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81

Sonntag, 8. April 2018, 10:24

Die Weisheit kam vom ehm. Geschäftsführer Valusi höchst selbst. …

Danke für die Präzisierung des Sachverhaltes.

82

Freitag, 13. April 2018, 22:44

Langener Stellungnahme

Die Stadt Langen hat eine Stellungnahme zur RTW im Rahmen der "frühen Öffentlichkeitsbeteiligung" abgegeben, wie die Offenbacher Post berichtet. Langen spricht sich darin, wie ja schon mehrfach geschehen, für eine Verlängerung von Dreieich nach Langen aus. 15 Mio Mehrkosten ständen dabei 7 Mio Einsparungen an einer "Gleisunterführung in Neu-Isenburg" gegenüber.

Weiß jemand, woher diese Einsparungen kommen?

Darkside

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83

Samstag, 14. April 2018, 00:25

Ich würde vermuten, daß die Einsparung großzügig hoch geschätzt wird, um
die Idee schöner aussehen zu lassen. Ich glaube nicht, daß der Verzicht auf
einer Abzweigung in der Unterführung, Wendegleis + Bahnsteig in Buchschlag
und paar zusätzliche Signale gleich 7 Mio Euro ausmachen.

Gehe ich nach den Konzeptfahrzeiten der RTW, dann braucht man einen Umlauf
mehr mit einer Wendezeit von 30 min in Langen. Das Fahrzeug muss in dieser Zeit
irgendwo "versteckt" werden, da die S4 in diesem Zeitraum auch in Langen vorbei-
schaut. In wie weit das mit 15 Mio Euro passt - schwer zu schätzen.
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

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84

Mittwoch, 30. Mai 2018, 08:37

Der Kreis Offenbach hat in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass man sich mit den Gemeinden Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Rödermark über das weitere Vorgehen abgestimmt habe. Man sei nicht gegen eine Verlängerung, wolle aber die Planung erst einmal ohne diese fortführen. Das von der Stadt Langen beauftragte Gutachten solle jedoch der RTW GmbH vorgelegt werden, sobald es verfügbar sei, um dann die Verlängerung in einem eigenen Planungsverfahren anzugehen.

In Dreieich-Buchschlag sollen beide bisher diskutierten Varianten (Außenbahnsteig, Mittelbahnsteig) detailliert geplant und geprüft werden. Kriterien hierbei sollen Barrierefreiheit, Komfort, Zukunftsfähigkeit und die Anforderungen des hessischen Klimaschutzplans sein. Zu diesem Thema wolle man auch eine eigene Studie in Auftrag geben und die Ergebnisse mit der RTW GmbH teilen. Die von der RTW GmbH in der frühen Bürgerbeteiligung vorgelegte Variante mit Außenbahnsteigen stoß bei den Gemeinden bisher auf Ablehnung, da bei diesem das Umsteigen von und zu den Anschlusszügen nicht am gleichen Bahnsteig stattfinden könnte.

85

Dienstag, 5. Juni 2018, 09:23

Neu-Isenburger Bürgerinitiative gegen die Straßenbahn in Neu-Isenburg

Wie unter anderem die FNP berichtet, hat sich in Neu-Isenburg eine Bürgerinitiative gegründet. Sie spricht sich gegen eine Führung der RTW als Straßenbahn durch die Stadt Neu-Isenburg aus. Man bezweifelt, dass es eine große Zahl von Nutzern geben werde, da die bereits ähnliche Strecken abdeckenden Buslinien noch genügend Kapazitäten hätten. Ferner befürchtet man Lärm, negative Auswirkungen auf den Autoverkehr aufgrund der schmaleren Straßen, mehr Unfälle, den Verlust von 200 Bäumen und zusätzlichen Autoverkehr aufgrund des geplanten P+R-Parkplatzes. Man lehne die RTW nicht grundsätzlich ab, befürworte eher eine Verlängerung nach Langen, für die man mehr Bedarf sehe und wo ein P+R-Parkplatz leichter zu realisieren sei.

86

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:02

Liest sich, als das die BI die RTW komplett ablehnt, nicht nur eine Verlängerung nach Osten. Natürlich nur auf Neu Isenburger Stadtgebiet, ansonsten gönnt man den Nachbarn die Vorteile.

Charly

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87

Dienstag, 5. Juni 2018, 11:39

Zitat

Zitat von »FNP«
Als einen schwierigen Knotenpunkt sehen die Gegner der RTW die Ausfahrt der Feuerwehr auf die Friedhofstraße, wenn in der Mitte der Straße die neue Bahn fährt.
Na klar doch, die Sorge ist selbstverständlich berechtigt, wenn man sich mal vergleichweise die Feuerwehrausfahrt am Marbachweg anschauen möchte. Da fahren schließlich alle 80 Sekunden Feuerwehrzüge aus, der Verkehr staut sich dann jeweils bis nach Fulda zurück. Wie soll es da erst in Neu-Isenburg enden, wo bekanntlich alle 18 Sekunden ein Feuer ausbricht? Vielleicht hätte man erst noch eine seltene Käferart im Grünstreifen der Carl-Ulrich-Straße entdecken sollen, bevor man sich an die Öffentlichkeit wendet? :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

88

Dienstag, 5. Juni 2018, 13:25

Vielleicht hätte man erst noch eine seltene Käferart im Grünstreifen
Lässt sich notfalls auch noch organisieren. Aber juckt den Normalbürger relativ wenig. Für diese Spezies gibt es den Aufregen Wegfall von Parkplätzen. Für Durchreisende das Gespenst der Freien Fahrt für Züge, was ihm extrem längere Fahrzeiten suggerieren möchte.

Aber wenn sowieso keiner da fahren möchte, dann kann ja mal die Darmstädter Landstraße , Isenburger Schneise und Zbringer zur B44 gleichzeitig mal gesperrt werden.

K-Wagen

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89

Dienstag, 5. Juni 2018, 15:02

Charly:

Zitat

Vielleicht hätte man erst noch eine seltene Käferart im Grünstreifen..

Die Chance ist momentan groß da der BUND zum zählen von Insekten aufgerufen hat. ;)
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K-Wagen« (5. Juni 2018, 15:02)


90

Dienstag, 5. Juni 2018, 19:19

Das ist mal wieder, sam presitscher then jedes mal. Das genööle ist mal wieder typisch.
Zur Feuerwehrzufahrt, in Darmstadt in der Bismarckstr. gibt es auch eine Feuerwache, dort fährt die Tram 3 + Diverse Regionalbusse z.T. im geringen Minutentakt. Bei Umleitungen manchmal nochmehr Tramlinien. Ich habe dort noch kein Verkehrschaos erlebt.
Auch nicht auf der angrenzenden Nord-Süd Achse, dort bleiben die Ampeln dann auf "Rot". Das ist mir gestern Abend erst wieder passiert.

91

Dienstag, 5. Juni 2018, 19:43

Man traut den ortsansässigen Lenkern/Lenkerinnen der Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum halt nicht allzuviel zu.....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Condor« (5. Juni 2018, 19:43)


92

Sonntag, 12. August 2018, 21:08

Streckenbegehung Neu-Isenburg

Wie die Offenbacher Post berichtet, gibt es am 18. August eine zweite Planungswerkstatt "Mobilität 2030" in Neu-Isenburg. Es soll eine Begehung der künftigen RTW-Trasse stattfinden. Treffpunkt ist 13 Uhr im Feuerwehrhaus in der Sankt-Florian-Straße.