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Beiträge: 4 831

Wohnort: einst (seit 1960) : Moskau - Paris, zuletzt: Moskau - Basel und seit 11.12.2011 auch wieder Moskau- Dribb-de-Bach - Paris / Nizza

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Sonntag, 22. April 2018, 01:28

Für mich hat das ganze Projekt von Anfang an einige "Schönheitsfehler", nicht nur die Kosten:
- begrenzte Kapazität des Tunnelbahnhofs, verstärkt durch die deutliche Längsneigung;
- die Fahrzeitverkürzung ist auf den Korridor Strassbourg - München - Salzburg begrenzt. Das ist zwar auch schon ganz gut. Aber für die Magistrale Paris - Bratislava, wie so schön plakativ dargestellt, gibt es schon die Strcke über Frankfurt - Nürnberg :) .
- die Probleme des Güterverkehrs im Filstal - vergleichbar mit denen im Mittelrheintal - bleiben erhalten. Weil die ICE dann über die Neubaustrecke fahren, können dann dort wirklich mehr Güterzüge fahren und die Anwohner nerven.

Wie wäre es mit einem "Stuttgart21A":
- die Neubaustrecke S21 wird vorrangig für den (schnellen) Regionalverkehr entlang der Achse nach Ulm bzw. Tübingen mit Durchbindung auf die Gäubahn bei Herrenberg genutzt;
- ein neuer Hauptbahnhof wird im Raum Bad Cannstadt gebaut, vergleichbar der Lösung Wilhelmshöhe für Kassel;
- soweit möglich wird die Neubaustrecke hinsichtlich Trasse und Querschnitt modifiziert, dass sie sowohl Güterzüge wie Personenzüge aufnehmen kann, um die Ortsdurchfahrten im Filstal zu entlasten.

162

Sonntag, 22. April 2018, 10:47

Für mich hat das ganze Projekt von Anfang an einige "Schönheitsfehler", nicht nur die Kosten:
- begrenzte Kapazität des Tunnelbahnhofs, verstärkt durch die deutliche Längsneigung;
- die Fahrzeitverkürzung ist auf den Korridor Strassbourg - München - Salzburg begrenzt. Das ist zwar auch schon ganz gut. Aber für die Magistrale Paris - Bratislava, wie so schön plakativ dargestellt, gibt es schon die Strcke über Frankfurt - Nürnberg :) .
- die Probleme des Güterverkehrs im Filstal - vergleichbar mit denen im Mittelrheintal - bleiben erhalten. Weil die ICE dann über die Neubaustrecke fahren, können dann dort wirklich mehr Güterzüge fahren und die Anwohner nerven.

Wie wäre es mit einem "Stuttgart21A":
- die Neubaustrecke S21 wird vorrangig für den (schnellen) Regionalverkehr entlang der Achse nach Ulm bzw. Tübingen mit Durchbindung auf die Gäubahn bei Herrenberg genutzt;
- ein neuer Hauptbahnhof wird im Raum Bad Cannstadt gebaut, vergleichbar der Lösung Wilhelmshöhe für Kassel;
- soweit möglich wird die Neubaustrecke hinsichtlich Trasse und Querschnitt modifiziert, dass sie sowohl Güterzüge wie Personenzüge aufnehmen kann, um die Ortsdurchfahrten im Filstal zu entlasten.

Das Thema nennt sich "Neuigkeiten und sachliche Details zu Stuttgart21". Ich sehe weder das eine, noch das andere in deinem Beitrag.
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