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121

Sonntag, 1. März 2015, 16:54

>Ist übrigens ganz hervorragend um im Sommer mit Inlineskates darin hängen zu bleiben, da Bitumen bei ~25-30°C
>weich wird und die Inlineskaterollen sich dann direkt in das Bitumen hineingraben und man recht unumstößlich den
>Asphaltboden küssen darf....

Da diese Reperaturtechnik zu erst da war, muß wohl das Sportgerät angepasst werden....
....statt 4 Rollen in Reihe paarweise nebeneinander :D :P
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122

Sonntag, 1. März 2015, 17:05

Da diese Reperaturtechnik zu erst da war, muß wohl das Sportgerät angepasst werden....
....statt 4 Rollen in Reihe paarweise nebeneinander :D :P

[Off-Topic]
Quad-Skater mögen Bitumenfugen ebenso wenig, auch wenn die Folgen nicht ganz so gravierend sind wie für Inline-Skater.
[/Off-Topic]

Aber um noch einmal auf die eigentliche Frage zurück zu kommen:
Meine Vermutung ist, dass "Bitumierung" als Synonym für den gängigeren Begriff "Asphaltierung" verwendet wurde, da Bitumen ein Bestandteil von Asphalt ist.
Der Duden als die Instanz in Sachen Rechtschreibung kennt den Begriff "Bitumierung" übrigens nicht.
Gruß, 420 281-8
Jeder Mensch hat ein zweites Gesicht ...
Ich bin nicht "das Team" des FNF, PN zu Team-Angelegenheiten werden ignoriert und nicht beantwortet/weitergeleitet.
Anfragen an das Team bitte an team@frankfurter-nahverkehrsforum.de richten, danke!

123

Montag, 2. März 2015, 13:54

Der Duden als die Instanz in Sachen Rechtschreibung kennt den Begriff "Bitumierung" übrigens nicht.

Abgesehen davon, daß die deutsche Sprache in Teilbereichen produktiv ist, also die Bildung neuer Wortableitungen wie etwa zu http://www.duden.de/rechtschreibung/bituminieren zulassen kann, findest Du den von Dir genannten Begriff auch in keinem von meinen Beiträgen, es sei denn, als Fremdzitat...

Gruß, ULF

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ulf« (2. März 2015, 14:00) aus folgendem Grund: Verbzitat aus Duden


124

Mittwoch, 4. März 2015, 22:23

Danke für eure Erklärungen. Ein Wort mehr im Wortschatz. :)

125

Freitag, 6. März 2015, 15:18

Die Kreuzung an der Hst Uni wurde mit noch halbfertigen provisorischen Ampelmasten gespickt.

Gruß, ULF

126

Freitag, 6. März 2015, 17:43

In der Allgemeinen Zeitung konnte man heute einem Artikel (in dem es vor allem um die derzeitigen Probleme rund um die Rheinachse ging) lesen, dass die MVG darüber nachdenkt eine Straßenbahnstrecke ab Münsterplatz direkt zum HBF West durch die Binger Straße zu realisieren. Grund für diese Abkürzung sei die dadurch erhoffte Entlastung des Bahnhofsplatzes. Kurzfristig sei dies aber nicht möglich, da erst die Mainzelbahn eröffnet werden muss.

Was haltet ihr von diesem Vorschlag? Letzten Endes wäre dies nur für die Linie 52 und 53 interessant. Eine direkte Auswirkung dürfte dies haben, da dann die Haltepositionen K und L nicht mehr benötigt würden - alle am HBF haltende Straßenbahnlinien (50, 51 und 51A) würden dann A und B ansteuern.

Bisher habe ich eigentlich immer nur etwas von einer Blockschleife durch die Parcusstraße gehört, wenn auch schon sehr lange nicht mehr. Diese wäre für alle Situationen sinnvoll, bei denen am HBF gewendet werden muss, was dank neuster Einrichtungsfahrzeuge nicht mehr ganz so einfach ist (siehe Fastnacht, Marathon, 51 am Abend und sonntags,...).

127

Freitag, 6. März 2015, 17:49

Zitat

dass die MVG darüber nachdenkt eine Straßenbahnstrecke ab Münsterplatz
direkt zum HBF West durch die Binger Straße zu realisieren. Grund für
diese Abkürzung sei die dadurch erhoffte Entlastung des Bahnhofsplatzes.
Tolle Idee. Was aus dem Vorlaufbetrieb mit der Linie 28 geworden ist, sieht man ja.
Was haltet ihr von diesem Vorschlag? Letzten Endes wäre dies nur für die Linie 52 und 53 interessant. Eine direkte Auswirkung dürfte dies haben, da dann die Haltepositionen K und L nicht mehr benötigt würden - alle am HBF haltende Straßenbahnlinien (50, 51 und 51A) würden dann A und B ansteuern.
Wenn die Haltepositionen auch im Sternverkehr nicht mehr angefahren werden, gehe ich auf die Barrikaden...

Gruß, ULF

128

Samstag, 7. März 2015, 10:36

Was haltet ihr von diesem Vorschlag? Letzten Endes wäre dies nur für die Linie 52 und 53 interessant. Eine direkte Auswirkung dürfte dies haben, da dann die Haltepositionen K und L nicht mehr benötigt würden - alle am HBF haltende Straßenbahnlinien (50, 51 und 51A) würden dann A und B ansteuern.
Warum willst Du das Prinzip des möglichst zielreinen Haltens an "L" aufgeben, wie es etwa bei den Fahrten Bismarckplatz -> Bahnstraße bereits im Fahrplan http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…FP_52_1_FER.PDF steht?

Gruß, ULF

129

Samstag, 7. März 2015, 12:52

Also schlimm wäre der Wegfall der beiden Haltebereiche jetzt nicht. Man hätte dann sogar auf der Auffahrt mehr Platz für den Haltebereich S und könnte ihn umbauen.
Da ab 2017 dann ja aber sowieso mindestens jede zweite Fahrt vom Bismackplatz in Richtung HBF West abbiegt, mit der 51A noch mehr, ist das dann auch nicht kompliziert. Und mit Aussenansagen sollte auch den letzten klar werden, ob die Bahn abbiegt, oder nicht.

130

Samstag, 7. März 2015, 20:38

Die 52 ist ohnehin nicht mit 50, 51, 51A und 53 vertaktet und isoliert, ihr Takt ist eher dünn, warum sollte die nicht weiter direkt zum Hauptbahnhof fahren?

131

Montag, 9. März 2015, 15:17

Was haltet ihr von diesem Vorschlag? Letzten Endes wäre dies nur für die Linie 52 und 53 interessant. Eine direkte Auswirkung dürfte dies haben, da dann die Haltepositionen K und L nicht mehr benötigt würden - alle am HBF haltende Straßenbahnlinien (50, 51 und 51A) würden dann A und B ansteuern.
Warum willst Du das Prinzip des möglichst zielreinen Haltens an "L" aufgeben, wie es etwa bei den Fahrten Bismarckplatz -> Bahnstraße bereits im Fahrplan http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…FP_52_1_FER.PDF steht?

Gruß, ULF
Wo steht denn bitteschön, dass ich das will? Es war lediglich eine Schlussfolgerung meinerseits, was mit einer neuen Strecke vom Münsterplatz direkt zum HBF West möglich wäre. Und demnach könnten K und L entfallen, von müssen ist da keine Rede. Für den Abendverkehr könnten diese Haltestellen ja immer noch bereitstehen; insgesamt wäre es aber für die Straßenführung wohl einfacher, wenn K und L entfallen. Dann müssten die Busse nicht mehr hinter haltenden Straßenbahnen warten, bis diese abfahren...

Wie weirouge schon schrieb, könnte die 52 auch weiterhin den Hauptbahnhof direkt bedienen... Ist ja alles möglich. Ich habe nur die Infos aus einem Zeitungsartikel entnommen und den Rest dazu interpretiert. Wie es am Ende geschehen wird, weiß sicherlich nicht einmal die MVG. Dort gibt es beispielsweise allem Anschein nach immer noch kein konkretes Netz für nach der Eröffnung der Mainzelbahn...

132

Freitag, 13. März 2015, 14:42

Jetzt sind übrigens sämtliche "Sonderfahrpläne" und der neue Fahrplan der 69 ab April veröffentlicht.
http://www.mvg-mainz.de/campus-umleitung.html

Linie 69:
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_69_1.pdf
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_69_2.pdf

Und Verdichtung Linie 45:
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_45_1.pdf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FabiMZ« (13. März 2015, 14:44)


133

Samstag, 14. März 2015, 07:16

Jetzt sind übrigens sämtliche "Sonderfahrpläne" und der neue Fahrplan der 69 ab April veröffentlicht.
http://www.mvg-mainz.de/campus-umleitung.html

Linie 69:
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_69_1.pdf
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_69_2.pdf

Und Verdichtung Linie 45:
http://www.mvg-mainz.de/fileadmin/user_u…ng/TFP_45_1.pdf

Da ist man aber sehr optimistisch, das dann die 45 wieder von Wiesbaden aus fährt ;)

134

Montag, 16. März 2015, 13:26

Haltestellenbau

Die Bauarbeiten an der Mainzelbahn schreiten weiter gut voran. Im Bereich des Ostergrabens wurden beim Friedhof die ersten Gleisjoche verlegt. Die zukünftige Haltestelle ist ebenfalls erkennbar, die zukünftige Bahnsteigkante wurde errichtet. Auch die zukünftige Haltestelle "Ludwig-Nauth-Straße" nimmt langsam Gestalt an.

In der Marienborner Straße starteten erste Arbeiten am Unterbau. Der Mutterboden wird großflächig entfernt und ein Planum hergestellt. Deutliche Baufortschritte zeigen sich auch an der Kreuzung Haifaallee/Mercedesstraße. Hier wurde die zukünftige Fahrbahn für den MIV asphaltiert.

135

Mittwoch, 18. März 2015, 20:23

Auffahrt Saarstraße ist auch bereits seit Ende letzter Woche asphaltiert.

Außerdem wurde auf dem Lerchenberg die Wendeschleife ausgebaggert und bereits der Schotter-Untergrund eingebracht.

136

Freitag, 20. März 2015, 06:21

Ich packe es mal hier rein:
Der Bau der Bustrasse zwischen Uni-Campus und FH-Campus hatte am Montag begonnen. Gestern wurde in der AZ berichtet, Landwirte hätten die Aushubarbeiten am Mittwoch behindert, da sie ihre angrenzenden Ackerflächen, von denen die Bustrasse jeweils 10 Meter benötigt, niemals verkauft hätten.
Es folgte eine Aussage der Stadt, die Landwirte hätten wohl den Inhalt dessen, was sie so unterschreiben, nicht zur Kenntnis genommen.

Gestern Nachmittag stellte sich die Lage dann anders dar: 14 Grundstücke sind nicht im Eigentum der Stadt. Das musste der Liegenschaftsdezernent kleinlaut zugeben, die Bauarbeiten werden nun eingestellt. Die Stadt muss mit Schadensersatzforderungen durch die zerstörten Einsaaten rechnen.

137

Freitag, 20. März 2015, 07:06

Ist jetzt nicht wahr... :(
Dann wurde die Brücke wohl umsonst gebaut.

Wie kann denn sowas passieren?

138

Freitag, 20. März 2015, 08:25

Da könnte etwas passiert sein, woran Jurastudenten das sachenrechtliche Abstraktionsprinzip lernen, mithin den Unterschied zwischen dem schuldrechtlichen Erwerbgeschäft und dem sachenrechtlichen Eigentumserwerb. Wenn du beim Bäcker sagst, du hättest gern drei Brötchen, sagt der Bäcker: ok, kosten 0,90 € und legt die Brötchen auf die Theke. Du nimmst die Brötchen und verlässt den Laden, ohne zu zahlen. Da lautet die Frage, ob du rechtmäßig das Eigentum an den Brötchen erworben hast. Ja, lautet die Antwort, denn für den Eigentumserwerb sind Voraussetzung Einigung und Übergabe. Die Einigung war das OK des Bäckers und die Übergabe war die Übernahme der Brötchen in deine Sachherrschaft. Was leidet, ist das schuldrechtliche Grundgeschäft, in dem du die Zahlung des Kaufpreises schuldig bleibst. Da hat der Bäcker ohne Frage einen schuldrechtlichen Zahlungsanspruch, aber das Eigentum an den Brötchen hat er wirksam abgegeben,

Bei Grundstücken läuft es im Prinzip genau so, nur heißen Einigung & Übergabe dort Auflassung & Eintragung. Die Auflassung steht im Kaufvertrag ("Wir sind uns einig, dass das Eigentum am Grundstück übergehen soll und beantragen...."). Aber die Stadt wird erst Eigentümerin mit Eintragung ins Grundbuch. Erst mit diesem Tag stehen ihr die alle Eigentumsrechte und volle Verfügungsgewalt über das Grundstück zu. Es könnte sein, dass der Kaufvertrag einfach nicht vollzogen wurde, kommt schon mal vor, wie wenn du beim Bäcker bezahlst, aber aus dem Laden gehst und die Brötchen auf der Theke liegen lässt.

Aber ob deshalb der Landwirt Schadenersatz verlangen kann, hängt vom Inhalt des Kaufvertrages ab, sozusagen vom Kleingedruckten. Das betrifft das schuldrechtliche Grundgeschäft. Die Eintragung der Stadt Mainz dürfte kein Problem sein, eine Formsache sozusagen.

Schöner Übungsfall!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (20. März 2015, 08:26)


139

Freitag, 20. März 2015, 09:16

Da könnte etwas passiert sein, woran Jurastudenten das sachenrechtliche Abstraktionsprinzip lernen, mithin den Unterschied zwischen dem schuldrechtlichen Erwerbgeschäft und dem sachenrechtlichen Eigentumserwerb. Wenn du beim Bäcker sagst, du hättest gern drei Brötchen, sagt der Bäcker: ok, kosten 0,90 € und legt die Brötchen auf die Theke. Du nimmst die Brötchen und verlässt den Laden, ohne zu zahlen. Da lautet die Frage, ob du rechtmäßig das Eigentum an den Brötchen erworben hast. Ja, lautet die Antwort, denn für den Eigentumserwerb sind Voraussetzung Einigung und Übergabe. Die Einigung war das OK des Bäckers und die Übergabe war die Übernahme der Brötchen in deine Sachherrschaft. Was leidet, ist das schuldrechtliche Grundgeschäft, in dem du die Zahlung des Kaufpreises schuldig bleibst. Da hat der Bäcker ohne Frage einen schuldrechtlichen Zahlungsanspruch, aber das Eigentum an den Brötchen hat er wirksam abgegeben,

Bei Grundstücken läuft es im Prinzip genau so, nur heißen Einigung & Übergabe dort Auflassung & Eintragung. Die Auflassung steht im Kaufvertrag ("Wir sind uns einig, dass das Eigentum am Grundstück übergehen soll und beantragen...."). Aber die Stadt wird erst Eigentümerin mit Eintragung ins Grundbuch. Erst mit diesem Tag stehen ihr die alle Eigentumsrechte und volle Verfügungsgewalt über das Grundstück zu. Es könnte sein, dass der Kaufvertrag einfach nicht vollzogen wurde, kommt schon mal vor, wie wenn du beim Bäcker bezahlst, aber aus dem Laden gehst und die Brötchen auf der Theke liegen lässt.

Aber ob deshalb der Landwirt Schadenersatz verlangen kann, hängt vom Inhalt des Kaufvertrages ab, sozusagen vom Kleingedruckten. Das betrifft das schuldrechtliche Grundgeschäft. Die Eintragung der Stadt Mainz dürfte kein Problem sein, eine Formsache sozusagen.

Schöner Übungsfall!!!
Nicht wirklich, es gibt keinen schuldrechtlichen Grundstückskaufvertrag nach § 433 BGB. Der wäre überdies wegen § 311b nur gültig, wenn er notariell beurkundet ist - in der Praxis stellt der Notar auch den Eintragungsantrag nach §§ 13, 15 GBO.
Hier wurde schlichtweg versäumt, mit Grundstückseigentümern entsprechende Verpflichtungsgeschäfte abzuschließen!
Schadensersatz können die Landwirte selbstverständlich aus den EBV-Vorschriften (§§ 987 ff. BGB) geltend machen, über § 992 ist das sogar nach den Vorschriften des Deliktsrechts möglich, verbotene Eigenmacht (§ 858 BGB) liegt seitens der Stadt vor.

140

Freitag, 20. März 2015, 11:04

Deshalb schrieb ich ja auch: könnte: Aber wenn's gar keinen Kaufvertrag gibt, geht meine These natürlich fehl. Vielleicht gehts gar nicht um Kauf, sondern für die Bauzeit um ein Überfahrts- und Nutzungsrecht. Was passiert mit der Fläche nach Fertigstellung der Bahn? Vielleicht sagt ja auch der PFB etwas darüber. Dass der 10-m-Streifen einfach vergessen wurde, ist schwer vorstellbar und kann eigentlich nicht passieren, denn im PFV wird ja ein sog. Grunderwerbsplan erstellt und amtlich festgestellt, der auch die bauzeitigen, also vorübergehenden Rechte enthält (für Unterfahrung, Überfahrung, Leitungsverlegung, Lagerflächen für Baumaschinen und -material, Baustellenzufahrten etc). Vielleicht hat der Vorhabenträger vergessen, den Antrag auf Besitzeinweisung gem. § 29a PBefG zu stellen.

Nachtrag: diesen Artikel gibts dazu

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (20. März 2015, 11:16) aus folgendem Grund: Link eingefügt


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