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baeuchle

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41

Montag, 6. August 2018, 21:27

Sollte es nicht gehen, dass die Tf genügend Zeit haben, um in Niederhöchstadt auf die andere Seite gehen zu können und wieder zurückfahren zu können, ist es überhaupt kein Problem, während eines Projektes, das eine ganze Tunnelstrecke unter Frankfurt durchgraben soll, auch ein Wendegleis zwischen die beiden Strecken nach Bad Soden und nach Kronberg hinzubauen.

Lukas

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42

Montag, 6. August 2018, 21:38

In Niederhöchstadt ist keine Wendekapazität da. Eventuell müsste man für sowas das zweite Gleis in Kronberg benutzen.

Was bedeutet "Wendekapazität"? Kann der Lokführer nicht einfach aussteigen, am anderen Ende wieder einsteigen und zurück fahren? Dann müsste man kurz vor dem Bahnsteig noch eine Weiche haben, damit er zurück auf die rechte Seite kann. Gibt das Sicherheitsprobleme?
Wenn ich mich recht erinnere, begegnen sich S3 und S4 in Niederhöchstadt. Wenn dann in Niederhöchstadt eins von beiden Gleisen besetzt ist, müssen sich beide Linien zwischen Eschborn und Niederhöchstadt treffen. Das könnte mit deinen angesprochenen Taktverstärkern Verspätungen verursachen.

43

Dienstag, 7. August 2018, 20:06

Sollte es nicht gehen, dass die Tf genügend Zeit haben, um in Niederhöchstadt auf die andere Seite gehen zu können und wieder zurückfahren zu können, ist es überhaupt kein Problem, während eines Projektes, das eine ganze Tunnelstrecke unter Frankfurt durchgraben soll, auch ein Wendegleis zwischen die beiden Strecken nach Bad Soden und nach Kronberg hinzubauen.

:thumbsup:
Aber echt. Das wäre ja auch noch schöner, dass man wegen fehlender Wendekapazitäten in Niederhöchstadt keinen zweiten Citytunnel bauen könnte. 1000 andere Lösungen würden mir sonst noch einfallen ...
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44

Mittwoch, 8. August 2018, 11:50

Zitat

Aber echt. Das wäre ja auch noch schöner, dass man wegen fehlender Wendekapazitäten in Niederhöchstadt keinen zweiten Citytunnel bauen könnte. 1000 andere Lösungen würden mir sonst noch einfallen ...

Ich habe den Verdacht, dass aber Planung in Frankfurt, wenn nicht in ganz Deutschland - außer in Hamburg und München :D - genau nach diesem Prinzip verläuft. X( Weil irgendein Detail nicht geht, wird die ganze Planung auf Eis geschoben und über Jahre und Jahrzehnte verzögert. Hätten die Römer genau so agiert, dann gäbe es heute keinen Limes in Hessen, sondern vielleicht einen Murus Sabinae - eine Mauer in den Sabiner Bergen, etwa 40 km nördlich von Rom. Da könnte man dann heute auch mit der S-Bahn Roms hinfahren :D .