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Samstag, 17. März 2018, 18:46

Eine Elektrifizierung macht nur Sinn wenn man wirklich die gesamte Strecke elektrifiziert, also einschließlich der Bergstrecke hinter Erbach und einschließlich der Pfungstadtbahn, mit der die Odenwaldbahn umlauftechnisch verbunden ist. Das wird dann aber ganz schön teuer und ich weiß nicht ob die Tunnel hinter Erbach vom Lichtraumprofil her eine Oberleitung zulassen. Die Alternative wäre natürlich ein Inselbetrieb Erbach-Eberbach, aber das wäre dann wohl der Todesstoß für diesen ohnehin schon schwach befahrenen Streckenabschnitt.

Viel sinnvoller würde ich es halten die Engpässe zu beseitigen die derzeit verhindern dass der Haltepunkt Zellhausen von allen Zügen angefahren werden kann. Einen kompletten zweigleisigen Ausbau, sofern er überhaupt möglich ist, würden die Anwohner sicher verhindern, denn das hieße Güterverkehr und damit Lärm. (Die DB will ja schon lange einen weiteren Nord-Süd-Korridor neben Riedbahn, Main-Neckar-Bahn und Mainz-Ludwigshafen und die Odenwaldbahn wäre perfekt dafür) Aber man sollte zumindest soweit bestimmte Bahnhöfe oder Streckenabschnite zweigleisig ausbauen dass man nicht aus Kapazitätsmangel Bahnhöfe auslassen muss, das ist in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr vertretbar.