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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 03:51

Ist zwar etwas OT, aber wo siehst du da die Vorteile? Die Umleitung der BL R zeigt aktuell z. B. dass man nicht aus der Berliner Allee direkt zum Hbf fahren will, sondern über die Schachtstraße. Das wird mit nem GL eher schwer.

* Entlastung der Kreuzung und der Ampelanlage Berliner Allee (schon mal mit nem F-Bus zum Hauptbahnhof dort 5 minuten rumgestanden, weil alles was vo HBF nach irgendwo fährt Vorrang hat und dir die Ampelphase klauen kann?
* Verstärkung der Rheinstraße auf dem Weg zum Umsteigeknoten Rhein-/Neckarstraße durch zweite Straßenbahnlinie (Mehr Kapazität)
* Direktverbindung nach Kranichstein ohne "Umweg" über Luisenplatz ... daher Linie 4 (nur Kranichstein - HBF) auch in Ferienzeiten <-- müsste halt jetzt beim WBP-Umbau mit berücksichtigt werden
* Vereinheitlichung der Abfahrtspositionen für Bus und Bahn nach Luisenplatz auf jeweils 1 Abfahrtsposition auf der Ostseite pro Verkehrträger (im Stadtverkehr)

Und wegen der Schachtstraße ... wenn man die "Dornheimer Brücke" wieder mit Bussen nutzen würde wäre auch das kein Problem:
H nach HBF West (Europaviertel) und F nach Ost ... würde gleichzeitig auch noch eine Verkehrsbeziehung Bismarkstraße nach Europaviertel mit anreißen die es heute nur mit Fußweg durch den HBF gibt

Vom reinen Fahrgastaufkommen (inklusive Umsteiger zuzüglich "Transitreisende") benötigt meiner Meinung nach der Abschnitt HBF - Rhein/Neckar-Straße - Luisenplatz mehr Kapazität als HBF - Klinikum - Luisenplatz.
Und (auch mit dem 10er auf dem H jetzt) hast du beim H jetzt halt das "Problem", dass die Fahrgastströhme Heimstätte - Innenstadt ... HBF - Martinsviertel ... HBF - Eberstadt mit Umstieg ... HBF - Innenstadt ... sich eigentlich alle auf die 2/5 und den H verteilen müssen ... der auch noch 2 unterschiedliche Haltestellenpositionen hat ...
Mit dem Linientausch ... Wer nach Bismarkstraße muss geht zur Bushaltestelle ... wer auf die Rheinstraße muss geht zur Straßenbahn

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 07:04

Und wegen der Schachtstraße ... wenn man die "Dornheimer Brücke" wieder mit Bussen nutzen würde wäre auch das kein Problem:
H nach HBF West (Europaviertel) und F nach Ost ... würde gleichzeitig auch noch eine Verkehrsbeziehung Bismarkstraße nach Europaviertel mit anreißen die es heute nur mit Fußweg durch den HBF gibt

Das wäre dann aber ein ziemlicher Umweg für den H, wenn er von der Kreuzung Berliner Allee zum Hbf. West fährt und dann von dort über die Bismarckstraße Richtung Luisenplatz.

Um nochmal auf die Pünktlichkeit im T 30 zurückzukommen: Es geht unendlich viel Zeit verloren, weil der H Richtung Kranichstein im Zentralanschluss an letzter Stelle steht. So steht er wunderbar im Rückstau am Schloß. Stünde er an Platz 1 vorne, müssten wir die Diskussion nicht führen. Aber eine Verschiebung der Abfahrtszeiten im Minutenbereich im T 30 lehnen DADINA und HEAG ja ab.

Dabei würde H 1 Minute früher ab Heimstätte, L eine Minute früher ab Heinheimer und 9 eine Minute später ab Griesheim hier schon helfen. Abfahrt ab Lui Richtung Schloß wäre dann nicht mehr 3-9-K-F-H (alles blockiert sich gegenseitig), sondern H-K-3-9-F. H und K können direkt zum Schloß fahren, ebenso die 3. Hintendran kämen 9 und F, die ja längere Wendezeiten an den Endhaltestellen haben.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17:22

Wendezeit H ... Kesselhut 0 ... Anne Frank 18
Wendezeit L ... Heinheimer 12 Minuten abzüglich Anfahrt Pankratius Heinheimer
Wendezeit F/U ... Haasstraße 1 Minute ... Oberwaldhaus 5 Minuten ... Urberach 15 Minuten ... Messel 31 Minuten
Wendezeit K ... Lichtwiese 6 Minuten
Wendezeit 9 ... Böllenfalltor 8 Minuten ... Griesheim 22 Minuten

Die 3 hab ich jetzt nicht rausgesucht ...

In wiefern hier jetzt die HEAG wo und wie Pausenzeiten für die Fahrer plant kann ich nicht beurteilen, aber zumindest Urberach und Messel auf dem F/U schreien nach Fahrerpause ... und auch die 18 Minuten an der Anne Frank sind wahrscheinlich nicht bei jedem Umlauf voll bezahlte Arbeitszeit ... und da jetzt noch was wegnehmen, da könnte die hausgemachte Verspätung gleich vorprogrammiert sein.
Und so viel hat der F jetzt zusammengerechnet auf dem "Kurzläufer" Oberwaldhaus Haasstraße auch nicht.
Das Problem im T30 ist halt schlicht und ergreifend die Situation, dass die Fahrzeit auf der Runde Luisenplatz - Kesselhutweg - Luisenplatz exakt der zur Verfügung stehenden Zeit zwischen beiden Sternanschlüssen ist. Und hier einen Umlauf mehr einplanen geht halt auch nicht, der stünde dann 30 Minuten am Kesselhutweg ... also auf einer Runde 48 Minuten Stillstand ... nicht wirklich attraktiv bzw. wirtschaftlich

Aber vielleicht hast du ja eine bessere Idee