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  • »Ost-West-Express« ist der Autor dieses Themas

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Wohnort: einst (seit 1960) : Moskau - Paris, zuletzt: Moskau - Basel und seit 11.12.2011 auch wieder Moskau- Dribb-de-Bach - Paris / Nizza

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21

Samstag, 31. März 2018, 01:25

Barcelona - Arles

In Barcelona gibt es 2 Stammstrecken, eine ueber die Placa Caalunya, die andere ueber Gracia. Da es an der Estacion Francja nur Infos ueber die dort abfahrenden Zuege gab, fuhr ich mit dem Rad nach Sants, wo alle Zuege halten. Man ,uss achtgeben: Fuer Fern- und Regionalzuege gibt es getrennte Schalter. Und es gibt die Regel, 2 bzw. bei Fernzuegen 5 Minuten vor Abfahrt am Bahnsteig zu sein. Zur Franzoeischen Grenze faehrt die R 11 im 2-Stunden-Takt. Fuer die 172 km braucht der Zug knapp 3 Stunden, einen laengeren Aufenthalt in Portbou inbegriffen. Die franziesischen TER fahren bis Portbou und beginnen in Cerbere die Rueckfahrt. Die katalanischen Rodallies - steht sogar auf den Fahrkarten :) - fahren bis Cerbere und beginnen die Rueckfahrt in Portbou. Beim Ausstieg gib tes Passkontrollen.

Der Uebergang Cerbere betrug eine gute halbe Stunde, Zeit fuer alle, sich Anschlussfahrkarten der SNCF zu kaufen. Dank meines Seniorenpasses kosteten mich die 336 km bis Arles - mit einem Umstieg in Avignon - nur 24,2o Euro. Der Zug bestand aus alten Intercite-Wagen, die schoen bequem waren: Etwas Muehe bereiteten nur die Stufen in den Wagen und das Aufhaengen des Velos in der Halterung - hat aber auch den Vorteil, dass potentielle Diebe ebenso Muehe haben. :D Durch die Lagunen-Landschaft des Langedueoc und nette Gespraeche mit den Mitreisenden.
Die TER fahren auch un einem angenaeherten 2-Stunden-Takt, aber manchmal muss man in Montpellier umsteigen.

Auf der Strecke wird gebaut, und so hatte der Zug in Avignon eine halbe Stunde Versoaetung. Der naechste TER fuhr erst in 4o Minuten, mit dem ich erst nach 22 Uhr angekommen waere. So blieb ich in Avignon. Laut Fahrkarte sibd es bis Arles 35 kn, die der Zug ib knaoo 20 Minuten schafft. Aber es gibt ja auch die ViaRhone, den Radweg an der Rhone. Und so kam das Fahrrad als VeloExpressRegional wieder zu Ehren. Allerdings wurde daraus eine Tagestour ueber 65 km. Die Radroute nimmt etliche Umwege, so querte ich bei Montfrin 5 mal die direkt gefuehrte TGV-Linie.
Nicht zu vergessen die Besichtigung einiger kleiner schoener Staedtchen wie Aramon, Montfrin und Tarrascon. Die haette ich bei direkter Fahrt
mit dem Zug gar nicht angesehen. :) Aber das groesste Hidernis war der aus Sueden wehende Gegenwind! Der Bahn blieb ich aber treu: Von Montfrin bis kurz vor Tarrascon fuhr ich ueber eine fruehere Bahnstrecke - sogae mit Tunnel; :)

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22

Samstag, 31. März 2018, 01:25

Barcelona - Arles

In Barcelona gibt es 2 Stammstrecken, eine ueber die Placa Caalunya, die andere ueber Gracia. Da es an der Estacion Francja nur Infos ueber die dort abfahrenden Zuege gab, fuhr ich mit dem Rad nach Sants, wo alle Zuege halten. Man ,uss achtgeben: Fuer Fern- und Regionalzuege gibt es getrennte Schalter. Und es gibt die Regel, 2 bzw. bei Fernzuegen 5 Minuten vor Abfahrt am Bahnsteig zu sein. Zur Franzoeischen Grenze faehrt die R 11 im 2-Stunden-Takt. Fuer die 172 km braucht der Zug knapp 3 Stunden, einen laengeren Aufenthalt in Portbou inbegriffen. Die franziesischen TER fahren bis Portbou und beginnen in Cerbere die Rueckfahrt. Die katalanischen Rodallies - steht sogar auf den Fahrkarten :) - fahren bis Cerbere und beginnen die Rueckfahrt in Portbou. Beim Ausstieg gib tes Passkontrollen.

Der Uebergang Cerbere betrug eine gute halbe Stunde, Zeit fuer alle, sich Anschlussfahrkarten der SNCF zu kaufen. Dank meines Seniorenpasses kosteten mich die 336 km bis Arles - mit einem Umstieg in Avignon - nur 24,2o Euro. Der Zug bestand aus alten Intercite-Wagen, die schoen bequem waren: Etwas Muehe bereiteten nur die Stufen in den Wagen und das Aufhaengen des Velos in der Halterung - hat aber auch den Vorteil, dass potentielle Diebe ebenso Muehe haben. :D Durch die Lagunen-Landschaft des Langedueoc und nette Gespraeche mit den Mitreisenden.
Die TER fahren auch un einem angenaeherten 2-Stunden-Takt, aber manchmal muss man in Montpellier umsteigen.

Auf der Strecke wird gebaut, und so hatte der Zug in Avignon eine halbe Stunde Versoaetung. Der naechste TER fuhr erst in 4o Minuten, mit dem ich erst nach 22 Uhr angekommen waere. So blieb ich in Avignon. Laut Fahrkarte sibd es bis Arles 35 kn, die der Zug ib knaoo 20 Minuten schafft. Aber es gibt ja auch die ViaRhone, den Radweg an der Rhone. Und so kam das Fahrrad als VeloExpressRegional wieder zu Ehren. Allerdings wurde daraus eine Tagestour ueber 65 km. Die Radroute nimmt etliche Umwege, so querte ich bei Montfrin 5 mal die direkt gefuehrte TGV-Linie.
Nicht zu vergessen die Besichtigung einiger kleiner schoener Staedtchen wie Aramon, Montfrin und Tarrascon. Die haette ich bei direkter Fahrt
mit dem Zug gar nicht angesehen. :) Aber das groesste Hidernis war der aus Sueden wehende Gegenwind! Der Bahn blieb ich aber treu: Von Montfrin bis kurz vor Tarrascon fuhr ich ueber eine fruehere Bahnstrecke - sogae mit Tunnel; :)

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23

Montag, 2. April 2018, 00:37

Arles - Paris Bercy

Jetzt wieder zu meinem Hauptthema; Heute von Arles mit einmal Umsteigen in Lyon in etwas ueber 8 Stunden ueber knapp 800 km mit Regionalzuegen nach Paris-Bercy. Das isteine Super-Verbindung mit den alten Teoz-Wagen im annaehernden 2-Stunden-Takt.

In Arles gab es beim Einsteigen wegen des dortigen Stierkampf-Festes ueber Ostern deutliche Praesenz von Polizei und SNCF-Sicherheit. Ja, ich war Auch erstaunt, dass sie in Suedfrankreich richtige Stierkaempfe wie in Spanien zelebrieren. Die Stierkaempfer sind anscheinend sogar extra aus Spanien angereist, waehrend sie die Stiere in der heimatlichen Camargue vorfinden.

Der Fahrpreis ist dank Seniorenpass, Blauer Stunde und langlaufenden Zuegen bemerkenswert guenstig; Ich zahlte fuer die Strecke etwa 52 Euro, das Fahrrad fuhr gratis mit. Der Tarif hat aber Auch weitere Besonderheiten. Fuer jeden Zug gibt es eine extra Fahrkarte. und der Tarif ist degressiv. Das heisst, mit steigender Entfernung wird der km-Preis deutlich guenstiger. Fuer die 265 km von Arles nach Lyon zahlte ich 20 Euro, fuer die 512 km von Lyon nach Paris-Bercy 32 Euro.

Paris-Bercy liegt im Suedosten der Stadt und ist Terminal fuer die Zuege Richtung Bourgogne und Auvergne. Gleich in der Naehe in Entfernungen von etwa 2 km liegen die Fernbahnhoefe Gare de Lyon und Austerlitz. Direkt benachbart zum Eisenbahnhof Bercy liegt der Fernbus-Bahnhof Paris-Bercy. Von dort fahre ich - mit Fahrrad - am Dienstag mit Flixbus nach Frankfurt. Ansonsten ist nach meinem Eindruck der Fernbusverkehr fest in der Hand der SNCF-Tochter Oui-Bus.

Die Wahl der Route ueber Paris und das letzte Stueck mit Flixbus ist der Schwerfaelligkeit und Umstaendlichkeit der internationalen Fahrradmitnahme bei der Deutschen Bahn zu verdanken. Die ist zwar moeglich, aber nicht im Internet buchbar. Die auf der Webseite genannte 0180er-Nummer versuchte ich vergeblich anzurufen. Und Auch bei der SBB kann man internationale Fahrradkarten nur am Bahnhof kaufen, und fuer deutsche Strecken Auch nur den ersten Zug der deutschen Strecke. Nun hat die Deutsche Bahn Auch noch die Regel, dass man Fahrradkarten fuer IC-EC schon mindestens am Vortag buchen muss. Bei den vielen Unwaegbarkeiten des Bahnverkehrs, seien es Streiks oder Verspaetungen, heisst das, dass man bei Anreise aus dem Ausland entweder auf den guten Willen der IC-Zugbegleiter oder auf die Regionalzuege angewiesen ist.
Soviel zu der Frage in einem anderen Thread, ob Flixbus der Bahn Kunden abjagt. In dieser zugegebenermassen speziellen Fragestellung; JA !

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24

Samstag, 7. April 2018, 03:32

Mit dem Fahrrad durch Paris

Ostermontag hatte ich den ganzen Tag zur Verfügung und erkundete erst einmal die Abfahrtsstelle von Flixbus am nächsten Tag. Es gibt zwei Busbahnhöfe in Bercy! Der direkt am Bahnhof der Eisenbahn wird von OuiBus und von National Express genutzt. Der eigentliche Fernbusbahnhof für Flixbus liegt 500 m weiter südlich am Rand des Parks von Bercy. Das Gebäude ist eine riesige, allerdings schon in die Jahre gekommene Halle mit sage und schreibe 80 Bus-Haltestellen! Einen größeren Busbahnhof habe ich auf meinen Reisen bisher noch nicht entdeckt.

Bercy liegt im östlichen Außenbereich von Paris an der Seine; und die bietet sich als Route für eine Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad an. Dabei gibt es verschiedene Dinge zu beachten:
1. Die Uferwege an der Seine sind nur abschnittsweise so gut wie unser Maim-Radweg. Abschnittsweise gibt es Kopfsteinpflaster und Treppen, vor allem um Notre Dame; und abschnittsweise muss man auf die Straße.
2. Oft kann man die Bus-Spuren mitbenutzen.
3. Die Autofahrer sind gegenüber Radfahrern ausgesprochen rücksichtsvoll. Ich hatte also keine Sorgen, abschnittsweise auf 4-spurigen Straßen zu fahren. Einmal hupte sogar ein LKW-Fahrer, damit ich mich zum Abbiegen gut einfädeln konnte.
4. Bei den großen Sehenswürdigkeiten gibt es Sicherheits-Kontrollen. Für den Eiffelturm gibt es direkt vor Ort keine Tickets. Die muss man sich im Internet oder im Touristenbüro kaufen.
5. Die Fahrradmitnahme im ÖPNV ist nur sehr begrenzt erlaubt und geht weit über die Eionschränkungen hinaus, die hier vor ein paar Tagen als Aprilscherz durchs Forum liefen.
Grundsätzlich ist die Fahrradmitnahme nur in den Regionalzügen und in der S-Bahn (RER) außerhalb der Hauptverkehrszeiten möglich. Zusätzlich kann man noch zu manchen Zeiten das Fahrrad in der Metro-Linie 1 mitnehmen.

Nach etwa 5 km erreichte ich Notre Dame, die ich mir ansah. Dann weiter entlan der Seine Richtung Eiffelturm. Vorbei am Musse d´Orsay, dem man seine Vergangenheit als einstiger Fernbahnhof für Züge in den Südwesten Frankreichs noch gut ansehen konnte. Vorbei am Gewühl des Eiffelturms, bald darauf parallel zur RER-Strecke "C" mit dem architektonischen Juwel des historischen Bahnhofs Javel. Da es ab dort keine Seine-Uferwege gab, fuhr ich über den Pont Mirabeau nordwärts und hatte das kleine Vorbild der New Yorker Freiheitsstatue zusammen mit dem Eiffelturm im Blick. Ich war nun im 16. Bezirk im Südwesten. Dort gibt es eine der beiden Metro-Strecken mit richtungsweise unterschiedlichen Fahrtrouten. Hier fährt die Metro-Linie 10 zwischen Javel - Andre Citroen und Boulogne Jean Jaures über Eglise d´ Auteuil - Michel Ange Auteuil - Porte d´Auteuil, in der Gegenrichtung aber über die südliche Strecke Michel Ange Molitor - Chardon Lagache - Mirabeau. Die andere Strecke mit richtungsweise unterschiedlichen Routen ist im Nordosten der Stadt bei der Linie 7bis nach Pre St.-Gervais.

Durch die Vorstadt Billancourt zur Pont de Sevres, Endbahnhof der Metro-Linie 9 mit großem Busbahnhof. Auf der anderen Seite der Seine die Tram-Linie 2, die großenteils über die einstige Bahnstrecke „Ligne de Moulineaux“ auf dem linken Seineufer verläuft. Am Musee de Sevres konnte ich noch den alten Eisenbahnhof sehen, und ein Stück weiter in der Nachbarstadt Saint- Cloud die Einfahrt der Tram in einen Tunnel beobachten. Mein Ziel war La Defense mit einem Bahnhof der RER-Linie A und der Metro-Linie 1, also mit Fahrradmitnahme. Von weitem konnte ich schon die Hochhaus-Kulisse sehen. Schliesslich in La Defense befand ich mich in einer auch für einen Frankfurter überwältigenden Hochhaus-Kulisse mit dem Meisterstück L´Arc.

Die RER-Linie A wird von den RATP betrieben und war deshalb nicht vom Streik betroffen. Die Reise von West nach Ost zur Gare de Lyon quer durch Paris ging sehr flott; und oben besichtigte ich den riesigen und sehr quirligen Bahnhof mit zwei Hallen, in dem gerade mehrere TGV angekommen waren. Nach Bercy waren es dann nur wenige Kilometer entlang der Seine.

25

Samstag, 7. April 2018, 14:08

Für den Eiffelturm gibt es direkt vor Ort keine Tickets.

Wer erzählt denn so einen Käse?

Darkside

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Beiträge: 8 365

Wohnort: Syberia

Beruf: Kleriker

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26

Samstag, 7. April 2018, 15:32

Die Flixbuswebseite bietet 14 verschiedene Halte in Paris an....
(mit dem witzigen Hinweis "There are several FlixBus bus stations in Paris. Please
check your departure station address carefully." bei einigen dieser.....vielleicht mehr
Halte gelistet als angefahren werden?)
Ich habe aber nicht geschaut welche Ziele von denen aus jeweils angesteuert werden.

https://www.flixbus.de/busfahrplan-bushaltestelle/paris
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

Sincerly yours, NSA
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27

Samstag, 7. April 2018, 17:38

Zitat

Wer erzählt denn so einen Käse?

Möglicherweise hatte ich die Hinweisscvhilder im Umfeld auch dahingehend missverstanden, dass empfohlen wird, die Tickets im Vorverkauf online oder im Touristenbüro zu kaufen. Diese Empfehlung steht auch auf der offiziellen Webseite. Möglicherweise ist aber auch wegen der gegenwärtigen Baustelle eine besondere Situation, wie etwa auch gerade beiu der Frankfurter S-Bahn in der Innenstadt. :D . Sicherheitskontrollen gibt es auf jeden Fall.

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28

Samstag, 7. April 2018, 17:44

Darkside

Zitat

Die Flixbuswebseite bietet 14 verschiedene Halte in Paris an....


Die Flixbusse von und nach Deutschland / Belgien / Niederlande scheinen bevorzugt Bercy im Südosten der Stadt anzufahren, das liegt ja auch schon in der passenden Richtung. Vor einiger Zeit fuhren auch die Frankfurter Flixbusse noch andere Halte an.
Wenn Bercy 80 Bushaltestellen hat, bietet es sich an, die zu nutzen :D . Zumalö ich mir vorstellen könnte, dass wegen des älteren Baus und der Ouibus-Haltestellen direkt an der Eisenbahn die Nutzungsgebühren entsprechend günstig sind.

Für Busse in den Westen bieten sich ja andere Halte an; und manche Flixbusse bedienen ja auch mehrere Halte wie Disneyland und den Flughafen CDG.

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