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21

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 14:10

Die Kurve am Haus "Auf der Insel 2" ist da deutlich problematischer als die Alexanderstraße, und wenn es hier dennoch zu Problemen kommt, stehen die Busse komplett.
Wenn es dort zu Problemen kommt, hat in der Regel mindestens ein Fahrer einen Fehler gemacht.

Leider war das von mir zweideutig formuliert, ich bezog mich mit dem "… wenn es zu Problemen kommt …" auf die Alexanderstraße. Dann steht der Verkehr, weil man nicht ausweichen kann, und mit einem Gelenkbus, wird man auch kaum die Lorscherstraße entlangfahren und dann den Umweg über den Bahnweg nehmen können, wie dies bei Bauarbeiten schon der Fall war.

Charly

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22

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 15:49

Ehrlich gesagt fand ich den Versuch mit dem Doppeldecker so was von halbherzig. In der kurzen Zeit stellt sich natürlich kein sinnvoller Umgang mit dem Oberdeck ein. I
Der Versuch mag knapp bemessen gewesen sein. Ich darf aber daran erinnern, dass das nicht der erste "Test" in Frankfurt war, speziell nicht auf Linie 34. Der erste "Versuch" (wenn man so will) war reiner Praxisbetrieb und dauerte 8 Jahre, von 1968 bis 1976. Damals fuhren lange Zeit alle Kurse mit Doppeldeckern und die Erfahrungswerte waren kaum besser, ich hatte das Oberdeck oft fast für mich alleine. Die Nutzung des Oberdecks war bei den Einsätzen auf den Schnellbuslinien 44 und 41 zwar etwas besser weil Fahrgäste dort öfter längere Strecken fuhren, im Vergleich zu Berlin oder London aber auch nicht gerade wirklich umwerfend.

Es hatte schon seinen Grund, warum den beiden Serien der insgesamt 19 Büssing Präfekt 26 DD keine Nachbeschaffung folgte. Daher könnte man den Test mit dem Berliner DD nachträglich als "Auffrischung der damaligen Erfahrungswerte" interpretieren. Offenbar hat sich das Fehrgastverhalten in den seitdem vergangenen 40 Jahren nicht so gravierend verändert. Liegt also vielleicht doch an den Frankfurtern?

mit einem Gelenkbus, wird man auch kaum die Lorscherstraße entlangfahren und dann den Umweg über den Bahnweg nehmen können, wie dies bei Bauarbeiten schon der Fall war.
Ja, z.B. bei den Bauarbeiten zum Umbau des Bahnhofsplatzes. Aber da war das von der Verkehrsbehörde als Umleitungsstrecke vorbereitet und etliche Stellen vorab mit Halteverbotsschildern gekennzeichnet worden. Trotzdem hat das nicht immer funktioniert, fast täglich musste die Leitstelle das Auslassen des Bahnhofs Rödelheim anordnen, weil irgend ein ... Autofahrer sich mal wieder nicht an die Vorschriften gehalten hatte. Manchmal standen bis zu 5 Solobusse hintereinander in der Arnolshainer Straße und ein sechster blockierte noch stadtauswärts die Lorscher. Will sagen, ohne vorige Anordnung wird das mit Solobussen auch nichts, daher macht es keinen Unterschied ob GL oder Solo. Dann steht eben alles bis die Polzei kommt bzw. muss (wieder mal...) direktes Abbiegen von der Reichsburg- in die Thudichumstraße und umgekehrt angeordnet werden.

Ole

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23

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 16:07

Ehrlich gesagt fand ich den Versuch mit dem Doppeldecker so was von halbherzig. In der kurzen Zeit stellt sich natürlich kein sinnvoller Umgang mit dem Oberdeck ein. Ich bin fest überzeugt, dass das mit der Zeit sehr wohl funktionieren wird und sich die Leute gut verteilen. Warum geht man eigentlich davon aus, dass die Frankfurter dümmer sind als die Berliner, Londoner, Dubliner, etc.? Wenn es wegen Enge nötig ist, sich zu verteilen, kann der Frankfurter das garantiert auch.

Bevor man irgendwann diskutiert, dass man die Haltestellen anpasst, sollte man da echt noch mal nen Schritt zurück machen und das mit dem echten Willen zum Funktionieren probieren.
Die Verteilung der Passagiere war nicht das alleinige Problem, vielmehr hat die BVG davon Abstand genommen 12m Doppeldecker zu beschaffen. Für einen vernünftigen Fahrzeugpreis wird aber eine gewisse Masse an Bussen benötigt und das ist einfach nicht der Fall. Da für die 15m Variante ebenfalls Anpassungen notwendig sind, kann man auch GL Busse einsetzen, die in der Anschaffung billiger sind als Doppeldecker.

24

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 16:54

Ich fahre selber oft im 34er mit. Die Streckenführung bietet halt alle paar Haltestellen größere Umsteigemöglichkeiten, quasi viele kurze Zubringer(teil)strecken aneinandergereiht. Drei Punkte sind mir verstärkt aufgefallen.
Und für einen großen Teil der Fahrgäste ist der Weg in das Obergeschoss mindestens mal sehr beschwerlich bis unmöglich.
Ab einer gewissen Körpergröße ist das Obergeschoss auch etwas unbequem.
Daher würde ich eher behaupten wollen, das die Linie für DD nicht ganz der Beste Einsatzort ist.

Ich finde es gut, den nächsten Praxisversuch durchzuführen. Kommen die Fahrzeuge aus der Reserve oder fahren auf anderen Linien einzelne Kurse mit Solobus?

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25

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 17:08

Wollte man auf der 30 nicht mal „moderne“ Doppeldecker testen oder gar beschaffen? Gab doch im Sommer Diskussionen. Jetzt ist es
wieder ruhig geworden.

Auf der 34 war ja ein ca. 20 Jahre alter Berliner DD unterwegs gewesen.

26

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18:52

Wollte man auf der 30 nicht mal „moderne“ Doppeldecker testen oder gar beschaffen? Gab doch im Sommer Diskussionen. Jetzt ist es
wieder ruhig geworden.

Auf der 34 war ja ein ca. 20 Jahre alter Berliner DD unterwegs gewesen.


Der moderne Doppeldecker, der auf der Linie 30 getestet wurde, war ein MAN Lion´s City DD mit 13,7 m Länge und drei Achsen. Dieses Fahrzeug wäre für die 34 überhaupt nicht geeignet gewesen, da das Heck stark ausschert. Damit wäre es in Alt-Rödelheim definitv nicht gegangen. Zweiachsige Doppeldecker sind derzeit von den großen Herstellern in Deutschland nicht auf dem Markt. Wäre also nur noch die Option eines in Schottland hergestellten Doppeldeckers, die Fa. heißt Alexander Dennis Limited (ADL). Die würden zwar Doppeldecker auch für den Rechtsverkehr anbieten.

Die Preise hierfür lägen aber oberhalb derer eines Gelenkbusses. Dafür bekäme man dann etwa 20 % mehr Kapazität als bei einem 12-Meter-Solobus in Eindecker-Version. Nur der dreiachsige Doppeldecker hätte eine ähnlich hohe Kapazität wie ein 18-Meter-Gelenkbus.

Die Frage ist also: wozu höhere Investitionskosten in ein Fahrzeug mit geringerer Transportkapazität als ein Gelenkbus und dazu auch noch Umrüstungskosten für die Werkstatt (Hocharbeitsstände)?

Schaut doch einmal den Doppeldecker und seine Verbreitung in Deutschland an. Berlin hat etwas mehr als 400 Exemplare. Dann gibt es noch die 60.000 Einwohner Stadt Aalen in Baden-Württemberg mit 8 Doppeldeckern im Stadtverkehr. Ansonsten werden sie nur als Sightseeing Fahrzeuge eingesetzt oder mit 100 km/h Zulassung (Klasse II Fahrzeuge) im Überlandverkehr verwendet. So z. B. HEAG Airport-Liner oder Kraftverkehr Münsterland im Regionalverkehr. Letztere sind dann auch noch modifizierte Reisedoppeldecker, die für den Linienverkehr ausgerüstet wurden.

Selbst im für Doppeldecker bestens geeigneten Berlin (große Durchfahrtshöhen) wurden bei Ein- und Ausrückfahrten vier unfreiwillig herstellte Kabriolett-Busse wegen Nichtbeachtung der Durchfahrtshöhe "hergestellt"! Diese Fahrzeuge sind nämlich 4,06 m hoch, um noch im Unterdeck passable Stehhöhen zu gewährleisten. Als 192 cm großer Mann habe ich bei den Berliner Doppeldecker gerade mal drei Zentimeter im Unterdeck Platz über meinem Kopf. Einmal mit dem Bus durch ein Schlagloch gejagt wird mir dann anschließend der Kopf schmerzen.

Meine persönliche Meinung: Doppeldecker - Nein, Danke!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Öffi Freund« (13. Dezember 2017, 18:55)


Henning H.

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27

Dienstag, 19. Dezember 2017, 18:04

Drei Gelenkbusse auf Line 34

Auf einer etwas längeren Mitfahrt auf der Linie 34 heute konnte ich aus meinem Bus (Citaro C2 G) noch zwei weitere Kurse mit Gelenkbussen (Lion'sCity G) entdecken. Es sind also mindestens drei Kurse unterwegs und das nicht nur für eine Fahrt, sondern auch am Nachmittag (Zeitpunkt war ca. 16:20 Uhr ab Usinger Straße in Richtung Mönchhofstraße). Ich bin bis zum Rödelheimer Bahnhof mitgefahren, die anderen GLs kamen mir dabei an der Comeniusstraße und an der Gießener Straße entgegen. Alle drei waren gut gefüllt, während die Solobusse völlig überfüllt unterwegs waren, es dürfen also gerne noch mehr Kurse werden. Zumindest auf dieser Strecke sind mir keine Verkehrssituationen aufgefallen, in denen der Gelenkbus zu lang bzw. zu wenig wendig war, das dürfte also funktionieren. Von den Haltestellen her hat es an der letzten Tür auch mehr oder weniger funktioniert, hier und da sollte man vielleicht noch ein paar Poller etc. entfernen. An einigen Fußgängerkreuzungen hinter Haltestellen blockiert der Bus durch seine Länge allerdings den Zebrastreifen/Ampelbereich, hier müssten die Fahrer etwas weiter vorne halten. Im Großen und Ganzen aber eine sinnvolle Maßnahme und auf die Dauer sicher besser als Doppeldecker oder eine völlige Überfüllung in den Standardbussen.

28

Dienstag, 19. Dezember 2017, 18:47

Möglicherweise wechseln derzeit die Kurse, um die Sache auszuloten. Ein Gelenkbus war schon gegen sechs Uhr auf der Linie (der Kurs war bisher letztes Mal noch als Solo unterwegs).
In der Tat passt das bei den Kap Haltestellen gerade noch so, das die Türen noch nicht auf Strassenniveau sind. Da wäre bei dauerhafte Bestückung zwei Meter mehr sinnvoll. Diese Haltestellen müssen ja entsprechend langsam und vorsichtig angefahren werden werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Condor« (19. Dezember 2017, 18:51)


29

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 12:26

Auf einer etwas längeren Mitfahrt auf der Linie 34 heute konnte ich aus meinem Bus (Citaro C2 G) noch zwei weitere Kurse mit Gelenkbussen (Lion'sCity G) entdecken. Es sind also mindestens drei Kurse unterwegs und das nicht nur für eine Fahrt, sondern auch am Nachmittag (Zeitpunkt war ca. 16:20 Uhr ab Usinger Straße in Richtung Mönchhofstraße). Ich bin bis zum Rödelheimer Bahnhof mitgefahren, die anderen GLs kamen mir dabei an der Comeniusstraße und an der Gießener Straße entgegen. Alle drei waren gut gefüllt, während die Solobusse völlig überfüllt unterwegs waren, es dürfen also gerne noch mehr Kurse werden. Zumindest auf dieser Strecke sind mir keine Verkehrssituationen aufgefallen, in denen der Gelenkbus zu lang bzw. zu wenig wendig war, das dürfte also funktionieren. Von den Haltestellen her hat es an der letzten Tür auch mehr oder weniger funktioniert, hier und da sollte man vielleicht noch ein paar Poller etc. entfernen. An einigen Fußgängerkreuzungen hinter Haltestellen blockiert der Bus durch seine Länge allerdings den Zebrastreifen/Ampelbereich, hier müssten die Fahrer etwas weiter vorne halten. Im Großen und Ganzen aber eine sinnvolle Maßnahme und auf die Dauer sicher besser als Doppeldecker oder eine völlige Überfüllung in den Standardbussen.


Ich hatte bereits von zwei bis drei Gelenkbuskursen berichtet, die eingesetzt werden sollen. Jetzt hast Du das mit Deinen Beobachtungen bestätigt! In der Tat dient diese Maßnahme dazu, Erfahrung mit Gelenkbussen zu sammeln. Wenn alles dauerhaft gut klappt, wird die 34 voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel 2018 / 2019 von Mo bis Fr komplett auf Gelenkbusse umgestellt werden

NE-TH 505

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30

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 14:35

Hat man denn dauerhaft Gelenkbusse über oder werden während der Probezeit auf anderen Gelnkbuslinien Solos eingesetzt? Und wenn man sie komplett umstellen möchte, müsste man doch definitiv zeitnah Busse ausschreiben oder nicht?

31

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 16:10

Hat man denn dauerhaft Gelenkbusse über oder werden während der Probezeit auf anderen Gelnkbuslinien Solos eingesetzt? Und wenn man sie komplett umstellen möchte, müsste man doch definitiv zeitnah Busse ausschreiben oder nicht?


Nach meinem Kenntnisstand sind das Gelenkbusse aus der Fahrzeugreserve, gehen also nicht zu Lasten anderer Linien. Da in der Regel erst im Frühjahr Neufahrzeuge ausgeschrieben werden, bliebe noch genügend Zeit zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 zusätzliche Fahrzeuge zu beschaffen. In der Regel ist die Lieferzeit bei Bussen sechs Monate ab Bestelleingang.

Charly

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32

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 18:28

Nach meinem Kenntnisstand sind das Gelenkbusse aus der Fahrzeugreserve, gehen also nicht zu Lasten anderer Linien.
Richtig, normalerweise stehen nach dem Frühauslauf immer noch einige Fahrzeuge in den Hallen, eine genaue Zahl kann ich nicht sagen. Es werden auch GL für Messeverkehr oder SEV vorgehalten, sonst müsste es bei Messen jedesmal Einschränkungen auf anderen Linien geben. Die letzten Tage sind auch alle anderen Leistungen immer gefahren worden, wie z.B. der GL auf 63/66, der dann immer bis abends durchläuft. Von daher kein Problem. Wenn es im Frühjahr wieder SEV gibt könnte es höchstens sein, dass vermehrt auf Fremdfirmen zurück gegriffen werden müsste.

33

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 18:43

Wenn es im Frühjahr wieder SEV gibt könnte es höchstens sein, dass vermehrt auf Fremdfirmen zurück gegriffen werden müsste.

Ich hatte das Gefühl, dass 2017 der überwiegende Teil mit Fremdfirmen durchgeführt wurde, was mich teilweise erstaunt hatte.

Charly

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34

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 19:17

Das hängt nicht nur von der Fahrzeugreserve ab, gell?

K-Wagen

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35

Dienstag, 26. Dezember 2017, 00:39

Aha, dann war es wohl eine Testfahrt mit Gelenkbus die ich dieses oder letztes Jahr in Rödelheim sichtete.
Die Gelenkbusse werden doch nur eine vorübergehende Erscheinung sein, schließlich soll die Ringstraßenbahn einmal die 34 streckenweise ersetzen. :D
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

Charly

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36

Dienstag, 26. Dezember 2017, 01:26

Du bist vielleicht ein Optimist, glaubst wahrscheinlich wir könnten das noch erleben... :sleeping:

K-Wagen

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37

Dienstag, 26. Dezember 2017, 01:40

Charly:

Zitat

glaubst wahrscheinlich wir könnten das noch erleben...

Ich will doch hoffen, dass uns ein langes Leben beschert wird. ;)
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

38

Dienstag, 26. Dezember 2017, 15:20

Für mich gibt es drei Projekte, die ganz vielleicht in meinem Leben verwirklicht werden könnten. Vielleicht wird ja zumindest bei einem was draus. Glaube die Ringtram ist noch am wahrscheinlichsten.

  1. RTW
  2. nordmainische S-Bahn
  3. Ringstraßenbahn


Was ist für Euch am "niesten" neben 4. Verlängerung 16 nach Offenbach? ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MrWanne« (26. Dezember 2017, 15:21)


tamperer

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 01:13

1.) Die Straßenbahn in der Gutleutstraße und
2.) Die Strecke Konstablerwache - Alte Brücke - Lokalbahnhof - Südfriedhof bzw. die Alternativstrecke ab Alte Brücke zur Schweizer-/Gartenstraße

40

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 12:48

Die Gelenkbusse werden doch nur eine vorübergehende Erscheinung sein, schließlich soll die Ringstraßenbahn einmal die 34 streckenweise ersetzen. :D

Die Ringstraßenbahn wird nicht den Abschnitt zwischen Ginnheim und Mönchhofstraße bedienen und da gibt es viel Verkehr von und zum Rödelheimer Bahnhof.