Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Frankfurter Nahverkehrsforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Freitag, 9. Dezember 2016, 21:15

Sammelbusse in den Osten

Die Dadina meldet, daß sich mit längeren Bussen ein neues Verkehrskonzept für den Darmstädter Osten gestalten ließe:
http://www.dadina.de/dadina-aktuell/pres…ten-fuer-ostko/

Die FR hat sogar ein Bild dazu

Zitat

Bessere Verbindungen zwischen Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg – Gutachten für Ostkorridor liegen vor
• Leistungsfähiges Sammelbussystem
• Busbeschleunigung am Ostbahnhof
Die Bürger und Bürgerinnen des Landkreises Darmstadt-Dieburg können sich auf verbesserte Verkehrsverbindungen in die Wissenschaftsstadt Darmstadt freuen. Dazu gehört auch die Busbeschleunigung am Ostbahnhof.
Mit dieser Nachricht stellen Oberbürgermeister Jochen Partsch und der Erste Kreisbeigeordnete Christel Fleischmann zusammen mit Bürgermeisterin Christel Sprößler aus Roßdorf und Bürgermeister Achim Grimm aus Groß-Zimmern die Ergebnisse der Studien zum "Sammelbussystem" und zur sogenannten "Kombilösung" vor. Die beiden Untersuchungen waren von der Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation - DADINA - in Auftrag gegeben.

Das Sammelbussystem
Das Ziel eines Sammelbussystems als Verbindung zwischen Darmstadt und dem östlichen Landkreis Darmstadt-Dieburg ist es, ein hochwertiges Bussystem einzurichten, das eine schnelle und leistungsfähige Verbindung bietet. "Im Laufe der Planung zeigte sich, dass es sinnvoll ist, mehrere Sammelbuslinien vorzusehen", sagt DADINA-Vorstandsvorsitzender Fleischmann, "denn dadurch verringern sich auch die Umsteigenotwendigkeiten von anderen Buslinien zum Sammelbus." So würde es weiterhin Direktverbindungen von Dieburg, Groß-Umstadt, Groß-Zimmern, Reinheim und Roßdorf nach Darmstadt geben. Hierauf möchten die Kommunen Groß-Zimmern und Roßdorf auch nicht verzichten, wie Bürgermeisterin Sprößer und Bürgermeister Grimm im Gespräch bestätigten.

Drei Sammelbuslinien sind möglich
In dem Gutachten sind drei Sammelbuslinien dargestellt, die von Groß-Zimmern über Roßdorf, von Groß-Zimmern über die B 26 sowie von Reinheim nach Darmstadt führen. Beim Sammelbus sollen größere und komfortablere Fahrzeuge eingesetzt werden als die heutigen Standard- und Gelenkbusse. Auch der Einsatz von Elektrobussen ist möglich und kann zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden.

Busbeschleunigung am Ostbahnhof als erste Maßnahme
Für das Sammelbussystem wurde auch die Infrastruktur am Darmstädter Ostbahnhof untersucht. Im Fokus standen hier insbesondere eine Busbeschleunigung auf der B 26 und eine eigene Bustrasse mit Unterführung am Ostbahnhof. Um die Entscheidungsgrundlage zu verbessern, wurde eine Simulation der Verkehrsabläufe durchgeführt. "Hier zeigte sich unter anderem, dass die frühzeitige Trennung der Fahrspuren in eine Geradeausspur in die Landgraf-Georg-Straße und eine Rechtsabbiegerspur in den Fiedlerweg eine flüssigere Verkehrsabwicklung ermöglicht", erklärt Darmstadts Oberbürgermeister und Verkehrsdezernent, Jochen Partsch. Da die Variante mit der Unterführung am Ostbahnhof deutlich höhere Kosten hat, aber keine relevanten zusätzlichen Fahrgaststeigerungen bringt, empfehlen die Gutachter die Umsetzung der Busbeschleunigung am Ostbahnhof. Durch die zusätzliche Busspur ab dem Unterführungsende stadteinwärts können die Busse ungehindert bis zur Haltestelle am Ostbahnhof gelangen.

"Nun muss mit Hessen Mobil geklärt werden, inwieweit Fördermöglichkeiten für die Maßnahme bestehen", so Partsch. Es wird Kosten von etwa 1,1 Millionen Euro gerechnet. "Da die Busbeschleunigung auf dem Gebiet der Stadt Darmstadt erfolgen soll, würde die weitere Planung auch federführend durch sie betreut", sagt Partsch. Der Beschluss in der DADINA-Verbandsversammlung sieht deshalb auch eine entsprechende Empfehlung an die Stadt Darmstadt vor.

2

Freitag, 9. Dezember 2016, 21:48

Ein Armutszeugnis. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

LinieO

FNF-User

Beiträge: 811

Wohnort: Früher O, K56, jetzt 106, 115, 116 und 170

Beruf: armer Student

  • Nachricht senden

3

Samstag, 10. Dezember 2016, 09:55

Das ist doch totaler Murks...
Die Liebe ist wie eine Straßenbahn, es kommt immer die nächste :)

4

Samstag, 10. Dezember 2016, 13:45

Dass die meisten Busse aus dem Ostkreis im Berufsverkehr morgens zwischen 6 und 8 Uhr mit 10 Minuten Verspätung am Luisenplatz oder Hbf ankommen .... damit haben sich die Fahrgäste doch schon seit Jahren arrangiert. Man nimmt halt einen Bus früher ..... so what ....
angesichts der ordentlichen Taktung der Linien in dieser Zeit stellt das kein größeres Ärgernis dar.
Deswegen alles über den Haufen werfen?
Da die Variante mit der Unterführung am Ostbahnhof deutlich höhere Kosten hat, aber keine relevanten zusätzlichen Fahrgaststeigerungen bringt, empfehlen die Gutachter die Umsetzung der Busbeschleunigung am Ostbahnhof. Durch die zusätzliche Busspur ab dem Unterführungsende stadteinwärts können die Busse ungehindert bis zur Haltestelle am Ostbahnhof gelangen.
Ich schätze, das bringt 5 Minuten pro Bus. Die anderen 5 Minuten der oben angeprochenen 10 Minuten Verspätung hat der Bus dann weiterhin stadteinwärts zwischen Vivariumskreuzung und Unterführung, wenn es dort bei der bisherigen einen Spur bleibt.

Im Echo ist ja noch ein etwas ausführlicherer Artikel.Ich weiß nicht, ob ich aus copyright Gründen hier den kompletten Text bringen darf.
Hier der Link:
http://www.echo-online.de/lokales/darmst…26_17522838.htm

Unten links im ausklappbaren Artikel "12.360 Fahrgäste pro Tag prognostiziert" findet sich folgender Satz:
Drei Varianten für Sammelbuslinien wurden untersucht. Allen drei gemeinsam ist, dass an der Haltestelle "Bessunger Forsthaus Siedlung" in Roßdorf eine Wendemöglichkeit für Busse geschaffen werden muss.

Versteht das jemand? So wie ich die Sache verstehe, beginnen die 3 Sammelbuslinien weder in Roßdorf, noch enden sie dort. Was also soll dort die Buswendeschleife?

5

Samstag, 10. Dezember 2016, 14:27

Die Dadina meldet, daß sich mit längeren Bussen ein neues Verkehrskonzept für den Darmstädter Osten gestalten ließe:
http://www.dadina.de/dadina-aktuell/pres…ten-fuer-ostko/

Die FR hat sogar ein Bild dazu

Das Bild entspricht aber nicht den Bussen, die dann eingesetzt werden sollen. Denn laut Bildunterschrift handelt es sich dabei um einen Elektrobus. Und Elektrobusse wird es laut der Dadina-Pressemeldung nicht geben.
Zitat: "(...)Auch der Einsatz von Elektrobussen ist möglich und kann zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden."
Sprich. Man setzt Dieselbusse ein.

6

Samstag, 10. Dezember 2016, 15:31


Drei Varianten für Sammelbuslinien wurden untersucht. Allen drei gemeinsam ist, dass an der Haltestelle "Bessunger Forsthaus Siedlung" in Roßdorf eine Wendemöglichkeit für Busse geschaffen werden muss.

Versteht das jemand? So wie ich die Sache verstehe, beginnen die 3 Sammelbuslinien weder in Roßdorf, noch enden sie dort. Was also soll dort die Buswendeschleife?

Die Linien K 56, K 85, 672, 673, 674, 677, 684 und 693 werden auf die neuen Sammelbuslinien geführt, was für einige Fahrgäste häufigeres Umsteigen als derzeit zur Folge hat.
Ich würde sagen, dass diese 8 Linien dort wenden sollen ... also im Prinzip 3 Sammellinien im wohl 10/20-Takt als Bus mit Umsteigen am Bessunger Forsthaus ... statt 1 Straßenbahn im 7/15-Takt ...
Ich könnte jetzt sagen ..´. immerhin ein Anfang ... und vielleicht endlich der Einstieg in die Ostkreisstraßenbahn ... denn das wäre dann als Ersatz für die Sammelinien dann wieder eine wunderbare Komfortsteigerung im Vergleich zum Status-Quo

Und die innerstädtischen Linien könnten endlich auch die lange notwendige Taktausweitung bekommen ...
die evtl. HVZ-Durchbindungen aus dem Ostkreis dann bitte über Mathildenplatz <-> Hauptbahnhof

7

Samstag, 10. Dezember 2016, 18:25

Ich würde sagen, dass diese 8 Linien dort wenden sollen ... also im Prinzip 3 Sammellinien im wohl 10/20-Takt als Bus mit Umsteigen am Bessunger Forsthaus
Ja, so wird's wohl gemeint sein. Wobei mir dann wiederum der Sinn der geplanten Linie S2 nicht so recht einleuchtet.
Wenn 672 und 673 weiterhin betrieben werden zwischen den jetzigen Startpunkten im Osten und dann Endhaltestelle Bessunger Forsthaus-Siedlung im Westen, warum dann noch eine S2 vom Bessunger Forsthaus auf dem sicherlich gleichen Linienweg durch Roßdorf (inkl. Gundernhausen?) nach Groß-Zimmern?
Schafft man da nicht unnütze Kapazitäten?

8

Samstag, 10. Dezember 2016, 19:39

Vergleichen wir doch mal mit heute:
Sammelbuslinie 1 ist die heutige 682, aber verkürzt bis Groß-Zimmern.
Sammelbusline 2 ist die heutige 672, ebenfalls verkürzt bis Groß-Zimmern
Sammelbuslinie 3 ist die heutige K55, aber nur noch bis Ueberau.

Die Sammelbuslinie 3 wird am Ostbahnhof nicht beschleunigt, sie wird von der Odenwaldbahn ausgebremst. Sie behält nämlich den Weg von K55/K56 in diesem Bereich bei - schön im morgendlichen Stau vor dem Bahnübergang. Und ein Schnellbus ist die Linie überhaupt nicht, da sie an jeder Milchkanne hält.
Die Sammelbuslinie 2 ist ebenfalls kein Schnellbus - sie hält wie bisher auch an jeder Milchkanne.
Und Sammelbuslinie 1 (derzeit ein Schnellbus) soll dann wohl am Bessunger Forsthaus ausgebremst werden.

Es entsteht Umsteigezwang nach Darmstadt für das gesamte Fischbachtal, für Groß-Bieberau, für Münster, Eppertshausen, Ober-Roden, für Semd und Klein-Zimmern. Dazu für Roßdörfer nach Dieburg. Das ganze lässt sich beliebig fortführen.
Haarsträubend.

Und was soll der Mist mit dem Bessunger Forsthaus?
Linien 684 und 674 würde man doch sinnvollerweise in Dieburg auf die 671 übergehen lassen. Ebenso doch auch 677.
Linien 693 und K 85 würde man am Reinheimer Bahnhof auf die S3 übergehen lassen.
Linie 673 würde nur noch Gundernhausen - Stetteritz fahren, mit Übergang auf die S2 in Gundernhausen
Bleibt die K56 - und die gehört eigentlich ans Böllenfalltor geführt, verknüpft mit der Linie O und an Schultagen zusätzlichen Bussen zwischen Roßdorf und Ober-Ramstadt.

Und von einer Tarifänderung - um Fahrten von Dieburg und Reinheim nach Darmstadt mit der Bahn attraktiver zu machen - redet natürlich niemand.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »olieisenbahn« (10. Dezember 2016, 19:42) aus folgendem Grund: Ergänzungen


9

Samstag, 10. Dezember 2016, 20:30


Und was soll der Mist mit dem Bessunger Forsthaus?

Stadtgrenze - Und scheinbar hat man endlich in der Stadtpolitik einen Hebel bei der DADINA entdeckt, der endlich auch mal dem Verkehrsbedürfis der Stadt und nicht des Ostkreises dienen soll.

* Die "Stadt" braucht nämlich keinen 1-Minuten-Takt an Schultagen in der Früh-HVZ vom Ostbahnhof zum Luisenplatz
* Die "Stadt" bräuchte dringend selbst Kapazität auf dem Luisenplatz für Mehrfahrten
* Die "Stadt" braucht keinen LKW-Durchgangsverkehr auf der B26 zur Autobahn (Dank Feinstaub inzwischen ja eh Geschichte)
* Die "Stadt" finanziert dem Kreis nicht die Nordostumgehung
* Die "Stadt" zahlt dem Kreis nicht Straßenreparaturen durch starke Beanspruchung der Fahrbahn

Vergleichen wir doch mal mit heute:
Sammelbuslinie 1 ist die heutige 682, aber verkürzt bis Groß-Zimmern.
Sammelbusline 2 ist die heutige 672, ebenfalls verkürzt bis Groß-Zimmern
Sammelbuslinie 3 ist die heutige K55, aber nur noch bis Ueberau.

Lese ich in der Gesamtsumme aus dem Echo nicht so

Neu:
Sammellinie 1: Darmstadt - Groß Zimmern
Sammellinie 2: Darmstadt - Roßdorf - Groß Zimmern
Sammellinie 3: Darmstadt - Rossdorf - Reinheim - Ueberau (ehemals K55)
671: Darmstadt Hbf - Dieburg - Groß-Umstadt - Wiebelsbach/Babenhausen
681: Darmstadt Hbf - Groß-Umstadt - Wiebelsbach Sportplatz
682: Darmstadt Hbf - Groß-Zimmern - Klein-Zimmern - Semd

Dazu noch die Führung auf die Sammellinien von
K 56: Roßdorf - Ober-Ramstadt Hahn Rohrbach Asbach (Lichtenberg)/Nieder-Modau (Früh HVZ Darmstadt)
K 85: Roßdorf - Zeilhard - Georgenhausen - Spachbrücken - Reinheim - Niedernhausen Linde (Früh HVZ Darmstadt)
672: (Roßdorf?) - Groß-Zimmern - Dieburg
673: Roßdorf - Gundernhausen
674: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Ober-Roden Bahnhof
677: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Aschaffenburg
684: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Rödermark Ober-Roden Bahnhof
693: Roßdorf - Reinheim - Fürth - Rimbach

Die Sammelbusse dann mit TramTrains oder Capacitys / MAN-Entsprechung

Zitat


Die Sammelbuslinie 3 wird am Ostbahnhof nicht beschleunigt, sie wird von der Odenwaldbahn ausgebremst. Sie behält nämlich den Weg von K55/K56 in diesem Bereich bei - schön im morgendlichen Stau vor dem Bahnübergang. Und ein Schnellbus ist die Linie überhaupt nicht, da sie an jeder Milchkanne hält.
Die Sammelbuslinie 2 ist ebenfalls kein Schnellbus - sie hält wie bisher auch an jeder Milchkanne.
Und Sammelbuslinie 1 (derzeit ein Schnellbus) soll dann wohl am Bessunger Forsthaus ausgebremst werden.

Sammellinie 3 über Oberfeld stimme ich dir zu ... bei Sammel 1 und 2 aus obengenannten Gründen nicht ... Da deine oben angegebenen Linien eben auf die Sammellinie fahren und nicht übergehen. Das tut nur der K55

Zitat


Es entsteht Umsteigezwang nach Darmstadt für das gesamte Fischbachtal, für Groß-Bieberau, für Münster, Eppertshausen, Ober-Roden, für Semd und Klein-Zimmern. Dazu für Roßdörfer nach Dieburg. Das ganze lässt sich beliebig fortführen.

Was privilegiert das Fischbachtal, Groß-Bieberau, Münster, Eppertshausen, Ober-Roden, Semd, Klein Zimmern gegenüber Bickenbach, Pfungstadt, Wolfskehlen, Leeheim, Geinsheim, Trebur, Ober-Beerbach, Nieder-Beerbach, oder den Darmstädter Stadtteil Wixhausen? Also überspitzt gesagt ... warum ist der Ostkreis nicht in der Lage einen Umstieg zu verkraften - wenn es fast der komplette Westkreis doch schon seit langem kann?
Davon abgesehen, dass die Dieburer wunderbar nach Roßdorf kommen und der 682 nach Klein-Zimmern und Semd mit nichten wegfällt.

Warum ist es im Altkreis Dieburg nicht möglich, ewas im Altkreis Darmstadt seit Jahren schon Übung ist ... Sammelpunkt an der Straßenbahn / Sammellinie und dann mit rößeren Einheiten gesamelt und funktionell zum Ziel.

Achso .. steht ja eigentlich auch im Echo:
"Dennoch meldete die Roßdörfer Bürgermeisterin Christel Sprößler (SPD) Bedenken an. "Man muss schauen, ob diese Fahrzeuge überhaupt in die Ortsmitte passen", sagte sie. 21 Meter lange Busse bedingen auch 21 Meter lange, behindertengerechte Bordsteine und noch längere Haltestellen. Zudem will Sprößler, die mit der derzeitigen Anbindung Roßdorfs an Darmstadt "sehr glücklich" ist,"

Roßdorf möchte den Status-Quo gerne beibehalten, weil man mit der Situation "sehr glücklich" - Und 21-Meter-Haltestellen braucht man dann ja auch nicht ...
BTW: der 21-Meter Capacity der HEAG fährt wunderbar auf der 18-Meter-Linie H ... selbst am HBF klappt es wunderbar dank mitlenkender Hinterachse ... sollte also auch für Roßdorf keine Probleme bereiten

In Darmstadt ist man das auf dem H überwiegens und schon lange nicht mehr ... Taktverdichtung und / oder Zusatzfahrten scheitern aber ... genau am vollen Luisenplatz wegen stellenweise in 1-Minuten-Takt fahrenden Ostkreisbussen und dem Veto des Regierungspräsidiums.

BTW: Warum fahren nur noch Westkreislinien zum Mathildenplatz ... warum müssen die Weiterstädter-Linien im Stadtverkehr weiterfahren? ... wobei selbige am Luisenplatz auch innerstädtische Verkehrsaufgaben übernehmen (Anbindung vom Industriegebiet Nord)

10

Samstag, 10. Dezember 2016, 20:49

Ich würde aus deiner Aufzählung wohl die Schnellbuslinien nach Ober-Roden sowie die Nightliner rausnehmen. Vor allem bei den Nightlinern ist eine Führung durch Darmstadt ganz sinnvoll, da auch innerstädtisch nicht mehr so viel Richtung Ostbahnhof fährt und man den Menschen nachts wohl kaum einen Umstieg im Nirgendwo vermitteln kann. Zudem würde es bspw. die Fahrzeit der Linie 677 noch weiter verlängert, da von dort kein Rückweg auf die B26 vorhanden ist. Zudem sollte es um diese Uhrzeit auf dem Luisenplatz keine Probleme mehr geben.

11

Samstag, 10. Dezember 2016, 22:12

Ein Umsteigezwang kostet Zeit und vor allem Fahrgäste! Dies ist etwas, was die Verkehrspolitik in Darmstadt seit Jahren nicht wahrhaben will. Und er kostet noch mehr Fahrgäste, wenn er mitten in der Pampa (Bessunger Forsthaus) erfolgt.

Dazu noch die Führung auf die Sammellinien von
K 56: Roßdorf - Ober-Ramstadt Hahn Rohrbach Asbach (Lichtenberg)/Nieder-Modau (Früh HVZ Darmstadt)
K 85: Roßdorf - Zeilhard - Georgenhausen - Spachbrücken - Reinheim - Niedernhausen Linde (Früh HVZ Darmstadt)
672: (Roßdorf?) - Groß-Zimmern - Dieburg
673: Roßdorf - Gundernhausen
674: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Ober-Roden Bahnhof
677: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Aschaffenburg
684: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Rödermark Ober-Roden Bahnhof
693: Roßdorf - Reinheim - Fürth - Rimbach

Warum sollen - nach Einführung der Sammellinien - 673, 674, 677, 684 und 693 nach Roßdorf fahren? Das ist doch überflüssiger Parallelverkehr zum Sammelbus.

LicherFan

FNF-User

Beiträge: 239

Wohnort: Gießen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 11. Dezember 2016, 01:29

Damit du nicht in der Pampa umsteigen musst?

Prinzipiell klingt es doch sehr sinnvoll. Zur genauen Ausführung hab ich zu wenig Ortskenntnis.

Mirco_B trifft da schon den richtigen Ansatz, du kannst nicht jedem Kaff seine umsteigefreie Verbindung, am besten noch direkt geben. Wenn du keine gute Bahn-Verbindung machen kannst, dann musst du eben einen Schnellbus einführen. Ist ja nicht nur im RMV aktuell im Trend.

Irgendwer schrieb es, es wäre ja quasi eine Vorstufe zu einer Straßenbahn. Natürlich ist die Akzeptanz, bspw. in Roßdorf, in die Straßenbahn umzusteigen sicherlich etwas höher als in den Bus. Aber die Sammelbusse könnten ja durchaus einen Straßenbahn-Charakter haben.

Wenn man sie dann durch Darmstadt auch etwas beschleunigen kann, dann ist das ein starkes Produkt. Man muss das natürlich sauber planen. Kurze Wege zu den Haltestellen der Sammellinien. Genügend Kapazitäten, bzw Takt auf den Sammellinien, bzw dem Hauptast der Sammellinie.
Ausschreibungen von Busverkehren in Hessen: die Übersicht auf Busse-in-Hessen.de

13

Sonntag, 11. Dezember 2016, 09:01

Ein Umsteigezwang kostet Zeit und vor allem Fahrgäste! Dies ist etwas, was die Verkehrspolitik in Darmstadt seit Jahren nicht wahrhaben will. Und er kostet noch mehr Fahrgäste, wenn er mitten in der Pampa (Bessunger Forsthaus) erfolgt.

Weshalb am Forthaus ja schließlich Infrastruktur gebaut werden soll.
Und somit wieder der Westkreis ...
* Griesheim und der Westkreis dahinter haben einen Zwangsumstieg in Griesheim und mir ist nicht bekannt, dass die Fahrgastzahlen sinken
* Pfungstadt hat seine Eisenbahn bekommen und mir ist nicht bekannt, dass die Fahrgastzahlen sinken - obwohl man von dort schon seit eh und je Zwangsumsteigen muss bzw. es jetzt neu tun muss
* Wixhausen hat den Zwangsumstieg vor Jahren mit der Kürzung des Regiobusses nach Arheiligen bekommen (Erzhausen übrigends auch)
* S-Bahn Anreiner steigen seit Jahren Zwangs um

Im Gegenzug kostet es ganz praktisch Fahrgäste, wenn ein 15'-Takt-Bus wegen Überfüllung geschlossen ist und dringend auf 10' oder sogar 7/8' verstärkt werden muss - es aber nicht kann - weil die Ostkreis NIMBY es nicht wahrhaben wollen.

Zitat


Dazu noch die Führung auf die Sammellinien von
K 56: Roßdorf - Ober-Ramstadt Hahn Rohrbach Asbach (Lichtenberg)/Nieder-Modau (Früh HVZ Darmstadt)
K 85: Roßdorf - Zeilhard - Georgenhausen - Spachbrücken - Reinheim - Niedernhausen Linde (Früh HVZ Darmstadt)
672: (Roßdorf?) - Groß-Zimmern - Dieburg
673: Roßdorf - Gundernhausen
674: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Ober-Roden Bahnhof
677: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Dieburg - Aschaffenburg
684: Roßdorf? / Groß-Zimmern? - Rödermark Ober-Roden Bahnhof
693: Roßdorf - Reinheim - Fürth - Rimbach

Warum sollen - nach Einführung der Sammellinien - 673, 674, 677, 684 und 693 nach Roßdorf fahren? Das ist doch überflüssiger Parallelverkehr zum Sammelbus.

Warum Parallelverkehr?
Der Sammelbus ist ein "Eilkurs" die anderen Linien sind der Normalbus ... so lese ich es beim Echo heraus ... und wenn die B26 am Forsthaus nicht die Auffahrt nach Osten noch Nachgerüstet bekommt bekommt Rossdorf gleich alle Sammelbusse durch den Ort ... Optiale Anbindung
Und was den 674, 677, 684 und 693 betrifft ... Kann man gerne nach Groß-Zimmern schicken ... kein Problem .. wie du liest, war ich mir bis auf den 693 da auch nicht sicher wo die beginnen sollen

Und @runer ... Der Nightliner muss garantiert nicht raus ... Ich sag nur Nachtbus Rhein-Main ... da gibt es jede Menge Umsteigeergänzungslinien ... und mit dem U haben wir das ja auch schon ... die Samellinien sollen ja auch Nightliner werden

14

Sonntag, 11. Dezember 2016, 13:30

* Pfungstadt hat seine Eisenbahn bekommen und mir ist nicht bekannt, dass die Fahrgastzahlen sinken - obwohl man von dort schon seit eh und je Zwangsumsteigen muss bzw. es jetzt neu tun muss

Die Einführung der Pfungstadtbahn ist eine Ergänzung zum bestehenden System gewesen. Es musste dadurch nicht öfter umgestiegen werden als vorher. Im Gegenteil: Wer von Pfungstadt aus zum Darmstädter Hauptbahnhof will, muss jetzt nicht mehr umsteigen. Ansonsten blieb das bisherige System mit Bussen nach Eberstadt und dort Umstiegsmöglichkeit zur Straßenbahn nach Darmstadt erhalten. Daher verstehe ich nicht, warum die Pfungstadtbahn hier als Beispiel dienen soll, dass Zwangsumstieg sich nicht auf die Fahrgastzahlen auswirken würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris26« (11. Dezember 2016, 13:31)


15

Sonntag, 11. Dezember 2016, 14:04

Zitat von »Mirco_B«
* Griesheim und der Westkreis dahinter haben einen Zwangsumstieg in Griesheim und mir ist nicht bekannt, dass die Fahrgastzahlen sinken
Seit wann haben die Griesheimer einen Zwangsumstieg in Griesheim?
Soweit mir bekannt, fahren die wie seit eh und je mit der 9 direkt zum Lui.
Und hinter Griesheim gibt es keinen Westkreis, sondern der Westkreis endet bei Griesheim, weiter westlich folgt der Kreis Groß-Gerau.
Und auch viele Käffer im Kreis Groß-Gerau haben mit dem 675, 751, K59 und K62 gute Direktverbindungen ohne Umsteigen bis Darmstadt.

Dein Hass auf die angeblich privilegierten Ostkreisler treibt schon seltsame Blüten .... :S

16

Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:49

Sind jetzt die Ostkreisler am überfüllten H-Bus schuld? Es steht der Stadt frei, eine Straßenbahn Richtung Heimstättensiedlung zu bauen...

Und wenn die Sammelbuslinien und auch die anderen Buslinien alle durch Roßdorf schleichen, also dann wirds wirklich peinlich. Und egal was man am Bessunger Forsthaus baut, es bleibt ein Umsteigepunkt in der Pampa. Und da gibt es immer auch einen gewissen Angstfaktor. Und wie die Sicherung von Anschlüssen in Darmstadt funktioniert, wissen wir alle.

Wie man eine Buslinie mit Umsteigezwang kaputt macht, sieht man übrigens auf der ex972, jetzt 662. Gibt nämlich am Dreieichweg in Arheilgen keinen Anschluß mehr. Der Bus darf nicht auf die Bahn warten (da der S-Bahn Anschluß in Neu-Isenburg wichtiger ist) und umgekehrt. Die Fahrgastzahlen sind zwischen Arheilgen und Egelsbach rapide gesunken, teilweise gurkt der Bus in diesem Abschnitt fast leer durch die Gegend. Und das liegt am Zwangsumstieg (der zusätzlich auch nicht funktioniert) und nicht an der S-Bahn. Und ein Fahrgastpotenzial für diese Linie wäre vorhanden, siehe Fa. Merck.

17

Sonntag, 11. Dezember 2016, 19:34

Zitat von »Mirco_B«
* Griesheim und der Westkreis dahinter haben einen Zwangsumstieg in Griesheim und mir ist nicht bekannt, dass die Fahrgastzahlen sinken
Seit wann haben die Griesheimer einen Zwangsumstieg in Griesheim?

Sorry ... sollte Gernsheim heißen

Zitat

Soweit mir bekannt, fahren die wie seit eh und je mit der 9 direkt zum Lui.
Und auch viele Käffer im Kreis Groß-Gerau haben mit dem 675, 751, K59 und K62 gute Direktverbindungen ohne Umsteigen bis Darmstadt.

Dein Hass auf die angeblich privilegierten Ostkreisler treibt schon seltsame Blüten .... :S

Weshalb ja auch weiterhin Ostkreislinien zusätzlich zu den Sammellinien durchgebunden werden ...
Und mein "Hass" auf den Ostkreis ...

Die Zugstrecke wird von der damaligen Bundesbahn eingestellt ... es geht mit Bus weiter ... warum muss in der Früh-spitze an Schultagen fast jede Minute ein Bus aus dem Ostkreis über den Landgraf zum Lui fahren?
Das Regierungspräsidium zieht den Stecker ... der H (und auch der K) bräuchte dringend Verstärkung - geht aber nicht, weil Ostkreislinien den Platz blockieren.
Und egal wie man kommt ... Da geht die Verbindung flöten ... wie meine Verbindung soll weg? ...

Roßdorf hier - Roßdorf da ... egal was in der Richtung passiert.
Die Bahnstrecke wieder aufbauen (eal wer) geht nicht mehr ... in Roßdorf steht ein Haus drauf.
Die ersten die gemotzt haben als das LKW-Durchgangsverbot kam .. klar .. Roßdorf

Wenn du selbst Jahrelang im Woogsviertel wohtest und streckenweise zur 9 gelaufen bist - weil du in den K nicht mehr reinkamst (auch in den 2. nicht!) oder heute an der Rheinstraße stehst und den Kopf schüttelst weil du in den H nicht reinkommst .. es gibt Linie die brauchen dringend ein Upgrade

K ergibt sich (hoffentlich!) durch die Lichtwiesenbahn ... und über den H brauchen wir nicht reden ... Die Heimstättensiedlung ist auch so ein kleines Roßdorf ... gleiches gilt auch für Weiterstadt

Wenn es nach mir ginge wären die Straßenbahnen nach weiterstadt, Roßdorf-Zimmern und auch Heimstättensiedlung und vielleicht sogar Wolfskehlen schon längst da ...

Dass es in DA ÖPNV-Baustellen gibt ist absolut kein Thema und da stimme ich zu ... aber ich brauche keine gefühlten Zwanzigtausend Busse alle in die gleiche Richtung an einer Haltestelle in der Innenstadt ...
Und in der Beziehung ist der Sammelbus gar keine schlechte Idee ...

Gleiches wäre auch für Mühltal durchaus praktisch ... Straßenbahn verlängern (kein Stau mit Bus) und dort den Umstieg hin verlängern ... aber auch das ist wohl mehr als Ausgeschlossen (Wald - fehlende Schleifenmöglicjkeit ... und auf der Straße fahren ... nun ja - sieht man jaam Bus)

... und in der Beziehung sogar noch was wirklich Konstruktives und auch für den Ostkreis positives ...
Wenn am Bessunger Forst gebrochen und in die Innenstadt gesammelt werden sollte ... warum nicht regelmäßig dort gebrochene Linien (nehmen wir vier Stück für einen 15'-Takt) nehmen und über die Aschaffenburger zur Heinrich und zur Lichtwiese verlängern. Wendemöglichkeit gibt es dort - Verkehrspotential übrigens auch ... und schon gibt es im Umland gut angebundenen Wohnraum für Studenten und TU-Mitarbeiter für die Lichtwiese ... und wer zur Stadtmitte muss ... der nimmt eben den Sammelbus.

Und ja ... das System kann wunderbar funktionieren - bin jahrelang selbst (außerhalb Darmstadt) mit so einem System großgeworden

Ludwigshafen ... alles läuft auf die Straßenbahn zu (gut Maudach / Gartenstadt jetzt nicht)
Mannheim ... ähnlich - und da wird fleißig ausgebaut ... und auch im Umland wurmt es keinen einal umzusteigen und direkt fahren zu können

Es ist halt einfach schon bezeichnend ... Mehr Ostkreis als Stadtlinien auf dem Luisenplatz
Groß-Gerau endet am Mathildenplatz
Westkreis fährt bis ZOB Hauptbahnhof oder hat einen Umstieg Und der Ostkreis schafft es mit ein paar Verbindungen nicht die paar Meter vom Mathildenplatz zum Luisenplatz zu laufen? (Stadteinwärts)

Der Ostkreis braucht dringend ein Verkehrsupdate ... denn wie Roßdorf schon sagt man muss mitkommen können ... und das ist selbst in der Stadt streckenweise nicht möglich
Dass die Kreuzung Rheinstraße/Berliner Allee auch noch so ein Nadelör ist lassen wir mal dahingestellt ... dastehe ih auch regelmäßig 5 Minuten an der Ampel und warte bis es mal weitergeht (Rückstau oder Ampelanlage) ... und der AIR musste da ja auch noch mit dazu ...

Johony

FNF-User

Beiträge: 1 819

Wohnort: 459/64 G/U

Beruf: Links-/Rechtsausleger

  • Nachricht senden

18

Sonntag, 11. Dezember 2016, 19:49

In meinen Augen wird immer wieder das Verhältnis vom Fahrgastaufkommen West-/Ostkreis unterschlagen; das dürfte in Richtung Zimmern/Dieburg/Reinheim wesentlich höher liegen, als in die andere Richtung. Gerade z. B. Reinheim: neben den Linien K55/85 trägt auch die Odw.-Bahn einen nicht unbedeutenden Teil der Pendler in Richtung Darmstadt.
Jakkeline, nich den Marzel mit die Schüppe auf'n Kopp kloppen!
________ _ _ _ _ _ _

Freundliche Grüße!

19

Sonntag, 11. Dezember 2016, 20:27

BTW: der 21-Meter Capacity der HEAG fährt wunderbar auf der 18-Meter-Linie H ... selbst am HBF klappt es wunderbar dank mitlenkender Hinterachse ... sollte also auch für Roßdorf keine Probleme bereiten

Die CapaCity sind 19,5 m lang:
https://www.heagmobibus.de/de/evobus-cit…530-gl-capacity

20

Sonntag, 11. Dezember 2016, 21:39

Dass sich manchmal der Eindruck ergibt, der Luisenplatz wird zu bestimmten Zeiten von stadtausfahrenden Ostkreisbussen überrannt, liegt auch an einer teils unglücklichen Fahrplangestaltung der Dadina.
Betrachten wir mal die erste halbe Stunde nach der vollen Stunde und schauen uns die 7 Linien K55, K56, K85, 671, 672, 682 und 684 an (zur Komplettierung der Ostkreislinien fehlen 673 und 681, aber die fahren im betrachteten Zeitraum gar nicht).

Obwohl diese Linien eine Taktung von 15 Minuten bis 60 Minuten aufweisen, hält man es für nötig, alle diese 7 Busse in einem Zeitfenster von 11 Minuten am Lui durchzuschicken, nämlich immer zwischen 1x:08 und 1x:18 (für das x kann man 3 bis 7 einsetzen, 2016er Fahrplan)
Nach 1x:18 dann 14 Minuten lang nix, der nächste im Reigen der Ostkreisler ist dann der 682 um 1x:32
Also innerhalb 11 Minuten fahren die 7 Busse über den Lui, danach fährt 14 Minuten lang gar kein Ostkreisbus über den Lui, stadtauswärts.

Eine Entzerrung sollte doch hier problemlos möglich sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bob013« (11. Dezember 2016, 21:41)


Ähnliche Themen