sowohl östlich der Zuckschwerdtstraße noch bahngewidmetes Reservegelände, als auch westlich (parallel zur Bauhofstraße) übrig, nämlich vom ehemaligen Industriegleis. Und ich dnke, darauf zielt die Straßenbahnverlängerungsiddee auch ab.

MfG F-ZZ