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Mittwoch, 13. März 2013, 10:56

18.-24.03.2013: Kein U7-Betrieb bis Hausen

Wie bereis an anderer Stelle angekündigt, wird der Hausener Abschnitt nun in der nächsten Woche für sieben Tage gesperrt:

Zitat

Gleisarbeiten in Hausen: U7 nur bis Industriehof
Vorbereitungen für Einsatz moderner Züge - Umsteigen auf Bus-Linien 72 und 73.


Um künftig die modernen U-Bahnen des Typs „U5“ auch auf der Linie U7 einsetzen zu können und dabei einen stufenlosen Ein- und Ausstieg garantieren zu können, arbeitet die VGF weiter an den Gleisen der Strecke. Nachdem die Stationen im Riederwald und in Enkheim vorbereitet wurden, setzt die VGF die Arbeit zwischen Sonntag, 17. März 2013, Betriebsende, und Montag, 25. März 2013, Betriebsbeginn, an den Stationen „Große Nelkenstraße“ und „Hausen“ fort. Im genannten Zeitraum fährt die Linie U7 deshalb nur zwischen Enkheim und Industriehof.

VGF und Traffiq empfehlen den Fahrgästen, auf dem unterbrochenen Abschnitt zwischen Industriehof und Hausen die Busse der Linien 72 und 73 zu nutzen. Wenn sie – frühmorgens und spätabends – viertelstündlich fahren, werden sie durch zusätzliche Busse unterstützt.

Da die Fahrt mit Umsteigen vom und zum Bus etwas länger dauert, ist es ratsam, sich rechtzeitig über die passende Verbindung zu informieren. Die Mitarbeiter des Traffiq-Servicetelefons helfen gerne weiter. Sie sind rund um die Uhr erreichbar unter 0 1801 069 960 (3,9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise anbieterabhängig, maximal 42 Cent/Minute). Auch die Fahrplanauskunft im Internet unter www.traffiQ.de berücksichtigt die geänderten Fahrpläne und findet schnell geeignete Verbindungen.

Neue Bahnen für die U7

Mit der Gleisanpassung an den Stationen „Große Nelkenstraße“ und „Hausen“ bereitet die Verkehrsgesellschaft den Einsatz der neuen „U5“-Wagen auf der U7 vor. Die Gleise werden dazu neu ausgerichtet und durch zusätzlichen Schotter angehoben. Einzelheiten zu diesen Arbeiten enthält die Presseinformation der VGF vom 28. Februar, die Sie im Archiv dieser Internetseite finden.

VGF und Traffiq bitten nicht nur Fahrgäste, sondern insbesondere Anwohner um Nachsicht, dass die Arbeiten nicht geräuschlos ablaufen. Aber: Ohne diesen Gleisbau wäre die Linie U7 künftig nicht barrierefrei zu nutzen.
Quelle: VGF | Presseinfo

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122

Samstag, 16. März 2013, 13:11

Die Ersatzbusse fahren werktags morgens bis Hausen, abends und den kompletten Sonntag (morgens und abends) bis Praunheimer Brücke.

tamperer

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123

Sonntag, 17. März 2013, 19:19

Wenn ich den Aushang richtig verstanden habe, dann wird nach Praunheim/Brücke nur leer zum Wenden gefahren.

124

Montag, 18. März 2013, 21:50

Hallo,

bei meiner heutigen Kurz-Exkursion konnte ich sichten, dass die U7 am Gleiswechsel "Am Hohen Weg" wendet.

Die Bauarbeiten erstreckten sich heute auf den Bereich der Station "Große Nelkenstraße", während "Hausen" einen richtigen Dornröschenschlaf erlebte. Es baut wieder die Fa. Walter Gasthaus aus Duisburg.

Ersatzbusse konnte ich gegen 18 Uhr nicht sichten, es fuhren die üblichen Alpina-Busse der Linien 72 und 73. Allerdings wurde unter der Breitenbachbrücke eine zusätzliche Warteposition für den Schienenersatzverkehr eingerichtet, und zwar an der Warteplatz-Einfahrt (an der Warteplatz-Ausfahrt gibt es eine fest installierte Warteposition für die Busse der Linien 72 und 34). An den Haltestellen in der Praunheimer Landstraße (ehemaliger eingleisiger Abschnitt) bis zur ehemaligen Wendeschleife Praunheimer Brücke gibt es im Gegensatz zu früheren Baumaßnahmen keine Schilder, dass der Ersatzverkehr dort hält, so bald er zum Einsatz kommt.

Grüße ins Forum
Helmut

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Dienstag, 19. März 2013, 05:43

[...] Ersatzbusse konnte ich gegen 18 Uhr nicht sichten[...]
Dafür konnte ich gestern Nachmittag in der Schloßstraße einen Arbeitswagen der VGF mit zwei Schotterwagen im Schlepp sichten. Auf die Nummer des Arbeitswagens habe ich aufgrund der Überraschung über dieses Gespann leider nicht geachtet.
Gruß, 420 281-8
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Schumi

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126

Dienstag, 19. März 2013, 11:35

Wenn die Schotterwagen beladen waren, muß es 2016 gewesen sein.
HHS

127

Dienstag, 19. März 2013, 11:56

Was bringt dich zu der Annahme!?
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Schumi

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Dienstag, 19. März 2013, 12:25

Weil 2016 der einzige Atw ist, welcher 2 beladene Schotterwagen ziehen (und bremsen ?) kann. Die ehemalige K-Tw können jeweils nur einen beladenen Schotterwagen ziehen. (und weil ich ein solches Gespann am 08.03. in der StZW fotografiert habe)
HHS

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schumi« (19. März 2013, 12:26)


tamperer

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Dienstag, 19. März 2013, 14:23

Es war definitiv die Akku-/E-Lok 2016. Ich habe das Gespann auch gesehen.

130

Dienstag, 19. März 2013, 15:15

Habe ich eben auch gesehen, ob allerdings die K-Ats wirklich nur eine Lorre ziehen können!? Ich glaube nicht!
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Schumi

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131

Dienstag, 19. März 2013, 19:15

Die Betonung liegt auf beladene Schotterwagen. Die K-Tw haben ihre 2 x 81,6 PS Motoren behalten. Die Lok hat die Triebgestelle eines M-Triebwagens erhalten, welche 150 PS Motoren haben.
HHS

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Dienstag, 19. März 2013, 20:34


Genau das Gespann war es! :)
Gruß, 420 281-8
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Mittwoch, 20. März 2013, 23:54

Hallo,

am späten Abend waren heute im SEV zwei alte Citaro-Solobusse als SEV unterwegs: 230 und 238, gesichtet an der Praunheimer Brücke und unter der Breitenbachbrücke (ich war mit dem Auto unterwegs).

Grüße ins Forum
Helmut

135

Donnerstag, 21. März 2013, 07:19

Die Betonung liegt auf beladene Schotterwagen. Die K-Tw haben ihre 2 x 81,6 PS Motoren behalten. Die Lok hat die Triebgestelle eines M-Triebwagens erhalten, welche 150 PS Motoren haben.
Die E-Lok hat zwar M-Wagen Drehgestelle, aber nicht auch die Motoren von dem. Diese sind vom L-Wagen.
Das Schicksal mischt die Karten - und wir spielen.

136

Donnerstag, 21. März 2013, 09:51

Sind für Hst. Habsburger Allee Bauarbeiten angekündigt?

Es geht zwar um die C-Strecke, hat aber mit den Bauarbeiten vielleicht gar nichts zu tun:

In den letzten beiden Nächten wurde in der Station Habsburger Allee die Bahnsteigkante des stadteinwärts führenden Gleises mit einer Holzauflage aufgefüttert. Einfache, ca. 2,5-3,0 cm starke Weichholzplanken wurden fortlaufend auf voller Länge vor die Bahnsteigkante geschraubt. Das Spaltmaß zum Wagenkasten vermindert sich dadurch um besagte 2,5-3 cm. Das ganze ist sehr sorgfältig gemacht, sieht wenig provisorisch aus, andererseits spricht die Verwendung billiger Baumarktware für eine nur provisorische Installation.
Was könnte Sinn & Zweck dieser Maßnahme sein? Andernorts konnte ich diese Arbeiten nicht beobachten.

137

Donnerstag, 21. März 2013, 10:18

Andernorts konnte ich diese Arbeiten nicht beobachten.
Bockenheimer Warte und Ostbahnhof haben solche "Kanten" auch bekommen.
Solch eine Holzkante hatte auch der Bahnsteig Kruppstraße Richtung Hausen kurze Zeit nach dem Einsatz der U2-Wagen.

Selbst die allerersten Niederflurbahnsteige für die Straßenbahn hatten an manchen Stellen Holzkanten nachträglich erhalten, im Außenbereich sind die aber zeitlich begrenzt ganz gewesen.

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138

Donnerstag, 21. März 2013, 10:50



Selbst die allerersten Niederflurbahnsteige für die Straßenbahn hatten an manchen Stellen Holzkanten nachträglich erhalten, im Außenbereich sind die aber zeitlich begrenzt ganz gewesen.
Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gibt es am Mühlberg diese Holzkanten auch.

Auch am Buchrainplatz vor der Sanierung gab es die Dinger, die waren aber auch schon ordentlich zerfetzt

139

Donnerstag, 21. März 2013, 11:02

Wenn wir den Straßenbahnbereich als off topic mal weglassen, ist ja immer noch Frage nach dem Grund nicht beantwortet. Hat sich eine rechtliche Bestimmung geändert, dass das bisherige Spaltmaß zu groß war? Hat es was mit dem Einsatz der U-5-Wagen zu tun? Aber warum gibts das dann nicht auf der A-Strecke?

140

Donnerstag, 21. März 2013, 11:11

Ich kann mir denken, dass das mit dem Aufschottern zusammenhängt. Die VGF hat ein Bestandssystem verändert und musste wohl dadurch sich an neue Richtlinien halten. Zumal man auf der C-Strecke derzeit noch mit P-Wagen fährt, die haben ja eine weitaus größere Spalte zw. dem Zug und dem Bahnsteig.

Aber solange man da die Ansagen nicht noch weiter verlängert
"Bitte achten Sie auf die Stufe und dem Spalt zwischen den Zug und den Bahnsteig, please mind the step and the gap between the train and the platform."
ist doch die Lösung wohl am Besten :D

Wobei es auch mit
"Stufe und Spalt beachten! Mind the Step and the Gap!"
getan wäre.

Wobei das ganze am Ostbahnhof und an der Habsburgerallee eigentlich nicht ganz verständlich ist, da man hier nichts verändert hat. Aber da denke ich wiederrum, dass man die feste Fahrbahn nicht versetzen konnte wie an den anderen Stationen gemacht wurde (die haben ja die Gleise bis zu 5 cm weiter an den Bahnsteig rangeholt) und an der Bockenheimer Warte ist evtl. etwas vergessen worden.