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Jan

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1

Donnerstag, 21. Juli 2005, 10:51

Presseschau: Keine Aufsicht mehr in S-Bahnhöfen

Die Frankfurter Rundschau berichtet heute darüber, das die Aufsichten in den S-Bahnhöfen nicht mehr besetzt sind. Der Autor ist der Meinung die Bahn hätte es war zu verbergen oder schämt sich für diese Entscheidung, da alles so still und heimlich abgelaufen ist und es so scheint als wäre die Aufsicht an der Konstabler Wache gerade nur mal auf Toilette, da noch die Uniform, Warnweste und Schutzhelm am Kleiderständer hängt. An der Haupwache wird vom gleichen Bild berichtet. Auf Anfrage teilte die Bahn mit, das das Aufsichtspersonal zum 30. Juni abgezogen wurde. Torsten Säinger, Sprecher der Bahn, gegründet dies mit dem neuen Ansagekonzept, bei dem der Dienst zentralisiert wurde. Seit 1. Juli werden alle Ansagen für die innerstädtischen S-Bahn-Stationen direkt aus der Betreibsleitstelle am Pfarrer-Perabo-Platz im Gallus geamcht, da die Ansager dort direkt neben dem Fahrdienstleiter sitzen und einen besseren Überblick haben udn entsprechend auf dem Laufenden sind.
An die Betreibszentrale sind seit Juli neben den drei großen Umsteigebahnhöfen in der City auch die S-Bahn-Stationen Galluswarte, Taunusanlage, Ostendstr udn Mühlberg. Die restlcihen S-Bahnstationen in Frankfurt werden noch von örtlichen Fahrdienstleitern betreut, die z.B. die Verspätungen im Südbahnhof und Lokalbahnhof oder Höchst und Sindlingen an. Dei Gallus-Lösung sei Teil eine neuen Ansage- und Informationskonzeptes der DB in Frankfurt, wozu auch die Einrichtung einers Ansagezentrums Hauptbahnhof gehöre, von dem aus unter anderem sämtlcihe Durchsagen in der Haupthalle koordiniert werden. Das Konzept, an dem auch der RMV beteiligt ist, soll in Kürze vorgestellt werden. Es wird mit der Zentralisierung ein besserer Informationsfluß versprochen, weswegen die Kurzinformationen die man bisher an den Aufsichten noch erhalten konnte nicht mehr erforderlich seien udn für Notfälle seien ohnehin Notrufeinrichtungen vorhanden.
Der zweite Grund für die Schließung der Aufsichten und der Neuorganisation der Aufsichten sei, das die Aufgabe des Personals die Abfertigung zu übernehmen bereits auf die Lokführer übergeganen sei. Zumal an schlecht einsehbaren Stationen inzwischen dem Lokführer auch die Videobilder zur Verfügung stehen. Außerdem fertigen sich die neuen Züge durch die Lichtschranken quasi selbst ab, was als weiterer Punkt genannt wird, das die Aufsichten immer weniger benötigt wurden.

Dazu gibt es auch noch einen Kommentar von Wolgang Schubert in der Frnakfurter Rundschau. Durch diese Rationalisierung soll vor allem Geld gespart werden, den drei Mitarbeiter in den drei Aufsichten machen mehr als 100.000 Euro/Jahr. Anzuündigen, das mit der Zentralisierung eine spürbare Qualitätsverbesserung verbunden sei ist auch nciht schwer, den schlechter werden kann es ja kaum noch, denn was bisher bei Verspätung und Ausfällen an Information bzw. Nicht-Information geboten wurde war oft genug eien Zumutung. Von daher kann es nur besser werden. Ob das Konzept aufgeht ist eine andere Frage und darf bezweifelt werden. Aus sicht er Bahn waren die Aufsichten in den Tunnelstationen nur aus betreiblichen Gründen notwendig. Für die Fahrgäste waren sie aber mehr. Sie waren Ansprechpartner, Auskunftsstele, Servicepersonal und vor allem auch Sicherheitspersonal in einem, da sie insbesondere spätabends ein Gefühl von subjektiver Sicherheit gaben. Ein menschlicher Notruf eben. Das sowas wichtig ist wies ide Bahn doch selbst, denn nicht ohne Grund lässt sie ab 20 Uhr uniformierte Begleiter mitfahren und das mit Erfolg, wei die gestiegenen Fahrgastzahlen belegen. Am Bahsnteig hingegen macht die Bahn genau das Gegenteil.
Das ist dein Moment komm und lebe und erfüll dir deinen Traum, das ist dein Moment komm und fliege wie ein Stern durch Zeit und Raum.
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Wo ich meine Träume fand und immer find, bei dir sind alle Sorgen frei, böse Worte werden gut und fein, du hast das Glück gebucht und niemals Langeweile.

Nur Mut, schwächt das Böse seid stark, wenn ihr ihm begegnet - dort oben...
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2

Donnerstag, 21. Juli 2005, 11:24

Na hoffentlich geht die Ausschreibung der Not-/Infosäulen der VGF bald zuende, dann haben die wichtigsten Tunnelstationen (wieder) einen Draht mit einer Person die Auskünfte erteilen kann.
Zudem werden die Stationen dann (endlich) Videoüberwacht anstatt nur Bahnsteigkanten bei der VGF

Jan

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3

Donnerstag, 21. Juli 2005, 11:30

Zitat

Original von Charles
Na hoffentlich geht die Ausschreibung der Not-/Infosäulen der VGF bald zuende, dann haben die wichtigsten Tunnelstationen (wieder) einen Draht mit einer Person die Auskünfte erteilen kann.
Zudem werden die Stationen dann (endlich) Videoüberwacht anstatt nur Bahnsteigkanten bei der VGF

Äääähhh was haben Apfel und Birnen gemeinsam?
Bei der DB stehen bereits überall die 3S-Säulen, an denen man Auskunft erhalten kann und Notrufe absetzen.

Naja das ist dann eine verbesserung auf den VGF-Bahnsteigen, die sind aber icht betroffen von den abgezogenen Aufsichten, da es dort keine gab bzw. bin mir nicht sicher, schon lange keine mehr gab.
Die Videoüberachung wird vermute ich mal Haupsächlich den Bereich um die Info-Säule abdecken ähblich bei dne 3S-Säulen, man wird wahrscheinlich aus Kostnegründen nicht so viele Kameras anbringen, das man wirklich alles einsehen kann. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen.
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4

Donnerstag, 21. Juli 2005, 12:00

Wo stehen an der KW und HW die 3S Säulen?

Die VGF will nicht nur den Bereich um die Infosäulen Videoüberwachen, sondern an zehn Brennpunkthaltestellen u.a. HW, KW, Südbahnhof, WBP, Dom/Römer auch in der B-Ebene (Verteilebene) Videoüberwachung einsetzen.
Damit will die VGF mehr Sicherheit für Fahrgäste.
Zum Einsatz sollen Dome- (Drehbar) und feste Kameras.

Näheres siehe hier

5

Donnerstag, 21. Juli 2005, 12:10

Hallo.

Na, liebe DB, dann viel Spaß beim Wegrationalisieren, bis dann im nächsten Jahr die Welt in Frankfurt anlässlich der Fußball-WM zu Gast ist. Ich hoffe, dass das Organisationskommitee, ähnlich wie bei der einheitlichen Beschilderung anlässlich des Confederations Cup, dafür sorgt, dass auch auf den Zugangswegen mit ÖPNV eine bestimmte Betreuung durch DB-Mitarbeiter vorhanden ist.
Nun liegt es an der DB, bis dahin ihre Aufsichten wieder so zu besetzen, oder auf den Bahnsteigen entsprechend präsent zu sein. Vielleicht bildet sich daraus ein Wettbewerb zwischen den einzelnen Städten heraus, bei dem ermittelt wird, wer seine Gäste entsprechend gut oder weniger gut betreut. Ich weiß nicht, ob es gut sein wird, dafür 1-Euro-Jobber als Gästebetreuer einzustellen.
Die VGF hat es während des CC schon vorgemacht, wie man Gäste optimal betreut (z. B. durch Fahrgastbetreuer und Ansagen in den Fahrzeugen).

Im Regelbetrieb mag ja alles laufen, und der Reisende findet den Weg zu seiner S-Bahn-Verbindung. Doch schon an normalen Sonntagen beginnt das Chaos, wenn unterirdisch nur alle 30 Minuten eine S-Bahn zum Flughafen fährt, und bei Betriebsstörungen müssen oft uninformierte Tf sich plausibel klingende Geschichten ausdenken, um genervte Reisende zu beruhigen bzw. alternative Verbindungen heraus zu suchen, falls sie diese überhaupt kennen.

Ist das hier in Frankfurt ein Einzelfall, oder werden Bahnaufsichten auch in anderen Städten weg rationalisiert? In München sollen die S-Bahn-Aufsichten doch bereits von Nichtbahnern besetzt sein, und man hat gute Erfahrungen damit gemacht, habe ich mal gelesen.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

6

Donnerstag, 21. Juli 2005, 12:37

Zitat

Original von Helmut
Ich weiß nicht, ob es gut sein wird, dafür 1-Euro-Jobber als Gästebetreuer einzustellen.



Das halte ich gerade in sicherheitsrelevanten Bereichen für gar keine gute Idee, noch dazu, wenn man einen Langzeitarbeitslosen aus einem völlig anderen Berufsbereich und ohne Vorkenntnisse in Objektschutz oder dergleichen zu einer solchen Tätigkeit "animieren", lies, zwingen wollte. Keine Vorkenntnisse auf dem Gebiet plus mickriger "Bezahlung" dürfte nicht gerade professionellem Verhalten auch im Ernstfall - d.h. Randalierer oder dergleichen - förderlich sein.
where the road takes him through / the city of sleep / the thinking that does not end is within him / then he dreams / the road takes him / this man who is searching / it brings him / in silence through the night
- eithne ní bhraonáin: water shows the hidden heart

7

Donnerstag, 21. Juli 2005, 12:57

Hallo.
@jadefalcon: Genau diese Bedenken teile ich auch, aber das wird heute schon praktiziert, ich weiß nur nicht mehr, wo.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

Thomas

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8

Donnerstag, 21. Juli 2005, 14:01

Lustig, das zu lesen. Erst gestern (ist wirklich so) habe ich an der Konstablerwache gestanden und auf die Aufsichtskabine des anderen Bahnsteiges geguckt (die auf meiner Seite schien ziemlich verlassen) und dabei noch gedacht: "Hä ? Wieso sehe ich denn da alles mögliche leuchten und am Kleiderständer hängen Klamotten ? Ich dachte, es gibt keine Aufsicht mehr ?".
Lustig, daß genau heute darauf in der Zeitung eingegangen wird.
Am Zug bitte zurückbleiben, der Bahnsteig fährt gleich ab !

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9

Donnerstag, 21. Juli 2005, 16:32

Zitat

Original von Thomas
[...] "Hä ? Wieso sehe ich denn da alles mögliche leuchten und am Kleiderständer hängen Klamotten ? Ich dachte, es gibt keine Aufsicht mehr ?".
[...]


Hm ... Ob man damit den Fahrgästen das Gefühl vermitteln möchte, die Aufsicht wäre doch besetzt? Eine Art Pseudo-Sicherheitsgefühl also?
Gruß, 420 281-8
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Ich bin nicht "das Team" des FNF, PN zu Team-Angelegenheiten werden ignoriert und nicht beantwortet/weitergeleitet.
Anfragen an das Team bitte an team@frankfurter-nahverkehrsforum.de richten, danke!

Charly

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10

Donnerstag, 21. Juli 2005, 17:47

Zitat

Original v. Jan:
Naja das ist dann eine verbesserung auf den VGF-Bahnsteigen, die sind aber nicht betroffen von den abgezogenen Aufsichten, da es dort keine gab bzw. bin mir nicht sicher, schon lange keine mehr gab.


Bei der Frankfurter U-Bahn (hier sage ich mal besser Stadtbahn, da es ja anfangs ein Mischsystem war) hat es nie nicht Aufsichten gegeben, es wurde das Selbstabfertigungssystem wie bei neueren Straßenbahnen von vornherein auch für die U-2 Wagen übernommen. Die hatten ab Werk bereits Spiegel...

Die einzigen Aufsichten bei der U-Bahn in Deutschland hatten früher die "alten Systeme" Berlin und Hamburg, in Hamburg wurden sie längst abgeschafft, ob es in Berlin noch irgendwo welche gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei der S-Bahn HH hat man bereits auf fast allen Außenstationen darauf verzichtet, bewerten möchte ich das nicht.

Jan

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11

Donnerstag, 21. Juli 2005, 18:03

Zitat

Original von Charly

Zitat

Original v. Jan:
Naja das ist dann eine verbesserung auf den VGF-Bahnsteigen, die sind aber nicht betroffen von den abgezogenen Aufsichten, da es dort keine gab bzw. bin mir nicht sicher, schon lange keine mehr gab.


Bei der Frankfurter U-Bahn (hier sage ich mal besser Stadtbahn, da es ja anfangs ein Mischsystem war) hat es nie nicht Aufsichten gegeben, es wurde das Selbstabfertigungssystem wie bei neueren Straßenbahnen von vornherein auch für die U-2 Wagen übernommen. Die hatten ab Werk bereits Spiegel...

Die einzigen Aufsichten bei der U-Bahn in Deutschland hatten früher die "alten Systeme" Berlin und Hamburg, in Hamburg wurden sie längst abgeschafft, ob es in Berlin noch irgendwo welche gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei der S-Bahn HH hat man bereits auf fast allen Außenstationen darauf verzichtet, bewerten möchte ich das nicht.

Ich war mir nur nicht Sicher da es u.a. an der Hauptwache (A-Strecke-Bahnsteig) und an der Höhenstr. Räume gibt die Verglast sind, die ich aber nur als verlassen oder mit heruntergelassensn Jalousien kenne.
Das ist dein Moment komm und lebe und erfüll dir deinen Traum, das ist dein Moment komm und fliege wie ein Stern durch Zeit und Raum.
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12

Donnerstag, 21. Juli 2005, 18:08

Hallo.

Diese Räume gibt es z.B. auch am Hauptbahnhof, U-Bstg. Richtung Bockenheimer Warte. Dort habe ich bereits mehrfach Kontrollteams nach "erfolgreicher" Tätigkeit mit den ertappten Schwarzfahrern hinein gehen sehen.

Ab und zu machen dort auch VGF-Technikerteams Frühstückspause.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (21. Juli 2005, 18:10)


13

Donnerstag, 21. Juli 2005, 19:33

Einen besonderen gab es auch schon, der am Merianplatz D-Ebene (Gleis Richtung Konsti), dort spielten sich paar Folgen von "Testbetrieb" ab, eine Art Kunstveranstaltung.

14

Donnerstag, 21. Juli 2005, 20:36

Ich will nicht abstreiten, dass eine zentralisierte Ansage Vorteile hat, und wenn es neue kostensparende Abfertigungsverfahren gibt sollte man diese auch einsetzen.

Was mich stört ist das man sich vor dem Kunden versteckt.
Ich weiß nicht wieviel Raum die zentrale Ansage/Leitstelle in Anspruch nimmt, aber vielleicht hätte man sie am HBF auf dem Bahnsteig, einer B-Ebene einer Station oder irgendwo anders unterbringen können. Das erhöht den Servicegrad, zwischen Gegensprechanlage und echten Sichtkontakt besteht ein Unterschied.
Die Gegenwart von Personal sorgt für subjektives Sicherheitsgefühl und suggeriert Kundennähe. Es bringt nichts wenn man an der einen Stelle spart, und dann wieder die gleiche Summe für Streifendienste ausgeben muss.

Nordmainische S-Bahn schnell bauen ist auch gut für die Konjunktur.

Mehr Mobilität für Hanau, Maintal und Frankfurt

Thomas

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15

Freitag, 22. Juli 2005, 08:37

Man könnte ja auch die BSG-Leute zwischendurch mal da rein setzen... Manchmal isses eben auch wichtig, daß die Leute da jemanden haben, bei dem sie mal klingeln können und eine Auskunft erfragen können oder so.
Am Zug bitte zurückbleiben, der Bahnsteig fährt gleich ab !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas« (22. Juli 2005, 08:37)