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Samstag, 21. Februar 2009, 00:28

Station Mühlberg unter Wasser

Hey Freunde,
das ich doch nicht der DB ihr Ernst. Schon seit Jahren regnet es in der Station Mühlberg von der Decke. Auf dem Bahnsteig bilden sich Pfützen. Mal größer, mal kleiner. Ich frage mich ob die den Schaden nicht mal beheben wollen. Davon abgesehen müsste die Sation Mühlberg sowieso mal renoviert werden, da dort sehr vile Graffiti gesprüht ist und die gelben Kacheln von Haus aus nicht schön aussehen. Hier mal ein Bild von der Situation am Mühlberg:

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Samstag, 21. Februar 2009, 02:29

Vor nicht allzulanger Zeit wurden einige Malerarbeiten an der Station durchgeführt. Dabei wurde z.B. der weiße Anstrich der Vitrinen erneuert. Diese Arbeiten wurden von der "Werkstatt Frankfurt" durchgeführt.

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Samstag, 21. Februar 2009, 10:09

RE: Station Mühlberg unter Wasser

So wie ich das verstanden habe wäre eine Behebung des Schadens sehr aufwendig, da die darüber liegende Erdschicht abgetragen werden müsste um die Decke effektiv abdichten zu können. Allerdings sollte man wenigstens dafür sorgen, dass die "Seen" auf dem Bahnsteig zeitnah entfernt werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dbffm« (21. Februar 2009, 10:10)


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4

Samstag, 21. Februar 2009, 10:36

DB Station unds Service kennt nur "Station", aber nicht Service. Deren Verständnis von "Service" liegt im Rhein-Main-Gebiet jenseits der Kundenorientierung des rüpelhaftesten Kleinhändlers im sozialen Brennpunkt. :P

Sonst würden nicht etwa die Hälfte der S-Bahn-Halte an Szenen aus Clockwork Orange erinnern ! ;(

Die reagieren erst, wenn der Einsatz von U-Booten notwendig wird ! :P

5

Samstag, 21. Februar 2009, 11:06

Die Station Mühlberg liegt quasi unter Wasser. Das macht die Sache so kompliziert. Der Grundwasserspiegel ist dort so hoch, daß die Station überspült wird.

Nichtsdestotrotz könnte sie mal eine Renovierung gebrauchen.
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

6

Samstag, 21. Februar 2009, 11:44

Clockwork Orange? Glasgow?
http://www.youtube.com/watch?v=QEg9mBWl1us
fork handles

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7

Samstag, 21. Februar 2009, 11:49

RE: Station Mühlberg unter Wasser

Zitat

Original von dbffm
So wie ich das verstanden habe wäre eine Behebung des Schadens sehr aufwendig, da die darüber liegende Erdschicht abgetragen werden müsste um die Decke effektiv abdichten zu können. Allerdings sollte man wenigstens dafür sorgen, dass die "Seen" auf dem Bahnsteig zeitnah entfernt werden.


es wurden bereits 'abwasserohre' verlegt (an der decke), um diese seen zu verhindern. leider ist das wasser, das dort reinsifft dermassen verdreckt/kalkhaltig, dass diese abwasserleitungen nach spätestens 6 monaten zu sind und die brühe wieder auf den bahnsteig plätschert. schlimmer finde ich, dass an manchen bahnhöfen bei regen das wasser nicht den vorgesehen weg fliesst, sondern den leuten, die unter dem dach stehen, direkt ins genick tropft (oder wie es jetzt ist, gefriert und als eiszapfen herunterhängen, ist gefährlicher als so ne pfütze in tunnelbf). für mich ist es selbst nach 13jahren bei der DB ein rätsel, wieso es überhaupt solche extremkurvenbahnsteige wie mühlberg gibt, noch unverständlicher war für mich da der bau von schwalbach nord (dessen nutzen selbst jetzt für mich offenbleibt, ich hab dort nie mehr als 3 leute aus/einsteigen sehen). er liegt in einem starken gefälle, in einer kurve, in einem einschnitt und er ist absolut unübersichtlich (fährt man an dem spiegel nur wenige zentimeter zu weit oder zu kurz, sieht man nix mehr, bei glätte können reisende ins gleis rutschen, kinderwagen rollen unkontrolliert in gefahrenbereiche (da helfen selbst die hinweisschilder nix) und das wartehäuschen ist jetzt auch schon zerstört worden. von dem ewigen geschleiche durch die 'PerfekteZugBehinderung' (PZB) rede ich lieber garnicht erst, sonst platzt mir der kragen über soviel planungsinkompetenz. ich hätte niemals für einen solchen haltepunkt eine genehmigung erteilt selbes gilt auch für mühlberg, der ist sogar noch blöder einzusehen, egal wie man anhält (gleis 2, dort hat man richtung OF noch nicht mal die möglichkeit, abzufertigen da weder monitore noch spiegel vorhanden sind, die gibt es nur richtung FOST, bzw gleis1 nach OF).
(ach gottchen, ich schweife wieder mal völligst vom thema ab...)

@Ost-West-Express: DB StuS, sagt doch schon alles <grins>

Luna-D.
edit: erst denken, dann schreiben, so könnte ich schreibfehler vermeiden...
Lunatic-Driver/Luna Dorian
"Das Leben ist ein Schatten und der wandert,
ein armer Spieler nur, der seine Stunde auf einer Bühne auf- und abgeht und sich quält,
und dann ist er verscholln.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lunatic-Driver« (21. Februar 2009, 11:51)


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8

Samstag, 21. Februar 2009, 12:57

Zu den bautechnischen Problemen der DB: Ist ja einzusehen, aber die Hamburger haben das etwa 20 Jahre früher beim Bau der U-Bahn- und S-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg auch gelöst. Schon allein deshalb, damit nicht dem damaligen Hochbahn-Betriebszweig Alsterschiffahrt das Wasser abgegraben wurde. :P :P :P

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Montag, 23. Februar 2009, 14:41

Wie von Colaholiker schon erwähnt, liegt diese Station im Grundwasser. Der Tunnel durch die Oberräder Gärten wurde in eine wasserdurchlässige Kiesschicht gelegt, so daß der Grundwasserstrom unter dem Tunnel hindurch und darüber hinweg Richtung Mainbett fließen kann. Natürlich wurde auch wasserfester Beton verbaut, weshalb das Bauwerk eigentlich wasserdicht sein müßte. Soweit die Theorie. Aber drängendes Grundwasser ist auf Dauer ein großes Problem für jedes unterirdische Bauwerk.

Auch die Station Ostendstraße liegt vollständig im Grundwasser und wurde schon wiederholt im Injektionsverfahren abgedichtet. Die Tunnelwände werden dabei in einem bestimmten Raster mit Bohrungen versehen, wohinein mit viel Druck eine Lösung injiziert wird, die die Kapilare des Betons (oder jedes anderen Materials) verschließt.
Besser, aber wohl aufwändiger und teuerer wäre, den Tunnel aufzugraben und das Bauwerk von außen mit Bitumenbahnen abzudichten. Ich schätze mal, daß auch der Mühlberg "gefixt" wird (irgendwann vielleicht...).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (23. Februar 2009, 14:43)


K-Wagen

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10

Montag, 23. Februar 2009, 20:15

Wasser sucht sich halt seinen Weg und findet ihn meistens auch. :D
Dieses Injektionsverfahren ist nur ein Placebo Pflaster.
Wenn man es richtig machen will, muß man die Hütte ausgraben und von außen abdichten.
Warum wurde das nicht gleich bei der Erstellung der stationen gemacht?
Zu teuer ? Und jetzt ?(

Aus U-Bahn wird halt sonst U-Boot :rolleyes:
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Tatrafan

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11

Montag, 23. Februar 2009, 23:32

Zitat

Original von K-Wagen
Aus U-Bahn wird halt sonst U-Boot :rolleyes:


So "toll" wasserdicht, wie unsere 423er sind, möchte ich das lieber nicht ausprobieren, die Gurke kann irgend jemand anderes fahren, ich steige vorher aus ;) :evil:

Warum nicht gleich gemacht (Bitumenbahnen-Abdichtung)? Weiß ich zwar nicht, aber selbst wenn es gleich gemacht worden wäre, würde auch das nicht ewig und unendlich lange halten. Solche Sachen, die ständig im Wasser stehen, verwittern irgendwann zwangsläufig, und dann läuft die Brühe rein. Da können sich durch Temperaturschwankungen in den Klebebahnen kleinste Risse bilden, durch die etwas Wasser eindringt - und sowie etwas Wasser drin ist, geht der Prozeß unaufhaltsam weiter. In Verbindung mit dem Beton und den Stahlarmierungen (ich gehe mal davon aus, daß welche drin sind) bilden sich Salze und kristallisieren aus, das ergibt Mikro-Sprengwirkungen, die Löcher werden größer. Der Armierungsstahl fängt irgendwann an zu rosten, dummerweise vergrößert sich dabei sein Volumen enorm und sprengt den Beton ringsrum weg.... das alles geht zwar nicht von heute auf morgen oder binnen eines Jahres, sondern dauert viele Jahre, aber es passiert doch.

Merke: keine von Menschen gemachte Struktur, egal wie genial erdacht und wie aufwendig gebaut, überdauert ewig. Im Wasser bedeutet für unsere Bauwerke sogar ziemlich widrige Bedingungen - unter Idealbedingungen können Bauwerke zwar einige Jahrtausende durchhalten (Stichwort Pyramiden), unter ungünstigen Umständen aber nur wenige Jahre, dann sind sie hin. Und möglicherweise erleben wir gerade den langsam (und damit meine ich: im Menschenlebenmaßstab sehr langsam, aber trotzdem vorhanden und meßbar) voranschreitenden Verfall einer solchen von unserer Spezies gemachten Struktur.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

Thomas

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12

Donnerstag, 9. April 2009, 10:49

RE: Station Mühlberg unter Wasser

Zitat

Original von Lunatic-Driver
abwasserleitungen nach spätestens 6 monaten zu sind und die brühe wieder auf den bahnsteig plätschert.


Ich habe vor längerer Zeit bereits einmal an die DB geschrieben und angefragt, wann es denn am Mühlberg aufhöre zu regnen. Daraufhin wurden die Bleche mit Abflußrohen irgendwann an der Decke angebracht und erstmal war Ruhe.
Irgendwann tropfte es unter diesen Rohren und es warne sogar Eimer aufgestellt. Daraufhin von mir eine Anfrage bei der DB. Antwort war genau das von Lunatic beschriebene: ein Abflußrohr sei verstopft gewesen, das sei nun aber beseitigt.

Genau eine Woche später tropfte es an der Stelle, die hier auch als Foto dokumentiert ist. Leider ist dieser Stelle etwa 5-6 Meter von den Rohren entfernt, aber vielleicht hat das Wasser sich seinen Weg gesucht. Die Tatsache, daß am Boden auch gelb-schwarze Klebestreifen um die Pfütze kleben, zeigt mir, daß das Problem bekannt ist. Getan worden ist da aber noch nichts. Scheinbar kümmert das auch weiter keinen. Man hat dem Wasser mit dem Klebestreifen ja seine Grenzen aufgeklebt :D.
Woher das Wasser kommt (es tropft ja selbst dann, wenn es wochenlang nicht geregnet hat) und daß es den Bodenbelag verschmutzt / beschädigt, eine Rutschgefahr neben dem Gleisbereich darstellen könnte und irgendwo unkontrolliert aber regelmäßig ins Gleisbett sickern wird, scheint egal zu sein. Vielleicht hat es in 15 Jahren ja mal ein 30cm großes Loch in die Decke gewaschen und es kümmert sich dann jemand darum.
Am Zug bitte zurückbleiben, der Bahnsteig fährt gleich ab !

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13

Donnerstag, 9. April 2009, 19:03

RE: Station Mühlberg unter Wasser

@thomas: die haben das wohl von meinem beitrag abgekupfert. ;)

Luna-D.
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K-Wagen

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14

Donnerstag, 9. April 2009, 20:47

Dienstanweisung:
Jedes Tfz welches die Station Mühlberg anfährt hat in jedem Spitzen- Fahrstand ausreichend Eimer mitzuführen.
Stellt der Tf an der Station Mühlberg fest, dass die dort aufgestellten Eimer ihren max. Füllstand von 9,5 l erreicht haben hat er diese gegen die mitgeführten Eimer auszutauschen.
Die mit H2O gefüllten Eimer sind bis zur Station Of-Ost mitzuführen.
Das H2O ist dort in eine zum Entsorgen von H2O geiegnete Anlage einzufüllen.
Analog gilt dies für Züge in Richtung Frankfurt-Hpbf.
Hier ist das H2O an den Stationen F-Niederrad oder F-Galluswarte zu entsorgen.

Es ist in jedem Fall untersagt die Flüssigkeit in unterirdischen Stationen zu entsorgen.
Sicherheit geht vor Pünktlichkeit!
:D
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

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Donnerstag, 9. April 2009, 21:22

Wennschon behördlich, dann richtig. Nicht H2O, sondern Dihydrogenmonoxid. :D
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

Charly

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16

Donnerstag, 9. April 2009, 22:27

Zitat

Original von K-Wagen
Dienstanweisung:
Stellt der Tf an der Station Mühlberg fest, dass die dort aufgestellten Eimer ihren max. Füllstand von 9,5 l erreicht haben hat er diese gegen die mitgeführten Eimer auszutauschen.

Es ist jedoch peinlich darauf zu achten, dass der genannte Füllstand niemals unterschritten wird, da bei nur teilgefüllten Eimern und vorzeitiger Mitnahme derselben die Gesamtzahl der bereitgestellten Gefässe zur Aufnahme des "Dihydrogenmonoxids" nicht ausreicht und die Gefahr bestünde, dass zeitweise keine zur Verfügung stehen könnten. Durch die Anschaffung zusätzlicher Eimer würden jedoch unnötige Kosten verursacht.

Deshalb sind die Füllstände mit den jedem Tf zur Verfügung gestellten Meßstäben anhand der beigefügten Gebrauchsanweisung sorgfältig zu kontrollieren. Festgestellte Verstöße hiergegen werden mit sechs aufeinander folgenden geteilten Diensten geahndet B)

  • »s-bahn_schrauber« wurde gesperrt

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Beruf: Elektriker in der S-Bahn Werkstatt

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17

Donnerstag, 9. April 2009, 22:55

[Ironie] :P Jetzt muß man nur noch einen Tf finden, der die gelesene Gebrauchsanweisung auch umsetzen kann. :P [Ironie]
Rechtschreibfehler sind ein Zeichen von kreativität, wer welche findet darf sie behalten. :P

"Egal, wie tief man die Meßlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens einen, der aufrecht drunter durchgehen kann! "

18

Donnerstag, 9. April 2009, 22:57

Zitat

Original von Colaholiker
Wennschon behördlich, dann richtig. Nicht H2O, sondern Dihydrogenmonoxid. :D


Der Kaisersack befindet sich doch garnicht unterm Müllberg? 8o

PS: Guter Witz ;) ( http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MainTower« (9. April 2009, 23:04)


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Montag, 13. April 2009, 19:38

Bringt die Bahn mal nicht auf dumme Gedanken. Sonst wandelt die die Station in nen Aqua-Dom um und jeder Fahrgast muß extra Eintritt zahlen.

PS: Bei Mehdorns Glaspalast hat es auch durch die Decke geregnet - das Ding war da gerade mal ein gutes Jahr alt.

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Montag, 13. April 2009, 20:40

Zitat

Original von Gregor
Bringt die Bahn mal nicht auf dumme Gedanken. Sonst wandelt die die Station in nen Aqua-Dom um und jeder Fahrgast muß extra Eintritt zahlen.


Wie wäre es mit einer Kooperation mit Sealife? Das wäre dann Sealife Frankfurt-Sachsenhausen... mit der S-Bahn durchs Aquarium. :D
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