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Samstag, 3. Dezember 2016, 13:08

Land Hessen fördert Umbau der Haltestellen „Harthweg“, „Waldfriedhof Goldstein“ und „Waldau“

Für den Umbau der Haltestellen „Harthweg“, „Waldfriedhof Goldstein“ und „Waldau“ stellt das Land Hessen 1,6 Mio. € zur Verfügung; die Gesamtinvestition soll 3,7 Mio. € betragen.

Beginn der Bauarbeiten soll im März 2017 erfolgen, Ende vorsichtig geschätzt im August 2017... :S

Pressemeldung des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung vom 2. Dezember 2016: „1,6 Mio. Euro für Harthweg, Waldfriedhof Goldstein und Waldau
10.02.01-10.02.18: 17 Jahre U4 zur Messe und Bockenheimer Warte ;)
11.04.15-11.04.18: Dritter Jahrestag U5-Wagen auf Linie U4 8)
Seit 09.10.16: Endlich fährt der U5-Wagen auf allen Strecken (U1-U9) :thumbsup:

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Samstag, 3. Dezember 2016, 13:25

Pressemitteilung mit einem Symbolfoto aus Mainz. :thumbup:

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Samstag, 3. Dezember 2016, 15:20

Man sucht anscheinend die Haltestellen für den Umbau aus, wo es am wenigsten Mühe macht. Sieht gut für die Statistik aus, wenn es Anzahl der Haltestellen bezogen wird.
Für den Fahrgastnutzen eher eine Randerscheinung. Die Hst Markus-Krankenhaus dürfte wohl mal mindestens das doppelte an Fahrgastfrequenz haben als die genannten drei zusammen.

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 17:52

Man sucht anscheinend die Haltestellen für den Umbau aus, wo es am wenigsten Mühe macht. Sieht gut für die Statistik aus, wenn es Anzahl der Haltestellen bezogen wird.
Für den Fahrgastnutzen eher eine Randerscheinung. Die Hst Markus-Krankenhaus dürfte wohl mal mindestens das doppelte an Fahrgastfrequenz haben als die genannten drei zusammen.

Solange man noch überlegt, D-II womöglich doch entlang der ursprünglichen Streckenplanung zu führen (und genau diese Variante will der Verkehrsdezernent ja weiterhin untersuchen lassen und nicht aufgeben), wäre es aber etwas doof, die Haltestelle aufwendig umzubauen, nur um sie dann mittelfristig evtl. nicht mehr zu brauchen.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »multi« (8. Dezember 2016, 17:52)


Charly

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 22:00

Naja, wenn man sich zum Bau der Ringstraßenbahn entschließen sollte, würde sie doch trotz D-Strecke gebraucht.

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23:57

Naja, wenn man sich zum Bau der Ringstraßenbahn entschließen sollte, würde sie doch trotz D-Strecke gebraucht.


Ich hatte schon vorhin überlegt, direkt darauf einzugehen, noch bevor jemand mit diesem Argument um die Ecke kommt ;)

Zwei Gegenargumente:

1. Geld im Vorgriff auf ein nur möglicherweise kommendes Projekt (Ringtram) auszugeben, ist vielleicht etwas weniger sinnvoll, als das Geld im Vorgriff auf ein nur möglicherweise zustande kommendes Projekt (D-II) erst einmal einzusparen.

2. Wenn D-II käme, könnte es sein, dass die Haltestelle für den Tunnelbau in Ginnheim abgerissen und anschließend neu aufgebaut werden müsste.
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

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Freitag, 9. Dezember 2016, 12:53

Man sucht anscheinend die Haltestellen für den Umbau aus, wo es am wenigsten Mühe macht. Sieht gut für die Statistik aus, wenn es Anzahl der Haltestellen bezogen wird.
Für den Fahrgastnutzen eher eine Randerscheinung. Die Hst Markus-Krankenhaus dürfte wohl mal mindestens das doppelte an Fahrgastfrequenz haben als die genannten drei zusammen.


Am Ferdinand-Dirichs-Weg hat man ja deutlich gezeigt, dass eine einfache Waldhaltestelle auch sehr sehr sehr aufwändig und langwierig umgebaut werden muss.

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Freitag, 10. März 2017, 10:37

Barrierefreier Umbau der Hst. Harthweg, Waldau und Waldfriedhof

In diesem Jahr werden im Stadtwald die Haltestellen Harthweg, Waldau und Waldfriedhof Goldstein erneuert und barrierefrei ausgebaut. Bei der Hst. Waldfriehof ist dies mit einer Verlegung des stadtauswärtigen Bahnsteigs verbunden. Er wird um ca. 2 Bahnsteiglängen nach Osten verschoben und liegt künftig in dem Bereich, in dem bislang das Ausziehgleis lag. Der westliche Bahnsteigkopf wird in Höhe des Prellbocks liegen, der östliche in Verlängerung des Försterpfades. Das bedeutet künftig eine gewisse Verkürzung des Fußwegs in die Goldsteinsiedlung. Der bisherige Bahnsteig bleibt als Behelfsbahnsteig während der Bauzeit erhalten. Ihm gegenüber wird stadteinwärts ein Behelfsbahnsteig errichtet.

Zitat

Art und Umfang der Leistung: In Frankfurt am Main/Schwanheim sollen die im Süd-westlichen Stadtforst gelegenen Straßenbahnhaltestellen Harthweg, Waldau und Waldfriedhof-Goldstein barrierefrei ausgebaut und gleichzeitig mit neuer Ausstattung ausgeführt werden. Die ausgewiesenen BE-Flächen werden Übergreifend genutzt. Der barrierefreie Ausbau umfasst die stadtauswärtige und die stadteinwärtige Seite der Straßenbahnhaltestellen Harthweg, Waldau und Waldfriedhof-Goldstein. Zu Beginn der Ausbaumaßnahme wird eine prov. Haltestelle stadteinwärts für die Haltestelle Waldfriedhof-Goldstein hergestellt werden. Ebenfalls erhält die Haltestelle Waldau Provisorien für die stadteinwärtige und stadtauswärtige Seite. Die Haltestelle Harthweg wird während der Ausbauphase geschlossen. Fahrgäste werden zu den nahen Haltestellen Ferdinand-Dirichs-Weg und Waldfriedhof-Goldstein geleitet. Die vorhandene Holzwartehalle am Harthweg wird überarbeitet, die Holzwartehallen an der Waldau und an Waldfriedhof-Goldstein werden abgebaut, entsorgt und gegen Moderne ersetzt. Während des Ausbauzeitraumes ist eine Gleissperrung mit Schienenersatzverkehr vom 12.06.2017 - 20.08.2017 vorgesehen. Für den Bereich Harthweg kommt der Schienenersatzverkehr voll zum Tragen, die Straßenbahnen verkehren dann nur bis Wendeschleife Waldfriedhof-Goldstein.Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sollen Tiefbauarbeiten, u.a. Kabelleerrohre sowie neue Kabelschächte verbaut und angeschlossen werden. Die stadteinwärtigen und stadtauswärtigen Haltestellen werden mit Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen, Bahnsteigausstattungen und den notwendigen taktilen Elementen ausgeführt. Der Gleisbereich wird in diesem Bereich nicht bearbeitet.
Ausführungsfrist:
SBH Harthweg vom 02.05.2017 bis 01.09.2017 /
SBH Waldau vom 02.05.2017 bis 30.09.2017 /
SBH Waldfriedhof-Goldstein vom 02.05.2017 bis 31.10.2017
Beginn : 02.05.2017
Ende : 31.10.2017

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (10. März 2017, 10:39) aus folgendem Grund: Formatierung


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Freitag, 10. März 2017, 12:25

Schau mal dort: [Pressemitteilung] Land Hessen fördert Umbau der Haltestellen „Harthweg“, „Waldfriedhof Goldstein“ und „Waldau“
Die Diskussion hat zu diesem Projekt schon im alten Jahr begonnen...

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Freitag, 10. März 2017, 12:34

Ja, da war was, aber ich hatte nur unter "Baustellen" geforscht. Die Moderation das ja zusammenführen- Bei sooo vielen Baustellen, verliert man manchmal den Überblick...

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Freitag, 10. März 2017, 14:53

Die Moderation das ja zusammenführen- Bei sooo vielen Baustellen, verliert man manchmal den Überblick...

Schon erledigt! :)
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Samstag, 5. August 2017, 13:10

Sichtung am Do., 03.08.2017

Nachdem die Bauarbeiten am „Waldfriedhof Goldstein“ weit voran gekommen sind, baut man an der „Waldau“ seit einigen Tagen Behelfshaltestellen für beide Richtungen kurz hinter dem Abzweig Straßburger Straße.

Die Sperrung der Originalhaltestelle soll am 21. August erfolgen, dann gehen die Behelfsbahnsteige in beiden Richtungen in Betrieb, während der Bauarbeiten verkürzt sich der Haltestellenabstand zwischen der Ersatzhaltestelle „Waldau“ und der regulären Haltestelle „Kiesschneise“ um geschätzt ca. 100 Meter.

Der Behelfsbahnsteig besteht aus einer Holzverschalung und aufgeschüttetem Splitt / Asphaltmasse. - Eine ähnliche Konstruktion ist am „Waldfriedhof Goldstein“ noch in Betrieb, gilt aber nur in Fahrtrichtung Fechenheim / Südbahnhof bzw. z. Zt. verkürzt bis Triftstraße.

Die beiden neuen Bahnsteige wurden am Waldfriedhof bereits vollständig aufgebaut, es fehlen nur noch einzelne Pflasterplatten. Absicherungsgitter und die Möblierung der Haltestelle, der neue Bahnsteig Richtung Schwanheim befindet sich teilweise im Bereich des ehemaligen Abstellgleises, dieses war in den vergangenen Jahren außer Betrieb und wurde im letzten Jahr im Rahmen weiterer Gleisbauarbeiten komplett entfernt. - Der Bahnsteig stadteinwärts befindet sich im Bereich des alten Bahnsteigs, der entsprechend nach Abriss vollständig neu gebaut wurde; so ähnlich wie es auch ab Montag in zwei Wochen an der „Waldau“ vorgesehen ist, da aber in beiden Richtungen.

Hier zum Abschluss noch die aktuelle traffiQ-Verkehrsmeldung...

Zitat

Goldstein: Trams 12, 19 - Haltestelle "Waldau" verlegt von 21.08. bis 13.10.

Die Haltestelle ist von Montag, 21.08. ab 08:00 Uhr bis Freitag, 13.10. ca. 15:00 Uhr rund 100 Meter in Richtung Niederrad verlegt. Grund ist der barrierefreie Umbau der Haltestelle.
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Sonntag, 20. August 2017, 16:06

VGF | Pressemeldung

Zur Vervollständigung der vorherigen Nachricht hier auch noch die offizielle Pressemeldung zur Morgen beginnenden Baumaßnahme:

Zitat

Barrierefreier Umbau „Waldau“
Linien 12 und 19 halten an provisorischen Bahnsteigen


Die Straßenbahnhaltestelle „Waldau“ wird barrierefrei umgebaut. Sie erhält ein barrierefreies Einstiegsniveau, Anzeiger für dynamische Fahrgast-Informationen (DFI) sowie ein taktiles Leitsystem für Sehbehinderte.

Wegen der Bauarbeiten halten die Straßenbahnen der Linien 12 und 19 ab Montag, 21. August, bis voraussichtlich Ende Oktober 2017 in beiden Fahrtrichtungen an provisorischen Bahnsteigen, welche ca. 100 Meter in stadteinwärtige Richtung verlegt sind.
Quelle: VGF > Presseinformation zum Umbau der Haltestelle Waldau ab 21. August 2017
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tamperer

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Sonntag, 20. August 2017, 22:53

Na, da werden sich die Vandalen in dem Bereich aber über die neuen zu beschädigenden Spielzeuge (DFI´s, Fahrplan- und Infovitrinen) freuen.

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Montag, 21. August 2017, 08:39

Das befürchte ich auch.
Holzhäuschen als Wetterschutz finde ich im Stadtwald passend. Die Teile aus Wellblech sind zum Glück nicht mehr im Programm. Aber etwas Anders als Massivholz oder Stahl hat (dort) nur eine kurze Halbwertszeit.
Langlebig dürfte wohl nur der Tiefbau sein, wobei man sich speziell bei Waldau über den Sinn der Barrierefreiheit streiten kann.

Chrizzz95

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16

Montag, 21. August 2017, 13:34

...wobei man sich speziell bei Waldau über den Sinn der Barrierefreiheit streiten kann.

Nur den Stadtwald oder den daneben liegenden Sportplatz als Nutzungsziel im Sinn? Zählen die Anwohner, Besucher von Goldstein Süd und Schüler der Carl-von-Weinberg-Schule nicht? Ich denke mal, Ziel dürfte es sein, dass zu irgendeinem Zeitpunkt doch alle (!) Haltestellen barrierefrei sein sollten bzw. sollen, oder?
Möge der Saft mit Euch sein
Lord Helmchen lässt grüßen

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Montag, 21. August 2017, 14:22

Die habe ich durchaus im Sinn gehabt. Das war auch einige Jahre mein Schulweg. Aber eben deswegen, wer den Fußweg zur Haltestelle auf sich nimmt, ist nicht unbedingt auf einen barrierefreien Einstieg angewiesen.
So aus der Erinnerung heraus ist/war der Weg dahin auch nicht barrierefrei.
Aus Netzsicht ist Haltestelle gleich Haltestelle, aus Kundensicht oder Bedarfssicht sieht die Sache etwas anders aus. Einen einfacheren und späteren Ausbau dürfte verschmerzbar sein.

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18

Mittwoch, 23. August 2017, 00:48

Das sehe ich anders: In meinen Krückenzeiten legte ich auch Wege von 300 - 500 von und zur Haltestelle zurüclk, fand aber Barrierefreiheit wichtig. Ich weiß noch, einmal war ich etwa 350 m zur Strab an der Juliusstraße gelaufen und quälte mich mühsam über den Niveau-Unterschied von etwa 30 cm zwischen Straße und Bahn. An einem der nächsten Tage lief ich - mit Krücken - etwa 1,5 km bis zum Markus-Krankenhaus, wo ich dann den barrierefreien Einstieg in den 39er nutzte.

Außerdem, denkt mal an Eltern mit Kinderwagen etc. oder an Rollstuhlfahrer. Die können - sogar laut offiziellen Regelungen dere Sozialbürokratie - bis zu 1 km zurücklegen, brauchen dann aber Barrierefreiheit für den Einstieg in die Bahn.Und Rolli-Nutzer machen, eventuell mit Hilfe - auch Ausflüge in den Stadtwald.

Chrizzz95

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Mittwoch, 23. August 2017, 10:05

@Ost-West-Express, das sehe ich genau so.

Steht noch die andere Frage im Raum, warum 'einfache' bzw. weniger frequentierte Haltestellen vorgezogen werden und nicht höherfrequentierte. Das mag m.E. daran liegen, dass sich die stärker frequentierten Haltestellen meist auch in komplexeren Situationen befinden, sprich bei einem Umbau der Aufwand (Planungsaufwand, Kostenaufwand, beteiligte Ämter, betroffene Infrastrukturunternehmen mit Leitungen, zu berücksichtigende Anrainer) um ein vielfaches höher liegt. Hier kommt es oftmals vor, dass das komplette Umfeld und in der Tiefe eine Anpassung erfordert, wie das Umlegen von Kanälen, Schächten oder Versorgungsleitungen, wie Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation diverser Unternehmen. Auch das Baufeld als solches ist nicht einfach, wie z.B. MIV-Umleitungen, Ersatzverkehre/Ersatzverbindungen/Ersatzhaltestellen etc. Da würde ich als auftraggebende Kommunalverwaltung bzw. ausführendes Infrastrukturunternehmen auch schon erstmal die 'sicherere' Variante wählen, zumal, wenn ich von Fördergeldern abhängig wäre.
Möge der Saft mit Euch sein
Lord Helmchen lässt grüßen

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Mittwoch, 23. August 2017, 10:08

Durchaus richtig, ich will auch den Ausbau nicht in Frage stellen (eher die Reihenfolge. Aber das wurde hier auch schon oft diskutiert. Markuskrankenhaus und Juliusstraße würde ich auch vorziehen wollen).
Ich müsste mal wieder eine Radtour machen, aber ich meine das auf dem Verbindungsweg eine Treppe sein müsste. Falls dem so ist, wäre der Nutzen ohne einen Ausbau des Weges etwas geringer, zumal dort schon ein Bahnsteig existiert.
Zum Wohngebiet liegt die Hst Waldfriedhof günstiger (oder BL 51, je nachdem), für Waldspziergänge wäre eine Haltestelle nicht ganz so wichtig. Waldau und Kiesschneise sind nicht unbedingt den Spitzenreiter in Sachen Fahrgastaufkommen.