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Wohnort: Heute hier, morgen dort.
Beruf: Jubilar / ich fahre 2013 50 Jahre mit N-Wagen
Quelle: traffiQ-Verkehrsinformation
Zitat
Gemeinsame Presse-Information von traffiQ und RMV
22.05.12
Ob Rock oder Schlager – mit Bus und Bahn entspannt und günstig zum Konzert in die Commerzbank-Arena
Rund um Pfingsten gilt in der Commerzbank-Arena „Musik statt Fußball“. Am Freitag, 25. Mai wird mit Bruce Springsteen eine echte Legende des Stadionrock auftreten. Am Pfingstsamstag, 26. Mai, ist dann die „Schlagernacht Frankfurt“ angesagt.
RMV und traffiQ empfehlen die An- und Abreise mit Bussen und Bahnen, denn die Commerzbank-Arena ist hervorragend mit S-Bahn, Straßenbahn und Bus erreichbar. Durch zusätzliche Busse und Bahnen ist bei An- und Abfahrt für ausreichend Platz und geringe Wartezeiten gesorgt.
Und echte Fans wissen es längst: Die Eintrittskarte gilt als RMV-KombiTicket gleichzeitig als Fahrkarte für die An- und Abreise im gesamten RMV-Gebiet.
Bruce-Springsteen Konzert
Vor und nach dem Konzert werden die Fahrten auf den S-Bahnlinien S8 und S9 durch zusätzliche Wagen verstärkt. Zur Abreise werden auf den S-Bahnlinien S7, S8 und S9 zusätzliche Fahrten angeboten. Zudem halten Regionalzüge der RMV-Linie 70 zusätzlich am Stadion. Die Straßenbahnlinie 21 der VGF zum Stadion wird durch die Sonderlinie 20 unterstützt.
Schlagernacht Frankfurt
Am Pfingstsamstag, dem Tag der Schlagernacht in der Commerzbank-Arena, findet direkt „nebenan“ im Stadtwald der Wäldchestag statt. Schon deshalb ist für gute Verbindungen mit Bus und Bahn gesorgt. Die Straßenbahnen 20 und 21 sind bis weit nach Mitternacht im dichten Takt zwischen Hauptbahnhof, Stadtwald und Stadion unterwegs. Nach Ende der Veranstaltung verkehren zusätzliche S-Bahnen. Zudem halten Regionalzüge der RMV-Linie 70 außerplanmäßig am Stadion. Zwischen Südbahnhof und Stadion Osttribüne wird die Buslinie 61 durch zusätzliche Busse der Linie 61 V verstärkt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (25. Mai 2012, 12:34)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schumi« (25. Mai 2012, 18:35)
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NEIN das hat nicht ausgereicht. Ich habe mir mit den anderen Tramps fast eine Stunde die Beine in den Bauch gestanden bis wir endlich in eine Sardinenbüchse einsteigen konnten.
Zitat
Ob das für den Abtransport ausreicht?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (26. Mai 2012, 02:26)
Das sind dann wohl die acht Wagen, die man von 11 und 21 abgezogen hat. Ohne den Ferienfahrplan hätte daher wohl die kopmplette Linie 20 nicht bedient werden können. Schon erstaunlich (bzw. erschreckend), dass scheinbar kein einziger weiterer Wagen zur Verfügung stand.auf der Linie 20 waren beim Antransport fünf Züge im Einsatz, davon waren zwei nur Solowagen (davon ein R-Wagen):
2001: 232 - 206
2002: 215 - 243
2003: 231 - 219
2004: 240
2005: 004
Das hat ja zumindest auf die Strecke Hauptbahnhof-Stadion keinen EInfluss, der Takt blieb ja gleich.Dazu kommen noch wegen des Ferienfahrplans 10 Solowagen der Linie 21, die nach Ende des Betriebs nach Nied / Kirche auf 8 reduziert wurden:
Um 23:30 Uhr hätten sicher wenigstens mehr Bahnen zur Verfügung gestanden. Da war's dann vmtl. eher eine Frage des Personals, was die Sache an sich natürlich nicht verbessert.Zitat
Ob das für den Abtransport ausreicht?
NEIN das hat nicht ausgereicht. Ich habe mir mit den anderen Tramps fast eine Stunde die Beine in den Bauch gestanden bis wir endlich in eine Sardinenbüchse einsteigen konnten.![]()
23:30 Uhr war das Konzert zuende, um 01:30 Uhr war ich dann zuhause.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bobafe« (26. Mai 2012, 08:03)
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Wohnort: einst (seit 1960) : Moskau - Paris, zuletzt: Moskau - Basel und seit 11.12.2011 auch wieder Moskau- Dribb-de-Bach - Paris / Nizza
Das werden wohl die Nachfolgen der Signalstörung im S-Bahn Tunnel von gestern gewesen sein, den der Langzug von Wiesbaden nach Ober Roden endete dadurch in Offenbach Ost und fuhr zurück nach WiesbadenAuf dem Heimweg begegnete mir die letzte S1 nach Ober-Roden. Es fuhr ein Langzug!

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Hallo,Das hat ja zumindest auf die Strecke Hauptbahnhof-Stadion keinen EInfluss, der Takt blieb ja gleich.Dazu kommen noch wegen des Ferienfahrplans 10 Solowagen der Linie 21, die nach Ende des Betriebs nach Nied / Kirche auf 8 reduziert wurden:
Meinst Du das im Sinne von keine Fahrer für die bereit stehenden Züge?
Zitat
Um 23:30 Uhr hätten sicher wenigstens mehr Bahnen zur Verfügung
gestanden. Da war's dann vmtl. eher eine Frage des Personals, was die
Sache an sich natürlich nicht verbessert.
Meine Aussage bezog sich auf den Einsatz weiterer Kurse zum Abtransport zusätzlich zu den fünf des Antransports. Dafür hätten ja genügend Wagen zur Verfügung gestanden, da ja zwischenzeitlich von allen Linien Kurse ausgeschoben waren. Nur ist das von der Personaldisposition her wohl nicht machbar, für die wenigen Stunden noch Fahrer zu finden.Meinst Du das im Sinne von keine Fahrer für die bereit stehenden Züge?
Das kann sein, ich meine nur 3 Kurse wahrgenommen zu haben, die Zugfolge war einfach nicht dicht genug um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Dazu kommt noch, dass die Fahrzeit dank nicht vorhandener Vorrangschaltung" eine gefühlte Ewigkeit dauert.