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Darkside

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  • »Darkside« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 20. April 2018, 17:08

San Francisco Cable Car 1906

Bei Wiki bin ich über eine alte Filmaufnahme gestolpert:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c…igh_Res%29.webm

Die Kamera war an einer Cable Carmontiert und zu sehen ist entsprechend die Strecke aus
dieser Sicht. Neber entgegenkommenden Cable Cars sieht man auch schön wie "diszipliniert"
der damalige Strassenverkehr war.
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Tatrafan

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2

Freitag, 20. April 2018, 17:39

Wahrscheinlich auch nicht viel anders als heute, nehme ich an, nur daß heute andere Fahrzeuge und weniger Fußgänger unterwegs sind und daß die Geschwindigkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer höher sind :D

Ehrlichkeitshalber muß man aber sagen: die Bahn ist ja derart langsam unterwegs, wenn sie sogar schon Pferdefuhrwerke (Einspänner auch noch!!) überholen... das wundert mich dann noch nicht wirklich.

Interessant ist der Film allemal. Das, was man da sieht, ist heute mit absoluter Sicherheit nicht mehr wiederholbar.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

3

Freitag, 20. April 2018, 19:37

Vor allen Dingen scheint es ein beliebter Sport gewesen zu sein, mit den Kutschen in den Schienen zu fahren.
Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

Tatrafan

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4

Samstag, 21. April 2018, 00:00

Ist mir auch aufgefallen. Ich nehme an: um den gegenüber Straßenpflaster geringeren Rollwiderstand auszunutzen und einen ruhigeren Lauf der Kutschen (gerade auf der schnurgeraden Strecke) zu erzielen, verglichen mit dem Geholper und Gehoppel über das Pflaster.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

K-Wagen

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5

Montag, 23. April 2018, 20:45

tatrafan:

Zitat

um den gegenüber Straßenpflaster geringeren Rollwiderstand auszunutzen und einen ruhigeren Lauf der Kutschen (gerade auf der schnurgeraden Strecke) zu erzielen,...

Dafür musste der Gaul mit der Rille für das Seil klarkommen.
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

Tatrafan

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6

Dienstag, 24. April 2018, 02:14

Sollte kein Problem (gewesen) sein, die Hufeisen dürften breit genug dafür sein. Diese Rille für das Seil ist ja nur ein schmaler Schlitz (wie breit genau eigentlich? Vielleicht zwei, drei Zentimeter, wenn überhaupt?), da geht das Hufeisen locker drüber.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

7

Dienstag, 24. April 2018, 22:02

Macht den Eindruck, als wenn die Rille etwa ein drittel so breit ist, wie die Lauffläche der Schienen.

Chrizzz95

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8

Mittwoch, 25. April 2018, 08:28


Dafür musste der Gaul mit der Rille für das Seil klarkommen.

Das passt schon, Der Huf eines Großpferdes ist im Durchschnitt um die 10-15 cm breit (in meiner Reitschule hatte ich aber schon Warmblüter, deren Hufe um die 20 cm Durchmesser hatten, die reinsten Bratpfannen). Bei der Gangart Schritt sind immer drei Hufe am Boden und die 'Spurbreite', also der Abstand zwischen den Vorderhänden bzw Hinterhänden, ist bei einem Großpferd vorne um die 25 cm, hinten um die 35 cm. Dazwischen ist also genügend Platz für die Seilrinne.
Möge der Saft mit Euch sein
Lord Helmchen lässt grüßen