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221

Montag, 22. Januar 2018, 16:42

Ich frage mich allerdings, was richtig und was falsch ist, und wer bestimmt, was richtig oder falsch ist.

Das sind die typischen Wortklaubereien hier im Forum. Es ist doch offensichtlich, was ich mit meinem Satz meinte:

Ich ("Mein Motto") halte die bisherigen RTW-Planungen für so schlecht ("falsch"), dass ich es für besser halte, die RTW so nicht zu bauen.

Damit habe ich über niemand anderen "bestimmt", was er oder sie für richtig oder falsch zu halten hat. Allerdings hielte ich es für sinnvoll, das betroffene (zahlende und profitierende) Volk auch über solche Projekte abstimmen zu lassen, wenn es ein Interesse daran gibt.

222

Montag, 22. Januar 2018, 17:19

Was daran ist Wortklauberei? Schlecht ist was anderes als falsch. Warum schreibst du nicht schlecht, wenn du schlecht meinst?

223

Montag, 22. Januar 2018, 18:51

Wenn man das RTW-Konzept der U-förmigen Westumfahrung im EBO-Format beibehalten will,

Will ich das?


@John2: Hast du dir mal angeschaut wie nördlich von Niederrad die einzelnen Gleise verlaufen und wie diese jeweils
auch miteinander verbunden sind, bevor du deinen Text geschrieben hast?!?

Stell Dir mal vor, genau das habe ich getan.

224

Montag, 22. Januar 2018, 19:20

Ich werde die Sache mit der "falschen" Formulierung "irgendwann mal" (damit man mir nicht eine "Schutzbehauptung" unterstellen kann) an Herrn Lindner weitergeben. Er ist ja auch sehr kritisiert worden, weil er nicht "falsch regieren" wollte...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Karl« (22. Januar 2018, 19:20)


225

Montag, 22. Januar 2018, 19:21

Wenn man das RTW-Konzept der U-förmigen Westumfahrung im EBO-Format beibehalten will,
Will ich das?
Dachte ich, weil sich Deine Kritik ganz wesentlich auf den 15-KV-Abschnitt zwischen Homburger und Sodener Bahn bezog und nicht auf die Streckenführung; diese Kritik kann ich im Prinzip nachvollziehen, halte diesen Punkt aber letztlich nicht für so gravierend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tunnelklick« (22. Januar 2018, 19:24)


K-Wagen

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226

Dienstag, 23. Januar 2018, 08:18

Karl:

Zitat

Eingaben der Untertanen an "höhere Stellen" halte ich nur unter bestimmten Voraussetzungen für sinnvoll, jedenfalls dann nicht, wenn Planungen politisch um jeden Preis durchgesetzt werden sollen.

Hast Du oder auch John2 es denn schon einmal versucht? Ich habe zumindest die Erfahrung gemacht, dass durchdachte altrnativ Vorschläge bei "höheren Stellen" durchaus willkommen sind und auch berücksichtigt werden.
Es ist nun ein Aufwand, der über das Schreiben von Beiträgen in diesem Forum hinausgeht. ;)
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

227

Dienstag, 23. Januar 2018, 15:37

Dachte ich, weil sich Deine Kritik ganz wesentlich auf den 15-KV-Abschnitt zwischen Homburger und Sodener Bahn bezog und nicht auf die Streckenführung; diese Kritik kann ich im Prinzip nachvollziehen, halte diesen Punkt aber letztlich nicht für so gravierend.

Ich kritisiere es nicht, dass es eine BoStrab-Lösung gibt, weil das unter den gegebenen Umständen nachvollziehbar ist. Ich habe auch kein Problem damit, dass man auf den Außenästen der S-Bahn bzw. Regionalbahnlinien die EBO-Infrastruktur nutzt. Das was ich als Problem ansehe ist es generell inkompatible Strecken zu bauen, und dieser Einwand ist vollkommen unabhängig von dem Projekt RTW. Dazu ist die Nutzung der Flughafenspange generell problematisch, weil es auf der komplette Strecke der am stärksten ausgelastete Abschnitt ist, und es jetzt schon Probleme gibt. Ehrlich gesagt sollte man hier nach Alternativen suchen. Mich stört deshalb auch die Lösung GatewayGardens, weil sie eben die Grundproblematik der Flughafenspange nicht löst. D.h. wenn man schon GatewayGardens als EBO baut, dann wenigstens mit vier Gleisen, d.h. zwei S-Bahngleise mit Haltepunkt und zwei Streckengleise daran vorbei, und so auch viergleisig in die Flughafenspange hinein. Erst vor dem Alttunnel hätte man dann auf zwei Gleise verringern können, ggf. hätte man das auch so machen können, das man von Osten kommend nur auf drei Gleise verringert, wenn man schon den Tunnel umbaut.

Die Alternative wäre es zusätzlich eine BoStrab-Strecke zum Flughafen zu bauen, damit wird zusätzliche Kapazität zum Flughafen angeboten und darüber könnte man auch die RTW fahren lassen, weil diese kompatibel zum Frankfurter Stadtbahnnetz nicht in den EBO-Tunnel müsste.

Darkside

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228

Dienstag, 23. Januar 2018, 16:13

Zu was ist die RTW-Strecke "inkompatibel"? MS-DOS? C64-BASIC? MAC OS X?
...oder zu den Zwei-System-Fahrezugen die für die Strecke gekauft werden sollen?!?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkside« (23. Januar 2018, 16:13)


229

Mittwoch, 24. Januar 2018, 09:40

Zu was ist die RTW-Strecke "inkompatibel"? MS-DOS? C64-BASIC? MAC OS X?
...oder zu den Zwei-System-Fahrezugen die für die Strecke gekauft werden sollen?!?

Wie wäre es einfach sachlich zu bleiben? Du weißt genau was gemeint ist, es würde hier schon ausführlich erläutert.

230

Mittwoch, 24. Januar 2018, 14:47

Die Alternative wäre es zusätzlich eine BoStrab-Strecke zum Flughafen zu bauen, damit wird zusätzliche Kapazität zum Flughafen angeboten
Das wäre betrieblich das beste, aber leider wohl unfinanzierbar. Dann eventuell komplett unter BOSTRAB (Aufgabe der Durchbindung nach Bad Homburg, dafür bahnsteigleicher Umstieg zur S5 und Einbindung des Stichs nach Bad Soden ).

Darkside

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231

Mittwoch, 24. Januar 2018, 14:55

Gut - dann bleibe auch auch bei den Tatsachen:

1) auf der RTW-Strecke sollen nur Zwei-System-Fahrzeuge fahren
2) diesen Fahrzeugen ist es egal ob 15kV AC 16,7Hz oder 750 V DC

-> Die Strecke ist kompatibel geplant.

232

Mittwoch, 24. Januar 2018, 15:26

2007 waren verschiedene Varianten zur Erschließung des Baugebiets Gateway Gardens untersucht worden, darunter auch eine Straßenbahnanbindung und eine U-Bahn-Anbindung.

Die U-Bahn-Variante ist von vornherein ausgeschieden: "Die Variante 2 „U-Bahn-Anbindung“ wurde nicht weiter verfolgt, da im bestehenden Stadtbahnnetz keine Strecke existiert, durch deren Verlängerung eine Anbindung des neuen Stadtteils Gateway Gardens mit vertretbarem Aufwand zu realisieren wäre (die direkte Entfernung zwischen Gateway Gardens und den nächstgelegenen vorhandenen Stationen Hauptbahnhof und Südbahnhof beträgt jeweils mehr als 7 Kilometer).

Die Variante 1 "Straßenbahnanbindung" (Straßenbahnlinie Frankfurt Messe - Hbf - Bürostadt Niederrad - Gateway Gardens (Terminal 2), gegebenenfalls zwischen Niederrad und Gateway Gardens als „Schnell-Linie“.) ist aus zwei Gründen ausgeschieden. Zum einen wegen der fehlenden Anbindung des Terminals 1 ("Fußläufige Anbindung des Terminals 2 möglich, keine direkte Anbindung von Terminal 3. Eine Weiterführung der Straßenbahntrasse bis zum Terminal 1 ist aus Platzgründen ausgeschlossen."); das Terminal 2 wäre von Gateway Gardens aus über einen Rollsteig anbindbar gewesen.
Zum Kriterium Fahrgastpotenzial hieß es: "Durch die Straßenbahnanbindung von Gateway Gardens kann unter Beibehaltung der Umsteigenotwendigkeit zwischen Pendelbus und S-Bahn nur ein im Vergleich zur S-Bahn-Erschließung geringerer ÖPNV-Anteil generiert werden, da sich zwar eine direkte Erreichbarkeit der Stadt Frankfurt a.M., aber keine direkte Erreichbarkeit des Umlandes von Frankfurt a.M. (wie im Fall der S-Bahn-Anbindung) herstellen lässt."

Nun ist Gateway Gardens zwar nicht Terminal 1/2 des Flughafens, aber die zitierten Aspekte, die damals zum Ausschluss der U-Bahn- und der Straßenbahn-Variante bei GG geführt haben, dürften im Prinzip auch hier gegen eine BOStrab-Anbindung des Terminals 1 sprechen.

Quelle: VKT/Schüßler Plan, ÖPNV-Erschließung Gateway Gardens - Variantenbeschreibung -, Ffm, 24.1.2007

233

Mittwoch, 24. Januar 2018, 16:36

Nun ist Gateway Gardens zwar nicht Terminal 1/2 des Flughafens, aber die zitierten Aspekte, die damals zum Ausschluss der U-Bahn- und der Straßenbahn-Variante bei GG geführt haben, dürften im Prinzip auch hier gegen eine BOStrab-Anbindung des Terminals 1 sprechen.
Ich glaube, das ist nicht gemeint (zumindest hatte ich es so ausdrücken wollen), Eher die Anbindung der RTW an den Flughafen nicht über den Eisenbahntunnel, sondern als eigenständigen Tunnel (nach BOStrab). Beispielsweise ein viergleisiger Tunnel wie unter der Zeil. Das wäre von der Strecke und Fahrzeit kein Unterschied zur derzeitigen Planung (nur ein bischen teurer), würde aber den Flaschenhals Flughafenstrecke eliminieren.

234

Donnerstag, 25. Januar 2018, 02:44

Nun ist Gateway Gardens zwar nicht Terminal 1/2 des Flughafens, aber die zitierten Aspekte, die damals zum Ausschluss der U-Bahn- und der Straßenbahn-Variante bei GG geführt haben, dürften im Prinzip auch hier gegen eine BOStrab-Anbindung des Terminals 1 sprechen.
Ich glaube, das ist nicht gemeint (zumindest hatte ich es so ausdrücken wollen), Eher die Anbindung der RTW an den Flughafen nicht über den Eisenbahntunnel, sondern als eigenständigen Tunnel (nach BOStrab). Beispielsweise ein viergleisiger Tunnel wie unter der Zeil. Das wäre von der Strecke und Fahrzeit kein Unterschied zur derzeitigen Planung (nur ein bischen teurer), würde aber den Flaschenhals Flughafenstrecke eliminieren.

Und diesen Tunnel würdest du wo sehen wollen? Da ist doch schon alles unterkellert.
Nein, BOStrab-Anbindung des T1 entweder auf Ebene 0 und auf Kosten der Luxusfläche zwischen Busbahnhof und PKW/Taxi-Vorfahrt. Oder aufgeständert auf Ebene +1. Und so wie man mit den Busses dort herumgurkt, müßte auch eine RTW-BOStrab-Trasse keine Einfahrt mit Höchstgeschwindigkeit haben. Sprich: Die mit der BOStrab möglichen Trassierungsparameter auch nutzen.

Was die anderen Aspekte von Schussel Planlos' Untersuchung angeht, ist es halt wie immer: Man betrachtet natürlich nur das eigene kleine Feld. Eine Verknüpfung der GG-Anbindung mit dem RTW-Projekt gabs wahrscheinlich nie als zu untersuchendes Szenario.

Aber vermutlich ist eine "Straßenbahn" am Flughafen unter Frankfurts und Fraports Würde ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trainspotting« (25. Januar 2018, 02:47)


235

Donnerstag, 25. Januar 2018, 09:04

Eine straßenbündige Führung wäre am Flughafen ungünstig. Was dort manchmal orientierungslos durch die Gegend fährt.
Aber mal ein bisschen OT: Fraport will ja mit aller Gewalt die Passagierzahlen nach oben treiben, GG hat ja einen sehr guten Sraßenanschluss. Aber die Straßeninfrastruktur ist nur begrenzt aufnahmefähig (such wenn die Autolobby das anders darstellt )....

Wichtig ist erst einmal, das überhaupt etwas kommt. Leider sind dann Upgrades unendlich langwierig. Man darf sich aber diese Möglichkeit nicht selbst verbauen. .

236

Donnerstag, 25. Januar 2018, 11:44

Gut - dann bleibe auch auch bei den Tatsachen:

Das ist keineswegs sachlicher.

237

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20:37

Gut - dann bleibe auch auch bei den Tatsachen:

1) auf der RTW-Strecke sollen nur Zwei-System-Fahrzeuge fahren
2) diesen Fahrzeugen ist es egal ob 15kV AC 16,7Hz oder 750 V DC

-> Die Strecke ist kompatibel geplant.

Aber inkompatibel für alle Nicht-Zweisystem-Fahrzeuge! Natürlich sind sämtliche Streckenabschnitte so geplant, dass sie für Zweisystemfahrzeuge kompatibel sind. Das bestreitet hier niemand, auch John2 nicht. Gemeint ist, dass ein Streckenabschnitt BOStrab mit 15kV inkompatibel sowohl für reine BOStrab-Fahrzeuge (U-Bahn) ist als auch für reine EBO-Fahrzeuge (S-Bahn). Das ist eine Tatsache, die wohl kaum geleugnet werden kann. Eine andere Frage ist, welche Bedeutung man dieser Tatsache beimisst. Da kann man natürlich sehr unterschiedlicher Meinung sein.

(Und bislang habe ich dich in deinen Beiträgen als so schlau wahrgenommen, dass du das auch genau weist. Insofern verstehe ich deine letzten beiden Beiträge als reine Provokation gegen John2.)
"Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"

(Etwas frei nach Albert Einstein)

Darkside

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238

Freitag, 26. Januar 2018, 00:23

Es macht einfach keinen Sinn über die Strecke die U6 führen zu lassen
oder so zu bauen, daß man das könnte (wurde mehrfach von anderen
geschrieben).

Den fehlenden Nutzen findet man sehr leicht:

Fahrzeit Hauptwache - Eschborn Süd S3/4 beträgt 16 Minuten.
Nach 16 Minuten ist die U6 erst in Heerstrasse.
Das was die U6(/7) erschliesst hat nicht so viele Fahrgäste als daß
durchgehende Fahrten zusätzlich zu den RTW Fahrten sich rechnen
würden.
Zusätzlich liese sich, wenn man mal einen Blick auf die RTW Pläne ge-
worfen hätte, eine Wendeanlage (die nötig wäre) erst nach mehreren
Hektometern südwestlich der Station Eschborn Süd einrichten, da die
Station selbst auf einem Brückenbauwerk liegt und dann erst mal zwischen
Bürogebäuden verläuft. Da kommen dann alleine etwa 3 Minuten zusätzliche
Fahrzeit für die Wendefahrt dazu. (Betreibskosten ohne Nutzen)

Ein dichterer Verkehr nach Höchst dürfte auch nicht viel bringen,
mangels Fahrgastmassen für die Relation Höchst - Praunheim
Süd/Bockenheim.

Aus diesem Grunde habe ich entsprechend sakrastisch formuliert.
Die Uneinsichtigkeit der Sinnlosigkeit einer Gleichstromaus-
stattung nervt irgendwann....

239

Freitag, 26. Januar 2018, 07:46

Die Busse in der Relation Rödelheim - Höchst sind zeitweise gut gefüllt (das dürfte die RTW nicht großartig ändern). Anderseits kann das neue Klinikum Höchst gut mit der RTW erschlossen werden. Der neue Stadtteil dürfte auch neue Fahrgäste für U6 und RTW bringen, mit welchen Zielen auch immer.

Es gibt aber auch Beispiele, wo der Erfolg sich einstellt, und die Infrastruktur oder Fahrzeugpark keine Kapazitätsausweitung (ohne weiteres) zulässt. Insoweit sollten kritische Fragestellungen erlaubt sein.

Darkside

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240

Freitag, 26. Januar 2018, 13:33

Für die Busse Rödelheim - Höchst folgende Frage:

Fahren Personen die komplette Strecke Rödelheim Bf bis
in den zentraleren Bereich von Höchst oder tauscht sich
der Businhalt unterwegs einmal komplett aus? (in Bereich Sossenheim
wäre meine Vermutung)

(Es gibt ja die alte Planung einen C-Strecken-Zweig nach Rödelheim Bf
und weiter Sossenheim zu führen) [Bauvorleistung hinter Kirchplatz]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkside« (26. Januar 2018, 13:33)