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41

Dienstag, 23. Juni 2009, 07:57

Schloßschleife seit gestern gesperrt

Die Schloßschleife ist bereits seit gestern mit Sh2 (heißt das bei der Tram auch so?) gesperrt. Die Fahrten der SL 6 zum Darmstadtium fahren ab Luisenplatz über Bismarckstraße zum Hbf und von dort wieder nach Eberstadt.

Also eine Sperrung ab nächsten Montag hätte doch wohl auch noch dicke gereicht oder?

42

Dienstag, 23. Juni 2009, 16:57

RE: Zurück zum Thema - Etwas passt nicht

Zitat

Original von LJL
Ich habe da eher an den Rangierführerstand gedacht. Oder ist unter der Abdeckung keine Steuerung versteckt?

Ich bin zwar kein Techniker, aber ich glaube dennoch, das der Hilfsfahrschalter zum Rückwärtsfahren nur dann funktioniert, wenn der Fahrer vorne den Triebwagen auf "Rückwärts" schaltet (was ja eigenlich im Heinerfest nicht vorgesehen ist). Aber wie "gesagt", ich bin mir nicht sicher, aber wundern würde es mich, wenn Dein Vorschlag so funktionieren würde.
Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

43

Dienstag, 23. Juni 2009, 17:00

RE: Zurück zum Thema - Etwas passt nicht

Zitat

Original von ST4
Als "Bergsträßer" würde ich einfach den normalen Fahrplan in der betreffenden Zeit annehmen ;)


Dieser Fahrplan ist ja durch die DADINA-Veröffenlichung "ausgehebelt" worden. Nur für die Schnellinie 6 gibt es keinen Heinerfestplan (oder habe ich den entsprechenden Link übersehen?).
Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

44

Dienstag, 23. Juni 2009, 18:38

RE: Schloßschleife seit gestern gesperrt

Zitat

Original von ET 403
Die Schloßschleife ist bereits seit gestern mit Sh2 (heißt das bei der Tram auch so?) gesperrt. Die Fahrten der SL 6 zum Darmstadtium fahren ab Luisenplatz über Bismarckstraße zum Hbf und von dort wieder nach Eberstadt.

Die drei Verstärkerfahrten gegen Mittag werden dann wahrscheinlich andersherum geführt, also Eberstadt -> Hbf -> Klinikum -> Luisenplatz -> Eberstadt, entsprechend der Lastrichtung, oder?

Kuchengabel

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45

Sonntag, 28. Juni 2009, 06:22

RE: Zurück zum Thema - Etwas passt nicht

Zitat

Original von LJL

Zitat

Original von Baertram

Zitat

Original von LJL

Zitat

Original von Baertram
Und zu Deinem Zwischenruf (hoffentlich mit Bw!) entgegne ich: Hoffentlich nicht. [...] Stell Dir vor: Der Zug bleibt stehen (weil irgentwelche Besucher noch nicht zur Seite gegangen, warum auch immer - auch ein gelbblinkendes Fahrzeug, was es früher genauso wenig gab, kann das nicht verhindern), Irgentwelche "Idioten" auf der linken Seite stehen in Höhe der Kupplung, kommen auf dumme Gedanken (warum auch immer), vorne geht`s weiter und ... Na, jedenfalls für den Idioten wird das Fest gelaufen sein.


Ich denke, dass dieses Risiko vertretbar ist, wenn man den Umständen Rechnung trägt. Also nur sehr sehr langsam fährt, also maximal so schnell, wie ein durchschnittlicher Fußgänger sich auf dem Heinerfest bewegen kann. Außerdem sollte im Beiwagen/Kupplungsbereich zusätzliches Personal anwesend sein, welches den Zug rechtzeitig stoppen kann, wenn jemand in der Lücke stehen bleibt.


Denken wir doch mal weiter: Es bleibt dem betreffenden Mitarbeiter doch nur eine Möglichkeit, einen (Straßenbahn-)Zug "aus der Mitte herraus" zu stoppen, indem er die Notbremse zieht, welche sich rechts von der Tür im Bw (bzw. von der Tür im Tw) befindet. Und wenn der Zug (wider meinen Erwartungen) doch aus den Nähten platzt? Entweder, der Mitarbeiter steht ganz am Ende (beim Bw meine hier ganz Vorne) und erreicht die Notbremse nicht oder der Mitarbeiter steht an der Notbremse, kann aber den Zwischenraum nicht einsehen. Auf "stille Post" wäre da auch kein Verlaß.

Ich habe da eher an den Rangierführerstand gedacht. Oder ist unter der Abdeckung keine Steuerung versteckt?


Sonst gehts noch gut? Wer da reinläuft, ist dumm, hat Pech und die Konsequenzen zu tragen. Man sollte noch nen Schredder auf die Kupplung bauen für solche Leutchen.

Es werden einige Züge keine Bw haben, da die Linien 2 und 3 teilweise verknüpft sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kuchengabel« (28. Juni 2009, 06:23)


46

Sonntag, 28. Juni 2009, 09:32

RE: Zurück zum Thema - Etwas passt nicht

Zitat

Original von Kuchengabel

Zitat

Original von LJL

Zitat

Original von Baertram

Zitat

Original von LJL

Zitat

Original von Baertram
Und zu Deinem Zwischenruf (hoffentlich mit Bw!) entgegne ich: Hoffentlich nicht. [...] Stell Dir vor: Der Zug bleibt stehen (weil irgentwelche Besucher noch nicht zur Seite gegangen, warum auch immer - auch ein gelbblinkendes Fahrzeug, was es früher genauso wenig gab, kann das nicht verhindern), Irgentwelche "Idioten" auf der linken Seite stehen in Höhe der Kupplung, kommen auf dumme Gedanken (warum auch immer), vorne geht`s weiter und ... Na, jedenfalls für den Idioten wird das Fest gelaufen sein.


Ich denke, dass dieses Risiko vertretbar ist, wenn man den Umständen Rechnung trägt. Also nur sehr sehr langsam fährt, also maximal so schnell, wie ein durchschnittlicher Fußgänger sich auf dem Heinerfest bewegen kann. Außerdem sollte im Beiwagen/Kupplungsbereich zusätzliches Personal anwesend sein, welches den Zug rechtzeitig stoppen kann, wenn jemand in der Lücke stehen bleibt.


Denken wir doch mal weiter: Es bleibt dem betreffenden Mitarbeiter doch nur eine Möglichkeit, einen (Straßenbahn-)Zug "aus der Mitte herraus" zu stoppen, indem er die Notbremse zieht, welche sich rechts von der Tür im Bw (bzw. von der Tür im Tw) befindet. Und wenn der Zug (wider meinen Erwartungen) doch aus den Nähten platzt? Entweder, der Mitarbeiter steht ganz am Ende (beim Bw meine hier ganz Vorne) und erreicht die Notbremse nicht oder der Mitarbeiter steht an der Notbremse, kann aber den Zwischenraum nicht einsehen. Auf "stille Post" wäre da auch kein Verlaß.

Ich habe da eher an den Rangierführerstand gedacht. Oder ist unter der Abdeckung keine Steuerung versteckt?


Sonst gehts noch gut? Wer da reinläuft, ist dumm, hat Pech und die Konsequenzen zu tragen. Man sollte noch nen Schredder auf die Kupplung bauen für solche Leutchen.

Es werden einige Züge keine Bw haben, da die Linien 2 und 3 teilweise verknüpft sind.

Wenn im normalen Betrieb jemand über die Kupplung steigt, könnte ich dir unter Umständen recht geben. Allerdings sind beim Heinerfest die Straßen voll. Es besteht also die Gefahr, dass Passanten, welche nie im Leben daran denken über die Kupplung zusteigen, durch die Massen in eben diesen Zwischenraum getrieben zu werden. Hier ist die HEAG in der Verantwortung!

Kuchengabel

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47

Sonntag, 28. Juni 2009, 14:37

@ LJL

Der Verbesserungsvorschlag z.B. Netze zwischen die Kupplung zu spannen wurde schon mehrfach eingebracht. Die Antwort war, das würde dem Ansehen der Strassenbahnen schaden.

48

Sonntag, 28. Juni 2009, 15:14

Zitat

Original von [URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Verkehrshinweise/BusUndBahnAktuell/inhalt,__name=Stadt_20Darmstadt_20und_20Landkreis_20Darmstadt-Dieburg,__kennung=12.html]rmv.de[/URL]:
  • Die Straßenbahnlinie 2 wird zwischen den Halten "Böllenfalltor" und "Hauptbahnhof" auf Busbetrieb umgestellt.
  • Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Halten "Lichtenbergschule" und "Luisenplatz" auf Busbetrieb umgestellt.



Steht zumindest da, aber auch nur da.

Kuchengabel

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49

Sonntag, 28. Juni 2009, 15:39

Zitat

Original von [URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Verkehrshinweise/BusUndBahnAktuell/inhalt,__name=Stadt_20Darmstadt_20und_20Landkreis_20Darmstadt-Dieburg,__kennung=12.html]rmv.de[/URL]:
  • Die Straßenbahnlinie 2 wird zwischen den Halten "Böllenfalltor" und "Hauptbahnhof" auf Busbetrieb umgestellt.
  • Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Halten "Lichtenbergschule" und "Luisenplatz" auf Busbetrieb umgestellt.



Blödsinn...

50

Sonntag, 28. Juni 2009, 17:07

RE: Schloßschleife seit gestern gesperrt

Zitat

Original von Gleisbeschauer

Zitat

Original von ET 403
Die Schloßschleife ist bereits seit gestern mit Sh2 (heißt das bei der Tram auch so?) gesperrt. Die Fahrten der SL 6 zum Darmstadtium fahren ab Luisenplatz über Bismarckstraße zum Hbf und von dort wieder nach Eberstadt.

Die drei Verstärkerfahrten gegen Mittag werden dann wahrscheinlich andersherum geführt, also Eberstadt -> Hbf -> Klinikum -> Luisenplatz -> Eberstadt, entsprechend der Lastrichtung, oder?


Davon gehe ich mal aus. Um diese Zeit bin ich allerdings arbeiten. Morgens kommen die SL 6 über die Bismackstraße fahren allerdings über die Rheinstraße wieder zurück nach Eberstadt.

51

Sonntag, 28. Juni 2009, 17:09

Zitat

Original von Kuchengabel

Zitat

Original von [URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Verkehrshinweise/BusUndBahnAktuell/inhalt,__name=Stadt_20Darmstadt_20und_20Landkreis_20Darmstadt-Dieburg,__kennung=12.html]rmv.de[/URL]:
  • Die Straßenbahnlinie 2 wird zwischen den Halten "Böllenfalltor" und "Hauptbahnhof" auf Busbetrieb umgestellt.
  • Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Halten "Lichtenbergschule" und "Luisenplatz" auf Busbetrieb umgestellt.



Blödsinn...


Allerdings! Was noch besser ist: Die Haltestelle Schloß wird nicht bedient......

Der Service des RMV war schon mal besser. In der DADINA-Broschüre auf die der RMV verlinkt (!) steht es doch eigentlich eindeutig drinn?!

Anfang des Jahres hatte ich mich beim RMV beschwert weil sie am Donnerstag vor dem Beginn der Umbauarbeiten immer noch keine Information auf ihrer Homepage hatten.

Kuchengabel

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Sonntag, 28. Juni 2009, 17:15

@ ET403

der Service des RMV ist auf den Punkt gebracht für den Arsch. Man kann es nicht anders beschreiben.

Ein weiteres Beispiel... ich war am Fr. bei Freunden in Pfungstadt. Der P fährt als Nightliner. Dennoch wollte rmv.de erzählen, das nach 0h kein Bus mehr nach Eberstadt an die Wartehalle fährt.

53

Sonntag, 28. Juni 2009, 17:15

Zitat

Original von Kuchengabel
@ LJL

Der Verbesserungsvorschlag z.B. Netze zwischen die Kupplung zu spannen wurde schon mehrfach eingebracht. Die Antwort war, das würde dem Ansehen der Strassenbahnen schaden.


Ein Netz würde evtl. Personen vom Übersteigen der Kupplung abhalten.

Ich denke aber eher an den Fall, dass jemand im Zwischenraum zwischen Triebwagen und Beiwagen läuft. Wenn jetzt der Straßenbahnfahrer aus irgendeinem Grund beschleunigt, oder der Passant stolpert, ist dieser direkt unter dem Beiwagen.

Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.

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54

Sonntag, 28. Juni 2009, 18:02

Zitat

Original von LJL
Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


Man könnte aber auch sagen, dass wenn Menschen zwischen Triebwagen und Beiwagen kommen haben sie nicht aufgepasst und dann gehört es ihnen nicht anders. :rolleyes:
Rechtschreibfehler sind ein Zeichen von kreativität, wer welche findet darf sie behalten. :P

"Egal, wie tief man die Meßlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens einen, der aufrecht drunter durchgehen kann! "

55

Sonntag, 28. Juni 2009, 18:04

Zitat

Original von s-bahn_schrauber

Zitat

Original von LJL
Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


Man könnte aber auch sagen, dass wenn Menschen zwischen Triebwagen und Beiwagen kommen haben sie nicht aufgepasst und dann gehört es ihnen nicht anders. :rolleyes:


Schon mal daran gedacht, dass bei den Menschenmassen jemand in die Lücke gedrückt werden kann, total unfreiwillig? :rolleyes:
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  • »s-bahn_schrauber« wurde gesperrt

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56

Sonntag, 28. Juni 2009, 18:05

Zitat

Original von Combino

Zitat

Original von s-bahn_schrauber

Zitat

Original von LJL
Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


Man könnte aber auch sagen, dass wenn Menschen zwischen Triebwagen und Beiwagen kommen haben sie nicht aufgepasst und dann gehört es ihnen nicht anders. :rolleyes:


Schon mal daran gedacht, dass bei den Menschenmassen jemand in die Lücke gedrückt werden kann, total unfreiwillig? :rolleyes:


Okay, daran hab ich nicht gedacht. Sorry!! :(
Rechtschreibfehler sind ein Zeichen von kreativität, wer welche findet darf sie behalten. :P

"Egal, wie tief man die Meßlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens einen, der aufrecht drunter durchgehen kann! "

57

Sonntag, 28. Juni 2009, 18:59

Zitat

Original von LJL
Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


Es gibt sowas wie ein allgemeines Lebensrisiko. Man kann Menschen nicht vor allem und jedem schützen. Beim Heinerfest werden auch keine Fußgängerüberwege und Bürgersteige abgesperrt, da könnte ja auch jemand versehentlich auf die Fahrbahn gedrückt werden. Es könnte in dem Gedränge ja auch jemand in die Gulaschkanone eines der Gastronomen gedrückt werden, trotzdem wird dessen Verkauf nicht reglementiert etc. etc.

58

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:13

Ich persönlich kann mir noch nicht genau vorstellen, wie die Situation mit Straßenbahnverkehr aussehen wird. Zusätzliche Einrichtungen zum Schutz zwischen Trieb- und Beiwagen halte ich dagegen für unnötig. Am Ende verheddern sich noch ein paar Vollprofis im gespannten Netz und werden mitgeschliffen... :rolleyes:

Aber ich denke, es sollte schon überlegt werden, inwiefern in dieser Situation gehandelt wird. Wie soll das Fahrpersonal klar kommen? Ein Auge nach vorne, das andere in den kleinen Rückspiegel? Fahrt zwischen Stillstand und Schritttempo?

Ist nicht so einfach... :(
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59

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:39

Zitat

Original von Holger Koetting

Zitat

Original von LJL
Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


Es gibt sowas wie ein allgemeines Lebensrisiko. Man kann Menschen nicht vor allem und jedem schützen. Beim Heinerfest werden auch keine Fußgängerüberwege und Bürgersteige abgesperrt, da könnte ja auch jemand versehentlich auf die Fahrbahn gedrückt werden. Es könnte in dem Gedränge ja auch jemand in die Gulaschkanone eines der Gastronomen gedrückt werden, trotzdem wird dessen Verkauf nicht reglementiert etc. etc.


Autos können ausweichen. LKWs werden umgeleitet. Die Gulaschkanone bewegt sich nicht.

Oder willst du einem Straßenbahnfahrer zumuten, dass er unbeabsichtigt einen Passanten überfährt, welcher durch die Massen in den Zwischenraum gedrückt wird?

Dies sollte verhindert werden.

Möglichkeiten hierfür wären:

HEAG Mitarbeiter fahren im Triebwagen, oder Beiwagen mit und stoppen den Zug, wenn es Eng wird.
HEAG Mitarbeiter laufen neben dem Zwischenraum mit und verhindern, dass Passanten in diesen gelangen können.
Die HEAG verzichtet in der Zeit, wo es besonders eng ist auf Beiwagen. und setzt notfalls einen weiteren Triebwagen ein.

@combino: Da es sich in der betreffenden Strecke um eine Fußgängerzone handelt, sollte der Fahrplan auf Schritttempo ausgelegt sein ;)

Kuchengabel

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60

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:46

Zitat

Original von LJL
HEAG Mitarbeiter fahren im Triebwagen, oder Beiwagen mit und stoppen den Zug, wenn es Eng wird.


wer zahlt das?

Zitat

HEAG Mitarbeiter laufen neben dem Zwischenraum mit und verhindern, dass Passanten in diesen gelangen können.


wer zahlt das?

Zitat

Die HEAG verzichtet in der Zeit, wo es besonders eng ist auf Beiwagen.


also sollen für die Zeiten dann Fahrzeuge getauscht werden und danach wieder zurück?

Zitat



und setzt notfalls einen weiteren Triebwagen ein.


wer zahlt den?

Alles in allem... uuuuuunnötig!