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1

Donnerstag, 26. April 2012, 08:24

Elektrifizierung der Taunusbahn?

Einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge lassen RMV und VHT die Möglichkeit einer Elektrifizierung der Taunusbahn von Friedrichsdorf nach Usingen prüfen.
Ich finde das irgendwie erstaunlich, weil der VHT-Geschäftsführer Behrens noch vor einem Jahr der Elektriifizierung eine Absage erteilt haben soll.

2

Donnerstag, 26. April 2012, 08:48

Kleiner zumindest teilweise off-topicer Einwurf, für den du freilich nichts kannst... Im Artikel heißt es wörtlich:

Zitat


Bislang ziehen Diesel-Triebwagen die Personenwaggons auf das Taunus-Plateau.
Ich meine ja immer noch, dass man von einem Journalisten erwarten können sollte, sachlich und terminologisch richtig zu berichten – wovon das hier aber parsecweit entfernt ist... ?( 8|
Fág an Bealach!

3

Donnerstag, 26. April 2012, 16:12

Unbekannte Fachbegriffe

Werter DenshaOtaku!
Ich meine ja immer noch, dass man von einem Journalisten erwarten können sollte, sachlich und terminologisch richtig zu berichten – wovon das hier aber parsecweit entfernt ist.

Kann es sein, daß Sie den Wurmdörfer Boten oder das Oudewälder Escho noch nicht gelesen haben?

Grüße

Stationsvorsteher

MdE

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4

Donnerstag, 26. April 2012, 20:36

Aaalle Jahre wieeder... *scnr*

Naja, eine "elektrische Taunusbahn" gabs ja schonmal...


Spaß beiseite, was soll das bringen? Die Topographie lässt eh keine höheren Geschwindigkeiten zu, demnach entfällt der Nutzen einer höheren Beschleunigung, und selbst mit den VTs wird ja momentan schon teilweise gefahren wie mit ETs. Ansonsten gibt es auch jetzt schon ein FIS und durchgehende Züge nach Frankfurt Hbf.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (26. April 2012, 20:37)


5

Freitag, 27. April 2012, 03:07

Nun ... ein Umsteigezwang in Usingen, das ist nix. Wenn es elektrisch sein soll, müsste es wohl durchgehend werden?
fork handles

6

Freitag, 27. April 2012, 06:35

Nun ... ein Umsteigezwang in Usingen, das ist nix. Wenn es elektrisch sein soll, müsste es wohl durchgehend werden?

Passen würde es, wenn die S-Bahn bis Usingen fahren würde.
Ein Vollzug bis Usingen ist zuviel? Ja, dann den Zug in Friedrichsdorf flügeln und den ersten Teil des Zuges nach Friedberg oder Bad Nauheim fahren lassen.
Tanz den ÖPNV

7

Freitag, 27. April 2012, 07:17

Das Fahrzeitproblem auf der Taunusbahn und seine Lösung

Hallo zusammen!

Von Friedberg nach Frankfurt Hbf braucht man mit dem RE rund 30 Minuten und mit dem Auto bei freien Straßenverhältnissen ebenso.

Von Grävenwiesbach nach Frankfurt Hbf braucht man mit der Taunusbahn 1h10 und mit dem Auto 40 Minuten.

Von Usingen nach Frankfurt Hbf braucht man mit der Taunusbahn 50 Minuten und mit dem Auto 30 Minuten.

(Alles gerundete Zahlen, nicht genaue Fahrplanminuten)

Meiner Meinung nach liegt hier die Krux. Die Fahrzeit nach Frankfurt entlang der Taunusbahn ist im Verhältnis zum Auto 20 Minuten länger. Hinzu kommt, dass man von seiner Wohnung noch zum Bahnhof kommen muss. Um es klar zu sagen: Ich würde auch mit dem Auto nicht gerne aus dieser Gegend nach Frankfurt pendeln (wäre abhängig vom Arbeitsstandort in Frankfurt). Aber: Die Fahrzeit mit dem Zug bis Frankfurt wäre mir viel zu lang!

Eine Elektrifizierung und ET könnten vor allem schnelleres Anfahren bringen. Bei den doch vielen Stationen könnte das vielleicht was bringen. Ansonsten müsste man schauen, ob ein paar Streckenbegradigungen machbar und nutzbringend wären.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »multi« (27. April 2012, 07:17)


8

Freitag, 27. April 2012, 09:59

Wieviele Bahnkilometer sind es denn von Friedrichsdorf nach Usingen bzw. Streckenende in Brandoberndorf?

9

Freitag, 27. April 2012, 10:21

Wieviele Bahnkilometer sind es denn von Friedrichsdorf nach Usingen bzw. Streckenende in Brandoberndorf?

Friedrichsdorf - Usingen: 18km
Usingen - Grävenwiesbach: 11 km
Grävenwiesbach - Brandoberndorf: 8 km

Fahrzeitverkürzung durch stärkere Beschleuningung würde mE. nicht viel bringen, da die Kreuzungen abgewartet und auch ein halbwegs sauberer Taktfahrplan gehalten werden muss. Da müsste man schon zweigleisige Kreuzungsabschnitte bauen.

MdE

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10

Freitag, 27. April 2012, 14:13

Eine Elektrifizierung und ET könnten vor allem schnelleres Anfahren bringen. Bei den doch vielen Stationen könnte das vielleicht was bringen.
Sooo gravierend sind die Unterschiede nicht bei diesen Triebwagen. Der Stationsabstand ist abgesehen von Neu Anspach–Hausen auch nicht gerade gering.

Ansonsten müsste man schauen, ob ein paar Streckenbegradigungen machbar und nutzbringend wären.
Wenn du nicht mehrere Tunnels graben und die Anbindung von z.B. Neu-Anspach kappen willst, wird das schwierig - wir sind hier im Taunus ;)

11

Freitag, 27. April 2012, 20:08

Pointierter ...

O.k., ich versuche, es noch mehr auf den Punkt zu bringen, war wohl zu uneindeutig:

Beschleunigung geht nur, indem man ...

1) schneller fährt (das geht evtl. mit anderen Fahrzeugen und anderer Technik)

2) die Strecke verändert, so dass man weniger Zeit braucht

3) weniger oft hält

(Und natürlich können alle drei Möglichkeiten miteinander kombiniert werden.)

1) und 2) bedeuten aufgrund diverser auch hier genannter Argumente erhebliche finanzielle Investitionen. Es würde mich aber interessieren, wie lange man auf der bestehenden Strecke mit den vorhandenen Fahrzeugen braucht, wenn man nur folgende Halte hätte:

A) Brandoberndorf---Grävenwiesbach---Usingen---Friedrichsdorf---Bad Homburg---Frankfurt Hbf

B) Brandoberndorf---Usingen---Bad Homburg---Frankfurt Hbf

Und es würde mich unabhängig aller Probleme mit der Taktung interessieren. Wenn es etwas bringen würde, könnte man dann weiterüberlegen und solche Probleme lösen.

Denn letztlich ist das von mir angesprochene Problem der langen Fahrzeit entscheidend: Von Marburg aus (mehr als doppelt so weit von Frankfurt entfernt wie Grävenwiesbach) bin ich mit dem RE in 1 Stunde in Frankfurt, also 10 Minuten schneller als von Grävenwiesbach aus. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ...
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

12

Freitag, 27. April 2012, 21:17

Mehr Elektromobilität im Taunus

Die Taunusbahn wird Ende 2019 neu ausgeschrieben und die alten Fahrzeuge ersetzt. Gewiss ein guter Zeitpunkt um über eine Elektrifizierung der Strecke nachzudenken. Ob dies auch sinnvoll sein kann für die Strecke von Brandoberndorf nach Usingen, müsste geprüft werden. Aber eine Elektromobilität ab Usingen wird das Erfolgsmodel Taunusbahn weiterbringen. Eine umsteigefreie Fahrt bis Frankfurt ist sicherlich ein guter Weg. – Wenn auch Frankfurt nicht alles ist! - Ich favorisiere eine in Friedrichsdorf geflügelte S5 nach Friedberg (oder Bad Nauheim) und Usingen.

Wenn die kleine Bahn zwischen Brandoberndorf und Usingen als Hybridfahrzeug bestellt würde, könnte sie auch in den Nebenzeiten bis
Friedrichsdorf oder Bad Homburg fahren zur verkürzten S5 und weiterhin entsprechend der heutigen SE15 eine Schnellverbindung ab Usingen sein und vor der S5 herfahren. Evtl. ist es auch ein ideales Fahrzeug für den Nachtverkehr ab Konstabler Wache. Oder Flughafen, Südbahnhof, Konstabler Wache, Taunus?
Tanz den ÖPNV

MdE

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13

Samstag, 28. April 2012, 02:29

O.k., ich versuche, es noch mehr auf den Punkt zu bringen, war wohl zu uneindeutig:

Beschleunigung geht nur, indem man ...

1) schneller fährt (das geht evtl. mit anderen Fahrzeugen und anderer Technik)

2) die Strecke verändert, so dass man weniger Zeit braucht

Nein, war es nicht (aber vielleicht mein Beitrag?). Die derzeitige Vmax der Taunusbahn liegt bei 80 km/h, größtenteils aber 70 km/h und vor allem 60 km/h, was vor allem der Topographie geschuldet ist (wie ich bereits mehrfach erwähnte - Kurvenradien!). Weiterer Grund sind nicht technisch gesicherte BÜ und fehlende Vorsignale, was aber kaum etwas ausmachen dürfte und bei einer Nebenbahn auch nicht anders lohnen würde. Selbst der VT 2E packt 100 km/h und hat wie der LINT gute Beschleunigungswerte, also bringen ETs wie ebenfalls erwähnt kaum etwas. Und die Strecke zu verändern ist auch mit heutiger Bautechnik extrem. Gerade darin liegt nämlich auch die Stärke der Strecke: Sie bindet viele kleinere Orte an. Das würde auch bei...

3) weniger oft hält

...wegfallen und die Attraktivität für Viele senken.


Denn letztlich ist das von mir angesprochene Problem der langen Fahrzeit entscheidend: Von Marburg aus (mehr als doppelt so weit von Frankfurt entfernt wie Grävenwiesbach) bin ich mit dem RE in 1 Stunde in Frankfurt, also 10 Minuten schneller als von Grävenwiesbach aus. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ...

Da vergleichst du Äpfel und Birnen, oder man könnte sagen: Autobahn und Kreisstraße.


Achja, ab Friedrichsdorf, spätestens Bad Homburg kannst du eine Beschleunigung wegen der S5 sowieso abhaken.

14

Samstag, 28. April 2012, 14:31

Ich favorisiere eine in Friedrichsdorf geflügelte S5 nach Friedberg (oder Bad Nauheim) und Usingen.



Das bedeutet natürlich noch höhere Investitionskosten, nämlich für die Strecke Friedrichsdorf---Friedberg:

- Neubau sämtlicher Bahnsteige (die vor wenigen Jahren komplett erneuert wurden) auf 210 m Länge und 96 cm Höhe

- Elektrifizierung der Strecke

- Ein 2-gleisiger Ausbau zwischen Rosbach und Rodheim inkl. zweigleisiger Station Rodheim, so dass die Ausweiche (die früher in Rodheim war und mit der Erneuerung vor einigen Jahren nach Rosbach verlegt wurde) sich über den gesamten Abschnitt Rosbach---Rodheim erstreckt. Ist bei einem S-Bahn-Flügelungskonzept m.E. absolut notwendig, um Betriebsstabilität zu gewährleisten.

- Bei einem 15-Minuten-Takt wären im Übrigen weitere Ausweichen oder am besten die komplette 2-Gleisigkeit sinnvoll ...

Und dann bleibt auch hier immer noch das Problem, dass die Bahn wegen kurviger Streckenführung recht gemütlich unterwegs ist.

Im Fall der Fälle wäre ich dafür, solch ein Schienenprojekt mit entsprechenden Siedlungserweiterungsprojekten zu verbinden ...

Edit will noch anmerken, dass eine Weiterführung nach Bad Nauheim den "Knoten" Friedberg noch weiter belasten würde, da die Bahn nicht mehr einfach nur westlich des übrigen Bahnverkehrs in Friedberg ankommen würde, sondern in den Verkehr der Hauptstrecke reingefädelt werden müsste, entweder vor oder hinter Friedberg. Und betrieblich am sinnvollsten wären auch wieder Investitionskosten in Form eines Überwerfungbauwerkes, damit in Richtung Bad Nauheim nicht beide Richtungsgleise der Hauptstrecke gekreuzt werden müssten. Sinnvoller wäre m.E. eine Verlängerung der S6 nach Bad Nauheim wg. direkterer Linienführung nach Frankfurt und leichterer betrieblicher Integrierbarkeit. Ein Bäderbahn von Bad Homburg nach Bad Nauheim ist ja jetzt nicht so wichtig ...
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »multi« (28. April 2012, 14:39)


15

Samstag, 28. April 2012, 15:59

In Friedrichsdorf geflügelte S5 nach Friedberg und Usingen.

Das bedeutet natürlich noch höhere Investitionskosten, nämlich für die Strecke Friedrichsdorf---Friedberg:
Das kostet Geld. Umsonst ist der Tod - und der kostet einem das Leben.
- Neubau sämtlicher Bahnsteige (die vor wenigen Jahren komplett erneuert wurden) auf 210 m Länge und 96 cm Höhe
Müssen alle S-Bahnstationen die volle Bahnsteiglänge für Langzüge haben? An der S7 ist das scheinbar nicht so. 140 m für den evtl. Einsatz von Vollzügen wären sicherlich ausreichend.
- Elektrifizierung der Strecke

- Ein 2-gleisiger Ausbau zwischen Rosbach und Rodheim inkl. zweigleisiger Station Rodheim, so dass die Ausweiche (die früher in Rodheim war und mit der Erneuerung vor einigen Jahren nach Rosbach verlegt wurde) sich über den gesamten Abschnitt Rosbach---Rodheim erstreckt. Ist bei einem S-Bahn-Flügelungskonzept m.E. absolut notwendig, um Betriebsstabilität zu gewährleisten.

- Bei einem 15-Minuten-Takt wären im Übrigen weitere Ausweichen oder am besten die komplette 2-Gleisigkeit sinnvoll ...
Elektrifizierung ist genauso notwendig wie der zweigleisige Ausbau zwischen Rodheim und Rosbach. Ein 15-Minuten-Takt halte ich aber für übertrieben.
Und dann bleibt auch hier immer noch das Problem, dass die Bahn wegen kurviger Streckenführung recht gemütlich unterwegs ist.
Nun ausgesprochen kurvig ist die Strecke nicht, aber sicherlich zur Zeit recht gemütlich unterwegs. Dies liegt aber gewiss daran, das sich entgegenkommende Züge in Rosbach treffen, da es keine andere Ausweichstelle gibt. Die jetzige Zugverbindung verpasst weitere Anschlüsse in Friedberg.

Die Weiterführung der Bäderbahn nach Bad Nauheim halte ich nicht für so dringend.

Eine Umsteigfreie Fahrt zwischen Frankfurt, Bad Homburg und Friedberg bzw. Usingen empfinde ich dagegen für zukunftsweisend. Ein Kuzzug-Angebot im 30 Minuten-Takt zwischen Friedrichsdorf und Friedberg bzw. Usingen ist meiner Meinung nach passend und attraktiv wegen der Fahrzeitverkürzung und dem Verzicht auf Umstieg. Der Zwischentakt der S5 kann auch weiterhin in Bad Homburg enden.
Tanz den ÖPNV

16

Samstag, 28. April 2012, 19:30

Eine umsteigfreie Fahrt zwischen Frankfurt, Bad Homburg und Friedberg bzw. Usingen empfinde ich dagegen für zukunftsweisend. Ein Kuzzug-Angebot im 30 Minuten-Takt zwischen Friedrichsdorf und Friedberg bzw. Usingen ist meiner Meinung nach passend und attraktiv wegen der Fahrzeitverkürzung und dem Verzicht auf Umstieg. Der Zwischentakt der S5 kann auch weiterhin in Bad Homburg enden.

Und wenn man nicht flügelt, sondern stattdessen abwechselnd nach Usingen und nach Friedberg fährt? (Man hätte dann überflüssigerweise zwischen Bad Homburg und Friedrichsdorf einen 15-Minutentakt, dafür aber keinen Zeitverlust und Verspätungsübertragung durch das Flügeln. - Nichts gegen das Flügeln an sich, aber wenn es nicht nötig ist, dann ist das noch besser!)

17

Samstag, 28. April 2012, 21:24

Warmluft ohne Flügeln

Und wenn man nicht flügelt, sondern stattdessen abwechselnd nach Usingen und nach Friedberg fährt?
Das geht sicherlich auch. Wenn auch der Zwischentakt der S5 nur montags bis freitags zwischen 6 und 18 Uhr besteht. Aber in den Nebenzeiten könnte auch die (kleine) Taunusbahn bis Friedrichsdorf oder Bad Homburg fahren. Ich dachte nur, ein Kurzzug fühle sich auf den Flügeln richtiger und besser an. Warmlufttransporte sind hier doch immer wieder abschreckend.
Tanz den ÖPNV

18

Samstag, 28. April 2012, 21:59

Zwischen HG und Friedrichsdorf fahren auch jetzt meist 4 Züge je Stunde und Richtung: Die Taunusbahn füllt die Lücken der S-Bahn. Das fiele dann halt weg.
fork handles

19

Samstag, 28. April 2012, 22:05

Wäre es nicht sinnvoller anstelle einer Elektrifizierung der vorhandenen Streckenabschnitte den Wiederaufbau der in der Vergangenheit abgebauten Streckenabschnitte ins Auge zu fassen? In Grävenwiesbach zweigte einst die Weiltalbahn in Richtung Weilburg ab und die Solmsbachtalbahn führte nach Albshausen und endete nicht bereits in Brandoberndorf. Von ehemals zwei Anschlüssen an die Lahntalbahn existiert heute keiner mehr.

20

Samstag, 28. April 2012, 22:31

Das fände ich auch *noch* schöner, aber dazu müssen das die Leute dort erstmal wollen.
Außerdem sind 10.000 Fahrgäste am Tag auch ein Argument für den Ausbau der bestehenden Strecke.
fork handles