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161

Samstag, 19. März 2016, 22:15

Ich habe doch eine Möglichkeit für einen 20/10-Takt gefunden (oder genauer: 18/12 ab Usingen; wenn das zu dicht hinter der S-Bahn ist, kann man in Friedrichsdorf / Bad Homburg 1-2 Minuten warten):
  • Ausgangspunkt ist eine Spiegelung der S-Bahn auf Minute 7,5 (außer in der SVZ).
  • Es ergeben sich Kreuzungspunkte in Neu-Anspach und Köppern, wie derzeit mit der RB. Gemessen am heutigen Fahrplan bekommt man zwischen der eingleisigen Strecke und Frankfurt in jede Richtung 2-3 Minuten Puffer, was gerade in der HVZ durchaus sinnvoll ist.
  • SE15 fährt morgens, wie gesagt, 18 Minuten nach der S-Bahn und begegnet der S-Bahn in Wehrheim.
  • Um in Lastrichtung immer den Anschluss des RB16 an den Zwischentakter zu legen und um den RTW-Fahrplan nicht tageszeitlich wechseln zu müssen, wechselt nach der morgendlichen HVZ die Fahrplanlage zwischen Usingen und HG um eine Viertelstunde.
  • Soweit Rückführungsfahrten vorgesehen werden, begegnen sie der S-Bahn an der Saalburg. SE/SE kreuzen sich ggf. ebenfalls Neu-Anspach und Köppern. An allen anderen Stationen fahren die zurückfahrenden Züge durch (außer evtl. Hausen): Wehrheim, um die Kreuzungen besser zu schaffen; zwischen Köppern und Frankfurt, um in Rödelheim und am Rebstock in eine günstigere Zeitlage zu kommen. (Das gilt nicht für eine Rückführung nach Ende der morgendlichen HVZ, wie sie derzeit praktiziert wird. Wenn man das weiterhin machen möchte, geht das nach demselben Fahrplan wie die stadtauswärtigen Fahrten am Nachmittag.)
  • Auch ansonsten wird nachmittags das Konzept gespiegelt. Das bedeutet zwar, dass der SE vor dem Zwischentakter liegt, aber man bekommt hier bereits eine Kapazitätserweiterung durch einen Halbstundentakt des SE.

Ungefahr ist das eine Umkehrung des heutigen Konzepts, bei dem die SE in Lastrichtung die Kreuzung an der Saalburg haben und in Gegenrichtung in Wehrheim. Jedoch ist die derzeitige längere Standzeit in Wehrheim eliminiert und ein Halbstundentakt in beide Richtungen ermöglicht.

Details anbei.

Nachtrag: Eine positive Eigenschaft dieses Konzepts ist, dass man in Usingen sowohl für die S-Bahn als auch (außerhalb HVZ) für die RB eine angemessene Wendezeit von gut einer Viertelstunde hat. Beide Züge benötigen nur ein Gleis, d.h. man kann immer am selben Bahnsteig umsteigen.
Forbetter your English: What hold you from the doublestickdare of the German Lane?

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MdE

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162

Sonntag, 20. März 2016, 18:04

Durchfahrten sind auf der Taunusbahn signaltechnisch bedingt nur verlangsamt möglich – sollte bedacht werden.

163

Sonntag, 3. April 2016, 21:18

Durchfahrten sind auf der Taunusbahn signaltechnisch bedingt nur verlangsamt möglich – sollte bedacht werden.

OK, dann spart man in Wehrheim statt der veranschlagten einen Minute nur die Standzeit von etwa einer halben Minute. Das sollte aber immer noch reichen.
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MdE

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164

Montag, 6. Juni 2016, 17:34

Wie die TZ berichtet, soll die Sanierung des Tunnels nun vom Beginn der Sommerferien bis zum Ende der Herbstferien rund um die Uhr erfolgen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (6. Juni 2016, 17:34)


jtaube

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165

Samstag, 17. Juni 2017, 14:58

Die Verspätung beim Ausbau des S 5 nach Usingen nimmt zu,
warum wundert das mich nicht ;)

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hoc…rt48711,2674041

166

Samstag, 17. Juni 2017, 15:55

Es ist doch wie immer: bezieht man die Öffentlichkeit früh ein, geschieht dies mit notwendigerweise vorläufigen und ggf. unvollständigen Unterlagen; zieht man die Öffentlichkeit nicht frühzeitig um, um am Ende ein vollständiges, sauber kalkuliertes Projekt zu präsentieren, fühlt sich die kritische Öffentlichkeit meistens düpiert, vor vollendete Tatsachen gestellt und wäre doch gern früher unterrichtet worden.

Da man solche Projekte ohnehin nicht unter der Decke halten kann, wäre fortlaufende Information zu empfehlen; so was muss man aber wollen und auch können.

K-Wagen

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167

Samstag, 17. Juni 2017, 18:01

tunnelklick:

Zitat

Da man solche Projekte ohnehin nicht unter der Decke halten kann, wäre fortlaufende Information zu empfehlen; so was muss man aber wollen und auch können.


Ich verstehe nicht, wo das Problem ist. Durch den Beschluss des Kreisttags die Elektrifizierung bis Grävenwiesbach zu bauen, gibt es logischerweise Verzögerungen.
Oder erfährt die breite Öffentlichkeit erst jetzt von der geplanten Erweiterung der Elektrifizierung?
Dies wäre in der Tat ungeschickt, aber nun auch kein Beinbruch.
Ich sag mal so,- es ist ja ein positiver Grund der Verzögerung und keine durch Bürgerklagen bedingte.
Bleibt zu hoffen, dass der Kreistag vor dem erhöhten Betrag nicht in Schockstarre verfällt und es gar keine Verlängerung gibt.
Da ich in dem Thema nicht so drin bin, geht denn nur "Alles oder Nichts" oder könnte man auch erstmal bis Usingen bauen und in einem späteren Schritt bis Grävenwiesbach verlängern,- die Elektrifizierung?

Zitat

Inwieweit die ebenfalls auf sich wartende Verlängerung der U2 vom derzeitigen Endbahnhof in Gonzenheim bis zum Bad Homburger Bahnhof bei dem Projekt eine Rolle spielt, ist nicht ganz klar. Allerdings gibt es durchaus Wechselbeziehungen zwischen den beiden Bahnprojekten.


Welche "Wechselbeziehungen" sind hier gemeint?
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

MdE

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168

Sonntag, 18. Juni 2017, 00:18

Welche "Wechselbeziehungen" sind hier gemeint?

Die Realisierung beider Projekte führt sicherlich zu bedeutend höheren Fahrgastzuwächsen als nur von einem. Ob jetzt die Verzögerung von einem der beiden das andere in seinem Nutzen-Kosten-Verhältnis beeinträchtigt und damit ins Wanken bringt, kann ich nicht beurteilen.

169

Sonntag, 18. Juni 2017, 12:54

In der Print-Ausgabe der FNP von gestern stand noch, dass es bei der U2-Verlängerung noch hakt (scheinbar bei der Finanzierung) und dass diese - wie auch die Verlängerung der S6 nach Bad Vilbel mit der daraus resulterenden Taktverschiebung - Grundlage für das neue Konzept sei. Die U2 soll(te) einiges an Mehrverkehr aufnehmen, der durch die Anbindung von Usingen an die S-Bahn entsteht, um die S5 ab Bad Homburg zu entlasten.

Charly

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170

Sonntag, 18. Juni 2017, 14:39

wie auch die Verlängerung der S6 nach Bad Vilbel
Momentan kann ich nicht folgen, wie ist das denn gemeint? Die S6 fährt doch seit bald 40 Jahren nach Bad Vilbel?

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171

Sonntag, 18. Juni 2017, 17:20

Vermutlich meinte/ verwechselte er es mit Bad Nauheim?

172

Sonntag, 18. Juni 2017, 18:42

Da ich in dem Thema nicht so drin bin, geht denn nur "Alles oder Nichts" oder könnte man auch erstmal bis Usingen bauen und in einem späteren Schritt bis Grävenwiesbach verlängern,- die Elektrifizierung?

Bestimmte Infrastrukturmaßnahmen (die insGeld gehen), sind wohl nur nötig, wenn die S5 nicht nur bis Usingen, sondern bis Grävenwiesbach verlängert werden soll. Insifern wäre es nicht so klug, den Abschnitt bis Usingen entsprechend einer großen Lösung anzugehen, wenn es dann nicht weitergeht. Es geht dabei wohl um mehr als nur die Elektrifizierung.

Es ist allerdings fraglich, welchen sinn die S5 bis Grävenwiesbach hat. Dann bleibt ein Regiopendel Brandoberndorf---Grävenwiesbach. Naja. Abgesehen davon, dass die Fahrtzeit extrem lang wird, falls eine S5 bis Grävenwiesbach bedeutet, dass die HVZ-Sprinter dann entfallen.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

173

Montag, 19. Juni 2017, 00:22

Nachtrag

Ich meinte die Verlängerung eigener Gleise der S6 nach Bad Vilbel, die zurzeit für 2022 avisiert ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Metropolit« (19. Juni 2017, 00:23)


MdE

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174

Montag, 19. Juni 2017, 18:23

Bestimmte Infrastrukturmaßnahmen (die insGeld gehen), sind wohl nur nötig, wenn die S5 nicht nur bis Usingen, sondern bis Grävenwiesbach verlängert werden soll.

Bis Grävenwiesbach braucht es wohl nen neues Unterwerk in Usingen (die FNP nennt's Stellwerk, aber da gibt's ja schon ein modernes in Usingen, das kann wohl nicht gemeint sein). Und der zweigleisige Ausbau zwischen Wehrheim und Saalburg hat sich auch irgendwie eingeschlichen, von dem war früher nie die Rede.

175

Mittwoch, 21. Juni 2017, 09:15

Die FAZ berichtet heute etwas ausführlicher darüber:
- vor der Inbetriebnahme einer verlängerten S5 müsse der Ausbau der Main-Weser-Bahn abgeschlossen; die zusätzliche Station in Ginnheim führe zu geänderten Fahrzeiten auf der S6 und anderen teilweise parallel geführten S-Bahn-Linien;
- die Kosten des Ausbaus würden auf 47 Mio € steigen; Grund sei ein Beschluss des Kreistages aus dem jahr 2015, den elektrische Betrieb bis Grävenwiesbach zu ermöglichen. Das erfordere den zweigleisigen Ausbau zwischen Wehrheim und Lochmühle.
- Usingen erhalte einen dritten Bahnsteig.
- Die Erneuerung des Stellwerks in Usingen schlage mit 10 Mio € zu Buche, die aber in der langristigen Finanzplanung schon berücksichtigt waren.
- die Elektrifizierung bis Grävenwiesbach erfordere eine neue NKU, wodurch sich der Zeitplan verlängern werde.

Q: FAZ (RMZ), 21.6.2017, S. 45

176

Freitag, 2. Februar 2018, 10:52

Elektrifizierung der Taunusbahn!

Aus dem Fragezeichen zu Beginn des Threads wird jetzt ein Ausrufezeichen!
Eine aktuelle Ausschreibung des Vorhabenträgers, des Verkehrsverbandes Hochtaunus (VHT), belegt, dass man aus dem Stadium der Vorplanungen in die Phase der Umsetzung eintreten will. Wenn schon von Erlangung des Baurechts die Rede ist, müssen die Fragen von Finanzierung und Förderung weitestgehend geklärt sein. Durch die Ausschreibung wird auch für uns ein bißchen klarer, was das Projekt umfasst.

Zitat

Planungsleistungenfür die Erneuerung der vorhandenen leit- und sicherungstechnischen Anlagen einschl. Kabelanlagen sollen an ein Ingenieurbüro gemäß HOAI-Leistungsphasen 1-9 (LST-Planer, AN A) vergeben werden. Die Planungen für die Oberleitungsanlagen und alle weiteren Anlagen werden an einen Generalplaner (AN B) gemäß HOAI-Leistungsphasen 1-9 vergeben.
...
Es ist vorgesehen, die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Abschnitt Friedrichsdorf - Grävenwiesbach bis zum Ende des Jahres 2020 zu erneuern. Die gesamten Elektrifizierungsmaßnahmen sowie alle begleitenden Maßnahmen einschl.der Anpassung der Leit- und Sicherungstechnik im Rahmendes abschnittsweisen zweigleisigen Ausbaus und der Umgestaltung im Bahnhof Usingen sollen bis zum Ende des Jahres 2022 fertiggestellt werden.
...
Dafür soll das Baurecht für die vom LST-Planer (AN A) geplante Leit- und Sicherungstechnik einschl. Kabeltiefbauarbeiten bis zum 4. Quartal 2018 eingeholt werden. Das Planfeststellungsverfahren für die vom Generalplaner (AN B) zu verantwortenden Maßnahmen soll im 2. Quartal 2019 eingeleitet werden.

Die Projektsteuerungsleistung wird bis zur Fertigstellung des Projektes Ende 2022 in Anspruch genommen.

Für den LST-Planer:
- Planung für den Ersatz der vorhandenen Leit- und Sicherungstechnik der ca. 30 Kilometer langen Strecke Friedrichsdorf – Grävenwiesbach einschl. Kabel- undTiefbauarbeiten und Zusammenhangsarbeiten (z.B. Erdung, Stromversorgung) nach Leistungsphase 1-9 HOAI im Rahmen der Teilelektrifizierung der Strecke mit 15 kV, 16,7 Hz
- Der Planungsumfang umfasst u.a. Signale mit Vor- und Hauptsignalfunktion in Ausführung als Ks-Signale, Ausrüstung von sieben Bahnhöfen mit Ein- und Ausfahrsignalen einschl. Vorsignalen sowie teilweise Sperrsignalen,Gleissperren etc. sowie die Gleisfreimeldeanlage
- Berücksichtigung der Aufrechterhaltung der Funktionalität des am selben Standort befindlichen vorhandenen elektronischen Stellwerks bis zur Abnahme derNeuanlage
-Bauüberwachung im Rahmen der parallel zur Streckenelektrifizierung stattfindenden Realisierung

Fürden Generalplaner:
- Elektrifizierung der Strecke Friedrichsdorf – Usingen. mit 15 kV, 16,7 Hz,
-Zweigleisiger Ausbau im Abschnitt Saalburg – Wehrheim, einschl. Errichtung von Ingenieurbauwerken
- Umgestaltung Bahnhof Usingen, Errichtung einer dritten Bahnsteigkante, Neubau barrierefreier Bahnsteigzugänge und Anpassung der Gleisanlagen
-Anpassung der Bahnsteigausstattungen zwischen Bahnhöfen Friedrichsdorf und Usingen,
- Anpassung der Gradiente im Bereich von vorhandenen Bauwerken zwischen Bahnhöfen Friedrichsdorf und Usingen
- Anpassung der vorhandenen Bahnübergangssicherungen zwischen BahnhöfenFriedrichsdorf und Usingen
- Anpassung der Leit- und Sicherungstechnik im Rahmen des zweigleisigen Ausbaues im Abschnitt Saalburg – Wehrheim und der Umgestaltung Bahnhof Usingen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (2. Februar 2018, 10:53)


MdE

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177

Dienstag, 6. Februar 2018, 21:10

Alles insgesamt sehr schön, dass es nun tatsächlich anläuft.


- Planung für den Ersatz der vorhandenen Leit- und Sicherungstechnik der ca. 30 Kilometer langen Strecke Friedrichsdorf – Grävenwiesbach [...]
- Der Planungsumfang umfasst u.a. Signale mit Vor- und Hauptsignalfunktion in Ausführung als Ks-Signale, Ausrüstung von sieben Bahnhöfen mit Ein- und Ausfahrsignalen einschl. Vorsignalen sowie teilweise Sperrsignalen,Gleissperren etc. sowie die Gleisfreimeldeanlage
- Berücksichtigung der Aufrechterhaltung der Funktionalität des am selben Standort befindlichen vorhandenen elektronischen Stellwerks bis zur Abnahme derNeuanlage
Würg, Ks-Signale... ist wohl zur Sicherstellung des reibungslosen Betriebs notwendig. Ich hatte ja gehofft, die sympathischen H/V-Kompaktsignale blieben uns noch erhalten. Vorsignale gibt es übrigens nämlich derzeit nicht (bis auf 2 Wiederholer nach Vorsignaltafeln). Ob man beim ESTW von 1993 schon von "in die Jahre gkommen" reden kann? Zumindest sind mir keine gehäuften Signalstörungen bekannt. Vielleicht wird es am Ende sogar ein ZSB 2000...


- Elektrifizierung der Strecke Friedrichsdorf – Usingen. mit 15 kV, 16,7 Hz,
Also erst doch nur bis Usingen? Ich dachte, die Mitplanung bis Grävenwiesbach wäre das gewesen, was alles so ausgebremst hatte...

-Zweigleisiger Ausbau im Abschnitt Saalburg – Wehrheim, einschl. Errichtung von Ingenieurbauwerken
Hmm, davon war schon die Rede. Bin gespannt, ob es eine Weichenverbindung dazwischen geben wird.

-Anpassung der Bahnsteigausstattungen zwischen Bahnhöfen Friedrichsdorf und Usingen,
Wohl Stichwort Erdung.

- Anpassung der Gradiente im Bereich von vorhandenen Bauwerken zwischen Bahnhöfen Friedrichsdorf und Usingen
?(

- Anpassung der vorhandenen Bahnübergangssicherungen zwischen BahnhöfenFriedrichsdorf und Usingen
Das bedeutet wohl das Aus für die letzten Blinklichtanlagen der Strecke... ;(


Mich wundert nur, dass kein neues Unterwerk in der Planung enthalten ist (respektive separat aufgeführt wird).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (6. Februar 2018, 21:11)


178

Mittwoch, 7. Februar 2018, 08:16

Das ist ja nur eine grobe Beschreibung des Vorhabens, die genauen Details wie Lagepläne, Bauwerksverzeichnisse Querschnitte, Höhenprofile usw. werden wir erst in den Planfeststellungsunterlagen zu sehen bekommen, welche diejenigen Planer überhaupt erst herstellen müssen, die aufgrund dieser Ausschreibung beauftragt werden.

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179

Freitag, 9. Februar 2018, 08:50

Naja, selbst wenn, ein ESTW von 1993 - welche Computertechnik war da aktuell? Gibt's bestimmt heute höchstens noch im Museum

Gallus326

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180

Samstag, 10. Februar 2018, 09:15

Naja, selbst wenn, ein ESTW von 1993 - welche Computertechnik war da aktuell? Gibt's bestimmt heute höchstens noch im Museum


Die VGF benutzt solche noch um Ansagen herzustellen :D