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Mittwoch, 29. März 2017, 10:46

3.4. bis 15.4. Baustellenumleitung der Ostkreisbusse - verwirrende Ankündigung der DADINA

Landgraf-Georg-Straße wird in den Osterferien zur Einbahnstraße: Busse aus dem Ostkreis werden umgeleitet
Zitat aus obiger Quelle:
Der Busverkehr aus dem östlichen Landkreisgebiet mit den Linien K 55, K 56, K 85, 671, 672, 673, 674, 677, 681, 682, 684 und 693 muss aufgrund einer Baumaßnahme in der Landgraf-Georg-Straße in Höhe des Elisabethenstiftes in Darmstadt während der Osterferien ab Montag (3.4.) bis Samstag (15.4.) stadteinwärts ab dem Ostbahnhof eine Umleitung über die Pützerstraße und die Alexanderstraße fahren.

Das mit der Pützerstraße kann kaum sein, hier mangelt es vielleicht an örtlichen Geografiekenntnissen des Texterstellers.
So wie ich die Umleitung verstehe, geht es ab Ostbahnhof über Fiedlerweg, Spessartring, Dieburger- u. Alexanderstraße Richtung Stadtmitte, nicht aber über die Pützerstraße.

2

Mittwoch, 29. März 2017, 14:04

Richtig, das Pützerstraße gehört dort einfach nicht rein...

3

Mittwoch, 29. März 2017, 15:01

Was ich albern finde, ist das die Busse nicht analog F und H über Schloss und Luisenplatz fahren.

Sie schwimmen im starken Individualverkehr mit und blockieren dann offensichtlich den selbigen noch an der Luisenstrasse.

Johony

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4

Mittwoch, 29. März 2017, 15:13

Was ich albern finde, ist das die Busse nicht analog F und H über Schloss und Luisenplatz fahren.

Sie schwimmen im starken Individualverkehr mit und blockieren dann offensichtlich den selbigen noch an der Luisenstrasse.

Für die Route ist das vermutlich schneller und somit etwas einfacher. Zumal der Verkehr in den Osterferien etwas zurückgeht (IV und ÖPNV).
Jakkeline, nich den Marzel mit die Schüppe auf'n Kopp kloppen!
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Freundliche Grüße!

5

Mittwoch, 29. März 2017, 18:34

Was ich albern finde, ist das die Busse nicht analog F und H über Schloss und Luisenplatz fahren.

Sie schwimmen im starken Individualverkehr mit und blockieren dann offensichtlich den selbigen noch an der Luisenstrasse.

Für die Route ist das vermutlich schneller und somit etwas einfacher. Zumal der Verkehr in den Osterferien etwas zurückgeht (IV und ÖPNV).


Das ist mir klar. Aber für den Fahrgast sehr unglücklich und undurchsichtig gelöst, da in die andere Richtung alles beim Alten bleibt.

Zusätzlich müssen die Busse dann sicher ganz schön ausscheren um in Richtung Willy-Brandt-Platz abbiegen zu können.

6

Mittwoch, 29. März 2017, 20:10


Zusätzlich müssen die Busse dann sicher ganz schön ausscheren um in Richtung Willy-Brandt-Platz abbiegen zu können.


Diese Umleitung, bzw. zumindest diesen Teil davon, wurde doch schon öfters gefahren und ist somit keine Seltenheit..

7

Mittwoch, 29. März 2017, 22:29


Zusätzlich müssen die Busse dann sicher ganz schön ausscheren um in Richtung Willy-Brandt-Platz abbiegen zu können.


Diese Umleitung, bzw. zumindest diesen Teil davon, wurde doch schon öfters gefahren und ist somit keine Seltenheit..


Ja das mag sein. Aber das heißt doch noch lange nicht, dass dies die ganze Geschichte besser macht.

Allgemein ist das Thema Baustellen in Darmstadt nicht immer sonderlich sinnvoll geplant...

8

Donnerstag, 30. März 2017, 11:22

Zitat von »ST7DA«

Allgemein ist das Thema Baustellen in Darmstadt nicht immer sonderlich sinnvoll geplant...
Aber wie willst du es in diesem Fall besser machen?

Warum fahren die Ostkreisbusse nicht wie H und F über Schloss und Lui? Neben dem Grund der Zeitersparnis (an bzw. vor der Biergarten-Kreuzung werden sich die Busse in der HVZ schon genug Verspätung einfahren) fallen mir noch zwei weitere Gründe ein:
Ein Großteil der Ostkreisbusfahrer hat noch nie für die HEAG gearbeitet und kennt ergo auch nicht die Situation Ausfahrt Alexanderstraße und Überquerung des Cityrings auf die ÖPNV-Spur am Schloss. Da müssten erstmal alle Fahrer geschult werden.
Dann ist diese Spur rund ums Schloss ja quasi HEAG-Hoheitsgebiet; keine reine Fahrspur sondern oft stehen da Busse und Straßenbahnen die diese Spur ganz offensichtlich zeitweise als Überliegerplatz benutzen um irgendwelche Zeitpuffer auf- oder abzubauen. Und wenn nun auf dieser Spur alle Nase lang ein Ostkreisbus fahren würde, wäre der HEAG Betrieb gestört. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass die HEAG, sollte eine solche Lösung einmal angedacht gewesen sein, ihr Veto eingelegt hat.

So übel ist die Ersatzhaltestelle Zeughausstraße für Lui und Schloss ja nicht. Zum Lui sind es rund 100 Meter, zum Schloss vielleicht 200 Meter. Das kann für die Dauer von 2 Wochen schon zugemutet werden, meine ich.
Blöder läuft es für diejenigen, die normalerweise beim Jugendstilbad aussteigen, z.B. Leute die beim Finanzamt arbeiten. Die haben dann einen ganz erheblich erweiterten Fußweg vor sich, egal ob vom Ostbahnhof aus oder von einer der Ersatzhaltestellen. Oder auf der Umleitungsstrecke in den KU umsteigen, was auch Zeit und Nerven kostet.

9

Donnerstag, 30. März 2017, 14:51

Also ich würde bezweifeln, dass es da Probleme geben würde. Ich weiß gar nicht wie das rechtlich ist. Ich bezweifle, dass die Straßenbahnstrecken alle "Grundstücke" der HEAG sind. Und selbst wenn, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht eine Art "Gewohnheitsrecht" für Linienverkehr gewähren müssen... Aber lassen wir das.

Da ohnehin eine Neuorientierung notwendig ist, dürfte das kein Problem sein.

Mir wäre es nur um den Fahrgast gegangen, der sich über dieses kleine "Bonbon" sicher gefreut und in die Gegenrichtung ggf. hätte umsteigen können um zu den ausgelassenen Haltestellen zu kommen.

Die Linie KU fährt übrigens nicht während der Osterferien.

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10

Freitag, 31. März 2017, 01:20

Evtl. gilt der Bereich aber als Tram-Trasse und dann müssten die Fahrer entsprechend einen "Trassenschein" haben. In Frankfurt muss auch für die Strecke an der Konstablerwache und die Friedberger Landstraße ein extra Schein gemacht werden, damit dort zusammen mit der Tram gefahren werden darf. Das hat bspw. für Nachtbusse und auch SEV eben die Auswirkung, dass diese dann dort nicht fahren dürfen und über die normale Straße verkehren müssen...

11

Freitag, 31. März 2017, 01:39

Ich weiß nicht ob es so etwas in Darmstadt gibt. Dafür gibt es meine Erachtens auch viel zu viele Stellen die sowohl von Bus als auch Tram befahren werden.

Alleine die Rampe am Luisenplatz oder die Strecke am Mathildenplatz wird schon von fast allen Regionalbuslinien befahren.

Beim SEV in der Heidelberger wird von zig verschiedenen Unternehmen die Tramtrasse, sofern für Busse geeignet, befahren...

Johony

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12

Freitag, 31. März 2017, 10:59

Ich weiß nicht ob es so etwas in Darmstadt gibt. Dafür gibt es meine Erachtens auch viel zu viele Stellen die sowohl von Bus als auch Tram befahren werden.

Alleine die Rampe am Luisenplatz oder die Strecke am Mathildenplatz wird schon von fast allen Regionalbuslinien befahren.

Beim SEV in der Heidelberger wird von zig verschiedenen Unternehmen die Tramtrasse, sofern für Busse geeignet, befahren...

Kleine OT-Frage von mir dazu: mir ist aufgefallen, dass die BVH-Busse (alle?) die Bismarckstraße in Richtung Hbf immer noch auf dem Straßenteil befahren und nicht auf der ÖPNV-Spur. Weiß jemand warum das so ist?
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13

Freitag, 31. März 2017, 11:45

Weil bei den BVH-Bussen die Anforderung an die LSA an der Kreuzung Kirschenallee nicht funktioniert ... aus welchen Gründen auch immer?
Wenn die BVH Busse, auf der ÖPNV-Spur stehend, von der Haltestelle Kirschenalle wieder losfahren möchten über die Kreuzung Bismackstraße/Kirschenallee hinweg, ist dies derzeit weder legal noch gefahrlos möglich.
Natürlich könnten die Busse ab der Dolivostraße auf der ÖPNV-Spur fahren und erst kurz vor der Haltestelle Kirschenallee rechts rüber fahren, aber da der Verkehr eigentlich zu allen Tageszeiten auch auf der rechten Spur flüssig läuft, bleibt man eben gleich rechts.

Johony

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14

Freitag, 31. März 2017, 12:11

Ah, danke für die Info!
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Freitag, 31. März 2017, 20:59

Die DADINA hat den Text ihrer Umleitungsbeschreibung mittlerweile geändert, siehe Link im ersten Beitrag. Nun ist es nicht mehr verwirrend; leider kann ich den Thread-Titel nicht mehr ändern ....

16

Montag, 3. April 2017, 18:59

Die Pünktlichkeit der Regionalbusse heute früh war aufgrund des Rückstaus vor der Ampel am Fiedlerweg schon am Ostbahnhof unterirdisch. Auf dem Spessartring ging es dann zumindest etwas schneller :D voran, bevor dann auf der Dieburger wieder Stillstand angesagt war.

Sinnvoll wäre es, wenn die Stadt Darmstadt die rechte Spur zwischen Schwarzwaldring und Fiedlerweg auf der B 26 stadteinwärts gleich am Ostbahnhof sperren würde. Die Sperrung der rechten Spur ist erst kurz vor der Kreuzung. So überholen nämlich Autofahrer rechts den Stau, um sich dann gleich wieder links reinzudrängen. An der Kreuzung Spessartring/Dieburger Straße haben Gelenkbusse große Probleme beim linksabbiegen in die Dieburger, wenn ein Auto (legal) auf der Linksabbiegerspur der Dieburger stadtauswärts steht. Hier müsste die Stadt die Haltelinie zurücksetzen.

Zumindest bei DB Bahn ist die Umleitungsstrecke nicht einprogrammiert, das Display und die Ansagen zeigen die normale Route. Ob der Busfahrer vorm Ostbahnhof eine Durchsage gemacht hat, kann ich nicht sagen, da ich erst am Ostbahnhof zugestiegen bin.

Disponent

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17

Mittwoch, 5. April 2017, 07:00

Das ist kein drängeln,

sondern in der STVO ausdrücklich gefordert. Bis zum Erreichen der Engstelle ist die Benutzung beider Fahrspuren gefordert. Erst am Ende der gesperrten Spur ist dem anderen Fahrer, unter Berücksichtigung des Reißverschlussverfahrens die Einfahrt zu gewähren. Klappt außer in Deutschland überall problemlos.

Johony

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18

Mittwoch, 5. April 2017, 12:43

Fraglich ist, ob die Rechtsabbiegerspur in den Fiedlerweg noch als eben solche beschildert ist oder eben nicht; sonst zählt nicht die Zweispurigkeit bis zur Engstelle, sondern die Richtungspfeile der Fahrbahn.
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19

Donnerstag, 6. April 2017, 21:58

Fraglich ist, ob die Rechtsabbiegerspur in den Fiedlerweg noch als eben solche beschildert ist oder eben nicht; sonst zählt nicht die Zweispurigkeit bis zur Engstelle, sondern die Richtungspfeile der Fahrbahn.
Wie man auf dem Bild sieht, sind weder die Richtungspfeile auf der Fahrbahn unkenntlich gemacht noch die Rechtsabbiegespur auf dem großen gelben Schild abgeklebt worden.
Was jetzt um Zuge der Umleitung noch hinzukam, ist das mit dem Pfeil markierte Schild; man sieht es wegen der miesen Bildqualität schlecht, es zeigt 2 Spuren und die rechte Spur knickt nach links ab.

Also ich würde sagen, man darf guten Gewissens (als Busfahrer sowieso :D , aber auch als PKW-Fahrer) auf der rechten Spur bis kurz vor das Hindernis fahren.

Übrigens läuft es jetzt ganz gut auf der Umleitung. Während die Busse am Montag und Dienstag rekordverdächtige Verspätungen einfuhren (25 bis 45 Minuten pro einzelner Fahrt!), geht es seit gestern besser voran: selbst in der morgentlichen Berufspendlerzeit stehen selten mehr als 8 Minuten Verspätung auf der Uhr.




Darkside

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20

Freitag, 7. April 2017, 17:46

Das ist wie der Ausfall eines Internetknotens.
Anfangs stauen sich die Daten, dann suchen sie
sich andere Wege.....
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

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