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61

Dienstag, 17. Januar 2017, 11:17

Die Subunternehmerleistungen wurden damals für X Jahre ausgeschrieben. Diese Ausschreibung war nun vorbei, und man hat erneut ausgeschrieben. Die aktuellen Subunternehmer fahren fest für 5 Jahre mit der Option in 5 Jahre Verlängerung.

62

Dienstag, 17. Januar 2017, 16:00

Böhm fährt ja weiterhin auf dem G/WX und auf dem AH.
Viele Grüße, vöv2000

63

Samstag, 10. November 2018, 21:12

Die HEAG hat erneut Subunternehmerleistungen in 3 Losen ausgeschrieben.
https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:497521-2018:TEXT:DE:HTML&src=0

DaniDADI

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64

Sonntag, 11. November 2018, 11:14

Cool, hoffentlich mehr Subs für die Weiterstädter Linien, hoffentlich bekommt auch der Fund U Subunternehmer und der O und NE.
Hoffentlich kommen nun endlich LE Fahrzeuge auf dem 5515 und 5516 zum Einsatz, genauer zu den Schülerverkehrszeiten und am Samstag.

65

Montag, 12. November 2018, 22:08

Und wieder verschwinden einige K-Linien.
Bzw. nicht die Linien an sich, sondern nur das K in den Linienbezeichnungen.
K50 wird zu BE1
K51 wird zu BE2
K52 wird zu BE3

Ob das nun für den Fahrgast leichter verständlich oder einprägsamer ist?
Bei BE1 könnte man die Buchstaben für Bickenbach und Eberstadt deuten.
Aber was bedeutet dann das E in BE2 und BE3; Eberstadt kann's ja nicht sein, das wird von diesen 2 Linien überhaupt nicht tangiert.

Und dann noch eine Frage ganz allgemein zu den Subunternehmergeschichten bei der HEAG.
Ich habe mich schon durch alte Beiträge und Threads gewühlt aber nichts Konkretes dazu gefunden.
Ist die HEAG verpflichtet, ein prozentualen Anteil, oder eben ganz bestimmte Teile ihres Liniennetzes (wie hier jetzt die Linien K50/51/52) an Subunternehmer zu vergeben?
Wenn ja, welchen Sinn macht das? Wenn von vornherein feststeht, dass die HEAG selbst diese Linien nicht fährt, warum werden diese Linien dann nicht gleich von der DADINA auf dem freien Markt ausgeschrieben? Warum der Umweg über die HEAG, die ihrerseits wiederum eine Ausschreibung anleiert?
Oder vergibt die HEAG einen Teil ihrer Linien freiwillig an Subunternehmer, weil sie selbst nicht über genügend Ressourcen verfügt ? (kann ich mir aber kaum vorstellen)

Darkside

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66

Montag, 12. November 2018, 22:10

BE = Bergstrasse?!
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

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67

Dienstag, 13. November 2018, 16:49

Wenn von vornherein feststeht, dass die HEAG selbst diese Linien nicht fährt, warum werden diese Linien dann nicht gleich von der DADINA auf dem freien Markt ausgeschrieben?

Damit die HEAG vielleicht flexibler in ihrem großräumigen Einsatzgebiet reagieren kann. Kommt ja immer mal wieder vor, dass sich die Zuteilung von Leistungen ändern, bevor der Vertrag ausläuft. Da können auch beide Seiten profitieren.
Von den rot-weißen wünsch ich mir:
RIS: Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4
und dann steh ich mit (max.) +5 (Min.) vor der Tür!

Disponent

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68

Dienstag, 13. November 2018, 18:48

Durch die Direktvergabe müssen mindestens 30% an Subunternehmer vegeben werden. Wenn man nun die anderen Linien an der Begrstraße zum 09.12.2018 abgibt, macht das Sinn.

@DaniDADI nicht die Unternehmen alleine entscheiden was auf den Linien eingesetzt wird. Und die Busfahrer bei der HEAGmobilo
werden ihren Arbeitsplatz behalten wollen. Es gibt für das federführende Unternehmen keine Vorteile, wenn man Subunternehmen einsetzen muss. Alle Klagen, Beschwerden unnd Mängel gehen an den Betreiber, auch wenn er die Linie nicht unbedingt freiwillig vergeben hat.

Was du außerdem vergisst ist, das der geneigte Fahrgast in Darmstadt mit den LE nichts anfangen kann und erfahrungsgemäß das Heck der Busse meidet und lieber im Türbereich stehen bleibt, was besonders für ältere Menschen gilt, die den hintzeren Bereich nicht besteigen können. Es macht auch keinen Sinn im Straßenbahnbereich 100% Niederflur zu fordern und dann Busse zu kaufen, die nur 60% Niederflur aufweisen, dies ist in keinster Weise fahrgastfreundlich. Wenn man jetzt noch betrachtet um wieviel länger zweitürige Standardbusse oder dreitürige Gelenkbusse zum Fahrgastwechsel brauchen, erübrigt sich der Rest, noch dazu bei Linien die im Stadtverkehr mitbedienen. Wir reden immer noch von 20 Sekunden für einen Fahrgastwechsel. Ja und es stimmt BE steht für Bergstraße und WE für Weiterstadt etc.

69

Freitag, 16. November 2018, 11:23

Durch die Direktvergabe müssen mindestens 30% an Subunternehmer vegeben werden.


Gesetzlich ist vorgegeben, dass bei Direktvergabe, hier an die HEAG, der überwiegende Teil der vergeben Leistungen selbst erbracht werden muss, also mindestens 50%. Dass von der direkt vergebenen Verkehrsleistung ein Mindestanteil an Subunternehmer vergeben werden muss, ist m.W. gesetzlich nicht bestimmt; es könnte aber sein, dass die Direktvergabe im Einzelfall eine solche Bedingung enthält. Wäre interessant zu wissen, woher die 30%-Regelung stammt.

patti8

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70

Freitag, 16. November 2018, 17:48

Also ich glaube, die zusätzliche Direktvergabe hängt mit der politisch gewünschten " Umstellung aller eigenen Busse auf den HEAG Mobibus- Linien ausser dem Airliner" auf Elektrobetrieb bis 2025 zusammen. Es soll Geld gespart werden. Busse von Subunternehmern sind von dieser Aussage nicht betroffen. Und wieso stellt man jetzt auf einmal fest, dass die 30%- Quote nicht erfüllt wurde? Die Linie P hätte man damals gleich mit den Linien PE und PG ausschreiben können. Ebenso das Linienbündel Bergstrase. Mir fällt jedenfalls auf, dass sämtliche Linien, die nicht die Kernstadt und Bessungen berühren, fremd vergeben sind oder werden sollen.

DaniDADI

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71

Mittwoch, 21. November 2018, 19:30

Ich hab mal ne Frage, müssen es neufahrzeuge, oder können es auch junge Gebrauchte Euro6 Fahrzeuge sein, und müssen es Niederflurfahrzeuge sein, oder geht auch Niederflur LE Fahrzeuge.
Dürfen die Busse auch eine andere Sitzplatzkonfiguration haben, als die HEAG Busse sie hat oder müssen sie gleich sein?