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41

Montag, 22. Januar 2018, 19:51

Und, um wie viel mehr Abrieb geht es zwischen 80 und im Schnitt 100 km/h?
Der Windwiderstand nimmt ab 90 km/h extrem (exponentiell) zu (daher auch der viel höhere Verbrauch bei 100 km/h).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (22. Januar 2018, 19:52)


42

Montag, 22. Januar 2018, 20:08

Hier ein Bericht von damals. Da wird nur Bezug auf Kraftstoff genommen.

Wie das damals in den Nachrichten kommuniziert wurde, weiß ich auch nicht mehr. Das ist so lange her.

Und falls mir jemand mitteilen möchte, dass man doch bitte keine zwei Beiträge hintereinander schreiben möge, hier die Erklärung:

Ich muss heute davon ausgehen, dass während der Verfassung der Ergänzung mein anderer Beitrag zitiert oder kommentiert wird. So würde ein Editieren die Diskussion verfälschen oder unübersichtlich machen.

Im Moment werde ich ja in allen Punkten akribisch überprüft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (22. Januar 2018, 20:09)


Charly

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43

Montag, 22. Januar 2018, 20:47

Und wenn ich mich auf ein paar dumme Leute beziehe, die zur Sicherheit besser die Regel beachten sollten, meine ich nicht den Rest der Bevölkerung. Das ist auch falsch dargestellt.
So, so. Es spielt doch keine Rolle, ob Du den Rest der Bevölkerung meinst wie Du es geschrieben hast oder vielleicht nur 19% davon. Entscheidend ist, doch, dass Du für Dich beanspruchst intelligenter zu sein als diese Menge X an dummen Personen und deshalb glaubst das Recht zu haben, sich nicht wie diese an die Regeln halten zu müssen. Ist das jetzt auch wieder falsch dargestellt? Egal, mal angenommen, Du wärst Polzeibeamter und müsstest Verkehrsteilnehmer an einer Verkehrskontrollstelle herauswinken, die sich falsch verhalten haben. Wie schätzt Du dann bitte ein, ob derjenige den Du anhältst eher dumm ist und sich besser an die Regeln halten sollte und deshalb ein Strafmandat verdient hätte oder ob derjenige einen IQ von 132 hat, dem Du deshalb zutrauen darfst, dass er die Regeln für sich schon richtig interpretieren wird? Machst Du da erst einen Intelligenztest?

Merkst Du denn gar nicht, wie wiedersinnig und abwegig Deine Argumentation ist und dass Du damit eine schier unerträgliche Arroganz nach außen trägst? Abgesehen davon, sicher, jeder wird früher oder später in eine Situation kommen, wo er aus Unachtsamkeit, aus mangelnder Konzentration, im Stress oder was auch immer Regeln überschreitet, Das aber mit Vorsatz zu tun und vorgeschriebene Geschwindigkeiten um über 30 km/h zu überschreiten, dies auch noch hier öffentlich zu begründen ist schon beinah kriminell. So ähnlich hatten die Amokfahrer in der Berliner Tauentzinstraße auch argumentiert.

44

Montag, 22. Januar 2018, 21:31

dass Du für Dich beanspruchst intelligenter zu sein als diese Menge X an dummen Personen und deshalb glaubst das Recht zu haben, sich nicht wie diese an die Regeln halten zu müssen. Ist das jetzt auch wieder falsch dargestellt?
Nein, das ist korrekt dargestellt, denn das Recht dazu habe ich nicht. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich bei einer Kontrolle Probleme bekommen hätte.

Es war ja auch nur ein Beispiel, um aufzuzeigen, dass man den Sinn eines Verbotes zu 100% erkennen kann und dabei nicht unbedingt das Verbot einhalten muss, um den Sinn des Verbotes zu erreichen. Dass Ihr Euch so gerne auf mich stürzt und dabei jede Kleinigkeit herauspickt und mit was wäre wenn Situationen zuspickt und Vergleiche zieht, die nicht passen, ist Euer Ding. Die Amokfahrt von Berlin war mitten in einer Großstadt. Ich bin lediglich 20 km/h schneller gewesen, als die Straße erlaubt (welche ja auch für noch höhere Geschwindigkeiten trassiert ist). das war eine Ordnungswidrigkeit und nicht kriminell. Eure Vergleiche von Äpfeln mit Birnen passen nicht.

Merkst Du denn gar nicht, wie wiedersinnig und abwegig Deine Argumentation ist und dass Du damit eine schier unerträgliche Arroganz nach außen trägst?
Arrogant finde ich, wenn Du nach Hinweis, dass Midibusse keine Kleinbusse sind (und somit zu Missverständnissen führen) trotz Fachkenntnis bei Deiner Benennung bleibst.

Das ich bei Dir und offensichtlich anderen nicht beliebt bin, dass weiß ich. Deswegen braucht ihr nicht auf mir herumhacken. Tenor war eindeutig: Regeln sind für die Gemeinschaft wichtig, aber nicht notwendig, wenn man alleine uff de Gass ist. Mehr steckt doch gar nicht drin, in der Diskussion. Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (22. Januar 2018, 21:32)


45

Montag, 22. Januar 2018, 22:19

Dann schau Dir mal das Verkehrsgeschehen bei den Bushaltestellen bei IKEA in Nieder-Eschbach an, und Du wirst feststellen, dass regelmäßig eine ganze Menge Fahrgäste mit ihren größeren Einkäufen dort in den Bus steigen. Was sollen die Leute auch machen ? Nicht jeder hat ein Auto oder einen Führerschein - ich übrigens auch nicht - und sieht dann zu, seine Einkäufe mit den Öffis nach Hause zu bringen.

Was die Leute machen sollen? Ganz einfach: IKEA bietet einen Lieferservice an. Niemand wird gezwungen, bei IKEA einzukaufen und sperrige Einkäufe mit dem ÖPNV nach Hause transportieren zu müssen. Das Fahrpersonal sollte konsequent Fahrgäste des Fahrzeugs verweisen, die sich nicht an die Beförderungsbestimmungen halten. Bei Zuwiderhandlungen wird eben die Polizei gerufen, die Personalien der Verursacher festgehalten und die Verzögerung in Rechnung gestellt.

Praktischerweise könnten natürlich die Verkehrsbetriebe bzw. Besteller auf solchen Linien wie der zu IKEA Busse mit größeren Abstellplätzen anfordern oder - um dem Verursacherprinzip besser gerecht zu werden - IKEA und Co. könnten eigene Busshuttles für ihre autolosen Kunden zur nächsten U-Bahn einrichten. Wäre durchaus sinnvoll, da gerade der von IKEA in Nieder-Eschbach induzierte Autoverkehr zu massiven Verkehrsproblemen im Bereich der AS Nieder-Eschbach führt.

Warum sollten Verkehrsbetriebe das Verstoßen gegen die Beförderungsbedingungen noch begünstigen?

Also bleiben wir doch lieber bei der französischen Lösung des "Sich-Arrangierens" oder des britischen "Miteinander", wo sich - selbst in Nottingham erlebt - die Fahrgäste beim Aussteigen freundlich für die Fahrt bedanken.

Keine Ahnung, in welchem Frankreich du warst, aber ich habe einen ganz anderen Eindruck. Der Umgangston ist meines Erachtens rauer und nicht so blumig, wie du es gerne darstellen möchtest. Und glaubst du wirklich, dass sich Fahrgäste in Deutschland nicht bedanken, wenn sie aussteigen? Das scheinen deine persönlichen Empfindungen zu sein. Kannst du gerne haben, aber bitte versuche nicht, hier ein Ideal als Argument zu konstruieren.
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Charly

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46

Dienstag, 23. Januar 2018, 05:29

Arrogant finde ich, wenn Du nach Hinweis, dass Midibusse keine Kleinbusse sind (und somit zu Missverständnissen führen) trotz Fachkenntnis bei Deiner Benennung bleibst.
Wenn man nicht imstande ist, zwischen den Zeilen zu lesen und etwas missverstehen will, dann versteht man auch miss... ;)

Zitat

Das ich bei Dir und offensichtlich anderen nicht beliebt bin, dass weiß ich.
Wenn ich an dem Punkt ankomme, würde ich mich allerdings fragen warum das so ist...

Darkside

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47

Dienstag, 23. Januar 2018, 07:37

Die B456 ist Fahrtrichtung Norden noch in der Steigung vor der Saalburg beginnend mit 80 km/h
ausgeschildert, die erst nach dem Anschluss Wehrheim Süd aufgehoben wird. (und bei Smogalarm
galt auch 80 km/h)
Mit 120 km/h dort zu fahren ist beim Rechnen im Dezimalsystem 40 km/h mehr und nicht 20 km/h.

Da auf diesem Abschnitt immer so schön die 80 km/h eingehalten werden hat man sich schon vor
längerer Zeit entschieden eine Geschwindigkeitsüberwachungseinrichtung fest aufzustellen......

48

Dienstag, 23. Januar 2018, 08:01

@Charly, das kommt daher, dass Du mich seit ein paar Jahres missverstehst oder Du eine (ggf. auch fälschliche) Meinung von mir hast, die Dich immer wieder mal dazu bringt, mich negativ zu kommentieren.

Und ich habe den Gag mit dem Kleinbus echt nicht verstanden. Aber anstatt dies so zur Kenntnis zu nehmen, dass ich Dich falsch verstanden habe, kündigst Du an, Midibusse weiterhin Kleinbusse zu nennen und es an mir liegt, dass ich es nicht verstanden habe. Deine Aussage zum Kleinbuseinsatz stand ganz sachlich da.

Zwischen uns ist die Situation einfach verfahren. Da könnten wir noch ewig diskutieren. Denn am anderen findet man immer irgendetwas Negatives, wenn man möchte. Das ist immer auch etwas Interpretationssache oder aus dem Blickwinkel heraus.

Ich gebe manchmal auf, Deine Anmerkungen oder Fragen zu beantworten, weil ich manchmal denke, dass die anderen hier mich schon verstanden haben. Offensichtlich haben die meisten hier kein großes Problem mit mir.

Ich finde es aber nur unangebracht, wenn manche irgendwelche Begriffe verwenden oder Meinungen vertreten und dabei von keinem negativ kommentiert werden, aber wenn ich das genau so schreibe oder meine, auf mich loskritisiert wird.

Soll ich mir mal den Gag gönnen und einen 0-Wort-Beitrag erstellen, wo ich auf eine Frage von Dir antworte?

Das ist nämlich auch so ein Ding: Bei anderen Personen, wie mir, nach einzelnen Buschstaben suchen und selbst nicht so genau sein. Wobei viele von uns mal Tippfehler machen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (23. Januar 2018, 08:11)


49

Dienstag, 23. Januar 2018, 10:57

Und glaubst du wirklich, dass sich Fahrgäste in Deutschland nicht bedanken, wenn sie aussteigen?

Ich bin noch nie in Frankreich oder in England in einem Bus mitgefahren. Hatte aber schon einige Gespräche mit Fahrgästen, die sich erstaunt darüber äußerten, wie wenige Leute im Vergleich sich hier beim Fahrer bedanken. Konkret erinnere ich mich an das Gespräch mit einem Fahrgast, der sagte in London wäre es eine Selbstverständlichkeit sich beim Fahrer zu bedanken und das würden auch nahezu alle Fahrgäste so machen.

Vielleicht gibt es regionale Unterschiede in Deutschland, aber für den Raum Südhessen kann ich folgende Aussage treffen: Von den hinteren Türen hört man kaum mal ein Danke - das ist so selten dass es vernachlässigbar ist. Und von den Fahrgästen die vorne beim Fahrer aussteigen, bedankt sich ungefähr jeder Zehnte beim Fahrer. Vielleicht ist diese Zahl etwas zu niedrig geschätzt, ganz ganz sicher sind es aber nicht mehr als 20 %.
Macht dann für den gesamten Bus eine Bedankungsquote im einstelligen Prozentbereich.

Du hast also Recht mit der Behauptung, auch in Deutschland würden sich Fahrgäste für die Fahrt bedanken, aber allzuviele sind es nun wirklich nicht und nichts anderes wohl wollte SoundofN1 sagen.

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50

Dienstag, 23. Januar 2018, 12:08

Wie Ihr wisst, komme ich ziemlich viel herum in Europa, und vor allem auch mit dem ÖPNV :) . Mein Eindrücke zu Frankreich beziehen sich vorrangig auf die südlicheren )Provence, Languedoc-Roussillon) und östlichen Regionen (Le Grand Est). Vorrangig außerhalb der Metropolen, aber durchaus auch in Großstädten wie Nizza. Zumindest bei meinen kurzen Ausflügen mit dem Fahrrad in Lyon und Paris hatte ich aber auch dort den Eindruck, mehr respektiert zu werden als etwa in Frankfurt.

Ein Trost für alle Frankfurter: Ich habe den Eindruck, dass ich als Radfahrer in unserer Main-Metropole mehr respektiert werde als etwa in Norddeutschland. Dort hupen die Autofahrer auch bei freier Straße, wenn ich einen hundsmiserablen Radweg boykottiere.

Auch in Deutschland bedanken sich Fahrgäste beim Aussteigen beim Busfahrer, aber nach meinem Eindruck eher in ländlichen Regionen und eher gelegentlich. In der Großstadt Nottingham war das eher der Regelfall (abendlicher Bus auf der Linie vom Flughafen in die Stadt).

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51

Dienstag, 23. Januar 2018, 13:10

[...] Ein Trost für alle Frankfurter: Ich habe den Eindruck, dass ich als Radfahrer in unserer Main-Metropole mehr respektiert werde als etwa in Norddeutschland. Dort hupen die Autofahrer auch bei freier Straße, wenn ich einen hundsmiserablen Radweg boykottiere.[...]
[Offtopic]
Das kann ich nicht bestätigen. In Norddeutschland erlebe ich Autofahrer, die sich weitaus respektvoller gegenüber Radfahrern verhalten als in Frankfurt. Auf dem Twitter-Kanal des ADFC Frankfurt kann man gelegentlich sehen, was einem als Radfahrer auf Frankfurts Straßen so passieren kann.
[/Offtopic]
Gruß, 420 281-8
Jeder Mensch hat ein zweites Gesicht ...
Ich bin nicht "das Team" des FNF, PN zu Team-Angelegenheiten werden ignoriert und nicht beantwortet/weitergeleitet.
Anfragen an das Team bitte an team@frankfurter-nahverkehrsforum.de richten, danke!

52

Dienstag, 23. Januar 2018, 15:31

Auch in Deutschland bedanken sich Fahrgäste beim Aussteigen beim Busfahrer, aber nach meinem Eindruck eher in ländlichen Regionen und eher gelegentlich. In der Großstadt Nottingham war das eher der Regelfall (abendlicher Bus auf der Linie vom Flughafen in die Stadt).

Wobei man da beachten muss, dass die Busse in Großbritannien oft nur eine Tür haben, und zwar direkt beim Fahrer (ist nicht in allen Städten so, aber in vielen - wie die Situation speziell in Nottingham ist, weiß ich nicht). Diese eine Tür wird logischerweise sowohl für Einstieg und Ausstieg benutzt. Das bedeutet, man kommt beim Ausstieg zwangsläufig immer am Fahrer vorbei und hat es daher leichter, ein kurzes "Cheers" zu sagen. Das macht dann tatsächlich fast jeder Fahrgast. In den Londoner Bussen, die auch eine hintere Tür haben, so wie es standardmäßig in Deutschland der Fall ist, höre ich es höchst selten, dass einer quer durch den halben Bus ein Dankeschön an den Fahrer ruft...

Charly

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53

Dienstag, 23. Januar 2018, 19:00

@Charly, das kommt daher,........
@SoundofN1:
Es ist äußerst bedauerlich, dass solche Dinge hier im öffentlichen Bereich diskutiert werden müssen, zumal das alles längst off topic ist, wie auch ein Teil der Beiträge davor schon, was Dir aber völlig egal zu sein scheint, wie so oft. Außerdem hätte man das gut und gerne mal per PN regeln können und wenn Dein Eindruck so ist wie Du ihn oben geschildert hattest, dann hätte ich an Deiner Stelle das schon längstens getan und das (so nenne ich das mal) Kommunikationsproblem wäre ausgeräumt worden. Das war Dir aber bisher entweder auch egal oder Du warst zu feige dazu, stattdessen lässt Du hier jetzt derartige Tiraden vom Stapel. Ergo zwingst Du mich in gleicher Form zu antworten.

Du wunderst Dich über manche meiner Reaktionen? Dann frage ich Dich wie Du reagieren würdest, wenn jemand am laufenden Meter Deine Sachkenntnis in Zweifel zöge? Wahrscheinlich würdest Du einen Smiley darunter setzen oder wie? So, wie ich Dich kenne wohl kaum. Du weißt genau, dass ich wahrscheinlich 10-mal mehr Sachkenntnis habe als Du sie mit Chance jemals im Leben erlangen könntest. Doch egal was ich sage es muss widersprochen werden. Du hast zumindest die vage Ahnung, dass ich mit derlei Dingen beruflich zu tun habe, obwohl ich Dir damals nicht auf die Nase gebunden hatte was ich genau mache (besser gesagt damals gemacht hatte...), weil das nicht jeden etwas angeht. In der Beziehung fehlt es Dir aber einfach an Respekt, den Du genau so an anderer Stelle vermissen lässt. Das FNF-Team interveniert? Egal - es muss Widerspruch geführt werden. Würde mir im Traum nicht einfallen, genauso wenig wie einem Rechtsanwalt zu widersprechen, obwohl ich (außer wo es beruflich unabdingbar ist) nur wenig bis gar keine Ahnung von Jura habe. Oder mich mit einem Biologen zu streiten, obwohl ich nur Laienkenntnis der Biologie habe.

Zitat

Offensichtlich haben die meisten hier kein großes Problem mit mir.
Merkwürdig, weiter oben klang das anders, womit Du recht hattest. Bloß: nicht alle die Dich nicht verstehen oder anderer Meinung sind kommunizieren das auch. Merkwürdig auch, dass Du Du die von mir noch großzügig ausgelegten 30 km/h nicht durchgehen lässt, während die tatsächlichen, von anderen Usern monierten 40 km/h stillschweigend übergangen werden und unkommentiert bleiben. Was die "Kleinbusse" betrifft: Du konntest doch getrost davon ausgehen, dass ein Insider sehr wohl die Unterscheidung zwischen GL, Solo-, Midi- und Kleinbussen genau kennt und es daher nur scherzhaft oder ironisch gemeint sein kann, wenn so jemand Midibusse als "Kleinbusse" bezeichnet. Für waschechte Busfahrer sind das, nur nebenbei bemerkt, alles größere oder kleinere "Autos", worauf meine Bemerkung auch anspielte und ich zumindest von 2 anderen Usern weiß, dass es bei ihnen auch so angekommen war. Nur deswegen den Besserwisser zu geben statt ehrlich zu sagen, Du hast den Gag nicht verstanden oder eine PN zu schicken kam halt damals nicht wirklich gut rüber und zog eine entsprechende Reaktion nach sich.

Nun, wie dem auch sei, wenn Du der Meinung bist die Siuation sei verfahren und sei es nicht wert sie per PN zu klären und man müsse dies offen im Forum tun, dann habe ich eine prima Lösung für Dich bereit:

Ich schlage Dir vor, in Zukunft einfach die "Ignorierfunktion" des Forums zu benutzen und mich dort als ignorierten User einzutragen. Das Gleiche werde ich auch tun, indem ich Deinen Username eingebe und in Zukunft ist Ruhe! Dann brauchst Du Dich nicht mehr über mich zu ärgern und ich muss es nicht über Dich, denn wenn ich schon ausreichend genug Ärger auf der Arbeit hatte, besteht nicht mehr wirklich große Lust mich noch über Kommentare von Forenmitgliedern zu ärgern. Fare well!

54

Dienstag, 23. Januar 2018, 20:37

Vielleicht gibt es regionale Unterschiede in Deutschland, aber für den Raum Südhessen kann ich folgende Aussage treffen: Von den hinteren Türen hört man kaum mal ein Danke - das ist so selten dass es vernachlässigbar ist. Und von den Fahrgästen die vorne beim Fahrer aussteigen, bedankt sich ungefähr jeder Zehnte beim Fahrer. Vielleicht ist diese Zahl etwas zu niedrig geschätzt, ganz ganz sicher sind es aber nicht mehr als 20 %.
Macht dann für den gesamten Bus eine Bedankungsquote im einstelligen Prozentbereich.

Du hast also Recht mit der Behauptung, auch in Deutschland würden sich Fahrgäste für die Fahrt bedanken, aber allzuviele sind es nun wirklich nicht und nichts anderes wohl wollte SoundofN1 sagen.

Natürlich, ich bin selbst im Fahrdienst tätig und habe schon selbst genug Erfahrungen mit Fahrgästen gesammelt. Ich kann mir auch vorstellen, was für Fahrgäste SoundofN1 und Ost-West-Express sind. Ich finde die Behauptung, dass man sich in Frankreich (im Gegensatz zu Deutschland) miteinander arrangieren würde erstens sehr pauschal und zweitens wirklich bedenklich. Damit wird nämlich impliziert, dass man sich in Frankreich als Fahrgast einfach über Vorschriften hinwegsetzen kann und andere Fahrgäste das mit einem Lächeln tolerieren, ganz nach dem Motto "Laissez-faire". Was soll das denn nun konkret heißen? Ist der blutig geschlagene Busfahrer selbst schuld, dass er die Verantwortung für so ein Fehlverhalten nicht tragen wollte? Dann werden hier tatsächlich noch Vorschläge unterbreitet, wie man so einen sperrigen Gegenstand am besten in einem Bus unterbringen kann. Ja, geht's noch? Ich kenne genug Fälle von Gefahrenbremsungen, bei denen sich Fahrgäste schwere Verletzungen zugezogen haben, ganz ohne sperrige Gegenstände im Fahrzeug. Wenn jetzt ein Fahrgast durch eine starke Bremsung durch einen im Fahrzeug untergebrachten, sperrigen Gegenstand stirbt, wer ist denn am Ende schuld? Die Fahrgäste, die dem Fahrer noch gesagt haben, dass doch nichts passieren wird, weil sie aufpassen werden? Oder der Fahrer, der es zugelassen hat, dass so ein Gegenstand überhaupt, entgegen den Beförderungsbedingungen, im Fahrzeug transportiert wird?

Ich denke, ein großes Problem ist einfach, dass es Fahrgäste gibt, die der Auffassung sind, dass Regeln nur für die Dummen gelten und dass es Fahrgäste gibt, die sich das Geld für einen Transporter oder Lieferservice sparen wollen, weil sie denken, dass man seine Möbeleinkäufe auch zum Preis einer Einzelfahrkarte nach Hause bringen kann.
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Dienstag, 23. Januar 2018, 21:54

Ein Trost für alle Frankfurter: Ich habe den Eindruck, dass ich als Radfahrer in unserer Main-Metropole mehr respektiert werde als etwa in Norddeutschland. Dort hupen die Autofahrer auch bei freier Straße, wenn ich einen hundsmiserablen Radweg boykottiere.

Hier in der Region wurde ich sogar angehupt, obwohl neben der Landstraße kein Radweg ist.

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56

Dienstag, 23. Januar 2018, 22:57

Was habe ich bloß mit meinem Thread angezettelt ? ?(

Eigentlich ging es in dem Thread doch darum, dass ein Senior ausrastete und einen Busfahrer arztreif schlug. Der Streitpunkt, ob das Gepäck des Seniors zu sperrig war oder nicht und ob der Busfahrer ihn berechtigt oder unberechtigt des Busses verwies, ist doch Nebensache. Hauptthema ist die körperliche Gewalt, die der Fahrgast gegenüber dem Fahrer ausübte, und das ist in jedem Fall ein "No-Go!"

Auch wenn ich das Bild schon im Photo-Thread eingestellt habe, stelle ich es hier noch mal ein, um auf das Kernthema zurückzukommen:

Aufnahme am 29.12.2017 in einer Straßenbahn in Nottingham

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ost-West-Express« (23. Januar 2018, 22:57)