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21

Donnerstag, 2. Februar 2017, 11:36

Man könnte das auch analog München machen und die wenig effizienten nächtlichen Arbeiten auf 2-3 Wochenenden pro Jahr bündeln.

TZ / München

22

Donnerstag, 2. Februar 2017, 11:39

So ganz klar kommt das bei den städtischen Mitteilungen aber nicht herüber, was unter der Woche sein soll.
Aber es ist noch ein bisschen Zeit, mal was Sinnvolles einzuführen.

23

Donnerstag, 2. Februar 2017, 12:02

Diese Planungen sind absolut zu begrüßen. :thumbsup:
Das ist dann aber schon eine Herausforderung für nächtliche Wartungsarbeiten im Tunnel, wie z.B. der An und Abtransport von Rolltreppen.


Die nächtlichen Wartungsarbeiten kann man doch in den Nächten So/Mo bis Do/Fr erledigen. Da hier von einem "Nachtschwärmerkonzept" gesprochen wird, gehe ich fest davon aus, dass der Nachtverkehr nur in den Nächten Fr/Sa und Sa/So kommen wird.

Wieso sollte es das Angebot nur an Wochenenden geben? Viele Wartungsarbeiten sollten doch bei nur 2 Fahrten pro Stunde & Gleis durchaus möglich sein. Größere Vorhaben müssen dann eben zusammengelegt werden. Und auch nachts kann mal eine Linie dann für ein paar Tage im SEV betrieben werden.

Die VGF zieht hier aber auch nur mit der Pressemitteilung nach - die Planungen laufen schon länger und sind (hoffentlich) aufeinander abgestimmt.
Viel interessanter wird dann das neue Nachtbuskonzept, sollten die Stadt- und Straßenbahnen zumindest auf den Hauptästen tatsächlich durchfahren - einige Linien erübrigen sich damit fast vollständig, andere würden sinnvollerweise in Abstimmung mit den Schienenfahrplänen nur noch als Vorotzubringer dienen...
Wo steht in der Pressemitteilung etwas von der VGF? Die Pressemitteilung kommt von der Stadt, da hat die VGF nichts mit zu tun. Das ganze wird von Traffiq im Auftrag des Verkehrsdezernat geplant.

Hier noch mal die Pressemitteilung der Stadt Frankfurt mit den Ideen zu Strecken und Linien:

Zitat

Peter Feldmann und Klaus Oesterling: ‚Auch U-Bahnen und Straßenbahnen fahren ab Dezember 2018 in Frankfurt nachts‘

(kus) „Ich freue mich, dass der RMV ab Dezember 2017 stufenweise die S-Bahnen auch nachts verkehren lassen wird“, sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann zu den entsprechenden Planungen. „Damit wächst die Region weiter zusammen und gewinnt an Attraktivität.“ Feldmann kündigte weiter an, die Stadt Frankfurt werde ab Dezember 2018 schrittweise damit beginnen, auch bei den innerstädtischen U- und Straßenbahnlinien den Nachtverkehr einzuführen. „Der große Erfolg des Nachtbusnetzes zeigt, dass eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist“, so der Oberbürgermeister. „In einer urbanen Metropole erwarten die Bürger einfach ein entsprechendes Angebot. Mit der gleichzeitigen Einführung des durchgehenden Nachtverkehrs bei S-, U- und Straßenbahn wird der öffentliche Nahverkehr auch nachts optimal vernetzt.“

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sagte, man werde auf stark nachgefragten Verbindungen während der Nachtzeit einen durchgehenden Halbstundentakt anbieten. Dazu wolle man ein spezielles Nachtliniennetz schaffen, das zum Teil auf vom Tagesverkehr abweichenden Linienführungen und Liniennummern fahre.

Das Straßenbahn-Nachtnetz könnte aus den Straßenbahnverbindungen Linie 11 Höchst-Gallus-Hauptbahnhof-Ostbahnhof-Fechenheim, Linie 12 Nacht Schwanheim – Niederrad – Hauptbahnhof – Innenstadt - Gravensteiner Platz und Linie 16 Ginnheim – Hauptbahnhof – Südbahnhof – Oberrad - Offenbach Stadtgrenze bestehen.

Das U-Bahn-Nachtnetz könnte sich zusammensetzen aus den Linien U2 Nacht Südbahnhof – Heddernheim – Niederursel – Riedberg – Kalbach - Nieder-Eschbach, gegebenenfalls mit Flügel nach Ginnheim, U4 Bockenheimer Warte - Seckbacher Landstraße, U5 Nacht Konstablerwache - Preungesheim und U7 Nacht Heerstraße – Hauptwache - Enkheim. Das bisherige Nachtbusnetz müsse dann entsprechend angepasst werden.

Die neuen Verkehre erfordern weder zusätzliche Strecken noch zusätzliche Fahrzeuge. Bereits überschaubare Fahrgastzuwächse würden den Mehrverkehr finanzieren.

Mit der Ausweitung des Nachtverkehrs auf das Schienennetz setze die Stadt auch einen Auftrag aus der Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und Grünen um, so der Verkehrsdezernent.

In der Tat dürfte damit das Nachtbusnetz grundlegend umgestrickt werden.
- Beispiel innerstädtisch: U4 und U7 ersetzen fast komplett den n5. Ein Rumpf-n5 als Kombination aus 42+43 zwischen Seckbacher Landstraße via Seckbach, Bergen, Enkheim nach U Enkheim genügt dann völlig. (Wobei dann für die Umläufe naürlich eine Gegenrichtung neu hinzukommen muss.)
- Beispiel regional: Eine S5n macht den n32 gänzlich obsolet. Und die S6n macht den heutigen n33 weitgehend hinfällig. Dessen Fahrtleistung können Bad Vilbel und Karben nutzen, um ihre Stadtteile an die Nacht-S-Bahn anzuschließen.

24

Donnerstag, 2. Februar 2017, 12:38

Das Geld werden Vilbel und Karben wohl eher für eben die S6 nachts ausgeben müssen.
fork handles

25

Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:41

Welche Regionalzüge könntet ihr euch denn vorstellen? RB Frankfurt - Fulda, RB Frankfurt - Heidelberg (das wäre Paralellbetrieb zur S3) und RB Frankfurt - Marburg?


Ich hätte da auf jeden Fall schon mal die RB55 auf dem Schirm, die Verbindung nach Maintal dürfte da sicher interessant sein. Im Prinzip sind alle Linien interessant, man müsste halt schauen, bis wohin tatsächlich Bedarf besteht (vielleicht lohnt sich der nächtliche RB60 bis Heidelberg nicht, aber bis z. B. Bensheim kriegt man die Hütte gut voll).


Zum Nachtbusnetz: Evtl. könnte es auch eine Überlegung sein, die jeweiligen Nachtbuslinien einfach (zumindest z. T.) ganz zu streichen und stattdessen die Tageslinien die Nacht durchfahren zu lassen wie man es jetzt schon mit dem 58er zwischen Flughafen und Höchst macht.
Viele Grüße, vöv2000

26

Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:03

Das Straßenbahn-Nachtnetz könnte aus den Straßenbahnverbindungen Linie 11 Höchst-Gallus-Hauptbahnhof-Ostbahnhof-Fechenheim, Linie 12 Nacht Schwanheim – Niederrad – Hauptbahnhof – Innenstadt - Gravensteiner Platz und Linie 16 Ginnheim – Hauptbahnhof – Südbahnhof – Oberrad - Offenbach Stadtgrenze bestehen.

Ich sehe in dem Bereich Lokalbahnhof - Allerheiligentor/ Börneplatz-Stoltzestraße wegen Alt-Sachsenhausen ebenfalls ein gutes Füllungspotenzial.
Man könnte die 16 zwischen Hauptbahnhof und Lokalbahnhof über die Altstadt führen und dafür die 11 oder 12 über Sachsenhausen.
Oder man nimmt die Straßenbahn aus Oberrad und man lässt dorthin einen Nachtbus fahren und die 16 fährt zum Beispiel zum Zoo.
Für den Abschnitt Stresemannallee - Neu-Isenburg, könnte man ja die Nacht durch einen Kurs zwischen Hauptbahnhof (Fußballschleife) und Neu-Isenburg pendeln lassen. Zumindest Freitags und Samstags, sowie an Tagen vor Feiertagen würde dieses Angebot bestimmt von vielen gerne angenommen werden.

Vielleicht könnte man eine/mehrere Nacht/Nächte durch einen Probebetrieb durchführen und ungefähre Fahrgastzahlen für bestimmte Bereiche zählen um danach die Linien zu bilden.

Gruß MN

27

Donnerstag, 2. Februar 2017, 23:29

Welche Regionalzüge könntet ihr euch denn vorstellen? RB Frankfurt - Fulda, RB Frankfurt - Heidelberg (das wäre Paralellbetrieb zur S3) und RB Frankfurt - Marburg?


Grundsätzlich ist ein erster Schritt auf der Main-Weser-Bahn am Wochenende ja schon getan. Die RB 15038 fährt Sa/So um 02:22 Uhr ab Frankfurt Hbf nach Marburg. Das Potenzial für weitere Nachtverbindungen dürfte also da sein. Gleiches Spiel auf der Riedbahn mit dem RE 15329 nach Gernsheim um 01:48 Uhr.

Interessant wäre doch vielleicht auch, da es im Nachtverkehr wie bereits angesprochen, nicht um Schnelligkeit geht, eine Mischung aus Regionalverkehr und S6, sprich eine Regionalbahn die dann auch die S6-Halte unterwegs mitbedient. Natürlich würde die Reisezeit nochmal verlängert werden, aber ich frage mich, ob es sinnvoll ist nachts einen Parallelverkehr aus S-Bahn und Regionalverkehr zwischen Friedberg und Frankfurt Hbf anzubieten.
Liebe Grüße,
Krabe98

28

Freitag, 3. Februar 2017, 05:20

Wo steht in der Pressemitteilung etwas von der VGF? Die Pressemitteilung kommt von der Stadt, da hat die VGF nichts mit zu tun.

Gut, nicht aufgepaßt... allerdings bezog ich mich mit meinen Infos über die schon länger laufenden Planungen auch nicht auf selbige Pressemitteilung - da bediene ich mich meiner Anbindung an den Buschfunk ;)
"Der Mensch, der so ehrbar im Einzelnen, aber so miserabel im Ganzen ist."
Johann Wolfgang von Goethe

29

Sonntag, 19. Februar 2017, 20:03

Da ja schon gesagt wurde, dass mit Einführung der Nachtstraßen- U- und S-Bahnen auch das Nachtbusnetz angepasst werden muss, habe ich mir dazu mal Gedanken gemacht. Ich habe mich dabei auf die täglich verkehrenden Nachtbuslinien innerhalb Frankfurts konzentriert.
Dabei bin ich von folgenden Annahmen ausgegangen:
  • Die Nacht-S-Bahnen bedienen alle Frankfurter S-Bahn-Stationen
  • Die Nacht-U-Bahnen haben folgende Strecken:
  • U2: Südbahnhof-Hauptwache-Heddernheim-Niederursel-Riedberg-Nieder Eschbach
  • U4: Seckbacher Landstraße-Konstablerwache-Hauptbahnhof-Bockenheimer Warte
  • U5: Preungesheim-Konstablerwache
  • U7: Enkheim-Konstablerwache-Hauptwache-Industriehof-Heerstraße
  • Die Nacht-Straßenbahnen verkehren auf folgenden Strecken:
  • 11: Zuckschwerdtstraße-Schwalbacher Straße-Galluswarte-Hauptbahnhof-Römer-Ostbahnhof-Schießhüttenstraße
  • 12: Rheinlandstraße-Stresemannallee/Gartenstraße-Hauptbahnhof-Römer-Konstablerwache-Friederberger Warte-Gravensteiner Platz
  • 16: Ginnheim-Bockenheimer Warte-Hauptbahnhof-Stresemannallee/Gartenstraße-Schweizer-/Gartenstraße-Südbahnhof-OF Stadtgrenze
  • Die Nacht-Buslinien verkehren in beide Richtungen den gleichen Linienweg (außer anders angegeben)
  • Ich habe keine Prüfung von Fahrzeiten und Takten vorgenommen

Hier meine Linienvorschläge:

n1: Rödelheim Bf-Rebstockbad-Sossenheim-Unterliederbach-Zuckschwerdtstraße-Höchst Bf-Zeilsheim-Sindlingen
Die Linie n1 würde zukünftig erst am Bahnhof Rödelheim beginnen, die davorliegenden Abschnitte in der Innenstadt und in Bockenheim würden durch Nacht-U-Bahnen und Nacht-Straßenbahnen gut abgedeckt werden. Danach geht es auf dem aktuellen Linienweg weiter bis nach Höchst, wobei aus Gründen der besseren Umsteigebeziehungen ein Schlenker zur Zuckschwerdtstraße eingelegt werden würde. Ab Höchst Bf würde der Linienweg des n8 übernommen

n2: Konstablerwache-Reuterweg-Platensiedlung-Ginnheim-Heddernheim-Römerstadt (Rückweg: Niederursel)-Hausen-Industriehof
Die n2 würde bis Ginnheim auf dem aktuellen Linienweg bleiben, von dort jedoch nicht mehr nach Bockenheim abbiegen (dort fährt ja die Nacht-16) sondern über die Rosa-Luxemburg-Straße nach Heddernheim fahren, wo der Schlenker zur Kaltmühlstraße vom n3 übernommen werden würde (ggf. kann dieser Schlenker auch bis zur U-Bahn-Station Heddernheim verlängert werden). Danach würde es analog dem aktuellen Weg über die Römerstadt nach Hausen gehen, wo die Linie am Industriehof enden würde.

n3: entfällt
Die Aufgabe des n3 würde vom n4/n41 bzw. der Nacht-U2 übernommen.

n4: Konstablerwache-Oeder Weg-Hauptfriedhof-Schwabstraße-Preungesheim-Frankfurter Berg-Bonames-Kalbach-Nieder Eschbach-Nieder Erlenbach-Harheim (Rundweg durch die Stadtteile analog heute)
n41: Konstablerwache-Oeder Weg-Hauptfriedhof-Schwabstraße-Preungesheim-Berkersheim
Die Linien n4/n41 würden in der Innenstadt den Weg des n3 über den Oeder Weg übernehmen, da die Friedberger Landstraße ja durch die Nacht-12 bedient werden würde. Danach geht es ab der Nationalbibliothek für beide Linien auf dem aktuellen Linienweg des n41 nach Preungesheim. Dort trennen sich die Wege analog den heutigen Linien (die n41 würde nur den Schlenker zum Gravensteiner Platz verlieren). Ich sehe leider wenige Möglichkeiten im Frankfurter Norden Linienverkürzungen als Reaktion auf die Nacht-U2 durchzuführen. Man könnte höchsten überlegen Nieder Eschbach vom n4 abzuhängen und in beide Richtungen über Harheim den Stadtteil Nieder Erlenbach anzubinden, was aber auch keine wirkliche Linienwegeinsparung ergibt.

n5: Enkheim-Bergen-Seckbach-Seckbacher Landstraße-Bornheim Mitte
Der n5 würde ebenfalls nicht mehr in der Innenstadt starten, sondern eine Verbindung von den Endpunkten der Nacht-U4 und Nacht-U7 anbieten. Da ein Wenden an der Seckbacher Landstraße nicht möglich ist, würde die Linie bis Bornheim Mitte verkehren. Vorteil für die Fahrgäste ist, dass Seckbach, Bergen und Enkheim in beide Richtungen angebunden wären.

n6: Konstablerwache-Zoo-Saalburg/Wittelsbacher Allee-Riederwald-Fechenheim Nord-Mainkur Bf-Carl-Benz-Straße-Fechenheim-OF Marktplatz
Der n6 würde nicht mehr in 2 Linien getrennt, sondern immer nordmainisch nach Offenbach verkehren. Zunächst würde der Linienweg des n5 in der Innenstadt übernommen und dann entgegen der aktuellen Fahrtrichtung durch Riederwald und Fechenheim Nord gefahren werden. Der Schlenker zur Carl-Benz-Straße würde zur Anbindungen des dortigen Nachtclubs erfolgen, bevor es nach Fechenheim geht. Von dort geht es über die Carl-Ullrich-Brücke zum Offenbacher Marktplatz.
Oberrad wäre durch die Nacht-16 angebunden, in Sachsenhausen würde der n7 die Aufgabe übernehmen.

n7: Konstablerwache-Lokalbahnhof-Sachsenhäuser Warte (nur auf dem Hinweg)-Südbahnhof/Mörfelder Landstraße-Stresemannallee/Mörfelder Landstraße-Haardtwaldplatz-Goldsteinstraße-Tannenkopfweg-Alt Schwanheim-Rheinlandstraße
Der n7 würde seinen Linienweg größtenteils beibehalten. Es würden nur einige Abweichungen zwischen Hin- und Rückweg entfallen, da die Nacht-12 hier Aufgaben übernimmt: In Schwanheim würde in beide Richtungen über Alt-Schwanheim sowie in beide Richtungen über den Tannenkopfweg gefahren. In Niederrad würde der Hardtwaldplatz in beide Richtungen angebunden und in Sachsenhausen würde in beide Richtungen über Südbahnhof/Mörfelder Landstraße gefahren (dazu muss jedoch eine Möglichkeit zum linksabbiegen von der Mörfelder Landstraße auf die Darmstädter Landstraße eingerichtet werden).

n71: Innerhalb Frankfurts analog heute
Die Linie n71 hat innerhalb Frankfurts keine Entlastung durch die Nachtbahnen und bleibt daher erhalten.

n8: entfällt
Die Linie wird in der Innenstadt durch verschiedenen Nachtbahnen ersetzt und vom Hauptbahnhof bis Höchst von der Nacht-11 ersetzt. Ab Höchst würde die n1 den Linienweg übernehmen. Entfallen würde die Anbindung des Westhafens, wo aber nachts auch nicht sehr viel los ist. Ggf. könnte jedoch eine kurze Linie zur Anbindung des Westhafens und des Europaviertels eingerichtet werden.

n81: entfällt
Die Anbindung des Flughafens wäre durch die S-Bahn sichergestellt, innerhalb Sachsenhausens verkehren die Nacht-12 und der n7 nicht weit entfernt.

Nun freue ich mich auf Anregungen/Kritik/Vorschläge. :)

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30

Sonntag, 19. Februar 2017, 20:43

nur kurz: der n4er ist fast komplett überflüssig, ich würde ihn erst ab Preungesheim verkehren lassen mit Anschluss an U5 und U2....

dann: eine Nacht U1 wenigstens Ginnheim <-> Heddernheim wäre erstebenswert, evtl. würde die U3 den n31er ersetzen ab Heddernheim. Der n32 könnte dann ab Gonzenheim fahren, Wobei man diese Linien wahrscheinlich wegen der Nacht-Ŝ-Bahn streicht....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FipsSchneider« (19. Februar 2017, 20:49)


31

Sonntag, 19. Februar 2017, 21:49

Interessant wäre doch vielleicht auch, da es im Nachtverkehr wie bereits angesprochen, nicht um Schnelligkeit geht, eine Mischung aus Regionalverkehr und S6, sprich eine Regionalbahn die dann auch die S6-Halte unterwegs mitbedient. Natürlich würde die Reisezeit nochmal verlängert werden, aber ich frage mich, ob es sinnvoll ist nachts einen Parallelverkehr aus S-Bahn und Regionalverkehr zwischen Friedberg und Frankfurt Hbf anzubieten.

Und die in den Tunnel fährt und dort (und demnächst auch zwischen Friedberg und Frankfurt) an 96-cm-Bahnsteigen hält, aber auch an 38-cm-Bahnsteigen?
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32

Sonntag, 19. Februar 2017, 22:15

nur kurz: der n4er ist fast komplett überflüssig, ich würde ihn erst ab Preungesheim verkehren lassen mit Anschluss an U5 und U2....

dann: eine Nacht U1 wenigstens Ginnheim <-> Heddernheim wäre erstebenswert, evtl. würde die U3 den n31er ersetzen ab Heddernheim. Der n32 könnte dann ab Gonzenheim fahren, Wobei man diese Linien wahrscheinlich wegen der Nacht-Ŝ-Bahn streicht....
Da die U2 ja über Niederursel verkehrt. Würde ich eine Nacht-U3 Hohemark (unter der Voraussetzung eines Nacht-50/51ers Richtung Schmitten/Weilrod) ansonsten bis Oberursel Bhf mit einem einzelnen Tw anbieten. Auf der anderen Seite würde sie bis Ginnheim verkehren. So würde die U1 obsulet. Den Anwohnern aus der Nordweststadt kann mit einer 2. Stufe des Nachtnetzes immer noch eine direkte U1 angeboten werden. Solange geht die Möglichkeit Nachtbus und oder Anschlus U3 in Wiesenau genügen.

Den N32 würde ich ab Nieder-Eschbach anbinden mit Schlenker über Ober-Eschbach (vllt. auch eine andere HG Nachtlinie hierfür für die östlichen Teile Bad Homburgs). Da die meisten die S5 bevorzugen würden.

Zum Thema Nachtbus:

Ich wäre für eine Taktreduzierung und Liniendurchbindungen Nachts, da nachts wesentlich mehr durch Tram-/U- und S-Bahn abgewickelt werden kann wie früher. Und für schwache Aussenäste Kleinbusse oder Anruf-Linien-Taxi was mit jeder Bahn oder Bus-Ankunft am Knoten wartet (Taxistand oder Bushaltestellemeist sowieso schon vorhanden!).

Linie 24 - kein Ausgleich nötig.
Linie 25 - Ausgedünnter Verkehr mit Abfahrt zu jeder Nacht-S6
Linie 27 - Ausgedünnter Verkehr mit Abfahrt zu jeder Nacht-U5/-U2/-S6
Linie 28 - Ausgedünnter Verkehr mit Abfahrt zu jeder Nacht-U2
Linie 29 - Ausgedünnter Verkehr mit Abfahrt zu jeder Nacht-U2 in Kalbach/Nieder-Eschbach
Linie 30 - Ausgedünnter Verkehr mit Abfahrt zu jeder Nacht-12 ab Unfallklinik
Linie 31 - nicht notwendig
Linie 32 - Grundverkehr alle 30 min da Querverbindung, vielleicht auch mit Gelenkbussen und Verlängerung über Zoo bis Panaromabad (dann aber kein GL-Einsatz möglich)
Linie 33/37 - Grundverkehr alle 30 min Kleinbus - Linien zusammenlegen am Hbf
Linie 34 - Grundverkehr alle 30 min - Verlängerung als Linie 43 bis Bergen
Linie 35 - Anruf-Linien-Taxi Anschluss zu jeder Nacht-17
Linie 36 - Grundverkehr alle 30 min
Linie 38 - Anruf-Linien-Taxi zu jeder U4 an der Seckbacher Landstrasse zum Atzelberg. Panoramabod angebunden durch Nacht-32
Linie 39 - Grundverkehr alle 30 min
Linie 41 - Nur Gwinnerstrasse - OF-Marktplatz (evtl. Weiterführung OF-Nachtbus?) - Abfahrt zu jeder Nacht-U7 Gwinnerstrasse bzw N-11 Mainkur.
Linie 42 - Abfahrt zu jeder N-U7 ab Enkheim
Linie 43 - durch 34-Durchbindung abgedeckelt.
Linie 44 - ALT mit jeder N-11 ab Mainkur in Richtung Fechenheim Friedhof
Linie 45 - ALT nur Richtung Hasenpfad alle 30 Min
Linie 46 - Grundverkehr alle 30 Min Kleinbus bis Mühlberg
Linie 47 - ALT alle 30 min ab Südbahnhof
Linie 48 - ALT alle 30 min ab Südbahnhof - vllt. alternatierend mit 47
Linie 50 - ALT alle 30 min Festhalle - Bockenheimer Warte // Grundverkehr alle 30 min Unterliederbach - Höchst Friedhof- weiter als 55 bis Rödelheim.
Linie 51 - Grundverkehr alle 30 min mit Anschluss Nacht-12 in Niederrad/Schwanheim
Linie 52 - ALT Galluswarte - Schloßborner Strasse alle 20 min oder zu jeder N-11/2. S-Bahn
Linie 53/54 - Grundverkehr alle 30 min Sindlingen Friedhof - Bolongaroalast. Führung Ballsporthalle nur bei Veranstaltungen. ALT Zuckschwerdtstrasse - Griesheim zu jeder N-11
Linie 55 - Ausgleich durch 53/54 und weiterführung 50
Linie 56 - nicht notwendig
Linie 57 - nicht notwendig
Linie 58 - Grundverkehr alle 30 min Höchst Friedhof - Flughafen T1. ALT Sossenheimer Kirchberg - Eschborn zu jedem N-55/50.
Linie 59 - Grundverkehr alle 30 min mit Kleinbus
Linie 60 - wie bisher - Grundverkehr alle 30 min mit Kleinbus durchgehend
Linie 61 - Grundverkehr alle 30 min (eventuell Durchbindung zu 58 an T1?)
Linie 62 - ALT zu jeder N-12/N-S8
Linie 63/66 - Kleinbus alle 30 min zu jeder N-U2. Bedienung am Neuenberg entfällt, da durch 27 bedient.
Linie 64 - Kleinbus alle 30 min Hbf - Ginnheim - vielleicht Durchbindung in Ginnheim zur 39?
Linie 65 - eventuell ALT Nieder-Erlenbach - Bad Vilbel zu jeder N-S6/N-29
Linie 67 - nicht notwendig
Linie 68 - nicht notwendig
Linie 69 - nicht notwendig
Linie 71 - nicht notwendig
Linie 72/73 - Kleinbus zu jeder N-U7 am Industriehof in Ri. Nordwestzentrum
Linie 75 - nicht notwendig
Linie 77 - nicht notwendig
Linie 78 - Rundverkehr Kleinbus alle 30 Min Südbahnhof - Wendelsplatz - Stresemannallee/Mörfelder-Landstrasse Burnitzstrasse - Südbahnhof
Linie 79 - nicht notwendig
Linie 81/82 - ALT zu jeder N-16 am Buchrainplatz.

Nacht-U-Bahnen:
U1 - obsulet
U2 - Südbhahnhof - Niederursel - Nieder-Eschbach
U3 - Ginnheim - Niederursel - Oberursel Bahnhof
U4 - Bockenheimer Warte - Seckbacher Landstr.
U5 - Konstablerwache - Preungesheim
U6 - entfällt.
U7 - Heerstrasse - Enkheim (Ersatz Hausen durch 72/73)
U8 - entfällt
U9 - entfällt

Nacht-Tram:
11 - wie bisher
12 - Schwanheim - Nordend - Gravensteiner Platz
14 - Ersatz durch N-78/N-32
15 - Ersatz durch N-16/N-51
16 - wie bisher
17 - wie bisher
18 - Lokalbahnhof - Eissporthalle - da zwei Takte im Nordend notwendig sind
19 - entfällt
21 - entfällt - bei Veranstaltungen im Stadion oder Wäldchestag eventuell Spätbetrieb bis Hbf.

So genug für heute. Details fürs Umland arbeite ich euch gerne die Tage aus.

Gute Nacht

33

Sonntag, 19. Februar 2017, 23:24

nur kurz: der n4er ist fast komplett überflüssig, ich würde ihn erst ab Preungesheim verkehren lassen mit Anschluss an U5 und U2....

dann: eine Nacht U1 wenigstens Ginnheim <-> Heddernheim wäre erstebenswert, evtl. würde die U3 den n31er ersetzen ab Heddernheim. Der n32 könnte dann ab Gonzenheim fahren, Wobei man diese Linien wahrscheinlich wegen der Nacht-Ŝ-Bahn streicht....


Ja, beim n4 hab ich auch überlegt, ob nicht ein Start erst in Preungesheim Sinn machen würde. Aber dann müsste der n41 häufiger fahren um die Anbindung des Oeder Wegs und Preungesheims sicherzustellen, was dann unterm Strich auch keine Busse einspart.
Eine Nacht U1 macht denke ich nur Sinn, wenn man sie mit einer Nacht U3 verbindet(wie von BO61462 vorgeschlagen), welche dann aber erstmal von Oberursel bestellt und bezahlt werden müsste. Ich vermute auch eher, dass man in Oberursel dann auf eine Nacht S5 setzt und keine U Bahn bestellt.


@BO61462: Da hast du dir viel Mühe gemacht, aber ich denke das ist deutlich zu viel Verkehr für die Nacht, da würde wohl viel Luft transporriert werden. Ich denke das Ziel mit den Nachtbahnen ist den Busverkehr in der Nacht auszudünnen.

34

Sonntag, 5. März 2017, 16:51

nur kurz: der n4er ist fast komplett überflüssig, ich würde ihn erst ab Preungesheim verkehren lassen mit Anschluss an U5 und U2....

dann: eine Nacht U1 wenigstens Ginnheim <-> Heddernheim wäre erstebenswert, evtl. würde die U3 den n31er ersetzen ab Heddernheim. Der n32 könnte dann ab Gonzenheim fahren, Wobei man diese Linien wahrscheinlich wegen der Nacht-Ŝ-Bahn streicht....


Ja, beim n4 hab ich auch überlegt, ob nicht ein Start erst in Preungesheim Sinn machen würde. Aber dann müsste der n41 häufiger fahren um die Anbindung des Oeder Wegs und Preungesheims sicherzustellen, was dann unterm Strich auch keine Busse einspart.
Eine Nacht U1 macht denke ich nur Sinn, wenn man sie mit einer Nacht U3 verbindet(wie von BO61462 vorgeschlagen), welche dann aber erstmal von Oberursel bestellt und bezahlt werden müsste. Ich vermute auch eher, dass man in Oberursel dann auf eine Nacht S5 setzt und keine U Bahn bestellt.


@BO61462: Da hast du dir viel Mühe gemacht, aber ich denke das ist deutlich zu viel Verkehr für die Nacht, da würde wohl viel Luft transporriert werden. Ich denke das Ziel mit den Nachtbahnen ist den Busverkehr in der Nacht auszudünnen.

Oeder Weg wird aktuell nur deshalb vom Nachtbus angefahren, weil die U-Bahnen nicht fahren. U2 und U5 sind dicht genug beieinander für die Nacht. Weiter draußen fährt der n4 heute genau auf der U5-Strecke. Die Grundfrage ist dort, will man trotz größerer Fahrzeuge an einem Viertelstundentakt in den Hauptrelationen festhalten? Dann müssten in der Tat zwischen den im Halbstundentakt verkehrenden Bahnen noch Busse fahren. Da ohnehin schon oft eine Linie durch mehrere ersetzt wird, dürfte das aber überdimensioniert sein. Im konkreten Fall stellt sich für mich deshalb nur die Frage, ob auch n41 weiter draußen angebunden wird oder weiterhin bis in die Innenstadt fährt. n4 ab Preungesheim macht hingegen Sinn - mit Linienwegskürzung. Zu Kalbach siehe unten, am Ben-Gurion-Ring genügt Ben-Gurion-Ring West (keine Umrundung des Rings) wegen der U-Bahn-Bedienung Bonames Mitte.

Da die U2-Nachtroute ohnehin nicht alle Ecken von Mertonviertel und Riedberg erschließt (auch nach Nacht-Kriterien), schlage ich vor, U1 und U2 im Wechsel je stündlich fahren zu lassen und an die U1 einen Bus nach Kalbach gemäß der 29-Route und auf direktem Weg (Umgehungsstraße Kalbach, Altenhöferallee) zurück zu hängen. Bei Bedarf an 2-Wagen-Zügen kann man natürlich auch halbstündlich flügeln.
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35

Sonntag, 5. März 2017, 18:40

Eine grundsätzliche Frage ist noch: Wo ist die Zentralstation? Dass die U5 nur bis Konstablerwache vorgesehen wird, deutet darauf hin, dass man sie an der Konstablerwache lassen will. Da können aber ohne Zugdeckungssignale arg wenig S-Bahnen gleichzeitig stehen, und von den Straßenbahnen fährt eine einzige Linie dorthin (Abstecher geht mangels Wendemöglichkeit nicht). Deshalb empfiehlt sich m.E. eine Verlegung der Zentralstation an den Hauptbahnhof - wobei trotzdem möglichst viele Linien in die Innenstadt fahren sollten. Das hat auch den Vorteil, dass Höchst mit der S-Bahn den richtigen Abstand hat, dort eine kleine zweite Zentralstation anzulegen, mit Bussen nach Zeilsheim/Sindlingen, Rödelheim und Flughafen.

Wenn man das tut, muss aber die U5 zum Hbf weiterfahren. Und von der C-Strecke sollte möglichst viel an den Hbf angebunden werden. Ich schlage deshalb folgenden Linienweg vor: Heerstraße - Bockenheimer Warte - Hbf - Seckbacher Landstr. - Enkheim. Die U7 wird dann auf einen kurzen Pendel reduziert (Hauptwache - Eissporthalle geht mit einem Kurs, das Westend kann mit einem Schlenker des Busses zur Platensiedlung bedient werden).
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36

Sonntag, 5. März 2017, 18:46

Ein Manko ist der fehlende zentrale Treffpunkt. Also werden sich (wie im Tagesbetrieb auch) Hauptbahnhof, Hauptwache, WBP und Konstablerwache als Umsteigestationen herauskristallisieren. Und da finde ich einen relativ dichten Takt schon sinnvoll. Viele Umsteigevorgänge mit potentiell langen Wartezeiten sind nicht attraktiv. Es kommen ja noch die Umsteigevorgänge von den Hauptachsen "in die Fläche" hinzu. Da bin ich auch auf die Ausgestaltung gespannt. Vor allem im Vorlaufbetrieb ohne S-Bahntunnel.

Charly

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37

Sonntag, 5. März 2017, 19:06

von der C-Strecke sollte möglichst viel an den Hbf angebunden werden. Ich schlage deshalb folgenden Linienweg vor: Heerstraße - Bockenheimer Warte - Hbf - [......]

Wie das gehen soll müsstest Du mal näher erläutern...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Charly« (5. März 2017, 19:06)


38

Sonntag, 5. März 2017, 19:27

Zitat von »Reinhard«

von der C-Strecke sollte möglichst viel an den Hbf angebunden werden. Ich schlage deshalb folgenden Linienweg vor: Heerstraße - Bockenheimer Warte - Hbf - [......]





Wie das gehen soll müsstest Du mal näher erläutern...

Vermutlich meint er den Verbindungstunnel / Betriebsstrecke an der Bockenheimer Warte. Theoretisch möglich, in der Praxis mit durchgehenden Farten wohl eher nicht.

Ist auch nicht wirklich nötig, da zur S-Bahn auch die Hauptwache oder Konstablerwache zum Umsteigen zur Verfügung steht. Allenfalls zur SL 11( und ggf 12) ist es etwas doof.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Condor« (5. März 2017, 19:27)


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Sonntag, 5. März 2017, 20:26


Oeder Weg wird aktuell nur deshalb vom Nachtbus angefahren, weil die U-Bahnen nicht fahren. U2 und U5 sind dicht genug beieinander für die Nacht. Weiter draußen fährt der n4 heute genau auf der U5-Strecke. Die Grundfrage ist dort, will man trotz größerer Fahrzeuge an einem Viertelstundentakt in den Hauptrelationen festhalten? Dann müssten in der Tat zwischen den im Halbstundentakt verkehrenden Bahnen noch Busse fahren. Da ohnehin schon oft eine Linie durch mehrere ersetzt wird, dürfte das aber überdimensioniert sein. Im konkreten Fall stellt sich für mich deshalb nur die Frage, ob auch n41 weiter draußen angebunden wird oder weiterhin bis in die Innenstadt fährt. n4 ab Preungesheim macht hingegen Sinn - mit Linienwegskürzung. Zu Kalbach siehe unten, am Ben-Gurion-Ring genügt Ben-Gurion-Ring West (keine Umrundung des Rings) wegen der U-Bahn-Bedienung Bonames Mitte.

Da die U2-Nachtroute ohnehin nicht alle Ecken von Mertonviertel und Riedberg erschließt (auch nach Nacht-Kriterien), schlage ich vor, U1 und U2 im Wechsel je stündlich fahren zu lassen und an die U1 einen Bus nach Kalbach gemäß der 29-Route und auf direktem Weg (Umgehungsstraße Kalbach, Altenhöferallee) zurück zu hängen. Bei Bedarf an 2-Wagen-Zügen kann man natürlich auch halbstündlich flügeln.


Ah, das mit den U-Bahnen auf der Eschersheimer und Eckenheimer Landstraße ist ein guter Hinweis, da ist eine zusätzliche Bedienung des Oeder Wegs wohl nicht nötig. Dann schlage ich für den n4 folgenden Weg vor:
Preungesheim-Frankfurter Berg-Bonames-Kalbach-Nieder Eschbach-Nieder Erlenbach-Harheim-Bonames-Frankfurter Berg-Preungesheim-Berkersheim
Und für den n41:
Am Neuenberg-Preungesheim-Alt Eckenheim und zurück

Zur Zentralstation: Die ist meiner Meinng nach nicht so nötig wie heute. Die S-Bahnen sollten so getaktet werden, dass der Tunnel gleichmäßig bedient wird. Eine Abfahrt zur gleichen Uhrzeit an einer Station ist dann nicht nötig und bei den Durchmesserlinien auch nicht sinnvoll. Durch das bekannte Netz an zentralen Umsteigestationen im Schienenverkehr der Innenstadt wären auch alle Linien gut miteinander verbunden. Die in der Innenstadt verbleibenden Busses (nach meinem Konzept nur noch n2, n6 und n7) wären an der Konstablerwache ohne Probleme mit der einer Straßenbahnlinie zu vereinen.

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Sonntag, 5. März 2017, 23:01

Bei den S-Bahnen wird es vermutlich bei den bekannten Zeiten bleiben, so wie bei den bisherigen Nachtverkehren.
Bei den städtischen (Schienen)Linien kann man sich wohl auch an den derzeitigen Fahrplan in den Randlagen orientieren.