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Darkside

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101

Sonntag, 22. April 2018, 15:27

Wenn der IC(E) gerdae mal 4 Min später als die planmäßige Abfahrt des VIAS Zuges
losfährt, dann läuft dieser spätestens in Erzhausen auf - wegen höherer Beschleunigung
und Endgeschwindigkeit in Verbindung mit dem Ausfädeln des VIAS Zuges mit 60 km/h.
In god we trust - on earth we don't

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102

Samstag, 5. Mai 2018, 13:37

Tropfen auf dem heißen Stein

Wenn man den Bericht liest, dann reichen wohl auch die 4 neuen Wagen auf Dauer nicht aus:

Bericht vom HR 5.5.18

Vielleicht sollte man dann doch mal anfangen auch ältere Reservefahrzeuge wie z.B. BR218 + Dostock / N-Wagen oder den 628er Triebzügen oder ET420er.

Altes Fahrzeugmaterial auf Schiene ist immer noch besser als gar nix oder zu wenig.

Das wird ja immer schlimmer mit dem Nahverkehr und es sieht bald wirklich nach einem Kollaps aus.

Die Verantwortlichen müssen wirklich dringend handeln, sonst wird das nix mit weniger Verkehr auf Straße und mehr auf Schiene.

103

Samstag, 5. Mai 2018, 16:11

Die TW gehören doch der fahma, also dem RMV. Für mich direkte Verantwortung bezüglich Anzahl. Warum gleichzeitig viele Intonos und FLIRT außer Gefecht sind, ist mir eigentlich unverständlich (zumindest bei den FLIRT, die HLB sind ja gleich alt und werden gemeinsam gewartet )

Lukas

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104

Samstag, 5. Mai 2018, 16:35

Die ET 420er kannst du nicht auf der Odenwaldbahn einsetzen, weil die Bahnsteighöhen erstens nicht zum Fahrzeug passen, zweitens weil die Strecke nicht elektrifiziert ist und drittens wurden bereits alle ET 420er des RMVs verschrottet oder verkehren mittlerweile woanders.

Lokbespannte Doppelstockwagen wären eine gute Alternative. Allerdings müsste VIAS diese Züge dann anmieten, kaufen oder DB Regio im Auftrag von VIAS fahren lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lukas« (5. Mai 2018, 16:37)


105

Samstag, 5. Mai 2018, 17:27

Da der HR Artikel eigentlich die Rheingau Linie beschreibt und dort das gleiche Problem auftritt (3 tlg FLIRT statt 2x 4 tlg FLIRT (nicht 420)) bin ich etwas OT geworden. Liegt doch die Vermutung nahe, daß es sich auch hausgemachte Probleme handeln könnte.

Pallaswiese

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106

Sonntag, 6. Mai 2018, 01:46

Die Verantwortlichen müssen wirklich dringend handeln, sonst wird das nix mit weniger Verkehr auf Straße und mehr auf Schiene.

Wer sagt, daß das politisch gewollt ist? Abseits der Sonntagsreden.

[träum ein]
Ansonsten wird mit sofortiger Wirkung folgender Workaround eingeführt:

1. MA mit Leitungsfunktion bzw. Geschäftsführung des RMV bzw. der Unternehmen, die eine Ausschreibung gewonnen haben, geben ihren Führerschein ab und benutzen nur noch den ÖPNV. Das wird Teil der Arbeitsplatzbeschreibung und Ausschreibungsbedingung.

2. Sollten sie bei einer beliebigen Fahrt aufgrund Verspätung die 10 Min. Garantie in Anspriuch nehmen können, dann haben sie nicht etwa Anspruch auf Erstattung, sondern zahlen selbst jedes Mal den von ihnen getaglten Fahrpreis in voller Höhe nochmals auf das Erstattungskonto zugunsten der RMV-Kundschaft.

3. Und dann schauen wir mal, wie kreativ auf einmal Probleme gelöst und nicht ausgesessen werden.
[träum aus]