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21

Sonntag, 17. März 2013, 14:47

Man wird also zwei Wochen vor den Sommerferien beginnen und hofft, dass man zwei wochen nach deren Ende fertig wird. Sportlich, sag ich. :huh:

Ich bin da auch sehr skeptisch.
Vorteilhaft ist immerhin, das dass nicht in der Winterzeit durchgeführt wird.
Die Gefahr einer (erneuten) Blamage und der dadurch entsehende öffentliche Druck könnte zum Gelingen beitragen.

Nachteilig ist wiederum, eine "nicht optimal geeignete" Baufirma zu beauftragen.

Beiträge: 396

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22

Donnerstag, 21. März 2013, 20:14

Kein Halt am Sozialzentrum (Marbachweg)

Wegen Bauarbeiten entfällt ab morgen, 22.März 2013 12 Uhr, die Haltestelle Marbachweg/ Sozialzentrum.

Siehe traffiq-Meldung

Alternativ kann man die Station in der Eckenheimer benutzen

Dies betrifft auch den 34er Richtung Gallus und den N4 Richtung Konstabler.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »amanatidis92« (21. März 2013, 20:15)


23

Sonntag, 24. März 2013, 14:16

[PM) VGF-Pressemeldung

Hier die passende PM der VGF mit dem Grund der Sperrung:

Zitat

24.03.2013
Station "Marbachweg / Sozialzentrum" außer Betrieb
Nachbar-Station "Eckenheimer Landstraße / Marbachweg" nutzen.


Seit Freitag, 22. März 2013, wird die Station „Marbachweg / Sozialzentrum“ in beiden Richtungen nicht von der U5 angefahren. Bis Mitte April wird an den Seiteneinstiegen zu den Abwasserkanälen gearbeitet, womit die VGF die für diesen Sommer geplanten Stations-Umbauten entlang der Linie vorbereitet. Vom 26. Juni an sollen die Stationen „Sigmund-Freud-Straße“, „Ronneburgstraße“, „Theobald-Ziegler Straße“, „Gießener Straße“ und „Eckenheimer Landstraße / Marbachweg“ umfassend modernisiert und für den künftigen Einsatz der neuen U-Bahnen des Typs „U5“ vorbereitet werden.

Die VGF bittet ihre Fahrgäste, die in unmittelbare Nähe liegende Station „Eckenheimer Landstraße / Marbachweg“ zu nutzen.
Quelle: VGF | Pressemitteilung

24

Donnerstag, 11. April 2013, 19:31

Die Station Marbachweg/Sozialzentrum ist übrigens seit heute wieder in Betrieb.
Rück' stets zur Wagenmitte rein, noch andre steigen nach dir ein!

25

Montag, 22. April 2013, 14:24

Zitat

Magistrat beschließt Bau- und Finanzierungsvorlage zur Stadtbahnlinie U5
Am vergangenen Freitag hat der Magistrat die Bau- und Finanzierungsvorlage für den mobilitätsgerechten Ausbau von acht Stationen der Stadtbahnlinie U5 zwischen „Preungesheim“ und „Deutsche Nationalbibliothek“ beschlossen.

„Dies ist ein weiterer, großer Schritt hin zu unserem Ziel, allen Menschen die barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzung unseres städtischen Nahverkehrsangebotes zu ermöglichen“; so Verkehrsdezernent Stefan Majer.

Barrierefrei ausgebaut werden die Stationen „Sigmund-Freud-Straße“, „Ronneburgstraße“, „Theobald-Ziegler-Straße“, „Gießener Straße“, „Marbachweg/Sozialzentrum“, „Hauptfriedhof“, „Deutsche Nationalbibliothek“ und „Preungesheim“.Bei letzterer ist zunächst ein provisorischer Umbau (Erhöhung des Mittelbahnsteiges) vorgesehen. Der endgültige barrierefreie Ausbau soll bis zur Inbetriebnahme der Stadtbahnlinie in das Europaviertel erfolgen. Die Stationen erhalten jeweils 80 Zentimeter hohe Bahnsteige, ampelgesicherte Überwege, Rampen, taktile Leitelemente von den Übergängen bis auf die Bahnsteige, zu den Querungsstellen und den Zuwegungen.

Damit ist der Einsatz der neuen Stadtbahnen vom Typ „U5“ und ein Ein- und Ausstieg in diese modernen U-Bahnen ohne Höhenunterschied, d.h. „barrierefrei“ möglich. Die Länge der künftigen Haltestellen beträgt 78 Meter (heute rund 60 Meter) und bietet damit den nötigen Platz für den Einsatz von Drei-Wagen-Zügen, der mit Verlängerung der Stadtbahnlinie ins Europaviertel notwendig wird. Die Stationen selbst werden mit taktilen Bodenplatten und entsprechend den Anforderungen mit optischer und akustischer Fahrgast-Information ausgestattet, sie erhalten transparente Wartehallen mit ausreichenden Sitzgelegenheiten, Fahrscheinautomaten und Vitrinen für Fahrgast-Informationen.

Die Umbauarbeiten umfassen, neben dem Rückbau der vorhandenen Bahnsteige und dem Neubau der höheren Seitenbahnsteige, auch die Anpassungen der Gleise und der Oberleitungen. Hinzu kommen Anpassungen der Straßen- und Verkehrsführung und Zuwegung, der Radwege und Grünstreifen sowie der Ampelanlagen, die nach Fertigstellung aller Stationen entlang der Strecke den Stadtbahnen Vorrang einräumen. Die Straßenbeleuchtung wird ebenfalls teilweise erneuert. „Die neuen, barrierefrei ausgebauten Zuwegungen und Stationen sowie die Beschleunigung der Strecke wird die U5 deutlich attraktiver für die Fahrgäste machen. Und mit den neuen Stadtbahnwagen hat dann auch die ‚Wagen-Kletterei‘ an den oberirdischen Stationen endlich ein Ende“, so Stadtrat Stefan Majer. Vorgesehen ist, im Sommer dieses Jahres mit dem barrierefreien Ausbau an den Stationen „Sigmund-Freud-Straße“, „Ronneburgstraße“, „Gießener Straße“, „Theobald-Ziegler-Straße“ und „Marbachweg/Sozialzentrum“ zu beginnen. Ab Herbst sollen dann die Arbeiten an den Stationen „Hauptfriedhof“ und „Deutsche Nationalbibliothek“ starten. „Preungesheim“ folgt in 2014. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf rund 24,6 Millionen Euro, daran beträgt der städtische Anteil rund 6,3 Millionen Euro, der Anteil der VGF rund 18,3 Millionen Euro. Das Land Hessen hat am 23. November 2012 Förderbescheide in Höhe von 2,452 Millionen Euro für den städtischen Anteil und in Höhe von 7,590 Millionen Euro für den Anteil der VGF erteilt. Zudem werden der VGF aus Mitteln der Stellplatzablöse 4,28 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Ebenfalls noch in 2014 sollen die Stationen „Glauburgstraße“ und “Musterschule“ barrierefrei werden sowie die Station „Neuer Jüdischer Friedhof“, die die heute noch bestehende Station „Eckenheimer Landstraße/Marbachweg“ ersetzt.

Eine Präsentation mit weiteren Informationen finden Sie unter Bauvorhaben.
Quelle: VGF Pressemitteilung
Gruß Tommy

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26

Montag, 22. April 2013, 14:24

Linie U5 - Barrierefreier Ausbau (Bauthread)

Was der provisorische Ausbau in Preungesheim soll frage ich mich. Das kostet nur wieder Geld bis zur Eröffnung der Verlängerung ins Europaviertel und erlaubt bis dahin auch nur noch die Nutzung von drei Gleisen. Frankfurt, Deine Stadtbahn-Provisorien... :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tommy« (22. April 2013, 14:28) aus folgendem Grund: Da die Pressemitteilung schon vorhanden ist, diese entfernt.


baeuchle

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27

Montag, 22. April 2013, 14:45

Was der provisorische Ausbau in Preungesheim soll frage ich mich. Das kostet nur wieder Geld bis zur Eröffnung der Verlängerung ins Europaviertel und erlaubt bis dahin auch nur noch die Nutzung von drei Gleisen.

Die Alternative wäre gewesen, bis zu einer von beiden Verlängerungen weiterhin unbedingt Ptb-Wagen einsetzen zu müssen. So kann man direkt nach Umbau der Bahnsteige mit U5-Wagen fahren.

Mich wundert allerdings, dass der endgültige Umbau im Zusammenhang mit dem Europaviertel, und nicht mit der Verlängerung zum Frankfurter Berg erwähnt wird.

28

Montag, 22. April 2013, 15:26

Der Notwendigkeit in Bezug auf den Wageneinsatz bin ich mir bewußt. Allerdings frage ich mich, warum man für teures Geld ein zweijähriges Provisorium baut, anstatt gleich den geplanten Endzustand herbeizuführen. Geplant ist es doch scheinbar schon (s. Anhang 5 ).

29

Montag, 22. April 2013, 16:01

Der Notwendigkeit in Bezug auf den Wageneinsatz bin ich mir bewußt. Allerdings frage ich mich, warum man für teures Geld ein zweijähriges Provisorium baut, anstatt gleich den geplanten Endzustand herbeizuführen. Geplant ist es doch scheinbar schon (s. Anhang 5 ).
Weil die Maßnahme "Umbau U-Bahnstation Preungesheim" mit dem Bau der Verlängerung zum Frankfurter Berg geplant und gebaut werden sollte. Allerdings ist die Verlängerung bis auf weiteres verschoben worden ist. Da die VGF aber so schnell wie möglich U5-Wagen nach Herstellung der Barrierefreiheit einsetzen möchte/soll, werden hier wohl erst einmal provisorische Hochbahnsteige errichtet. Ob man allerdings in Preungesheim ohne den o. g. Umbau 78-Meter-Bahnsteige hinbekommt, da bin ich mir nicht so sicher.
Gruß Tommy

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Ole

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30

Montag, 22. April 2013, 16:04

Ganz einfach, der Umbau der Station Preungesheim ist Bestandteil des Planfeststellungsverfahren Frankfurter Berg und das ist noch nicht beendet. Aber ohne Beschluss kein Bau.

31

Montag, 22. April 2013, 16:35

Preungesheim ist ziemlich genau 60m lang.
Mit nur 50m Wagen zur HVZ könnte es dann noch kuschliger in der U5 werden!

32

Montag, 22. April 2013, 17:36

Hinzu kommen Anpassungen der Straßen- und Verkehrsführung und Zuwegung, der Radwege und Grünstreifen sowie der Ampelanlagen, die nach Fertigstellung aller Stationen entlang der Strecke den Stadtbahnen Vorrang einräumen.
Das wäre fantastisch. Mal sehen, ob es nachher auch so funktioniert.
Preungesheim ist ziemlich genau 60m lang.
Mit nur 50m Wagen zur HVZ könnte es dann noch kuschliger in der U5 werden!
Während der Übergangszeit gibt es vielleicht noch einen Paralleleinsatz von Ptb- und U5-Wagen. Dann ist nicht jeder Zug von der Längenkürzung betroffen. Und in Preungesheim könnten die verbleibenden Ptb-Wagen-Kurse nach wie vor das dritte Gleis nutzen.

Ja, ich weiß, dass hier bereits einmal Rechnungen angestellt wurden, dass 2 U5-Wagen und 2 Ptb-Wagen in etwa dieselbe Wagenfläche aufweisen. Dennoch denke ich, dass sich insbesondere die kürzere Länge (rein optisch) und die Veränderungen bezüglich der Sitzplätze negativ auf die Fahrgäste auswirken könnten, so lange keine 3-Wagen-Züge eingesetzt werden können.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die U5-Verlängerung ins Europaviertel nicht weiter verzögert, ansonsten bleibt es in der Hauptverkehrszeit "kuschelig"...

33

Montag, 22. April 2013, 17:47

Damit ist jetzt der Umbau aller Stationen außer Musterschule und Glauburgstraße eingeleitet.

Was ist mit diesen? Gibt es da auch schon Fortschritte?

34

Montag, 22. April 2013, 22:21

In der Pressemeldung kommt am Schluss ein leicht zu übersehender Abschnitt, dass die Stationen Glauburgstr., Musterschule sowie Neuer Jüdischer Friedhof (!) wie die Station Preungesheim auch 2014 in Angriff genommen werden sollen - mithin die aufwändiger zu planenden.

35

Montag, 22. April 2013, 23:59


Das wäre fantastisch. Mal sehen, ob es nachher auch so funktioniert.

Auf der 18 funktionieren alle Signale im Vorrang, wenn nicht eine Störung an den Anlagen an der Rat-Beil-Straße und Wasserpark (Auswärts) vorliegen. Die IGLZ (Straßenverkehrsamt oder Ordnungsamt wer auch immer) braucht manchmal Wochen bis die wieder etwas in Gang bekommen.

Sämtliche Signale im Alleenring sind im Umlauf (Grüne Welle) geschaltet, teilweise nur mit Anforderung. Aber diese schalten nur in Festzeit nach einer evtl. nötigen Anforderung. Deshalb kommt es einem so vor, dass manche Signale keine Vorrangschaltung haben.

Auf der 18 hat man außerdem Fahrplanmäßig die humansten Fahrzeiten, sodass man da auch etwas "ruhiger" fahren kann.

Sämtliche neue Signale in der Trift- und Adolf-Miersch-Straße haben auch für die 12 Vorrang. Die Signale zwischen Blutspendedienst und Rennbahn die zur WM/Confed Cup in Betrieb genommen wurden hingegen nicht so wirklich. In der Zeit derer Realisierung hat man den Nahverkehr noch keine wirkliche Vorrangschaltung gegönnt. Das kam ja erst mit dem Sikorski.
Seitdem werden an den neuen Signalen der ÖPNV bevorzugt, ausnahme bilden hier die wichtigsten Verkehrsachsen wie eben der Alleenring oder die Friedberger Warte (Dortelweiler Straße) selbst am Börnplatz funktioniert die neue Anlage mit Vorrangschaltung trotz der komplexen und Verkehrsreichen Kreuzung.

Letztes Jahr ist etwas Geld übrig geblieben und man rüstete alte Anlagen in der Gießener Straße (Weinstraße/Sigmund-Freud-Straße // Ronneburgstraße // Theobald-Ziegler-Straße), Wittelsbacher Allee (Gesamtkreuzung Saalburgallee // und alle Fußgängerüberwege bis Schneidswaldstraße) lediglich nur mit LED-Leuchmitteln aus, die Programme und die nicht vorhandene Vorrangsschaltung sind dabei geblieben. Da wurde also nur altes Neu verpackt, deshalb funktioniert an den erstgenannten Stellen (alle U5) nach-wie-vor keine Vorrangschaltung obwohl man ja eigentlich neue Signal wahrnimmt.

36

Dienstag, 23. April 2013, 13:33

Auf der SL 14 wäre noch nachzutragen, dass die Bahn von der Waldschmidtstraße kommend die Habsburger Allee seit einiger Zeit ohne Ampelstopp queren kann. Da scheint sich wirklich einiges getan zu haben, was für die U5 hoffen lässt. :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (23. April 2013, 13:34)


37

Dienstag, 23. April 2013, 16:30

In der Pressemeldung kommt am Schluss ein leicht zu übersehender Abschnitt, dass die Stationen Glauburgstr., Musterschule sowie Neuer Jüdischer Friedhof (!) wie die Station Preungesheim auch 2014 in Angriff genommen werden sollen - mithin die aufwändiger zu planenden.

Die Planungen sollten eigentlich schon längst fertig sein. Wie weit schon Baurecht besteht, weiß ich nicht.
Vor langer Zeit hieß es mal 2013.


"Herbst" ist wieder ein dehnbahrer Zeitraum, hoffentlich wird nicht wieder Winter und Frühjahr daraus.

38

Dienstag, 23. April 2013, 22:41

Auf der SL 14 wäre noch nachzutragen, dass die Bahn von der Waldschmidtstraße kommend die Habsburger Allee seit einiger Zeit ohne Ampelstopp queren kann. Da scheint sich wirklich einiges getan zu haben, was für die U5 hoffen lässt. :thumbup:

Das klappte schon seit einiger Zeit, am Wochenende/Abends zur bestimmten Uhrzeit funktioniert das aber nicht wirklich.

39

Mittwoch, 24. April 2013, 00:06

Ich bezweifle, dass der geplante Einsatz von Drei-Wagen-Zügen auf die Linie U5 überhaupt möglich ist. Man darf nicht vergessen, dass die Linie U5 in der Eckenheimer Landstraße auf rund 1200 Metern Länge als fahrbahnbündige Straßenbahn geführt wird, die sich ihren Fahrweg mit dem Autoverkehr teilen muss. Ich finde also, ein Drei-Wagen-Zug wäre hier viel zu lang. 8|

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »EckenheimerFahrgast« (24. April 2013, 00:11)


Alf_H

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40

Mittwoch, 24. April 2013, 01:09

Laut BoStrab (und wohl auch StVo) dürfen Straßenbahnzüge maximal 75 Meter lang sein, wenn sie im Straßenplenum verkehren.

Eine Traktion U5-25 + U5-50 wäre ziemlich genau 75 Meter lang (ohne Kupplung). 3x U5-25 könnte ein paar Zentimeter zu viel sein.
Ich weiß nicht, wie genau das gerechnet (Länge über...). Aber die Bahnsteige sollen ja auch entsprechend lang werden. Ich glaube in der Pressemeldung stand was vom 78m. Also ein 3-Wagen-Zug mit U-Bahn-Wagen geht schon.
Eine 3-fach-Traktion Ptb natürlich nicht, die wäre viel zu lang.
Dreifach-Traktion Ptb geht auf der U6, da diese im oberirdischen Bereich eine eigene unabhängige Trasse hat. Da gilt die 75-Meter-Regel nicht.
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alf_H« (24. April 2013, 01:09)