Sie sind nicht angemeldet.

MdE

FNF-User

Beiträge: 4 445

Wohnort: Im Einzugsbereich der TSB

  • Nachricht senden

181

Samstag, 10. Februar 2018, 13:10

Naja, selbst wenn, ein ESTW von 1993 - welche Computertechnik war da aktuell? Gibt's bestimmt heute höchstens noch im Museum


Es ist schon ein Unterschied zwischen einem Heimcomputer, den man mal so schnell aufmotzt/ersetzt, und bahnspezieller Stellwerkstechnik...

Schließlich gibt es noch mechanische Stellwerke, die werden auch nicht 'mal eben schnell ersetzt (selbst wenn z.B. der Bahnhof barrierefrei umgebaut wird).

Beiträge: 2 615

Wohnort: M 490 - D 340 - D 346 - ICE 20

Beruf: Naturforscher - Forschernatur

  • Nachricht senden

182

Montag, 12. Februar 2018, 19:49

Das ist absolut wahr. Die kann man halt auch noch ausbauen, theoretisch. Für die Computer müsste man Bauteile in den alten Techniken bekommen, um die anzuschließen - Versuche bspw. Mal heute eine ISA-Soundkarte zu bekommen... ;-)

183

Montag, 12. Februar 2018, 21:28



- Elektrifizierung der Strecke Friedrichsdorf – Usingen. mit 15 kV, 16,7 Hz,
Also erst doch nur bis Usingen? Ich dachte, die Mitplanung bis Grävenwiesbach wäre das gewesen, was alles so ausgebremst hatte...

Nun ja, überhaupt darüber nachzudenken bremst auch schon aus, auch wenn man es letztlich nicht macht. Außerdem, hauptsächlicher Bremser war vermutlich der zweigleisige Ausbau Saalburg - Wehrheim, und da hat man sich ja entschieden, ihn trotzdem schon zu machen. Das halte ich für sehr sinnvoll, denn erstens muss man diesen Abschnitt dann nicht zweimal anpacken, zweitens kann man den Vorteil der Zweigleisigkeit früher nutzen - was auch der Pünktlichkeit der S5 in Frankfurt zugute kommt.

Zitat


-Zweigleisiger Ausbau im Abschnitt Saalburg – Wehrheim, einschl. Errichtung von Ingenieurbauwerken
Hmm, davon war schon die Rede. Bin gespannt, ob es eine Weichenverbindung dazwischen geben wird.

Was für eine Weichenverbindung stellst Du Dir vor?
Forbetter your English: What hold you from the doublestickdare of the German Lane?

MdE

FNF-User

Beiträge: 4 445

Wohnort: Im Einzugsbereich der TSB

  • Nachricht senden

184

Montag, 12. Februar 2018, 22:08

Nun, bislang wurde Wehrheim ja nicht im reinen Richtungsbetrieb angefahren, sondern häufiger das stadteinwärtige Gleis genutzt (wobei sich da unlängst irgendwas änderte). Würde man also mit dem zweigleisigen Ausbau die derzeit dort noch vorhandenen Weichen weglassen, würde das entweder komplett entfallen, oder müsste bis Saalburg durchgezogen werden.

185

Dienstag, 13. Februar 2018, 08:31

Ich gehe mal davon aus, wenn ein Begegnungsabschnitt gebaut wird, dass dieser dann im Richtungsbetrieb genutzt wird. Sonst müsste die Gleise mit GWB ausgebaut sein (das Bestehende ist es ja sozusagen schon ). Ob aber so viel Weichen und Signale mehr spendiert werden?

MdE

FNF-User

Beiträge: 4 445

Wohnort: Im Einzugsbereich der TSB

  • Nachricht senden

186

Dienstag, 13. Februar 2018, 17:13

Die derzeitigen Bahnübergänge sind signalgedeckt und mit Blinklicht. Wenn da was geändert wird (was angesichts des Blinklichts und der anpassung wahrscheinlich erscheint), müssen neue Anlagen her. Und das wird sicher zumindest an der Kastellstraße eine BÜSTRA. Die Einschaltstrecke würde locker über die Weiche Richtung Anspach herausreichen, also müsste es auch wieder was signalgedecktes werden... u.U. kommt man um signale dort also nicht herum. Und die Abweichung vom Richtungsbetrieb in Wehrheim hatte ja ihre Gründe (Leute müssen nicht über den BÜ).