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K-Wagen

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121

Sonntag, 15. April 2018, 20:41

multi:

Zitat


Ich finde dieses Lackieren der alten Elemente echt armselig. Wenn man sich mit dem Rest so viel Mühe gibt, dann hätten es die paar Wände auch verdient.

Zugegeben, ich kenne die aktuelle Situation nicht aus eigener Ansicht.
Ist aber vielleicht das Ziel, der Statiomsfarbe einen Wiedererkennungswert zu geben, indem man das einen der Gelbfrarbtöne der VGF Bahnsteige aufgreift?
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

122

Sonntag, 15. April 2018, 21:33

multi:

Zitat


Ich finde dieses Lackieren der alten Elemente echt armselig. Wenn man sich mit dem Rest so viel Mühe gibt, dann hätten es die paar Wände auch verdient.

Zugegeben, ich kenne die aktuelle Situation nicht aus eigener Ansicht.
Ist aber vielleicht das Ziel, der Statiomsfarbe einen Wiedererkennungswert zu geben, indem man das einen der Gelbfrarbtöne der VGF Bahnsteige aufgreift?

Ich habe nichts gegen das Gelb. Auch wenn das sehr intensiv und manch einem sicher zu "quietschich" ist. Ich störe mich daran, dass man über die alten Wandelemente und Geländer einfach nur drüberlackiert. Der Lack wird wieder abgehen. Eher kürzer als später.
Und man wollte ursprünglich den Verlauf der Wand begradigen. Auch das hätte der Station gut getan.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

123

Montag, 16. April 2018, 15:11

Das Kachelmuster der Säulen finde ich ganz okay. Ob es auf größeren Flächen auch gut aussieht, kann ich nicht beurteilen. Kacheln dürften wohl pflegeleichter sein.

124

Montag, 16. April 2018, 15:22

Der Lack wird wieder abgehen. Eher kürzer als später.
Passiert an den Handläufe bereits.

125

Freitag, 4. Mai 2018, 01:08

Hallo.

Ebenso soll die einzelne Rolltreppe neben dem Aufzug komplett eingehaust werden, sodass die "Schmuddelecken" zwischen Rolltreppe und Aufzugsschächten und unter der Rolltreppe verschlossen werden. Wie an der Taunusanlage sollen die Automaten dann wohl in die dabei entstehende Wand, auf die man vom Bahnsteigaufsichtsgebäude aus guckt, eingelassen werden. Was mit dem Bahnsteigaufsichtsgebäude selbst passiert, geht aus dem Plan für mich nicht schlüssig hervor.

Seit dem gestrigen Donnerstag ist der Aufzug, der den Querbahnsteig in der Haupthalle mit den Gleisen 103/104 verbindet, nicht mehr nutzbar. Die Rolltreppe daneben ist ebenfalls dauerhaft ausgeschaltet, noch kann man sie zu Fuß benutzen.

Die Arbeiten an Aufzug und Rolltreppe dauern bis August 2018, danach passiert bis November 2018 das gleiche mit Aufzug und Rolltreppe am Gleis 101/102.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

126

Mittwoch, 6. Juni 2018, 23:42

Die Modernisierung des Tiefbahnhofs macht weitere Fortschritte. In der B-Ebene unter dem Querbahnsteig wurden die Steinplatten von den Wänden entfernt und grauer Rauputz aufgetragen. Die grünen Fliesen sind den gleichen dunkelgrauen Fliesen wie auf dem bereits erneuerten Bahnsteig gewichen. Und, tata, es gibt wohl einen zaghaften Versuch, nun auch in Frankfurt in der Wegweisung die Linienfarben beizubehalten. In typisch Frankfurter Art und Weise hat man dafür konsequenterweise den Linien andere Farben zugewiesen - nämlich die der Berliner S-Bahn...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »penultimo« (6. Juni 2018, 23:52)


Charly

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127

Donnerstag, 7. Juni 2018, 00:25

nämlich die der Berliner S-Bahn...
Mein Chef würde bestimmt die Frankfurter S-Bahnlinien gerne mit denen Berlins verbinden, das scheitert aber leider daran, dass es in Berlin keine S6 gibt. Abgesehen von dem Problem, eine zu beiden Systemen kompatible Software entwickeln zu lassen :) :P.

128

Donnerstag, 7. Juni 2018, 00:48

Früher war alles besser. Da kennt jemand die Historie und wusste die Farbschemata rauszusuchen ; P http://s-bahn-galerie.de/S_Bahn_Berlin/x…Bahn-Berlin.htm

Charly

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129

Donnerstag, 7. Juni 2018, 01:54

Früher war alles besser.
Stimmt, wir hatten auch mal einen Kaiser und eine S 14 in schwarz. :)

Uli Nobbe

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130

Donnerstag, 7. Juni 2018, 04:33

Stimmt, wir hatten auch mal einen Kaiser und eine S 14 in schwarz. :)

An die "schwarze Linie" kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber unsere S 14 wurde zumindest im deutschsprachigen Bereich berühmt: 1987 / 1988 dank des damals gerade volljährig gewordenen Marcus Gabler, der das Sample der auf Gleis 2 angekündigten S 14 in seinem Titel "Okay!" für die Nachwelt erhielt und für Freunde der Musik der 1980er Jahre unvergesslich machte.
(Quelle: Wikipedia)

Meine Güte, der Typ ist gerade mal drei Jahre jünger als ich, und damals hatte noch keiner einen digitalen Pocketrecorder. Respekt!

BTT: Wenn ich mich noch richtig an die Zeit erinnere, war der Beton der Stationen mit großen Kacheln verkleidet und sie machten einen extrem abwaschbaren Eindruck. Einmal durchspritzen, fertig.

Darkside

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131

Donnerstag, 7. Juni 2018, 07:37

Wahrscheinlich lag das Schild noch in Berlin herum; man hat die alten Ziele abgekratzt und neu beklebt :D

Da hätte man ein schönes Quiz draus machen können....Ziele unkenntlich und dann "Wo?"
Vielleicht wäre ein "Irgendwo in Berlin" gekommen.
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

Sincerly yours, NSA
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132

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:54

Es gab mal eine S6 nach Zeuthen, sogar eine S4 als (Fast-)Ringbahn, bevor der Ring komplett war.

Ansonsten gibt es in Berlin keinen Schnittpunkt über all diese Linien. ;)

Aber mir würde die Umsetzung gefallen, denn die Baureihe 480 finde ich nicht schlecht. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (7. Juni 2018, 19:56)


matze

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133

Donnerstag, 7. Juni 2018, 22:45

Wenn man sich schon die Mühe für so ein schönes Schild macht, hätte man jetzt an den Bindestrichen und dem obligatorischen (Main) auch nicht mehr sparen müssen. :D

134

Donnerstag, 7. Juni 2018, 23:33

An der Stelle kann man das (Main) weglassen. Daß man nicht von Darmstadt mit der S-Bahn nach Frankfurt an der Oder kommt ist selbsterklärend.
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

135

Freitag, 6. Juli 2018, 12:20

Die Zwischenebene unter dem Querbahnsteig kommt mit großen Schritten voran. Die Wände wurden mit Rauputz versehen und dunkelgrau gestrichen, die Wand zwischen den Abgängen zur S-Bahn grün. Insgesamt wirkt alles größer und aufgeräumter – trotz Bauzäunen. Nicht zuletzt da die Fahrscheinautomaten rund um die Säule in der Mitte verschwunden sind und an den Außenwänden plaziert wurden. In meinen Augen eine sehr gute Entscheidung, um das Gewusel zwischen den Rolltreppen zu entzerren.

Auch wurde die massive Steinumrandung der Einzelrolltreppe entfernt. Dort dürfte eine filigranere Lösung zum Tragen kommen.

Die Steintreppen Richtung Süden haben wie die gesamte Zwischenebene einen grauen Bodenbelag bekommen, wie er auch auf dem Bahnsteig 101/2 liegt.

Auf dem Bahnsteig 103/4 wurde der grüne Belage entfernt. Zu meiner Überraschung bleiben der Verkaufspavillon und der ehemalige Aufsichtsraum doch bestehen. In den Plänen fehlen beide. An der stelle der Zeitschriftenläden sollten eigentlich Brandschutztüren entsehen.

Was mich sehr wundert ist, dass die erst gut zehn Jahre alten Aufzüge vom Quer- zum S-Bahnsteig samt Aufzugstürmen in der Haupthalle entfernt wurden und durch neue ersetzt werden. Nach so kurzer Lebensdauer etwas verwunderlich.

136

Samstag, 14. Juli 2018, 21:07

Auf dem Bahnsteig 103/4 wurde der grüne Belage entfernt. Zu meiner Überraschung bleiben der Verkaufspavillon und der ehemalige Aufsichtsraum doch bestehen. In den Plänen fehlen beide. An der stelle der Zeitschriftenläden sollten eigentlich Brandschutztüren entsehen.
Ich hatte es so verstanden, dass der Kiosk in den ehemaligen Aufsichtsraum verlegt werden wird. Aber wir werden sehen.

Was mich sehr wundert ist, dass die erst gut zehn Jahre alten Aufzüge vom Quer- zum S-Bahnsteig samt Aufzugstürmen in der Haupthalle entfernt wurden und durch neue ersetzt werden. Nach so kurzer Lebensdauer etwas verwunderlich.
Ehrlich gesagt, wenn man sich ansieht, wie oft diese Aufzüge in den letzten zehn Jahren ausgefallen sind und teilweise tagelang nicht nutzbar waren, wundert mich das nicht wirklich. Ich frage mich nur, was es mit dem Umbau es alten Aufzugsschachtes am Gleis 101/102 auf sich hat. Die alte Technik wurde völlig entfernt und die alte Tür geschlossen. Dafür wurde ein Zugang in Richtung Gleis 102 zu dem Schacht gebaut, der nicht aussieht, als solle er hinter einer Wandverkleidung verschwinden. Einen zweiten Aufzugsschacht zumindest bis zur B-Ebene zu haben, ist ja sinnvoll. Aber wieso die Tür in Richtung Gleis 102 und nicht - wie bisher - parallel zu den Gleisen zum Bereich zwischen den Gleisen?
"You shouldn't take life to seriously. You'll never get out alive." (Van Wilder, Party Animals)

137

Montag, 16. Juli 2018, 11:09

^ Die Arbeiten am Aufzug (?) an Gleis 102 habe ich auch noch nicht verstanden. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass hier an der schmalsten Stelle des Bahnsteigs eine Aufzugstür entstehen soll. Das dürfte irgendwas anderes werden, aber was?

Ich hatte es auch so verstanden, dass der alte Pavillon weg kommt und die Kanzel durch einen neuen Laden ersetzt wird. Auch die unübersichtlichen Zwischenräume gegenüber der Kanzel (entlang der Single-Rolltreppe in die B2-Ebene und des Aufzugs) sollten eigentlich mit Mauern/Trockenbauwänden eingefasst werden. Auch davon sioeht man nichts.

138

Dienstag, 17. Juli 2018, 12:21

Die oben erwähnte Aufzugstür ist hier zu sehen:



Zuvor war die Tür dort, wo nun der linke Automat steht. Dies ist übrigens auch der Bereich, den ich oben ansprach. Hier war eigentlich geplant, dass die Zwischenräume verschlossen werden.



Und hier ein Beitrag aus der Reihe "man hat sich sehr bemüht". Das ist in etwa auf dem gleichen Niveau, wie Gänse mit hüfthohen Zäunen vom Nutzen des Ostparks abhalten zu wollen. Meine kühne Prognose: Geübte Tunnelgeher und Gleislatscher werde wohl einfach drumherum laufen. Aber der gute Wille zählt :whistling:


139

Dienstag, 17. Juli 2018, 13:18

Und hier ein Beitrag aus der Reihe "man hat sich sehr bemüht". Das ist in etwa auf dem gleichen Niveau, wie Gänse mit hüfthohen Zäunen vom Nutzen des Ostparks abhalten zu wollen. Meine kühne Prognose: Geübte Tunnelgeher und Gleislatscher werde wohl einfach drumherum laufen. Aber der gute Wille zählt
In anderen deutschen Städten ist man weiter: Da gibt es einen zweiten, um 90° gedrehten, Zaunteil, also eine L-Form.
Besser wäre noch ein Abschluss mit der Bahnsteigkannte. Das ist dann vermutlich nicht mit dem Profil vereinbar.