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traffiQ

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1

Donnerstag, 14. August 2014, 15:59

Netzplan Frankfurt 2015

Hallo,

wir haben schon mal den neuen Netzplan 2015 (gültig ab Dezember 2014) mit der großen Änderung der Linie 17 online gestellt. Darüberhinaus haben wir die Schrift vergrößert und einige kleinere Änderungen umgesetzt.
Noch wird der Plan nicht gedruckt, kleinere Änderungen wären noch möglich ;-)

Die Barrierefrei-Version folgt erst im Herbst ...

Netzplan Frankfurt 2015

2

Donnerstag, 14. August 2014, 18:57

Zunächst einmal Danke für die Beteiligung des Forums.

Meine Verbesserungsvorschläge wären folgende:

- Linienstärke: Einheitliche Linien für Tram und U-Bahn. Ich finde es nicht nachvollziehbar, warum U- und S-Bahnen dicker eingezeichnet sind. Liniennummern und Farben dienen ja der Unterscheidung.

- Farbauswahl: Mehr kräftige und unterschiedliche Farben. Für meinen Geschmack sind's zu viele blaue, lila, rosafarbene Linien und zu viel pastellige Töne (11,21,U3,U4,U8 vs. 12,U7,15; gute Kontraste bspw. 14,18 und 15,16,18 ). Beispiele: Wien, Stuttgart, München, Hamburg oder Toulouse.

- Die Linienunterbrechungen finde ich sehr störend (bspw. U4 Bornheim, U7 Wittelsbacherallee). Mit Layern/Transparenzen geht das auch anders.

- Da die Linie 19 nicht mal eine Hand voll Fahrten hat, würde ich sie weglassen.

- An der U4 fehlt die zeitweise Endstation Seckbacher Ldstr. (analog 12 an der Eissporthalle).

Bin mir ferner nicht ganz schlüssig, ob eine Schrägplatzierung der Haltestellennamen für die Lesbarkeit nicht besser wäre, damit man nicht so viele Trennungen einbauen muss. Beispiele:

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str.

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stadt
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rad

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »penultimo« (14. August 2014, 18:59)


3

Donnerstag, 14. August 2014, 19:53

mich stört an der Louisa/Neu-Isenburg das der Haltestellenname und Endstation 14/17auf verschiedenen Seiten ist.
könnte man nicht die Louisa auf die rechte Seite bringen und den Abschnitt zur Oberschweinstiege ein paar Millimeter auf dem geraden weg ausdehen

4

Donnerstag, 14. August 2014, 20:45

Danke auch von meiner Seite!

Im Gegensatz zu penultimo finde ich die unterschiedlichen Breiten schon deshalb gut, weil sie neben den Farben zur Unterscheidung der Linien dienen. So kann man eben relativ ähnliche Farben für eine U-Bahn- und eine Tramlinie nutzen.

Ich würde die Stadtteile weglassen. Zum Teil verwirren diese m.E. eher - z.B. steht "Ginnheim" teilweise unter "Lindenbaum", der aber ja unzweifelhaft in Eschersheim ist. Noch schlimmer: "Eckenheim" direkt an der S6. Das Rebstockbad würde ich bei der Darstellung schon in Nied vermuten. Ich sehe auch kein System was da angegeben ist - Preungesheim würde ja z.B. sehr gut zwischen U5 und 18 reinpassen.

5

Donnerstag, 14. August 2014, 21:23

Linie 11 endet in Fechenheim am Mainufer. Eine entsprechende Darstellung könnte einigen Touristen hilfreich sein.

6

Donnerstag, 14. August 2014, 22:42

Hallo.

Es gibt auch Regionalbahnen, die Frankfurter Stadtteile als einziges Schienenverkehrsmittel andienen, z.B. die RMV-Linien 12 (Unterliederbach) und 13 (Sossenheim). Diese Frankfurter Stadtteile kommen regelmäßig bei traffiQ zu kurz.

Auch die Regionalbahnen, die an Frankfurter Bahnhöfen halten (Frankfurt-Niederrad, Flughafen Regio, Frankfurt Süd, Frankfurt Ost, Frankfurt-Mainkur, Frankfurt-Rödelheim, Frankfurt West und Frankfurt-Höchst) dürfen von Frankfurtern und Besuchern genutzt werden, diese fehlen ebenfalls. Alle diese Regionalbahnen könnten auf dem Plan in schwarz ergänzt werden.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

tamperer

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7

Donnerstag, 14. August 2014, 23:10

An der Kuhwaldstraße (Linie 17) fehlt die Fußwegverbindung zum Westbahnhof.

8

Freitag, 15. August 2014, 00:25

Vielen Dank! Beim Korrekturlesen helfen wir doch alle gern ;)

Insgesamt ist der Plan doch recht gelungen. Daher kann auch ich nur Petitessen beitragen:
- Bei Dom/Römer/Paulskirche fehlt die Fußwegverbindung zwischen Tram- und U-Bahn.
- Neben dem Symbol für die Messe könnte der Schriftzug "Messe Frankfurt" Sinn machen. Ich bin mir nicht sicher, wie hoch der Wiedererkennungswert des alleinstehenden Symbols ist.
- Am Johanna-Tesch-Platz fehlt das Stadion-Symbol fürs Volksbank-Stadion. Oder muss der FSV dafür erst in die erste Liga aufsteigen? :D
- Die Haltestelle Südbahnhof/Schweizer Straße wirkt so eingeklemmt unter dem Namenskästchen des Südbahnhofs.
- Macht an der Haltestelle Eckenheimer Landstraße/Marbachweg schon ein *-HInweis "Entfällt im Lauf des Jahres 2015" Sinn?

Und ein paar grundsätzliche Anregungen für kommende Aktualisierungen:
- Vielleicht lassen sich die Flüsse etwas dezenter darstellen? Bei Main und Rhein macht die Orientierungshilfe ja Sinn, aber den Nidda-Kanal kann man in der Stadtlandschaft doch kaum ausmachen.
- Im Sinn der Übersichtlichkeit empfehle ich wie AK1, die inkonsequent ausgeführten Stadtteilbenennungen wegzulassen. [By the way, traffiQ: Wann verschwindet diese Verwirrung endlich wieder aus den Zielanzeigen?]
- Warum das Symbol "RE-/SE-/RB-Haltestelle" mal vor dem Namen der Station steht (Bad Homburg), mal daneben (Westbahnhof), mal darunter (Mainkur), mal irgendwo in der Nähe (Rödelheim), erschließt sich mir nicht. Einheitlich wäre logischer. Vorschlag: Das Bahn-Symbol mit kurzem Fußweg-Strich neben den Haltestellen-Punkt, sofern es nicht in einen großen "Namenskasten" mit anderen Linien integriert ist.

9

Freitag, 15. August 2014, 00:33

Du kannst die NIDDA nicht im Stadtbild ausmachen?? oO
Der ganze Flusslauf ist quasi breites Erholungsgebiet. Lass die mal schön gut erkennbar auf dem Plan.
fork handles

marcd900

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10

Freitag, 15. August 2014, 09:21

* Das mit den Farben finde ich generell auch besser etwas kräftiger und unterscheidbarer, allerdings ist das für Frankfurt über Jahre gewachsen und radikal die Hälfte mit neuen Farben zu bestücken für manchen (mich zumindest) anfangs verwirrend :)
Und bei den von Penultimo vorgebrachten Beispielen sind auch nur die Farben besser, das Layout finde ich beim RMV/traffiQ deutlich besser.

* Das Gequetsche südlich vom Südbahnhof kann man vielleicht entzerren, wenn man Langen (S4) in die Ecke setzt - so wie das mit Dornheim (S7) gemacht wurde - und Louisa dann mit den anderen Stationen der S3/4 weiter nach unten setzt. Somit kann das Hst.-Schild auf die gleiche Seite wie 17 N-I Stadtgrenze UND die Hst. Südbhf./Schweizer Str. kann dann auch etwas Abstand zum Südbhf. gewinnen.

* Entweder die 19 aus dem Plan nehmen, einen kleinen Text ähnlich der Linie 20 reinsetzen oder die 19 umbenennen in 12/15 oder 12/16 oder in Ost-Richtung mit 15 Südbhf. und in West-Richtung mit 12 Schwanheim im Fahrplan und an den Fahrzeugen beschriften (letzteres ist muss dann nicht auch im Netzplan stehen und wäre mein Favorit, aber das ist - glaube ich - eine ganz andere Diskussion ;) )

Ansonsten bleibt zu sagen, dass ich die Pläne vom RMV und traffiQ immer super finde.

11

Freitag, 15. August 2014, 10:51

Im Gegensatz zu penultimo finde ich die unterschiedlichen Breiten schon deshalb gut, weil sie neben den Farben zur Unterscheidung der Linien dienen. So kann man eben relativ ähnliche Farben für eine U-Bahn- und eine Tramlinie nutzen.

Wenn man bei der Farbauswahl limitiert wäre, sähe ich das auch so. Allerdings haben wir nur 9 U-Bahn- und 10 Tramlinien. Zusammen mit dem S-Bahngrün sollte der Farbkreis 20 kräftige, gut zu unterscheidende Farben hergeben.
In Toulouse wird das komplette Busnetz farbkodiert und im Gegensatz zu Frankfurt in der Kommunikation überall, sogar an den Haltestellen, stringent durchgezogen. Was bei mehreren Dutzend Buslinien funktioniert, sollte doch auch für die 20 Bahnlinien möglich sein. Sehgewohnheiten sind natürlich das eine, jedoch wurde mit Einführung der U8/9 auch ein wenig die Farbwahl geändert und bei den Trams gibt's die Linienpläne in der Form noch nicht so lange. Warum nicht mal nach ca. 40 Jahren mit einem weißen Blatt anfangen?

Da links oben und rechts unten doch noch recht viel Freiraum ist und der Rest doch recht gequetscht und überladen wirkt, könnte man die Darstellung vielleicht noich etwas "ziehen". Die exakten geographische Darstellung ist ja ohnehin nicht gegeben (u.a. Mainbogen Fechenheim und Lage Tram).

Ich finde die Beispielpläne vom Layout her auch nicht alle gelungen. Allerdings finde ich, dass die einzelnen Linien durch Farbwahl und Kontraste in der Darstellung deutlicher zu erkennen sind. Insgesamt ist der Plan wesentlich übersichtlicher als der vorhergehende mit den riesigen Bögen. Von daher sehe ich das wie meine Vorredner auch eher als Feinabstimmung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »penultimo« (15. August 2014, 10:52)


traffiQ

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12

Freitag, 15. August 2014, 10:57

Vielen Dank für die Antworten. Mal sehen, vielleicht fließt das ein oder andere noch in die nächste Version ein :-)
Es ist doch noch etwas anderes, wenn Dritte drauf schauen und nicht nur die üblichen im Haus. Ein bisschen betriebsblind wird man ja doch ... ;-)

Auf ein paar Argumente gehen wir in Kürze noch ein.

13

Freitag, 15. August 2014, 10:58

Also wenn ich die Logik richtig verstanden habe, macht das Symbol "12 (verkehrt nur Zeitweise)" an der Eissporthalle keinen Sinn, oder? Alle anderen "hohlen" Linienbezeichnungen stehen als Erklärung an gestrichelten Strecken(verlängerungen), während Kurzpendelziele wie Bornheim Mitte, Groß Karben usw, sonst keine solchen Symbole haben, sondern nur fett gesetzt sind. (Was auch ausreicht, finde ich.)

Oder sollte da mal in einem früheren Entwurf eine gestrichelte 12-Linie von der Eissporthalle zum Johanna-Tesch-Platz gehen und das Symbol blieb übrig?


Ich finde die traffiq-Pläne leider immer recht unübersichtlich - im Vergleich zum RMV-Pendant. vielleicht liegt es unvermeidlich an den Straßenbahnen oder dass er ungewohnter ist. Vielleicht ist man an die "Orientierungspunkte" Hbf, Konstablerwache, Hauptwache gewohnt, die hier weniger herausragend sind...
(Und bitte die Straßenbahnen nicht noch dicker machen. Letzlich sind das eben keine Massenverkehrsmittel, sondern ständig überfüllte Busse auf Gleisen, die keiner freiwillig nimmt, der eine U-Bahn als Alternative hat und das sollte doch auch deutlich werden ;) *scnr*)

traffiQ

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14

Freitag, 15. August 2014, 11:19

Zunächst einmal Danke für die Beteiligung des Forums.

Meine Verbesserungsvorschläge wären folgende:

- Linienstärke: Einheitliche Linien für Tram und U-Bahn. Ich finde es nicht nachvollziehbar, warum U- und S-Bahnen dicker eingezeichnet sind. Liniennummern und Farben dienen ja der Unterscheidung.

- Farbauswahl: Mehr kräftige und unterschiedliche Farben. Für meinen Geschmack sind's zu viele blaue, lila, rosafarbene Linien und zu viel pastellige Töne (11,21,U3,U4,U8 vs. 12,U7,15; gute Kontraste bspw. 14,18 und 15,16,18 ). Beispiele: Wien, Stuttgart, München, Hamburg oder Toulouse.

- Die Linienunterbrechungen finde ich sehr störend (bspw. U4 Bornheim, U7 Wittelsbacherallee). Mit Layern/Transparenzen geht das auch anders.

- Da die Linie 19 nicht mal eine Hand voll Fahrten hat, würde ich sie weglassen.

- An der U4 fehlt die zeitweise Endstation Seckbacher Ldstr. (analog 12 an der Eissporthalle).

Bin mir ferner nicht ganz schlüssig, ob eine Schrägplatzierung der Haltestellennamen für die Lesbarkeit nicht besser wäre, damit man nicht so viele Trennungen einbauen muss. Beispiele:

Blei-
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Linienstärke: Hilft aus unserer Sicht zur besseren Unterscheidung der Linien.

Farbauswahl: Wir möchten nicht die Farben verwenden, die der RMV im Schnellbahnplan für die S-Bahnen verwendet um die Konsistenz zwischen den Plänen zu wahren. Da für die S-Bahnen viele "Grundfarben" schon belegt sind, wird's bei uns oft "pastellig", gerade bei der Straßenbahn.
Linienunterbrechungen: Wir können das nochmal prüfen, allerdings leidet bei Transparenzen auch der Kontrast und damit
die Lesbarkeit ...

19: Vermutlich würden sich bei einem Weglassen einige beschweren, dass nicht alle Linien dargestellt sind. Wir sind der Meinung, solange die 19 eine eigene Liniennumemr hat, sollte sie auch auf dem Plan erscheinen. (und das heißt nicht, dass wir die Abschaffung der 19 vorhaben).
zeitweise Endstationen: Wir haben für zeitweise verkehrende Linien die aus anderen Städten bekannte "inverse" Darstellung der Liniennummer übernommen. Nun standen wir aber vor dem Problem, was machen wir mit zeitweisen Endstationen (also z.B. mit Seckbacher Landstraße, Eissporthalle/Festplatz, Oberforsthaus, Hochheim, Groß-Karben ...), deren eigentliche Endstation aber ganztags bedient wird. Bislang hatten wir bei der Seckbacher ein Kästchen verwendet, sonst aber nicht. Das war nicht richtig konsequent ... Viele weitere Kästchen wären aber unübersichtlich geworden und hätten viel Platz benötigt. (v.a. wenn man womöglich auch noch Ein- und Ausschieber dazu genommen hätte ;-) ). Wir haben uns dann für die "RMV-Schnellbahnvariante" der Fettschreibung entschieden. Auf die Inverse Liniennummer haben wir verzichtet, da wir sonst für sie zwei Bedeutungen auf dem Plan hätten. Die 12 an der Eissporthalle ist noch aus einem entsprechenden Test übriggeblieben und gehört da eigentlich nicht mehr hin ;-)

Schrägschreibung: wir haben uns bewusst dafür entschieden, nur waagrechte Haltestellennamen zu verwenden. Durch die Vergößerung der Schrift müssen wir leider öfter etwas trennen :-(

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15

Freitag, 15. August 2014, 11:22

mich stört an der Louisa/Neu-Isenburg das der Haltestellenname und Endstation 14/17auf verschiedenen Seiten ist.
könnte man nicht die Louisa auf die rechte Seite bringen und den Abschnitt zur Oberschweinstiege ein paar Millimeter auf dem geraden weg ausdehen


Die unterschiedliche Haltestellenbeschriftung hilft aus unserer Sicht, besser zu erkennen, welche Haltestellen von der S-Bahn bedient werden.

traffiQ

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16

Freitag, 15. August 2014, 11:23

Danke auch von meiner Seite!

Im Gegensatz zu penultimo finde ich die unterschiedlichen Breiten schon deshalb gut, weil sie neben den Farben zur Unterscheidung der Linien dienen. So kann man eben relativ ähnliche Farben für eine U-Bahn- und eine Tramlinie nutzen.

Ich würde die Stadtteile weglassen. Zum Teil verwirren diese m.E. eher - z.B. steht "Ginnheim" teilweise unter "Lindenbaum", der aber ja unzweifelhaft in Eschersheim ist. Noch schlimmer: "Eckenheim" direkt an der S6. Das Rebstockbad würde ich bei der Darstellung schon in Nied vermuten. Ich sehe auch kein System was da angegeben ist - Preungesheim würde ja z.B. sehr gut zwischen U5 und 18 reinpassen.


Die Stadtteile sind tatsächlich etwas inkonsequent verteilt (schon in den alten Plänen). Wir scheun uns das nochmal in aller Ruhe an ...

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17

Freitag, 15. August 2014, 11:27

Hallo.

Es gibt auch Regionalbahnen, die Frankfurter Stadtteile als einziges Schienenverkehrsmittel andienen, z.B. die RMV-Linien 12 (Unterliederbach) und 13 (Sossenheim). Diese Frankfurter Stadtteile kommen regelmäßig bei traffiQ zu kurz.

Auch die Regionalbahnen, die an Frankfurter Bahnhöfen halten (Frankfurt-Niederrad, Flughafen Regio, Frankfurt Süd, Frankfurt Ost, Frankfurt-Mainkur, Frankfurt-Rödelheim, Frankfurt West und Frankfurt-Höchst) dürfen von Frankfurtern und Besuchern genutzt werden, diese fehlen ebenfalls. Alle diese Regionalbahnen könnten auf dem Plan in schwarz ergänzt werden.

Grüße ins Forum
Helmut

Wir haben mal ausprobiert, die Regionalzüge mit aufzunehmen. Bei der 12 und der 13 passt das ja noch ganz gut, wenn wir aber alle Regionallinien mit aufnehmen, wird es doch sehr unübersichtlich und voll. So haben wir uns zusammen mit dem RMV für ein klare Trennung entschieden: Schnellbahnplan Zug, S-Bahn, U-Bahn. Unser Plan: S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn.

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18

Freitag, 15. August 2014, 11:32

An der Kuhwaldstraße (Linie 17) fehlt die Fußwegverbindung zum Westbahnhof.


Wir haben diese Fußwege-Verbindung (schon im letzten Jahr) bewusst rausgenommen. Zwischen Westbahnhof und Rebstock ist das zwar der kürzere Weg, aber für Ortsunkundige auch sehr schwer zu finden. Da ein Netzplan diesbezüglich eher für Gelegenheitskunden(Ortsunkundige relevant ist, haben wir nur die leichter findbare Verbindung zur Nauheimer Straße eingezeichnet.
Dafür haben wir aber auch den Fußweg zur Adalbert-/Schloßstr. neu eingezeichnet.

19

Freitag, 15. August 2014, 11:32

Der Plan ist so ja in Ordnung. Es ist nur sehr Schade, dass wir erst nach Fertigstellung der Netzplanung und erstelltem Infomaterial einbezogen werden.
Eine Fahrgastorientierte Netzplanung waere da wesentlich besser.

Zum StraBa-Netz stelle ich mir die Frage: Warum bleibt der Westbahnhof weiterhin ohne direkten Anschluß ?
Waere es denn ein so großes Problem den Fahrgästen den ellenlangen Weg von der Straßenbahn zur S-Bahn durch direkte Anbindung der 16 und zeitweise auch 17 oder auch der 20 bei Veranstaltungen zu ersparen ?
Sprich die 16 ähnlich führen, wie in den späten 70ern und 80ern: Offfenbach - Messe - Westbahnhof - Ginnheim. >> Die 16 erst geradeaus von der Schloßstraße zum Westbahnhof führen, durch die Schleife, zurück zur Adalbert- Schloß-Straße und ab da normaler Streckenverlauf über Bockenheimer Warte.

Weiter kam die Frage auf: der Streckenast Gutleutviertel. Dieser wird ab sofort gar nicht mehr bedient ?

traffiQ

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20

Freitag, 15. August 2014, 11:46

Vielen Dank! Beim Korrekturlesen helfen wir doch alle gern ;)

Insgesamt ist der Plan doch recht gelungen. Daher kann auch ich nur Petitessen beitragen:
- Bei Dom/Römer/Paulskirche fehlt die Fußwegverbindung zwischen Tram- und U-Bahn.
- Neben dem Symbol für die Messe könnte der Schriftzug "Messe Frankfurt" Sinn machen. Ich bin mir nicht sicher, wie hoch der Wiedererkennungswert des alleinstehenden Symbols ist.
- Am Johanna-Tesch-Platz fehlt das Stadion-Symbol fürs Volksbank-Stadion. Oder muss der FSV dafür erst in die erste Liga aufsteigen? :D
- Die Haltestelle Südbahnhof/Schweizer Straße wirkt so eingeklemmt unter dem Namenskästchen des Südbahnhofs.
- Macht an der Haltestelle Eckenheimer Landstraße/Marbachweg schon ein *-HInweis "Entfällt im Lauf des Jahres 2015" Sinn?



Dom/Römer/Paulskirche: Habe wir auch bewusst bereits letztes Jahr weggelassen, da ein Umstieg hier eigentlich nie wirklich Sinn macht.
Messe Frankfurt: Wir schauen mal, wie es mit dem Namenszug aussieht ...
Johana-Tesch-Platz: In der Tat, das wäre konsequent. (btw: Wird das Stadion-Symbol eigentlich in der MIV-Wegeleitung auch für das Volksbank-Stadion verwendet? )
Südbahnhof(Schweizer Straße: da können wir vielleicht noch etwas Luft schaffen
Eckenheimer Landstraße/Marbachweg: Wir haben uns gegen einen Hinweis entschieden, da der Fertigstellungstermin noch unklar ist und sicher nicht im ersten Halbjahr liegt. Der RMV hat ja den Hinweis bereits im letzten Jahr im Schnellbahnplan gehabt, und wir wollen jetzt nicht den gleichen Fehler auch begehen. ;-)


Und ein paar grundsätzliche Anregungen für kommende Aktualisierungen:
- Vielleicht lassen sich die Flüsse etwas dezenter darstellen? Bei Main und Rhein macht die Orientierungshilfe ja Sinn, aber den Nidda-Kanal kann man in der Stadtlandschaft doch kaum ausmachen.
- Im Sinn der Übersichtlichkeit empfehle ich wie AK1, die inkonsequent ausgeführten Stadtteilbenennungen wegzulassen. [By the way, traffiQ: Wann verschwindet diese Verwirrung endlich wieder aus den Zielanzeigen?]
- Warum das Symbol "RE-/SE-/RB-Haltestelle" mal vor dem Namen der Station steht (Bad Homburg), mal daneben (Westbahnhof), mal darunter (Mainkur), mal irgendwo in der Nähe (Rödelheim), erschließt sich mir nicht. Einheitlich wäre logischer. Vorschlag: Das Bahn-Symbol mit kurzem Fußweg-Strich neben den Haltestellen-Punkt, sofern es nicht in einen großen "Namenskasten" mit anderen Linien integriert ist.


Flüsse und Stadtteilbenennungen schauen wir nochmal an ;-)
Bei den Stadtteilnamen in den Zielanzeigen gibt es Befürworter für beide Positionen. Im Fahrgastbeirat haben wir das auch schon diskutiert und keine einvernehmliche Position gefunden ...
Die Zug-Symbole schauen wir uns auch nochmal an. Es kann aber auch, dass es manchmal komisch aussieht, weil wir die Barrierefrei-Ebene ausgeblendet haben und an manch vermeintlicher Weißfläche ein Rolli-Pikto sitzt.[/quote][/quote]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tommy« (15. August 2014, 12:02) aus folgendem Grund: Quote-Tag repariert