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41

Montag, 4. Mai 2015, 20:09

Zitat von Hessen1974: " Ständig kommt es vor, dass z.B. eine S1 mit 19 Minuten
Ankunftsverspätung in Wiesbaden Hbf im Internet angezeigt wird, der
Abfahrt der S1 aber mit pünktlich erscheint."

Ja, das ist mir auch schon des Öfteren aufgefallen. Ich gucke nun jeden morgen nicht per Bahn App nach der Abfahrtszeit der S1 in Wiesbaden sondern nach der Ankunftszeit des entsprechenden Zuges.

Solche Dinge nerven mich wirklich. Das Informationszeitalter ist - zumindest am Wiesbadener Hbf - noch nicht angekommen.

Stümpt. S1 19:05 ab fuhr eben kommentarlos (Zugzielanzeiger am Bahnsteig) um 19:18.

Gruß, ULF

42

Dienstag, 5. Mai 2015, 10:09

Das RIS ist scheinbar nicht auf so kurze Wendezeit von Zügen ausgelegt. Das selbe Problem gibt es ja auch auf der S2. Ich schaue auch nur auf die Ankunftstafel Dietzenbach Bf.; Ausfälle z.B. werden erst angezeigt, wenn es eh zu spät ist.

Bahn24

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43

Dienstag, 5. Mai 2015, 13:39

Das RIS ist scheinbar nicht auf so kurze Wendezeit von Zügen ausgelegt.

Kann man das RIS nicht im Jahr 2015 technisch so programmieren, dass man einzelne Zugleistungen als Umläufe verknüpft. Das RIS weiß dann z.B. dass die S1, die um 16:25 in Wiesbaden ankommt, um 16:33 als S1 nach Rödermark-Ober-Roden weiterfährt. Die Verkehrsunternehemen müssten dazu nur die Umlaufpläne mehr oder weniger veröffentlichen und in das RIS einspeisen.
Dann ergibt sich hier zum Beispiel eine Wendezeit von 10 Minuten, wobei man sagt, dass in einem Bahnhof wie Wiesbaden Hbf auch 5 Minuten problemlos zum Wenden ausreichen würden (wenn man jetzt z.B. schwächen oder verstärken will plant man eben mehr Zeit ein). Wenn jetzt der entsprechende Zug allerdings schon mit ca. 13 Minuten Verspätung gemeldet ist, berechnet das RIS automatisch die Wendezeit und kann dann vorhersagen, dass der Zug mit etwa 8 Minuten Verspätung wieder abfährt. Falls dies alles automatisch technisch erfolgt, wäre den Fahrgästen wirklich viel geholfen.
Vor allem kann man dies auch irgendwann auf planmäßige Leerfahrten von Zügen ausweiten. Oft gibt es Verzögerungen bei der Bereitstellung, da sich die Rangierfahrt von der Abstellanlage zum Bahnhof verzögert. Auch hier gibt es meistens keinerlei Informationen über das Ausmaß an Verspätungen.
Ein ähnliches Prinzip funktioniert schon im Regional-, bzw. Fernverkehr. Dort haben die Züge ja manchmal einen längeren Aufenthalt in den Knotenbahnhöfen, da Anschlüsse abgewartet werden. Hier verkürzt das RIS automatisch die Haltezeit teilweise um einige Minuten und gibt den Zug mit weniger Verspätung an.
Ein Taktfahrplan für alle, alle für einen Taktfahrplan.

44

Dienstag, 5. Mai 2015, 14:48

Kann man das RIS nicht im Jahr 2015 technisch so programmieren, dass man einzelne Zugleistungen als Umläufe verknüpft. Das RIS weiß dann z.B. dass die S1, die um 16:25 in Wiesbaden ankommt, um 16:33 als S1 nach Rödermark-Ober-Roden weiterfährt. Die Verkehrsunternehemen müssten dazu nur die Umlaufpläne mehr oder weniger veröffentlichen und in das RIS einspeisen.
Dann ergibt sich hier zum Beispiel eine Wendezeit von 10 Minuten, wobei man sagt, dass in einem Bahnhof wie Wiesbaden Hbf auch 5 Minuten problemlos zum Wenden ausreichen würden (wenn man jetzt z.B. schwächen oder verstärken will plant man eben mehr Zeit ein).

Die Spezialisten von DB Regio schwächen ja die S-Bahnen nach der Kurzwende bevorzugt an der neuen Zugspitze. Hat den Vorteil, daß man nicht so viele Reisende aus dem abzuziehenden Zugteil werfen muß, aber den Nachteil, daß man gerade bei verspäteter Ankunft garantiert deutlich verspätet abfährt.

Gruß, ULF

Bahn24

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45

Dienstag, 5. Mai 2015, 18:48

Kann man das RIS nicht im Jahr 2015 technisch so programmieren, dass man einzelne Zugleistungen als Umläufe verknüpft. Das RIS weiß dann z.B. dass die S1, die um 16:25 in Wiesbaden ankommt, um 16:33 als S1 nach Rödermark-Ober-Roden weiterfährt. Die Verkehrsunternehemen müssten dazu nur die Umlaufpläne mehr oder weniger veröffentlichen und in das RIS einspeisen.
Dann ergibt sich hier zum Beispiel eine Wendezeit von 10 Minuten, wobei man sagt, dass in einem Bahnhof wie Wiesbaden Hbf auch 5 Minuten problemlos zum Wenden ausreichen würden (wenn man jetzt z.B. schwächen oder verstärken will plant man eben mehr Zeit ein).

Die Spezialisten von DB Regio schwächen ja die S-Bahnen nach der Kurzwende bevorzugt an der neuen Zugspitze. Hat den Vorteil, daß man nicht so viele Reisende aus dem abzuziehenden Zugteil werfen muß, aber den Nachteil, daß man gerade bei verspäteter Ankunft garantiert deutlich verspätet abfährt.

Gruß, ULF
Ist halt die Frage was länger dauert? Hinteren Zugteil mit wenig Reisenden abziehen und dann losfahren oder erst zweihundertmal durchsagen, dass der Zugteil in der Bahnhofshalle stehen bleibt und warten bis alle Reisende umgesteigen sind. Die Reisenden sehen nur S1 und denken "S1 in Wiesbaden Hbf fährt immer nach Frankfurt." Dabei ist es egal ob "Nicht einsteigen" dran steht. :D
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46

Dienstag, 5. Mai 2015, 19:59

Ist halt die Frage was länger dauert? Hinteren Zugteil mit wenig Reisenden abziehen und dann losfahren oder erst zweihundertmal durchsagen, dass der Zugteil in der Bahnhofshalle stehen bleibt und warten bis alle Reisende umgesteigen sind. Die Reisenden sehen nur S1 und denken "S1 in Wiesbaden Hbf fährt immer nach Frankfurt." Dabei ist es egal ob "Nicht einsteigen" dran steht.

Ich würde das nur einmal durchsagen. Wer "Nicht einsteigen" nicht beachtet und die Durchsage ignoriert ist selbst schuld. Wenn der zweimal seinen Zug hinterherschauen muss passt er beim dritten Mal mehr auf.

In Wiesbaden Hbf wird aber auch fast nie vor Einfahrt des ankommenden Zuges durchgesagt ob Zugteile abgehängt oder ergänzt werden. In Mannheim Hbf gibt es diese Information so gut wie immer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hessen1974« (5. Mai 2015, 20:00)


47

Dienstag, 5. Mai 2015, 20:44

Das ist richtig, eine Ansage über das Schwächen oder Stärken habe ich in Wiesbaden noch nie gehört. In Mannheim ist das Standard, nicht nur für S-Bahnen, sondern auch z. B. die RB44 (ET425) oder der RE14 (ET429) nach Mainz, die beiden mit Triebwagen gefahren werden. Könnte allerdings daran liegen, dass in Mannheim automatische Ansagen erfolgen, die man wenigstens versteht (wieso gibt es eigentlich die Blechelse nicht in Wiesbaden oder Mainz?). Bei dem manuellen Genuschel in Wiesbaden würde man ohnehin nicht viel verstehen. Sinnvoll wäre aber zumindest vielleicht die Anzeige der Zugstärke mit Symbolen am Zugzielanzeiger, wie das auch auf der Stammstrecke möglich ist. Die Anzeige der Zugstärke wäre auch eine Option für die Bahnhöfe Mainz Hbf. und Mainz Röm. Theater.

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48

Mittwoch, 6. Mai 2015, 22:16


Ist halt die Frage was länger dauert? Hinteren Zugteil mit wenig Reisenden abziehen und dann losfahren oder erst zweihundertmal durchsagen, dass der Zugteil in der Bahnhofshalle stehen bleibt und warten bis alle Reisende umgesteigen sind. Die Reisenden sehen nur S1 und denken "S1 in Wiesbaden Hbf fährt immer nach Frankfurt." Dabei ist es egal ob "Nicht einsteigen" dran steht. :D

In Darmstadt wird bei jeder einfahrenden S3 am ZZA zunächst "Bitte nicht einsteigen" angezeigt - und das völlig unabhängig, ob geschwächt wird oder nicht. Von daher wundert es mich nicht, dass das "Nicht einsteigen" von den Fahrgästen nicht beachtet (bzw. nicht ernst genommen) wird.

49

Donnerstag, 7. Mai 2015, 07:41

Wie regelt das die VIAS in Wiesbaden? Im Zug ist das ja noch relativ einfach, aber vorab am Bahnsteig?

50

Donnerstag, 7. Mai 2015, 10:01

Uh, mein täglicher Pendelweg... Da könnt ich was erzählen...
Wie regelt das die VIAS in Wiesbaden? Im Zug ist das ja noch relativ einfach, aber vorab am Bahnsteig?
Eigentlich gar nicht. Das totale Durcheinander, wobei das meiste unter das (Nichts-)Tun der DB Station & "Service" fällt...

Beim Schwächen eines Zuges, der dann "halb" weiter in den Rheingau fährt, kommt eine Durchsage im Zug und in letzter Zeit häufig die persönliche Ansprache bei der Ticketkontrolle, wenn man im abzuhängenden Wagen sitzt.

Am Wagen steht in Wiesbaden "nicht einsteigen". Am Bahnsteig ist nur der kleine Lauftext "Bitte nur in Abschnitt B einsteigen", ebenso wie in Frankfurt schon "Vorderer Zugteil fährt nur bis Wiesbaden" (statt der wesentlich deutlicheren Zugteilungs-Anzeige - die vermutlich nur bei zwei Zugteilen mit unterschiedlichen Zugnummern angezeigt wird).

Gerade bei der sehr touristen-frequentierten Rheingaulinie führt das täglich zu Missverständnissen. Ich verstehe nicht, warum jede 5-Minuten-Verspätung dreisprachig angezeigt wird, aber solche wirklich wesentliche Informationen nicht.
Gerade eben saßen z.B. noch mindestens ein halbes Dutzend Menschen seelenruhig nur in dem einen FLIRT-Wagenteil, als ich ihn so ziemlich als letzter sonst verließ...

Beim Stärken geht es noch mehr durcheinander. Zuerst fährt gegen :25 immer der vollbesetzte Teil aus dem Rheingau ein, ohne jeglichen Hinweis auf die Stärkung. Die Gelegenheitsfahrer quetschen sich schon alle rein, während die, die regelmäßig um die Zeit fahren, noch vertrauensvoll vorne am Bahnsteig stehen. Irgendwann, gegen :28-:30 fährt dann der leere Zugteil aus dem Vorfeld ein und dockt an. Die 20 Leute, die noch auf dem Bahnsteig stehen, haben dann viel Platz, um sich auszubreiten, bevor es dann um :32 los Richtung Frankfurt geht.

Ich warte nur auf die Fahrgastzählung, die ergibt, dass man den zweiten Wagen gar nicht bräuchte... :rolleyes:

Da gibt es keine Methode, um zu wissen, ob noch ein Wagen kommt, außer die Zeiten aus Erfahrung auswendig zu lernen... Und nein: Da ist keine Logik dahinter... Um 18:32 fährt bspw. ein einzelner Zug nach Frankfurt, manchmal sogar nur dreiteilig - der ist immer schön kuschelig...

51

Donnerstag, 7. Mai 2015, 10:28

Stärken von VIAS-Zügen

Da gibt es keine Methode, um zu wissen, ob noch ein Wagen kommt, außer die Zeiten aus Erfahrung auswendig zu lernen... Und nein: Da ist keine Logik dahinter... Um 18:32 fährt bspw. ein einzelner Zug nach Frankfurt, manchmal sogar nur dreiteilig - der ist immer schön kuschelig...

Man könnte ja schauen, ob sich nach dem Kopfmachen ein Tf in den Führerstand am anderen Ende begibt.

Gruß, ULF

52

Donnerstag, 7. Mai 2015, 11:23

Da gibt es keine Methode, um zu wissen, ob noch ein Wagen kommt, außer die Zeiten aus Erfahrung auswendig zu lernen...
Man könnte ja schauen, ob sich nach dem Kopfmachen ein Tf in den Führerstand am anderen Ende begibt.
Ja, dann ist aber die Entscheidung "Mit in den einfahrenden Wagen drängen und vielleicht einen Sitzplatz bekommen oder erstmal draußen bleiben" auch schon gefallen ;)

53

Donnerstag, 7. Mai 2015, 16:49

Planmässig werden MO-FR folgende VIAS Züge in Wiesbaden in Fahrtrichtung Frankfurt verstärkt:

13:32 Uhr
14:32 Uhr
16:32 Uhr
17:02 Uhr

54

Montag, 11. Mai 2015, 09:33

Auch nach dem Streik bleiben die Wiesbadener S-Bahnen die Sorgenkinder: Auch heute (Montag) Morgen ist die S9 im Ausfall, S1 stark verspätet.
Man stelle sich vor, statt der VIAS würde die DB noch die Rheingau Linie betreiben, das war eine sinnvolle Diversizifierung...

55

Montag, 11. Mai 2015, 11:08

Da gibt es keine Methode, um zu wissen, ob noch ein Wagen kommt, außer die Zeiten aus Erfahrung auswendig zu lernen...
Man könnte ja schauen, ob sich nach dem Kopfmachen ein Tf in den Führerstand am anderen Ende begibt.
Ja, dann ist aber die Entscheidung "Mit in den einfahrenden Wagen drängen und vielleicht einen Sitzplatz bekommen oder erstmal draußen bleiben" auch schon gefallen ;)

Experten können ja nochmals prüfen, ob es zwischendurch rumpelt, von wegen Beistellung. Wer mag, tausche dann seinen unter Ellbogeneinsatz erlangten Sitzplatz gegen viel Platz im beigestellten ET.

Gruß, ULF

denon

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56

Montag, 11. Mai 2015, 15:20

Moin,

war schon lustig heute morgen mal wieder am WI Hbf. Ich wollte mit der S1 8:35 fahren. Die stand an der Gleisanzeige, in der Bahn-App stand sie als pünktlich drin. Merkwürdig nur, dass die dafür notwendige Bahn aus FFM kommend ausgefallen ist. Woher sollte die 8:35er S1 also kommen? Vor Ort bereitgestellt etwa?

Um 8:25 rum wurde von einer männlichen Durchsage mitgeteilt, dass die über FFM kommende S1 heute ausfällt. Aber natürlich kein Wort zur S1 um 8:35. Warum auch? Sollen die Bahnkunden doch das Denken anfangen.

Ich bin dann sicherheitshalber mit der Vias Bahn gefahren. Als die um 8:33 den Hbf verließ, war auf Gleis 4 noch keine bereitgestellte S1, obwohl die Bahn-App. noch immer Pünktlichkeit suggerierte.

So was bringt mich wirklich zum Verzweifeln. Warum kann das Durchsage-Personal nicht mal um eine halbe Ecke denken? Kann man nicht mal kurz durchsagen, was Sache ist? Wird die 8:35 S1 vor Ort bereitgestellt oder fällt sie ebenfalls aus?

Sarkasmus an:
Das Leben für die Bahn wäre erheblich einfacher, gäbe es die lästigen Bahnkunden nicht. Diese Leute, die da so an den Bahnsteigen rumlungern, sind doch höchst suspekt und machen nur Arbeit.
Sarkasmus aus

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »denon« (11. Mai 2015, 15:21)


57

Montag, 11. Mai 2015, 17:48

war schon lustig heute morgen mal wieder am WI Hbf. Ich wollte mit der S1 8:35 fahren. Die stand an der Gleisanzeige, in der Bahn-App stand sie als pünktlich drin. Merkwürdig nur, dass die dafür notwendige Bahn aus FFM kommend ausgefallen ist. Woher sollte die 8:35er S1 also kommen? Vor Ort bereitgestellt etwa?

Interessanterweise habe ich soeben zufällig einen Fall gefunden, wo das RIS der Bahn mir tatsächlich schon eine halbe Stunde vor Abfahrt des Zuges mitteilen konnte, dass der Zug verspätet bereitgestellt werden wird. Also geht's theoretisch doch... (ich weiß, es betrifft nicht die S1, aber ich hoffe, man nimmt mir den kleinen thematischen Schwenk nicht übel)


58

Montag, 11. Mai 2015, 19:22

Interessanterweise habe ich soeben zufällig einen Fall gefunden, wo das RIS der Bahn mir tatsächlich schon eine halbe Stunde vor Abfahrt des Zuges mitteilen konnte, dass der Zug verspätet bereitgestellt werden wird. Also geht's theoretisch doch...
Das kommt offenbar einerseits auf den Ort selbst und andererseits auch auf das Personal vor Ort an. Bei manchen Kombinationen klappt es ziemlich gut und bei manchen ist es problematisch.

In Berlin funktioniert es beispielsweise auch gut.

Hier in dem Beitrag geht um Wiesbaden, eventuell ist dort die Technik für Anzeigen, Ansagen und RIS nicht so gut ausgebaut wie vergleichsweise in Mainz oder in Frankfurt. Die Stellwerkstechnik ist in Wiesbaden Hbf doch auch schon ein paar Jahr(zehnte) alt.

59

Montag, 11. Mai 2015, 19:37

Es würde mich nicht überraschen, wenn in Wiesbaden die Technik veraltet ist.
Hauptsache der Bahnhof sieht schick aus, von außen...
Das liegt vielleicht auch schlicht daran, dass Wiesbaden der Bahnverkehr einfach so etwas von egal ist. Das gilt sowohl für die Politik, als auch die große Mehrheit der Bevölkerung. Der echte Wiesbadener fährt Traktor, äh nein, SUV.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stefan.frey« (11. Mai 2015, 19:38)


Darkside

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60

Montag, 11. Mai 2015, 23:17

Bei dem RIS kommt es darauf an, wieviele Züge die Person die die Änderungen ins System eingibt zeitgleich
zu überblicken hat - und an welchen Ecken es dort zeitgleich hakt.....

Bei der S-Bahn sind das in der HVZ gleich mal 66 Züge zeitgleich unterwegs....

(Die Eingaben werden vom EVU und nicht vom EIU gemacht)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkside« (11. Mai 2015, 23:18)


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