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Alf_H

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Beiträge: 6 190

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21

Sonntag, 21. November 2010, 12:34

Ob eine Taktverdichtung gerade im Berufsverkehr sinnvoll wäre, kann ich nicht beurteilen, da ich zu dieser Zeit eigentlich nie auf der Strecke unterwegs bin.

Allerdings würde nach meinem Empfinden eine längere Betriebszeit notwendig sein. Die letzten Bahnen sind immer sehr gut gefüllt.
Die S-Bahnen fahren sehr lange (so ca. bis 1 Uhr nachts). Bei der FKE ist zwischen 21 und 22 Uhr Schluß. Das passt irgendwie nicht mehr in die heutige Zeit, wo die Geschäfte bis Mitternacht offen haben.

Wenn man abends in Frankfurt ausgehen möchte und dann nach Königstein will, ist man auf ein Auto (oder Taxi) angewiesen. Ein Bus mit umsteigen lädt auch nicht wirklich zum Umsteigen in den ÖPNV ein.

In der Tat braucht die FKE von Höchst zum Hauptbahnhof länger als die S-Bahn (mit Halt in Nied und Griesheim). Man bekommt die FKE auch in HAFAS nicht angezeigt bei der Suche Höchst -> Hbf. Denn die S-Bahn fährt zur gleichen Zeit (Minute) ab, kommt aber eine Minute früher an.

Die Anzeigetafel in Höchst in der Empfangshalle funktioniert ohnehin so gut wie nie (zeigt meist kompletten Blödsinn an).

Man hat schon abend zwischen Frankfurt und Höchst mit der S-Bahn nur noch einen 20/ 10-Minuten Wackeltakt. Wenn man dann 20 Minuten auf die nächste S-Bahn warten muss, ist das natürlich doof für die kurze Strecke. Die Trambahn ist auch keine Alternative, da diese viel zu lang braucht vom Hbf bis zur Zuckschwertstr. und dann auch an der Zuckschwertstr. endet und den Höchster Bahnhof gar nicht erreicht.

Die RB/ RE nach Limburg bzw. Koblenz stellen abends schon sehr früh ihren Betrieb ein. Ab 21 Uhr kommt sich in Höchst irgendwie abgeschnitten vor. Lediglich die Stadtbusse fahren dann noch recht oft.
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

22

Dienstag, 23. November 2010, 14:43

Zitat

Original von tunnelklick

Zitat

Original von F.-Fighter
Für eine Elektifizierung wäre demnach auch die HLB verantwortlich.


Die HLB ist Betreiber der Strecke, kann aber die Infrastruktur selbst nicht ausbauen. Das ist Sache der Verkehrsträger, also des RMV als verantwortliche Instanz für den überregionalen Schienenverkehr und der Main-Taunus-Kreis nebst Hochtaunuskreis

Wem gehört die Strecke denn nun?

23

Dienstag, 23. November 2010, 14:46

Zitat

Original von Alf_H
In der Tat braucht die FKE von Höchst zum Hauptbahnhof länger als die S-Bahn (mit Halt in Nied und Griesheim). Man bekommt die FKE auch in HAFAS nicht angezeigt bei der Suche Höchst -> Hbf. Denn die S-Bahn fährt zur gleichen Zeit (Minute) ab, kommt aber eine Minute früher an.
Es macht allerdings trotzdem mitunter Sinn, die FKE zu nehmen, es gibt auch Leute die das tun. Wenn man am Hbf (oben) umsteigt, ist es sinnvoller die FKE zu nehmen, da das Gleis besser zu erreichen ist.

MdE

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24

Dienstag, 23. November 2010, 18:15

Zitat

Original von Benedikt
Wem gehört die Strecke denn nun?


Die K-Bahn ist Eigentum der HLB. Allerdings war die DB für eine kurze Zeit mal mindestens Betreiber des Verkehrs. Genaueres dazu findet sich auch im Buch 50 Jahre Hessische Landesbahn, das ich momentan leider nicht zur Hand habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (23. November 2010, 18:16)


25

Dienstag, 23. November 2010, 18:59

Zitat

Original von Benedikt

Wem gehört die Strecke denn nun?


Soweit mir bekannt ist, sind Eigentümer der Strecke die Gebietskörperschaften. Betrieb und Instandhaltung der Strecke sind aber der HLB Basis AG in Frankfurt übertragen, an der die Kreise und Gemeinden sowie über die Hessische Landesbahn GmbH das Land Hessen zu 84,5% beteiligt sind. Sie ist für Instandhaltung und ggf. auch Ausbau der Infrastruktur zuständig. Das operative Geschäft, also der Bahnbetrieb wird von der HLB-Tochter Hessenbahn GmbH geführt (das Schienen-Pendant zur Hessenbus GmbH). Die Elektrifizierung wäre demnach Sache der HLB Basis AG, die das aber nur mit Zustimmung ihrer Eigentümer angehen würde, also des Landes Hessen, der Kreise und Gemeinden.

Die Elektrifizierung der Strecke ist Anfang/Mitte der 70er Jahre vom FVV untersucht worden. Die Kosten sind seinerzeit mit 20 Mio DM beziffert worden. Weil diese Größenordnung keine Aussicht auf GVFG-Förderung gehabt hätte wurde sie zu Gunsten des Dieselbetriebs wieder fallen gelassen (Quelle: Jochen Fink, Frankfurt-Königstein, Ein Jahrhundert Nahverkehr im Taunus, München 2002, S. 73f).

Itchy

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26

Mittwoch, 24. November 2010, 12:21

Hauptproblem ist auch, dass die FKE-Bahn eine gefühlte Ewigkeit hoch nach Königstein braucht. Laut rmv.de sind es von Höchst Bhf nach Königstein Bhf genau 23 Minuten, für das kleine Stückchen wirklich eine Ewigkeit. Die Steigung und auch die damit verbundene Linienführung dürfte da wohl ein Knackpunkt sein. Königstein liegt eben nicht auf der gleichen Höhe wie Frankfurt am Main.

Aber mal ganz ehrlich, die Bahn hat verdammt an Attraktivität gewonnen, wenn ich das mal mit dem Zustand von vor über 10 Jahren vergleiche. Liegt vorallem am aufgewerteten Rollmaterial.

27

Mittwoch, 24. November 2010, 22:17

Die Gegenrichtung ist aber genauso langsam. Das dürfte dann wohl eher an der niedrigen Streckenhöchstgeschwindigkeit und geringer Beschleunigung der Triebwagen liegen. Man müsste mal untersuchen, ob da durch leichte Neutrassierung (größere Überhöhung in den Kurven) eine Geschwindigkeitserhöhung möglich wäre. Zusammen mit elektrischen Triebzügen sollen sich da durchaus ein paar Minuten rausholen lassen.

Bei der Taunusbahn sehe ich allerdings noch viel mehr Optimierungsmöglichkeiten. Wenn man hier die Strecke zumindest bis Usingen elektrifizieren würde und die Geschwindigkeit anhebt, könnten durch den wegfallenden Umstieg in Bad Homburg und bessere Beschleunigung der ETs sicherlich rund 10 Minuten rausgeholt werden. Die Berufsverkehrszüge nach Frankfurt könnten dann durch Doppelstockwagen ersetzt werden, so dass es auch keine Kapazitätsprobleme mehr gibt. Ich finde es schade, dass man trotz des großen Erfolges schon seit Jahren am Status Quo festhält. Wie so oft bei erfolgreichem ÖPNV rennt man hier dem Bedarf leider hinterher.

28

Mittwoch, 24. November 2010, 22:32

Quereinwurf:

Die HLB Fahrzeuge sind doch teilweise auf gleicher Basis wie Hamburger Stadtbahnwagen.

Warum nicht Elektrifizierung und Umbau der Strecke als Stadtbahn (passt für O-U und B-H ja auch) und ggf. Schaffung einer attraktiven Durchbindung ab Höchst nach ??? und Umsteigemöglichkeit nach F-City.

Hätte auch den Vorteil, dass man einen Kurztunnel unter die Königsteiner City pflanzen könnte.

Der Bahnhof liegt einfach "mäßig."

MfG F-ZZ


Denke hin, denke her, denk auch manchmal quer :D

29

Mittwoch, 24. November 2010, 22:36

@F-ZZ
Das hätte wiederum den Nachteil, dass Bahnreisende die FKE seltener verwenden würden (zweites Ticket wird benötigt, Hbf schlechter erreichbar.)

Und ein Tunnel in Königstein wäre wohl schwer um- und durchsetzbar. Dafür gibts dort ja den wunderbaren Stadtbus. :D

MdE

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30

Mittwoch, 24. November 2010, 23:07

Zitat

Original von F-ZZ
Die HLB Fahrzeuge sind doch teilweise auf gleicher Basis wie Hamburger Stadtbahnwagen.

Sie wurden aus ihnen entwickelt, aber von gleicher Basis kann man da glaube ich nicht mehr sprechen. Besser wären da eher die hybriden VTA der AKN, die sich von den VT 2E aber durch die Elektronik unterscheiden. Also "mal schnell" ließe sich da nichts ändern. Zumal die LINT ganz ausgeschlossen sind.


...und die Taunusbahn elektrifiziert? Ich glaube, der einzige Abschnitt, bei dem bessere Beschleunigung was bringen würde, wäre Hausen–Neu-Anspach ;) Aber Doppelstockwagen? Da ist der Vorteil mit höherer Beschleunigung doch gleich wieder hin :rolleyes: und die Neutrassierung müsste hier ebenso vorgenommen werden. Aber wie soll das ohne horrende Kosten gehen bei unserer Topografie? Einzig wenn man Königstein auf Stadtbahnbasis nicht mehr über Schneidhain und die große Schleife, sondern im Tal bleibend ansteuern würde, da könnte man vielleicht was rausholen. Aber Häuser und Naturschutzgebiete sind da im Weg.

31

Dienstag, 18. Oktober 2011, 16:05

Hallo

Es ist ja bekannt das auf der Bahnstrecke Frankfurt-Königstein abends ein sehr schlechtes Angebot herrscht. Schon um 21:47 fährt der letze Zug. Im Vergleich die S5 fährt bis 00:24

Ich habe dazu den RMV angeschrieben sowie die Stadt Kelkheim.

Hier die Antwort vom Bürgermeister der Stadt Kelkheim:

Sehr geehrter Herr -----,

vielen Dank für Ihre Anregung zur Verbesserung der Zugverbindungen nach Frankfurt. Die Regionalbahnlinie 12 zwischen Königstein und Frankfurt wird nicht von den angrenzenden Kommunen sondern von der Rhein-Main-Verkehrs GmbH betrieben. Diese entscheidet vor dem Hintergrund von Auslastung und Kosten, ob zusätzliche Züge oder Busse eingesetzt werden.

Da das Land Hessen die Zuschüsse für den öffentlichen Personennahverkehr gekürzt hat und die Fahrpreise zur Kostendeckung bei weitem nicht ausreichen, besteht eher die Tendenz, wenig genutzte Zugverbindungen zu streichen anstatt zusätzliche einzurichten. Denn der Zugverkehr ist wesentlich teurer als der Betrieb eines Busses. Für einen zusätzlichen Bus muss nur der Fahrer und das Fahrzeug vorhanden sein. Beim Bahnverkehr muss zusätzlich das Stellwerk besetzt sein, die Züge verbrauchen mehr Treibstoff und sind in der Anschaffung wesentlich teurer als Busse.

Deshalb besteht nach Betriebsende dieser Bahnlinie ein Schienenersatzverkehr mit Bussen. Vom Bahnhof Höchst fahren von Montag bis Freitag um 23 Uhr, 0 Uhr und 1 Uhr Busse der Linie 804 durch Kelkheim nach Königstein. Diese Busse fahren in Kelkheim jeweils 21 Haltestellen an. Dies bedeutet, dass der Fußweg nach Hause für die Fahrgäste in aller Regel wesentlich kürzer als von einem der drei Bahnhöfe ist.

In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag fahren um 1:30 Uhr sowie um 3:30 Uhr Nachtbusse von der Konstablerwache über Kelkheim nach Eppstein. Sie sehen, dass bei Beachtung des Busliniennetzes durchaus attraktive ÖPNV-Angebote von Frankfurt nach Kelkheim bestehen. Je stärker diese genutzt werden, desto eher kann mit Blick auf die Kosten eines Ausweitung des Angebots gefordert werden.

Zuletzt möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Züge wesentlich lauter als Busse sind. Insbesondere während der Kurvenfahrt verursachen die Züge ziemliche Kreischgeräusche. Deshalb sind die an der Strecke wohnenden Bürgerinnen und Bürger froh, dass dort nach 22 Uhr kein Zug mehr fährt.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr


Thomas Horn
Bürgermeister


Antwort des RMVs

Sehr geehrter Herr -----,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Leider dürfen wir uns zu ihre frage nach Bahnverbindungen am späten Abend nichts dazu sagen. Bitte wenden Sie sich an das Hessische Ministerium für Verkehr.



Mit freundlichen Grüßen

i.A. Sandra Bornas

Kundenkommunikation

-------------------------------------------------------------------------------
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
Alte Bleiche 5
65719 Hofheim/Ts.

Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung: Prof. Knut Ringat
Geschäftsführer: Klaus-Peter Güttler
Aufsichtsratsvorsitzende: Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth
Handelsregister Frankfurt a.M. HRB 34128
USt.-IdNr.: DE 113847810

32

Dienstag, 3. Januar 2012, 19:28

Taunusbahn im Blickwinkel der Kommunalpolitik

Zitat

Original von MdE
...und die Taunusbahn elektrifiziert? Ich glaube, der einzige Abschnitt, bei dem bessere Beschleunigung was bringen würde, wäre Hausen–Neu-Anspach ;)


Auf welche Ideen du unsere Politiker bringst. ;) Im Hochtaunuskreis ist am 22. Januar Landratswahl, und siehe da, der Amtsinhaber Ulrich Krebs (CDU) stellt sich im Interview mit der Taunus Zeitung die Frage "ob eine Elektrifizierung von Teilen zu weiteren Verbesserungen führen könnte."

Auch der Herausforder Norman Dießner (Grüne) rückt auf seiner Webseite die Taunusbahn in den Fokus: "Vor allem aber muss der Taunusbahn als Verbindung zwischen Vordertaunus und Usinger Land eine noch größere Bedeutung zukommen. Das lässt sich durch einen Ausbau erreichen."

Was soll man von einer teilweisen Elektrifizierung halten? Wie kann ein Ausbau erreicht werden?

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33

Mittwoch, 4. Januar 2012, 00:08

Der Abschnitt Höchst - Bad Soden ist elektrifiziert (war mal früher die Strecke der S 3), und jetzt dieseln dort die VT der HLB. :D

Und ob der Fahrdraht gegen Kurvenquietschen hilft? Beim R-Wagen jedenfalls nicht. :D

Und um nach 21 Uhr 47 noch ein paar Züge auf die Reise zu schicken, braucht es keine Oberleitung.

MdE

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34

Mittwoch, 4. Januar 2012, 00:19

Von mir war die Idee noch nicht mal - ich äußere mich nur immer dazu, wenn sie wieder mal auftaucht ;)

Naja, vor der Wahl ist nach der Wahl. Und scheinbar wird immer außer acht gelassen, dass man neue Fahrzeuge bräuchte...

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35

Montag, 9. Januar 2012, 08:17

Zitat

Original von Ost-West-Express
Der Abschnitt Höchst - Bad Soden ist elektrifiziert (war mal früher die Strecke der S 3), und jetzt dieseln dort die VT der HLB. :D

Und ob der Fahrdraht gegen Kurvenquietschen hilft? Beim R-Wagen jedenfalls nicht. :D

Und um nach 21 Uhr 47 noch ein paar Züge auf die Reise zu schicken, braucht es keine Oberleitung.


Man kann ja auch die Fahrleitung demontieren, das erhält wieder Arbeitsplätze. Spätestens wenn die Regionaltangente West kommt, braucht man wieder die Fahrleitung, also nicht demontieren. Ich freue mich schon auf die RTW, wahrscheinlich 2016/2017 soll es soweit sein. Die RTW schafft neue Fahr- und Ausflugsmöglichkeiten, besonders auf die Leunabrücke mit zwei Gleisen freue ich mich. Grüße in die RTW-Zukunft Lgog
25 Jahre Durchmesserlinie 11 Höchst/Zuckschwerdtstraße - Hauptbahnhof - Fechenheim/Schießhüttenstraße ab dem Sommerfahrplan 1991. -- Zehn Jahre Verkehrskreisel am Höchster Dalbergplatz 2007 - 2017 an der Königsteiner Straße. -- Bahnhof Frankfurt-Höchst seit 2016 barrierefrei mit fünf Aufzügen für neun Gleise : zweitgrößter Bahnhof in Frankfurt vor dem Südbahnhof.

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36

Montag, 9. Januar 2012, 09:02

Also ich bin kein Bahnexperte, ich denke ein 15-Min-Takt erfordert den Ausbau der Strecke auf zwei Gleise oder ein Kreuzungshalt auf jeder Station. Sie (Die Fahrgäste) würden einen 15-Min-Takt gerne annehmen. Wer wartet gern eine halbe Stunde, wenn man ein Auto hat und nur den Zündschlüssel umdrehen muß? Die Straßen sind voll, aber die HLB-Züge aber auch. Deswegen bin ich für 15-Min-Takt auf der Hessischen Landesbahn. Das Nadelöhr für einen 15-Min-Takt liegt aber in Frankfurt zwischen der Camberger Brücke und dem Abzweig Kleyerstraße. Da wird es beim 30-Min-Takt bei der HLB bleiben. Grüße ins Forum Lgog
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