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121

Samstag, 27. Januar 2018, 19:19

Naseweiß "Dornbusch-Spange" könnte eine interessante Idee sein, sollte dann aber mit der Ginnheimer Kurve verknüpft werden. Die Frage ist, ob das machbar ist.

Für die Dornbusch-Spange bietet sich am ehesten die U 9 an, die damit eine Durchbindung bis in die Innenstadt erhält.

Auf der D-Strecke sollte mindestens noch eine weitere Linie fahren. Die könnte z.B. in Niederursel nach Oberursel abbiegen. Damit würde Oberursel direkte Anbindungen an das Nordwestzentrum und die Bockenheimer Warte erhalten.

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122

Freitag, 9. Februar 2018, 02:02

Hallo zusammen.

Ich habe mir in den letzten 2 Wochen nochmal Gedanken gemacht, und komme auch zum Schluß, dass eine Stadtbahnstrecke auf der Hügelstrasse überdimensioniert wäre.

Die Idee der „Dornbusch-Spange“ fand ich erst auch ganz faszinierend, doch - sofern die Ginnheimer Kurve oder Analoges gebaut wird - eigentlich überflüssig und teuer (Tunnelstrecke mit unterirdischem Überfahrbauwerk). Das Geld würde ich dann lieber in eine Wendeanlage „Hbf Süd“ oder einen anderen Ausbau stecken.

Aber es kamen ja noch andere Ideen hier im thread, oder im Beitrag „Gedanken zu einer sinnvollen Verkehrsentwicklung in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet“ oder es stand was in der Presse, z.B. :

1. gemeinsame Strecke der Linie 16 mit Stadtbahn bis Niddapark und dann Richtung Praunheim (Idee: Ost-West-Express)

2. Linie 14 bis Rebstöckerstrasse statt Louisa, dafür Linie 18 bis Louisa. (Artikel FR)

3. Linie 11 ab Zuckschwerdtstrasse unter der Bahn durchführen und nördlich im „RTW“ Bahnhof enden lassen, mit der Option Verlängerung bis Jahrhunderthalle (siehe Artikel FR in 3.)

4. Aktuelle Bauvorhaben: Linie U5 ins Europaviertel und bis Frankfurter Berg verlängern / Linie U2 bis Bad Homburg Bahnhof verlängern (VGF)

5. „Ringstrassenbahn“ durch Marbachweg oder Hügelstrasse (Machbarkeitsstudie)

6. RTW nach Bad Soden (Artikel FNP)

7. Ginnheimer Kurve

8. Linie U5 über ehem. Gütertrasse bis Höchst mit Option nach Königstein

9. Verlängerung S5 bis Usingen (Artikel Taunus Zeitung)


Ich habe also mal versucht, die eben genannten Projekte in einen möglichen „Linienplan 20XY“ zu übernehmen und habe dabei folgendes angenommen:

1.
Linie 16 wird von Ginnheim verlängert und zweigt nach dem Niddapark über Römerstadt zum Gewerbegebiet Praunheim ab, dort Verknüpfung mit RTW und U6 und optionale Verlängerungsmöglichkeit einen möglichen neuen Stadtteil

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2.
Linie 14 über Altstadtstrecke bis Rebstöckerstrasse statt Louisa, dafür Linie 18 bis Louisa. Dadurch Entfall der „Verstärkerfahrten“ der 18 bis Oberrad.

___________________________________________________________________________________________

3.
Linie 11 bis Bahnhof RTW-Bhf Höchst verlängert, anschließend über Fraport-Arena und Jahrhunderhalle nach Zeilsheim (Ortsmitte)

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4.
Verlängerung der Linie U5 wie geplant bis zum Europaviertel bzw. Frankfurter Berg

___________________________________________________________________________________________

5.
Line 12 ab Rohrbrachstrasse als nördliche „Ringstrassenbahn“ über Friedberger Warte, Marbachweg und Bundesbank zur Trasse der Linie 16. Parallel der Linie 16 bis Stresemannallee und dann auf „altem Linienweg“ nach Schwanheim. (War am einfachsten im Plan zu Zeichnen, hier gäbe es sicher Alternativen/Ergänzungen.)

___________________________________________________________________________________________

6.
RTW1 von Neu-Isenburg Birkengewann wie geplant nach Bad Homburg bzw. Praunheim
RTW2 von Buchschlag nach Bad Soden, ursprüngliches Ziel im Gewerbegebiet Praunheim würde abwechselnd von RTW 1 bedient bis die Strecke von dort ggf. verlängert wird.

___________________________________________________________________________________________

7.
Realisierung der „Ginnheimer Kurve“. Auswirkungen auf das Liniennetz:
U1 bis Römerstadt
U4 von Bockenheimer Warte über NWZ und Riedberg nach Nieder Eschbach.
U9 statt von Nieder-Eschbach ab Oberursel Bhf (Möglichkeit als 4-Wagen-Zug) über die A-Strecke zum Südbahnhof
U3 Von der Hohemark kommend (max 3 Wagen-Zug) ab Wiesenau über die D-Strecke bis Hbf (sofern eine Wendeanlage realisiert würde). Falls keine Wendeanlage gebaut wird Weiterfahrt über B-Strecke parallel zu U5 bis Preungesheim (d.h. im U3 alle 15-20 min, U5 alle 15-20 min ausreichend und immer ab/bis Frankfurter Berg)
U10 neue Linie ab Enkheim über Seckbacher Landstrasse und Hauptbahnhof ins Europaviertel. Einkürzen der U4 bis Seckbacher Landstrasse.

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8.
Linie U5 über ehem. DB-Gütertrasse bis Höchst in den RTW Bhf – Verlängerung der U10 in den neuen Stadtteil „Römerhof“

___________________________________________________________________________________________

9.
Verlängerung S5 bis Usingen

___________________________________________________________________________________________


den kompletten Linienplan gibt es >>> hier <<<

Planungsoptionen sind ggf. noch:
- Tangentialstrassenbahn über Hügelstrasse
- Erschließung des neuen Stadtteils südlich Oberursel/Steinbach mit Linie 16 und/oder U6
- Verlängerung der Strassenbahn nach Offenbach mit Verbindung in die Frankfurter City (Konstablerwache mit Schleife über Allerheiligenstrasse)
- Verlängerung der U-Bahn bis Sachsenhäuser Warte, Alternativ: Strassenbahn vom Lokalbhf. über Darmstädter Landstrasse
- Strassenbahn über die alte Brücke zur Schweizer Str. und/oder Lokalbahnhof
- Statt Wendeanlage am Hbf. Verlängerung der D-Linie nach Süden bis Station Baseler Platz/Friedensbrücke (Anbindung des Wohnquartiers am Westhafen) und Wende am Bahnsteig (Mittelbahnsteig). Option: ggf. oberirdische Verlängerung (Mainbrücke) bis Uni-Klinik.
Weitere Ideen, Änderungswünsche oder Ergänzungen sind willkommen.
MfG
Der Musterschüler

123

Freitag, 9. Februar 2018, 13:11

Sollte man bei solchen Gedankenspielen nicht auch die nordmainische S-Bahn nach Hanau berücksichtigen?

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124

Freitag, 9. Februar 2018, 15:53

Sollte man bei solchen Gedankenspielen nicht auch die nordmainische S-Bahn nach Hanau berücksichtigen?
Hallo sepan,

Ja natürlich, habe ich vergessen, da mein Hauptaugenmerk auf den innerstädtischen und stadtnahen Verbindungen lag. Ebenso hab ich eine mögliche Verlängerung der C-Strecke über Enkheim hinaus nicht berücksichtigt oder die U4 bis Atzelberg.
Auch eine mögliche RTO habe ich vergessen...

Ich sammel jetzt erstmal hier wieder Ideen und Vorschläge, der Plan sollte eine möglichst realistische Zukunftsplanung darstellen. Wenn also im Plan mal was "nicht passt", dann wird dies geändert oder auch entfernt.

Was mich an der jetzigen ÖPNV Politik stört, ist die ewige Zeit, die zwischen Entwurf und Fertigstellung vergeht. Von dem Entwurf bis Jungfernfahrt der U1 vergingen 10 Jahre... trotz ALLWEG und sonstigen Diskussionen. Der D-Lückenschluß wurde baureif politisch gekippt, und trotz guter Ideen mit "Ginnheimer Kurve" spüre ich keinen echten Fortschritt... da passiert seit 10 Jahren garnix ... nur Bekundungen oder Gutachten...

Das Europaviertel wird jetzt für teuer Geld umgebaut... hätte man gleich die Stadtbahn (analog Nordweststadt) mitgebaut, dann würde die seit 5 Jahren fahren... obwohl von Anfang an klar war, dass die Stadtbahn das Europaviertel erschliessen soll.

Von einer Verlängerung der U5 bis Frankfurter Berg wage ich garnicht zu sprechen... auch da müsste man nur Bodo mit dem Bagger anrufen, und das Ding wäre in max. 1 Jahr fertig...

Und dass Terminal 3 erstmal keinen S-Bahnanschluss bekommt ist eigentlich unfassbar... aber dafür für hunderte Mios den Gateway Garden untergraben...

Und gerade im Moment, wo die Geldquellen sprudeln und man Milliarden locker für Flüchtlinge und Migranten einfach so aus dem Ärmel schüttelt, sollte man ANFANGEN. Sonst kommt wIeder die elende Geldnot als Totschlagargument.

MfG
der Musterschüler

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125

Freitag, 9. Februar 2018, 23:12

Wenn wir von einer Zukunftsvision sprechen:

Am vordringlichsten halte ich ein funktionierendes fahrgastfreundliches S-Bahn-Netz und nicht diese Fummelei, die wir in Rhein-Main haben. Hamburg und Berlin haben richtige S-Bahn-Systeme, und das Rhein-Main-Gebiet hat genauso viele Einwohner. Da sind halt nur die kommunalen Grenzen dazwischen, während die entsprechenden Örtlichkeiten dort Bezirke sind. :D

Heißt also: Ein komplett vom übrigen Bahnverkehr getrenntes S-Bahn-Netz, da ist auch egal, ob mit Oberleitung oder Stromschiene. Da braucht die S-Bahn durchgängig eigene Gleise. Wenn man das hat, kann überlegt werden, noch eine 2. Stammstrecke zu bauen - ich lege mich auf keine Trasse fest - , eventuell auch 4-gleisig für den Regionalverkehr. Als nächstes sollten die S-Bahn-Haltepunkte in einen menschenwürdigen Zustand gebracht werden. Barrierefreiheit sollte selbstverständlicher Standard sein, aber auch Schutz vor Wind und Regen beim Warten, Sauberkeit und eine verlässliche Fahrgast-Info. Wie es geht, kann man sich bei der VGF ansehen :thumbsup: , oder auch bei der S-Bahn Hamburg, die ja zum gleichen Konzern gehört. :)

Diese Aufgabe halte ich für vordringlicher als - über den GVP hinaus - weitere U-Bahnstrecken zu überlegen. Wenn die S-Bahn wie in Hamburg gut funktionieren würde und auch im 10-Minuten-Takt fahren würde, wären manche U-Bahn-Projekte entbehrlich bzw. könnten auf kurzem Wege an die S-Bahn angebunden werden. So wie es im Augenblick aussieht, würde ich sonst das Karlsruher Modell überlegen - dass auch der komplette Regionalverkehr von Stadt- und Straßenbahn übernommen wird. :thumbsup:

Ein fester 10-Minuten-Takt würde natürlich erfordern, einige Linien zusammenzulegen, um in die Stammstrecke zu kommen. Da könnte man dann wie in Hamburg und Karlsruhe flügeln.

Aber ein paar innerstädtische Vorschläge hätte ich auch:
Linie 17 Rebstock - Mönchhofstraße - Waldschulstraße - Griesheim Bahnhof (hat der OBR 2 im Januar 2017 zur Erschließung der Rebstock-Bebauung als zu prüfende Variante bis Waldschulstraße vorgeschlagen)
neue Linie 20 Bergen Mitte - Seckbach Süd - Gwinnerstraße - Hafenbahn - Osthafen - EZB - Nördl. Mainufer - Westhafen - Gutleut - Griesheim Bf.

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126

Samstag, 10. Februar 2018, 23:17

Hallo Ost-West-Express

Ein ganz so schlimmes Zeugnis würde ich der S-Bahn Rhein-Main nicht ausstellen, zumal die Infrastruktur der Bahnhöfe und Strecken nicht in der Zuständigkeit des S-Bahn Betreibers liegt, oder? Aber vielleicht ist das ja auch genau das das Problem. Hinzukommt, dass in Frankfurt das S-Bahnsytemn in den 70ern aus einem bestehenden Zugnetz herausgenommen und als S-Bahn definiert wurde, einzige reine S-Bahnstrecke war der Stammstreckentunnel. In Hamburg oder Berlin ist es quasi von je her ein reines S-Bahn Netz, wobei in Hamburg auf den Aussenästen mittlerweile auch auf Bahntrassen gefahren wird (z.B Neugraben-Stade) oder werden soll (Richtung Lübeck).

Eine 2te Stammsttecke sehe ich nicht. Man wollte ja mit Frankfurt21 quasi sowas bauen, zumindest für den Regional und Fernverkehr, ist aber wg .zu teuer begraben worden, eine 2te Stammstrecke würde nicht billiger...

Wie schwer man sich mit dem 4gleisigen Ausbau tut, sieht man ja auf der Main-Weser-Bahn... aber es geht voran, leider laaaangsam. Ich würde daher die "U-Bahn" als sinnvolle Ergänzung sehen, zum einen, mit besserer Vernetzung, also Ausbau und Verknüpfung mit dem S-Bahnsystem (Frankfurter Berg, Ginnheim, ...), oder Ausbau/Umwidmung in der Region, wo es keine S-Bahn gibt oder eine Regionalbahn (z.B. südlich(es) Sachsenhausen oder z.B. nach Königstein ). Grundsätzlich wichtig wäre aber da erstmal die D-Strecke durchgängig zu machen.

Der RTW ist da so ein Zwischending, weder S- noch U-Bahn, ob man damit so gut fährt... insbesondere auf den Streckenteilen, wo man sich mit der S-Bahn und Regionalverkehr die Trasse teilen soll... ist aber wohl dem Umstand geschuldet, dass man die RTW-Linien in den quasi schon vollen Regionalbahnhof am Flughafen reinstopfen und aus "Kostengründen" möglichst viel vorhande Gleise nutzen will... Dann aber an Schnittstellen teuer umbauen und 2Sytemfahrzeuge haben muss ... ein anderes Konzept als "U-Bahn" mit separatem Gleisnetz und neuen Hoch-Bahnhöfen an den Terminals(analog Sky-line) hätte sicher auch Vorteile (und es wäre quasi "4gleisig"). Und eine Parallelstrecke zur S5 mit Führung durch Eschborn Süd, den ggf. Neuen Stadtteil statt wieder gemeinsamer Trassennutzung hielte ich auch für besser. Krönung wäre eine grosse Schleife: nach Eschborn durch den Neuen Stadtteil (südlich A5) nach Niederursel über den Riedberg nach Bad Homburg Bhf und von dort parallel zur S-Bahn über Oberursel und dem Neuen Stadtteil (nördlich A5) wieder nach Eschborn. Damit wäre auch ein Abzweig ins NWZ mit Wende in der Römerstadt möglich... warum auch immer man mit dem RTW ins NWZ wollte. Das Südende, insbesondere durch Neu-Isenburg, ist ohnehin ein Neubau. RTW 2 (bzw. dann U11) könnte dann promlemlos hinter Höchst nach Bad Soden abbiegen.

Aber um solch gemeindegrenzenüberschreitende Projekte besser Planen und Realisieren zu können, müsste man diese Vielstaaterei erstmal abschaffen und eine Großgemeinde "Rhein-Main" schaffen, dann hätte auch eine Kanibalisierung via Gewerbesteuer ein Ende, da Eschborn und Frankfurt nicht mehr Konkurrenten wären, sondern identische Steuersätze hätten... also quasi dein Bezirke-Argument zu Berlin. Auch dass der komplette Regionalverkehr in eine Hand gehört, halte ich für selbstverständlich. Der Trend zu "jede Provinz sein Privatbähnchen" ist ja eh rückläufig...

neue Linie 20 Bergen Mitte - Seckbach Süd - Gwinnerstraße - Hafenbahn - Osthafen - EZB - Nördl. Mainufer - Westhafen - Gutleut - Griesheim Bf.

Hat auch seinen Charme. Bei Hochwasser müsste allerdings in bypass geschaffen werden (Altstadtstrecke -> Hbf -> Heilbronner Str. -> Gutleut.. oder Abbiegen vor der Friedensbrücke)

Ich überlege mal, ob ich die Erweiterung der 17 und 20neu im Plänchen visualisiere.

MfG
der Musterschüler

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Musterschüler« (10. Februar 2018, 23:31)


127

Sonntag, 11. Februar 2018, 21:51

@ Musterschüler

Hochachtung vor deiner Arbeit am Liniennetzplan :thumbup:

Bzgl. des Plans bleiben bei mir noch einige Fragen offen.

Linie 11 Höchst <-> Zeilsheim. Die müsste doch westlich der RTW1 / RTW2 gezeichnet sein, oder?
Linie 16. Warum an der / kurz hinter der FFK abzweigen und nicht die Haltestelle Markuskrankenhaus mitnehmen? Die Wilhelm-Eppstein-Straße zweigt doch nördlich des Markuskrankenhauses in Richtung Dornbusch ab
Linie 16 Wie möchtest du zwischen der Rosa-Luxenburg-Straße auf die Hadrianstraße kommen, und dann weiter zum Krankenhaus Nordwest? Die Straße Ohlengarten ist m.M.n. für eine Straßenbahn sehr anspruchsvoll.

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128

Montag, 12. Februar 2018, 12:40

Linie 11 Höchst <-> Zeilsheim. Die müsste doch westlich der RTW1 / RTW2 gezeichnet sein, oder?

Stimmt, habe ich aus Platzfründen erstmal so gezeichnet, werde ich ändern.

Linie 16. Warum an der / kurz hinter der FFK abzweigen und nicht die Haltestelle Markuskrankenhaus mitnehmen? Die Wilhelm-Eppstein-Straße zweigt doch nördlich des Markuskrankenhauses in Richtung Dornbusch ab
Fehler meinerseits. natürlich nehmen wir das Markuskrankenhaus mit....

Linie 16 Wie möchtest du zwischen der Rosa-Luxenburg-Straße auf die Hadrianstraße kommen, und dann weiter zum Krankenhaus Nordwest? Die Straße Ohlengarten ist m.M.n. für eine Straßenbahn sehr anspruchsvoll.

Ich hätte sie im Grünstreifen zwischen den Fahrspuren "versenkt" und unter der Brücke auf die Hadrianstr. eingefädelt. Foto siehe hier

MfG
der Musterschüler

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129

Dienstag, 13. Februar 2018, 17:51

Ein neuer Plan ist ONLINE

Änderungen zum letzten Plan:

- Korrekturen von "addy75"

- Verlängerung Linie 17 bis Griesheim Bf von "Ost-West-Express"

- neue Line 22: Bergen - Griesheim Bf. von "Ost-West-Express"

- Verlängerung Linie U9 bis Gravenbruch

- KEIN RTW mit Zweisystem auf Bahntrassen, sondern U-Bahn auf "eigener" Trasse.
das bedeutet im Einzelnen:
- Erschließung Ortsteil "Taunusblick" abseits der S-Bahngleise
- Verlängerung bis Gravenbruch, Entfall Abzweig nach Dreiich Buchschlag.
- Keine Führung durch den Flughafen-Regionalbhf und Stadion, sondern oberirdisch via Terminals (mit Stich zu T3) analog des Flughafen Skyline Systems
- neue S10 zwischen DA und Rüsselsheim mit Abzweig hinter N-I über Stadion und Flughafen.

- Erschliessung des neuen Stadtteils "Taunusblick" mit Linie 16, U6 und U11 (ehem. RTW). Mehr dazu HIER

- Line U5 nach Königstein

- Nutzung der Linie U10 als "Messezubringer" vom Parkplatz Rebstock --> Eingang Emser Brücke (Messe Süd)

- nordmainische S-Bahn nach Hanau

- Linie U4 bis Seckbach-Atzelbergplatz

- Linie U7 bis Enkheim-Riedbad

MfG
der Musterschüler

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Chrizzz95

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Mittwoch, 14. Februar 2018, 12:40

Wie ich sehe, planst du in Fechenheim bzw. am Riederwald zwei neue Brückenbauwerke für die 12 und die 22 sowie in der Borsigallee eine niveaugleiche Kreuzung zwischen der 22 und der 07/U10 ein. Stelle ich mir interessant vor. ;)
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Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:42

Wie ich sehe, planst du in Fechenheim bzw. am Riederwald zwei neue Brückenbauwerke für die 12 und die 22 sowie in der Borsigallee eine niveaugleiche Kreuzung zwischen der 22 und der 07/U10 ein. Stelle ich mir interessant vor. ;)

Nunja, da müsste man Ost-West-Express fragen, wie er sich das vorgestellt hat.

Ich könnte mir aber eher vorstellen, dass die 22 auf den Ratsweg abbiegt und via Joh.-Tesch-Pl. und Schäfflestr. Zum ehem. Gütergleis kommt. Da dieser U-Bahn Streckenabschnitt ohnehin neu gebaut werden muss, könnte man die Stationen mit einen laaaagen Bahnsteig ausrüsten (mit tiefer Zone für die Strassenbahn)) oder beide 4 gleisig (mit 2 Mittelbahnsteigen, U-Bahn mittig, Strassenbahn aussen). Diese Route hätte zudem den Vorteil, dass auch aus Richtung Bornheim nach Bergen gefahren werden könnte.

Andere Variante wäre über Ratswegbrücke und dann hinter der Metro zur Lahmeyerstr. Wäre aber immer noch U-Strab-Kreuzung.
Nächste Variante: hinter Joh.-Tesch-Platz Richtung Betriebshof / Seckbach abbiegen und südlich Seckbach zur ehem. Strecke nach Bergen, wobei mir diese Variante am besten gefallen würde. Joh.-Tesch-Platz dann 4 gleisig mit Strassenbahn in der Mitte, die Gleise aber so ausgebaut, dass dort auch Busse fahren/halten könnten.

MfG
der Musterschüler

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Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:18

Am ehesten zu verwirklichen wäre vermutlich der Übergang von der Hafenbahn auf die Strab-Gleise auf der Ratswegbrücke, auch wenn da ein beträchtlicher Höhenunterschied zu überwinden ist. Dann über die auszubauende Betriebsstrecke zum Johanna-Tesch-Platz. Von dort nach Musterschülers Vorschlag am Rande des Betriebshofs nach Seckbach Süd ( abschnittsweise Mischbetrieb Strab / Stadtbahn) und zur ehemaligen Strecke der 20 nach Bergen, die man allerdings noch möglichst in die Ortslage weiterführen sollte.

Die andere Variante wäre - ähnlich wie zwischen U 5 und Ring-Strab im Marbachweg - ein Mischbetrieb mit der Stadtbahn bis zur Gwinnerstraße und von dort über die alte Strab-Strecke.

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Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:22

Am ehesten zu verwirklichen wäre vermutlich der Übergang von der Hafenbahn auf die Strab-Gleise auf der Ratswegbrücke, auch wenn da ein beträchtlicher Höhenunterschied zu überwinden ist. Dann über die auszubauende Betriebsstrecke zum Johanna-Tesch-Platz. Von dort nach Musterschülers Vorschlag am Rande des Betriebshofs nach Seckbach Süd ( abschnittsweise Mischbetrieb Strab / Stadtbahn) und zur ehemaligen Strecke der 20 nach Bergen, die man allerdings noch möglichst in die Ortslage weiterführen sollte.


In der von mir gezeichneten Variante würde die Linie 22 bereits hinter der EZB die Hafenbahn verlassen und auf die Hanauer Ldstr. wechseln.

Ich hab die Variante mal als Planausschnitt gemalt:




und den Stationsvorschlag für Johanna-Tesch-Platz:




(c) OpenStreetMap Mitwirkende

MfG
der Musterschüler

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