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21

Samstag, 14. Juli 2018, 14:24

Wenn es passt, gehen auch Aussteigen am nächsten Halt und Rückfahrt mit dem Gegenzug. Lohnt sich aber nur bei kurzer Waertezeit auf den Gegenzug und kurzer Fahrzeit zurück.
Bei Einzelfahrkarten könntest du dann Spaß haben , dass bei einer Kontrolle zu erklären. Aussteigen und mit nächsten Zug weiter fahren oder mit Gegenzug zurück ist nicht erlaubt.

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22

Samstag, 14. Juli 2018, 15:13

Zitat

Aussteigen und mit nächsten Zug weiter fahren

Mindestens das sollte doch schon erlaubt sein, wenn mein Zug aus betrieblichen Gründen, die erst nach meinem Einstieg vorliegen, meinen Halt auslässt. Erst recht, wenn ich z.B. eine Kurzstreckenkarte nutze, die nur bis zu diesem Halt gilt.

Ebenso sollte es doch erlaubt sein, etwa mit einer RB vom Hbf nach Höchst zu fahren, und dann mit der S-Bahn weiter nach Sindlingen oder Zeilsheim. Und ich könnte mir sogar Fälle vorstellen, in denen diese Route vom Hbf via Höchst nach Nied vorteilhaft ist, z.B. wenn ich gerade mit einem Fernzug oben in der Halle ankomme, die nächste S-Bahn S 2 unten im Tiefbahnhof so kurzfristig abfährt, dass ich sie nicht mehr erreiche und die nächste RB in der Halle gerade noch erreicht wird. Zwar etwas konstruiert, aber möglich. Zumal die Wartezeit nach der verpassten S 2 20 Minuten beträgt, wenn es keine Zwischentakte gibt.

Natürlich setzt die genannte Regelung auch eine Sensibilisierung des Kontrollpersonals voraus. Es ist schon für die Fahrgäste ärgerlich genug, wenn ihr anvisierter Halt entfällt. Aber deswewgen noch Ärger mit dem Kontrollpersonal oder gar eine Strafanzeige zu bekommen, dürfte auch die tolerantesten Fahrgäste vergraulen.

23

Dienstag, 17. Juli 2018, 19:49

Das Pilotprojekt ist noch nicht mal gestartet, da ist es auch schon wieder abgesagt. Das berichtet die Berliner Zeitung. In dem Artikel sagte ein Sprecherin:

Zitat

Unser Vorhaben besitzt offenbar nicht die volle Akzeptanz von Seiten der Kunden und des Landes.
Gruß Tommy

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24

Dienstag, 17. Juli 2018, 20:04

1. Die Information der Fahrgäste, an der entsprechenden Station, im betreffenden Zug und natürlich über die gängigen Informationssysteme online.
Sollte gehen.

Wenn bei einer S Bahn ein paar Halte ausfallen, muss die nachfolgende S Bahn möglichst rasch kommen (vielleicht maximal 10 Minuten später, sonst macht es ja auch wenig Sinn) und auf jeden Fall dort wieder halten
Das ist viel zu viel. Maximal 5 Minuten und die nächste sollte dann auch im Plan sein.

Problematisch ist es, wenn erst unterwegs beschlossen wird, die Halte ausfallen zu lassen. Dann ist auf jeden Fall am letzten Halt vorher eine genaue Info auch für nahverkehrs-unerfahrene Fahrgäste erforderlich.
Ja, nur so geht das.

Rauschen auf einmal Züge durch, dann verschlechtert sich mein Takt. Der Zug ist dann zwar wieder etwas pünktlicher (aber mal ehrlich, mehr als 2 Minuten bringt das sicher nicht, oder?) - aber ich stehe auf meinem Bahnsteig und habe gerade 10 Minuten verloren. Ob das der Fahrgastzufriedenheit wirklich zuträglich ist?
Problematisch ist hier die Reisekette. D.h. man müsste in einem Grundtakt von 10 Minuten immer den Halt bedienen. Nur bei den dazwischen verkehrenden Zügen dürfte der Halt bedarfsmäßig entfallen und somit in einer Umsteigeauskunft nicht enthalten sein. Nur in einer Umsteigefreien Auskunft mit Fahrtstart und -ziel auf der Ringbahn stünde dann: "Zug fährt auf Bedarf durch, bitte beachten Sie die Anzeigen und Ansagen".

Es geht hier um eine Lösung für den Ring, auf dem es keine Endstation gibt und die bisherige Möglichkeit nur ist, den Zug ganz rauszunehmen und ihn erst fast eine Stunde später wieder in seine Taktlage kommen zu lassen.
Man könnte auch einen Zug (pro Richtung) bei voll bestücktem Ring bereit stehen haben, der dann einsetzt, wenn klar ist, dass Zug Nummer X es nicht mehr rechtzeitig zum Gesundbrunnen schafft. Der verspätete Zug wird so zum bereit stehenden Zug. Aber die bilanzorientierte Bahn mag solche Reservezüge ja nicht. :rolleyes:
Allerdings könnte es ggf. ungünstig sein, ausgerechnet im Bahnhof Gesundbrunnen die Fahrgäste aus der Bahn zu schmeißen. Vielleicht hat das an einem anderen Bahnhof weniger "Schaden". Denn die Fahrgäste, die aussteigen müssen, verspäten sich ja auch weiter.
Vielleicht sollte man eher grundsätzlich einen Zug mehr pro Richtung dauerhaft einsetzen und die 5 Minuten über den Ring verteilen, dass es keiner (außer den Bilanzern) merkt, also 65-Minuten-Umlauf. Besser mit zwei zusätzlichen Zügen einen 70-Minuten-Umlauf einrichten, damit im 10-Minuten-Takt (5 Minuten gibt es ja nicht durchgängig) deutlich stabiler gefahren werden kann.

Noch etwas anders zum Thema Berliner-S-Bahn:
Innerhalb weniger Tage hörte, erlebte ich Verspätung und Zugausfälle wegen technischer Störung am Zug (einmal auch Weiche). Das ist wieder mal Bahnversagen und offensichtlich sind die 481er nun auch an die Grenze der Leistungsfähigkeit angekommen ?(
Von den rot-weißen wünsch ich mir:
RIS: Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4
und dann steh ich mit (max.) +5 (Min.) vor der Tür!

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (17. Juli 2018, 20:14)


25

Dienstag, 17. Juli 2018, 20:21

Grundsätzlich zum Thema "Auslassen von Bahnhöfen" habe ich bereits in den 90ern gedacht, dass die U9 nur dann wieder in die Planlage rutscht, wenn ab Zoo bis Steglitz nicht mehr alle Halte bedient werden, weil die Fahrgäste sich unter großem Zeitaufwand in die volle Bahn quetschten, obwohl die nächste Bahn direkt hinten an war. Ich hatte keine Lust auf Gruppenkuscheln und habe die 2 Minuten auf die nächste gewartet und kam auf obige Idee.
Ein Großteil der Fahrgäste bleiben im Zug, weil sie an Station X, Y oder Z aussteigen und der Rest steigt erst gar nicht zu oder muss aussteigen, und den anderen Zug dahinter nutzen.

Die Idee ist also nicht neu. :thumbsup: habe sie allerdings bisher nirgendwo geäußert.
Von den rot-weißen wünsch ich mir:
RIS: Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4
und dann steh ich mit (max.) +5 (Min.) vor der Tür!

26

Mittwoch, 18. Juli 2018, 09:39

Das Pilotprojekt ist noch nicht mal gestartet, da ist es auch schon wieder abgesagt. Das berichtet die Berliner Zeitung. In dem Artikel sagte ein Sprecherin:

Zitat

Unser Vorhaben besitzt offenbar nicht die volle Akzeptanz von Seiten der Kunden und des Landes.

So ein Sch....

"Das Land" sind übrigens der Regierende Bürgermeister Michael Müller und irgendeine Senatorin (parteilos, aber für die Grünen im Amt), die sich vehement gegen dieses Projekt ausgesprochen haben.

Was ist besser: Wenn ein Zug eine Runde lang komplett ausfällt, weil die Verspätung zu groß ist, oder wenn er zwei Stationen auslässt um wieder in den Takt zu kommen? Wer hier die offensichtlich bessere Lösung nicht erkennen kann, dem fehlen die notwendigen geistigen Kapazitäten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »multi« (18. Juli 2018, 09:40)


27

Mittwoch, 18. Juli 2018, 10:55

Andererseits sind vielleicht die Gründe für die Verspätung bei dem Betreiber zu suchen? Warum sollen dann Nutzer oder Besteller dafür leiden?
Anderes Beispiel: Du bekommst einen Ablesetermin gesetzt. Da der Ableser ein Werkzeug vergessen hat, ist er etwas im Verzug. Um wieder in seinen Takt zu kommen, überspringt er einige Ablesestationen. Die können ja bei der nächsten Tour mitgemacht werden. Würdest du dich als Betroffener über den ausgelassenen Termin freuen?

Charly

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28

Mittwoch, 18. Juli 2018, 14:58

Andererseits sind vielleicht die Gründe für die Verspätung bei dem Betreiber zu suchen?
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Der Ableser hat als Termin 14 - 15 Uhr angegeben. Du ruftst ihn um halb 12 an uns sagst ihm er müsse schon zwischen halb 1 und halb 2 kommen, weil Du um halb 2 dringend weg musst. Ist es dann seine Schuld, wenn er das nicht einhalten kann?

Will sagen: wenn die Fahrzeiten für den Ring vom Besteller zu eng getimed wurden wie in dem Artikel angedeutet, weil Vorkriegszeiten zugrunde gelegt wurden, das Fahrgastaufkommen heute besonders in Spitzenzeiten aber viel höher ausfällt, wer hat dann den Grundstein für die Verspätungen gelegt? Der Betreiber?

29

Mittwoch, 18. Juli 2018, 15:14

Die genauen Details kenne ich nicht, aber das Fahrzeiten von knapp 100 Jahren nicht gehalten werden können spricht aber nicht wirklich für den Betreiber.

30

Mittwoch, 18. Juli 2018, 20:51

Andererseits sind vielleicht die Gründe für die Verspätung bei dem Betreiber zu suchen? Warum sollen dann Nutzer oder Besteller dafür leiden?
Anderes Beispiel: Du bekommst einen Ablesetermin gesetzt. Da der Ableser ein Werkzeug vergessen hat, ist er etwas im Verzug. Um wieder in seinen Takt zu kommen, überspringt er einige Ablesestationen. Die können ja bei der nächsten Tour mitgemacht werden. Würdest du dich als Betroffener über den ausgelassenen Termin freuen?

Dein Beispiel hinkt kolossal, denn Realität im Ablesergewerbe und bei der Berliner Ringbahn lassen sich nicht vergleichen: Überträgt man die Situation von der Berliner S-Bahn auf den Ableser, dann geht es darum, ob der Ableser 2 Leute auslässt, um wieder in den Takt zu kommen oder ob er seine Tour ganz abbricht (was ja in der Realität bei den Ablesern ja so gut wie nie vorkommt, denn der kommt halt einfach dann an dem Tag zu allen Leuten zu spät.). Und bevor ein Ableser ganz abbricht, ist es mir lieber, er überspringt 2 Leute. Denn wenn er abbricht, dann hat keiner was davon. Dann haben alle das Nachsehen. Wenn er aber überspringt und nur die 2 übersprungenen Leute das Nachsehen haben, dann hat man halt mal Glück und mal Pech.

Sprich:

Bisher: Immer haben alle Pech, weil alle ausgelassen werden.
Idee: Meistens haben die meisten Glück und nur sehr wenige Pech.

Nochmal: Wer da nicht kapiert, was besser ist, hat nicht die geistigen Voraussetzungen, um Regierender Bürgermeister von Berlin zu sein.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

31

Mittwoch, 18. Juli 2018, 22:22

Ja, die lieben Ableser, ein eigenes Thema für sich. Was ich da schon alles erlebt habe :rolleyes:
..als ich mal eine sachliche Aufstellung aller Schritte an die Hausverwaltung geschrieben habe, wurde mein Mail an den Ablesedienst weitergesendet und seitens der Hausverwaltung bei der Nachfrage dort das Wort "Ablesechaos" verwendet.


weil Vorkriegszeiten zugrunde gelegt wurden, das Fahrgastaufkommen heute besonders in Spitzenzeiten aber viel höher ausfällt
Im Vorkrieg fuhren Bahnen mit geringeren Beschleunigungswerten. Machen die neuen spurtstärkeren Bahnen den längeren Aufenthalt an den Bahnhöfen nicht wieder wett?

Ansonsten sollte tatsächlich die Ringfahrtzeit auf 70 Minuten erhöht werden. Dann sollte es besser klappen.
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Charly

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32

Mittwoch, 18. Juli 2018, 22:51

aber das Fahrzeiten von knapp 100 Jahren nicht gehalten werden können spricht aber nicht wirklich für den Betreiber.
Wie ignorant muss man sein, um zu so einer Einschätzung zu kommen? Erstens war vom Dampfbetrieb vor knapp 100 Jahren gar nicht die Rede, ich sprach von Vorkriegszeiten, also von vor 75 Jahren. Daran hatte sich bis zur Einstellung des Verkehrs auf dem Westring nicht viel geändert und das ist mal gerade erst 38 Jahre her und keine 100. Diese Zeiten sind mit den heutigen fast identisch.

Zweitens, von den allgemeinen, hausgemachten Problemen der Berliner S-Bahn wie den Ausfällen der 481er mal abgesehen: Wenn das Problem ein reines Betreiberproblem wäre, warum tritt es dann Deiner Meinung nach in so krasser Form speziell auf dem Ring auf und nicht auch auf allen Radialstrecken?

Im übrigen ist es bekannt, dass die S-Bahn in der Zeit des kalten Krieges von den Westberlinern regelrecht gemieden wurde, nach dem Mauerbau wurde sie boykottiert. Die BVG hatte parallel zur Ringbahn die DD-Linie 65 eingerichtet, die Verkehrsströme hattten sich verlagert und Berlin war eine vom Bundesgebiet weitgehend losgelöste Insel. Heute ist das alles Geschichte, die Stadt boomt und platzt aus allen Nähten, lange unterbrochene Verbindungen zum Umland sind wieder hergestellt und folglich sind auch die Fahrgastzahlen explodiert, kein Vergleich mehr mit den 50er oder 70er Jahren.

Selbst wenn moderne Züge schneller beschleunigen als die gemächlichen 475er, so können die auf dem Ring mit seinen relativ kurzen Stationsabständen trotzdem keine Höchstgeschwindigkeiten erreichen um 4 mal länger dauernde Haltestellenaufenthalte als im 20. Jahrhundert auszugleichen. Wenn nicht zumindest an den Umsteigestationen länger Puffer eingebaut werden, muss man sich doch über Verspätungen nicht wundern, die von Runde zu Runde größer werden. Nur angenommen der Berliner Senat würde die DB auslösen, die S-Bahn incl. der Fahrzeuge übernehmen und Flixbus mit dem Betrieb beauftragen. Glaubst Du etwa dann wären die Probleme gelöst?

33

Donnerstag, 19. Juli 2018, 08:20

Kritische Fragestellungen würde ich nicht als Ignoranz bezeichnen wollen, aber gut.
Ich gehe mal davon aus, das noch genug Potential für Optimierungen vorhanden ist, als Halte auszulassen, auch wenn ich kein Spezialist für Berlin bin. Wie das auf den Zulaufstrecken zum Ring aussieht, ist mir such nicht bekannt, aber ich gehe mal davon aus, dass Einflüsse sich im Ring aufschaukeln. U.a. deswegen hat London den Circle aufgegeben.
Weiterhin: Betreiber und Besteller sollten beide in der Lage sein, im Interesse der Fahrgäste eine Lösung zu finden.
Soweit ich mich erinnern kann, war die Ausschreibung der S-Bahn Berlin nicht unbedingt ein großer Erfolg, demnach dürfte die Position der Bahn nicht so schlecht sein.

34

Donnerstag, 19. Juli 2018, 22:46

warum tritt es dann ... in so krasser Form speziell auf dem Ring auf und nicht auch auf allen Radialstrecken?

Neulich ist am Bahnhof Zoo ein 481 4xy wegen technischen Defekt's (hatte zigmal die Türen geöffnet und geschlossen) ins Wendegleis Richtung Tiergarten zurückrangiert worden. Das Ausfahrtsignal Richtung Savingnyplatz war grün, der nächste Zug aus Richtung Tiergarten stand vor dem Einfahrtsignal zum Zoo und nichts passierte über mehrere Minuten lang.

Das sieht so bekloppt aus: Alle sehen, das "frei" ist, aber die Bahn fährt nicht ein. Sehr lahm das System (neue Fahrstraße stellen).
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Charly

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35

Freitag, 20. Juli 2018, 16:22

Was hat die Störung am Bhf. Zoo mit Verspätungen auf dem Ring zu tun, abgesehen davon, dass dieser Vorfall keinerlei Bezug zu der zitierten Fragte hat? Derartiges hatte ich ausdrücklich oben ausgeschlossen, da es nicht strecken- sondern fahrzeugspezifisch ist, siehe:

von den allgemeinen, hausgemachten Problemen der Berliner S-Bahn wie den Ausfällen der 481er mal abgesehen: