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Alf_H

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41

Mittwoch, 24. April 2013, 01:17

Noch eine Anmerkung:
Wenn die Linie U5 nur mit 50-Meter-Zügen (U5-Wagen) fahren würde, also in Doppeltraktion bzw. mit nur einer Einheit U5-50 ohne weitere Fahrzeuge wäre das schon echt blöd. Denn die haben weniger Sitzplätze als jetzt die Ptb. Zwar mehr Stehfläche und jede Menge Abstellfläche (Meherzwechbereich), aber was nutzt das schon. Eine Dreifachtraktion (75m) wäre nicht nur länger, sondern hätte auch mehr Sitzplätze als heute.

Bei der U6 fällt es jetzt doch sehr auf, daß die U5-Wagen-Züge kürzer sind als die Ptb. (75m statt ca. 84m), und dann haben die U5-Wagen auch noch eine andere Türanordnung. Daher steht die letzte Tür der Zuges jetzt ganz woanders, als bei den Ptb-Zügen.
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Darkside

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42

Mittwoch, 24. April 2013, 01:38

>Laut BoStrab (und wohl auch StVo) dürfen Straßenbahnzüge maximal 75 Meter lang sein

Das steht nur in der BOStrab unter §55 (2).
Die StVO äußert sich nicht dazu. Wozu auch, wenn das über den §55 geregelt ist.
Im §55 (1) steht, daß bei im Strassenplanum fahrende Zügen der Fahrer die StVO
zu beachten hat.

>Eine Traktion U5-25 + U5-50 wäre ziemlich genau 75 Meter lang (ohne Kupplung).

Wie willst Du die denn ohne Kupllung verbinden?
Zusammengeschweisst?! :rolleyes:

>Ich weiß nicht, wie genau das gerechnet (Länge über...).

Man nimmt da die Länge über Kupplung.
Somit ergibt sich für die Kombi oben 76180 mm.
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Alf_H

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43

Mittwoch, 24. April 2013, 02:38

Nein, ich will die nicht zusammenschweißen :huh:
Vielleicht könnte man für 76Meterirgendwas eine Ausnahmegenehmigung bekommen. Könnte sein, daß das so geplant ist.
Karlsruhe hat, soweit ich weiß, auch eine Ausnahmegenehmigung für GT8-100 (Mehrsystem-Stadtbahn-Wagen)-Traktionen. Die wären 75.20m lang.

Ob die VGF das bedacht hat, oder was haben die geplant für die U5 ? Wenn man die Berichte so liest, besonders was den Umbau auf der unteren Eckenheimer Landstraße angeht, glaubt man, daß doch 75m-Züge auf die U5 kommen sollen.
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44

Mittwoch, 24. April 2013, 06:00

oder was haben die geplant für die U5 ?


Zumindest für die Fahrstromversorgung heißt es: "Planungsgrundlage ist der Einsatz eines 3-Wagen-Zugs des Typs U5"

45

Mittwoch, 24. April 2013, 08:32

Ich denke, man muss die 75-m-Regel im Gesamtzusammenhang der BOStrab sehen. Grundsätzlich müssen Betriebsanlagen und Fahrzeuge so beschaffen sein, daß sie den Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen.
"Diese Anforderungen gelten als erfüllt, wenn Betriebsanlagen und Fahrzeuge nach den Vorschriften dieser Verordnung, nach den von der Technischen Aufsichtsbehörde und von der Genehmigungsbehörde getroffenen Anordnungen sowie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik gebaut sind und betrieben werden" (§ 2 Abs. 1 BOStrab).
Daraus folgt, dass neben die 75-m-Regel des § 55 Abs. 2 die Anordnungen der Technischen Aufsichtsbehörde treten, die "von den Vorschriften dieser Verordnung in bestimmten Einzelfällen oder allgemein für bestimmte Antragsteller Ausnahmen genehmigen" kann (§ 6 Abs. 1 BOStrab). Die Aufsichtsbehörde ist demnach grundsätzlich befugt, Ausnahmen von der Regel zu bestimmen, wenn sie beantragt und begründet sind.

Ich würde mal davon ausgehen, dass ein solcher Antrag hier gestellt und auch genehmigt worden ist bzw. werden wird. Warum auch nicht, wenn der Betrieb einer U-5-Dreiertraktion in der Eckenheimer den Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügt?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (24. April 2013, 08:34) aus folgendem Grund: Rechtschreibung


baeuchle

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46

Mittwoch, 24. April 2013, 09:53

Ich bin mir nicht komplett sicher, aber:
Auf der Eckenheimer Landstraße sind ja auch jahrzehntelang (von 1980 bis 2003) Drei-U3-Wagen-Züge der U4 ein- und ausgeschoben, das ging auch. Und auch die U7 ist in ihrer Zeit als U2e-bestückte Linie aus Gutleut mit drei-Wagen-Zügen eingeschoben (und nicht sogar auch U6 und U7 mit 3 Pt-Wagen? Das weiß ich nicht genau).

tamperer

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47

Mittwoch, 24. April 2013, 10:49

Zuerst war es für die Linien U6/7 üblich, daß ein Solo-Pt einem Zwilling von Gutleut bis zur Breitenbachbrücke gefolgt ist und diese dann auf der Brücke zum Drilling gekuppelt wurden. Diese Regelung galt natürlich auch für die Strecke von BB Bornheim zum J.-Tesch-Platz, da der Anfangszeit der C1-Strecke auch Züge der U7 in Bornheim standen. Da kam noch hinzu, das die Hallen in Bornheim nicht lang genug für Drillinge waren und man auf der Straße hätte kuppeln müssen. Das Aufteilen der Drillinge war natürlich sehr personalaufwändig und somit teuer. Man brauchte für einen Zug bis zum Schönhof/J.-Tesch-Platz erstmal 2 Fahrer. Später gab es deshalb dann eine Ausnahmegenehmigung für die Strecke von Gutleut zum Industriehof und zurück für Pt-Drillinge.

48

Mittwoch, 24. April 2013, 11:30

Ich bin mir nicht komplett sicher, aber:
Auf der Eckenheimer Landstraße sind ja auch jahrzehntelang (von 1980 bis 2003) Drei-U3-Wagen-Züge der U4 ein- und ausgeschoben, das ging auch. Und auch die U7 ist in ihrer Zeit als U2e-bestückte Linie aus Gutleut mit drei-Wagen-Zügen eingeschoben (und nicht sogar auch U6 und U7 mit 3 Pt-Wagen? Das weiß ich nicht genau).

Richtig, so war es.

Im dem Flyer zum Bau der Hochbahnsteige steht, das spätestens mit der Verlängerung zu Europaviertel Drei-Wagen-Züge fahren sollen.
Nötig wäre es zur Morgen HVZ schon längst.
Was spricht dagegen, außer die übliche Begründung das daß ein Überforderung für einige Autofahrer sei. (Überspitzt audgedrückt).
Anderso fahren derartige Zugkompositionen auch durch die Gegend, sogar durch Fußgängerzonen.

Wenn die Linie U5 nur mit 50-Meter-Zügen (U5-Wagen) fahren würde, also in Doppeltraktion bzw. mit nur einer Einheit U5-50 ohne weitere Fahrzeuge wäre das schon echt blöd. Denn die haben weniger Sitzplätze als jetzt die Ptb. Zwar mehr Stehfläche und jede Menge Abstellfläche (Meherzwechbereich), aber was nutzt das schon

Nutzt in soweit, das gerade zwischen HBFund Alleenring doch eher Kürzere Fahrwege zurückgelegt werden und Viele daher auch gleich Stehen bleiben.
Und das gGzwänge durch den schmalen Mittelgang und Einzeltüren entfällt.
(Den Effekt ist zur Zeit sehr gut bei der U6 zu beobachten. Gefühltermaßen hat sich Fahrgastwechsel entspannt)

49

Mittwoch, 24. April 2013, 11:49


Was spricht dagegen, außer die übliche Begründung das daß ein Überforderung für einige Autofahrer sei. (Überspitzt audgedrückt).
Anderso fahren derartige Zugkompositionen auch durch die Gegend, sogar durch Fußgängerzonen.

Was heißt hier überfordern? Man sollte glaube ich die Züge gar nicht überholen, zwar machen das einige Deppen an der Musterschule aber da sind die selbst dran schuld. Ob der Autofahrer jetzt 60 Meter langes oder knapp 80 Meter langes vor sich hat spielt doch eigentlich gar keine Rolle, auf der Autobahn im Stau wirds ja auch nicht gefährlicher wenn der Stau 6 statt 2 KM lang ist (abgesehen von Stauenden in Kurven)

Darkside

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50

Mittwoch, 24. April 2013, 12:09

>Vielleicht könnte man für 76Meterirgendwas eine Ausnahmegenehmigung
>bekommen. Könnte sein, daß das so geplant ist.

>Ob die VGF das bedacht hat, oder was haben die geplant für die U5 ? Wenn man
>die Berichte so liest, besonders was den Umbau auf der unteren Eckenheimer
>Landstraße angeht, glaubt man, daß doch 75m-Züge auf die U5 kommen sollen.

Nee...sicherlich nicht. Das wird erst morgens auffallen, wenn die das erste Fahrzeug auf die Strecke
schicken wollen. :D Da fällt einem das mit den 75 Metern ein, der holt ein Maßband und stellt die
Überlänge fest und dann werden nur DT losgeschickt. Es ist ja so, daß das eine ganz neue Regelung ist. :rolleyes:
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51

Mittwoch, 24. April 2013, 12:47

Schön viel Platz

Warum nicht gleich die U-Bahn auf eigenem Gleiskörper durch die Eckenheimer Landstraße fahren lassen. Ggf. die Strecke zwischen Einmündung Oederweg und Eschenheimer Anlage für den Autoverkehr sperren. - Seitenstraßen hat es dort genug. - Dann bleibt neben dem Gleiskörper noch schön viel Platz für Rad- und Fußwege. Die Sonderbauwerke für die Haltestellen Musterschule und Glauburgstraße würden auch überflüssig.
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Alf_H

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52

Mittwoch, 24. April 2013, 14:53

Du kannst ja nicht die ganze untere Eckenheimer Landstraße für den Individualverkehr zu machen.
Die Anwohner der Eckenheimer und angrenzenden Seitenstraßen müssen ja irgendwie hinkommen.
Und auch die Feuerwehr muss durchkommen. Das war auch ein Problem bei der Planung der Hochbahnsteige (Musterschule, Glauburgstr.).
Es wurde wohl auch mal überlegt die untere Eckenheimer nur für Anlieger freizugeben. Und auch über eine Einbahnstraßenregelung hat man nachgedacht. Aber das war wohl nicht praktikabel und wurde verworfen.
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

53

Mittwoch, 24. April 2013, 15:20

Queren und Leiden - Einfach nur Streß!

Die Querstraßen können ja offen bleiben und auch die Eckenheimer Landstraße queren. Wenn der fließende und ruhende MIV aus der Straße weg ist, ist genug Platz - auch für Rettungsfahrzeuge. Das kann die Eckenheimer Landstraße nur aufwerten. So wie es jetzt ist, leiden alle darunter. - Einfach nur Stress!
Tanz den ÖPNV

54

Mittwoch, 24. April 2013, 15:43

Was heißt hier überfordern? Man sollte glaube ich die Züge gar nicht überholen, zwar machen das einige Deppen an der Musterschule aber da sind die selbst dran schuld. Ob der Autofahrer jetzt 60 Meter langes oder knapp 80 Meter langes vor sich hat spielt doch eigentlich gar keine Rolle, auf der Autobahn im Stau wirds ja auch nicht gefährlicher wenn der Stau 6 statt 2 KM lang ist (abgesehen von Stauenden in Kurven)

Das meinte auch ich nicht direkt so, sondern das kann man in einige Aussagen hereininterprtieren, die als Argumente gegen den ÖPNV immer aus gewissen "Autofahrerfreundlichen Kreisen" kommen (Diskussionen über Ausbaumaßnahmen).
Allerdings, ich hatte öfters mal das Vergnügen am der Hst Musterschule warten zu dürfen, naja, einige Beinaheunfälle gab es schon ohne lange warten zu müssen.

Es wurde wohl auch mal überlegt die untere Eckenheimer nur für Anlieger freizugeben. Und auch über eine Einbahnstraßenregelung hat man nachgedacht. Aber das war wohl nicht praktikabel und wurde verworfen.
Eben, ging nicht, weil geht halt nicht.

55

Montag, 29. April 2013, 19:11

Wie die Rhein-Main-Zeitung heute berichtet, setzen sich die Stadtverordneten Wolfgang Siefert (Grüne) und Helmut Heuser (CDU) in einem Antrag dafür ein, die Station Preungesheim gleich endgültig umzubauen, anstatt gut 500.000 € in ein Provisorium zu investieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Metropolit« (29. April 2013, 19:12)


56

Dienstag, 30. April 2013, 10:05

Da kann man nur hoffen, dass sich die beiden in ihren Fraktionen durchsetzen. Das ist eine außerordentliche Geldverschwendung. Hierfür würden auch keine Landeszuschüsse fließen.
Gut dass es doch noch Bürgervertreter gibt, die nicht wie die Lemminge ihrer Parteiraison hinterher rennen!. Chapeau, die Herren!

57

Freitag, 14. Juni 2013, 16:00

Ab 24. Juni 2013: Barrierefreier Ausbau der Strecke der U5 zwischen Hauptfriedhof und Preungesheim

Hallo.

Die VGF hat in ihrem neuen Internetauftritt die Informationen zum barrierefreien Ausbau der Strecke der U5 aktualisiert und ergänzt.

Start der Bauarbeiten ist am Montag, dem 24. Juni 2013.

Hier noch einmal die Projekt-Präsentation von April 2013 (mit neuem Link).

Weiterhin gibt es jetzt Informationen für Fahrgäste, sowie für Anwohner und Verkehrsteilnehmer.

Die zwischen "Deutsche Nationalbibliothek" und "Preungesheim" verkehrenden Ersatzbusse fahren stadteinwärts über Gießener Straße, Friedberger Landstraße und Rat-Beil-Straße, stadtauswärts über Eckenheimer Landstraße, Marbachweg und Homburger Landstraße.

Grüße ins Forum
Helmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (14. Juni 2013, 16:01)


baeuchle

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58

Freitag, 14. Juni 2013, 16:13

Ich muss sagen, ich bin von diesen Flyern ziemlich begeistert. Die Darstellung ist Top, da gibt es wohl nichts dran zu verbessern. Ich hoffe nur, dass an den Haltestellen auch diese Karten ausgehängt werden statt den typischen Gelben Schildern mit unverständlichen Texten…

59

Freitag, 14. Juni 2013, 23:46

ja, die Informationen sind gut.
was ich nicht verstehe, warum macht man den provisorischen Umbau in Preungesheim nicht gleich im Sommer 2013 mit? so könnte man während der Sperrung der Eckenheimer Landstraße in den nächsten 2 Phasen auf den beiden Reststücken Hbf.-KW und Eckenheim-Marbachweg-Preungsesheim schon mit den jeweils passenden U3 und U5-Triebwagen pendeln.
ist besser für den höhengleichen Einstieg, die u7 fährt dann ja auch schon mit U5-Wagen.

60

Samstag, 15. Juni 2013, 00:53

ja, die Informationen sind gut.
was ich nicht verstehe, warum macht man den provisorischen Umbau in Preungesheim nicht gleich im Sommer 2013 mit? so könnte man während der Sperrung der Eckenheimer Landstraße in den nächsten 2 Phasen auf den beiden Reststücken Hbf.-KW und Eckenheim-Marbachweg-Preungsesheim schon mit den jeweils passenden U3 und U5-Triebwagen pendeln.
ist besser für den höhengleichen Einstieg, die u7 fährt dann ja auch schon mit U5-Wagen.
Soviele U5-Wagen sind ja gar nicht da...
Altwagen (U2/U3) haben keine U5 als Zielband und das alles wäre außerdem ein Schuss in den Ofen, wenn die Strecke wieder durchgängig befahrbar ist, aber noch Stationen fehlen, braucht man wieder Klapptrittstufen. Außerdem muss man noch den gesamten B-Tunnel aufschottern. Zuviele Baustellen auf einmal funktionieren in Frankfurt meistens schlecht.

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