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Donnerstag, 24. Mai 2018, 09:13

Verdammt Großes Fest: 50 Jahre U-Bahn

Zitat

Verdammt Großes Fest
Vor 50 Jahren wurde die Frankfurter U-Bahn eröffnet - Viele Aktivitäten der VGF im Jubiläumsjahr.


Manche Dinge sind nicht wieder zu erkennen, andere scheinen sich in 50 Jahren nicht zu ändern: Der deutsche Fußballmeister 1968 hieß – Bayern München. Aus heutiger Sicht ungewöhnlicher: Vizemeister war Alemania Aachen. Den Titel in der Handball-Bundesliga sicherte sich der ruhmreiche VFL Gummersbach vor Grün-Weiß Dankersen. Fußball-Europameister wurde Italien – nach 120 torlosen Minuten und Münzwurf (!) gegen die Sowjetunion. Den Grand Prix de la Chanson gewann in London eine Spanierin namens Massiel, ihr Siegerlied hatte den belanglosen Titel „La, la, la“, was ganz sicher auch beim Nachfolger ESC Siegchancen hätte. Todernst war der Krieg in Vietnam, in dem Ende Januar die berüchtigte Tet-Offensive begann, die zwar ein militärischer Fehlschlag war, aber einen Propaganda-Erfolg des Vietcong bedeutete. Bundeskanzler, damals noch im Bonner Kanzleramt, war Kurt Georg Kiesinger, Oberbürgermeister in Frankfurt Prof. Dr. Willi Brundert. Und Glanzpunkt seiner Regierungszeit: die Eröffnung der Frankfurter U-Bahn am 4. Oktober 1968.

2018 jährt sich also die Inbetriebnahme der ersten Strecke der Frankfurter U-Bahn zwischen Nordweststadt und Hauptwache zum 50. Mal. Und die VGF wird das mit den Frankfurterinnen und Frankfurtern – und allen Gästen – gebührend feiern!

Frankfurts U-Bahn war die dritte in Deutschland und 35. in der Welt, obwohl es sich bei dem Frankfurter System streng genommen um eine teilweise unterirdisch geführte Stadtbahn handelt. „Echte“ U-Bahnen – egal ob ober- oder unterirdische, auf alle Fälle aber ohne jede Kreuzung mit Straßen oder Fußwegen – gibt es in Deutschland nur in Berlin, Hamburg, München und Nürnberg. Der erste Abschnitt der Frankfurter U-Bahn, heute von den Linien U1, U2, U3, U8 und U9 befahren, wird als „A-Strecke“ bezeichnet, es folgten in den 70er und 80er Jahren die „B“- und „C-Strecke“ mit den Linien U4, U5, U6 und U7.

Den wegweisenden Beschluß zum Bau hatte die Stadt am 4. Juli 1961 getroffen, der Baubeginn folgte mit dem ersten Rammschlag an der Adickesallee am 28. Juni 1963. Das erste Teilstück, das mit „Miquel- / Adickesallee“, „Grüneburgweg“, „Holzhausenstraße“, „Eschenheimer Tor“, „Hauptwache“ und Nordwestzentrum immerhin sechs unterirdische Stationen enthielt, wurde also in nur fünf Jahren fertig gestellt.

Die Trasse verläuft in der Innenstadt unterirdisch und kommt über eine Rampe unmittelbar vor der Station „Dornbusch“ an die Oberfläche, um dann in der Mitte der Eschersheimer Landstraße oberirdisch nach Norden zu führen. Diese Strecke ist heute – wie bei den Planungen 1961 erwartet – ein Rückgrat des Frankfurter Nahverkehrs mit mehr als 100.000 Fahrgästen am Tag und einem 2,5-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten.

Die VGF in ihrer jetzigen Form gab es bei Planung, Baubeginn und Inbetriebnahme noch nicht, damals waren der stolze Betreiber noch die Stadtwerke. Das hindert die VGF aber nicht daran, dieses Ereignis von vor 50 Jahren heuer zu feiern. Und zwar mit allem Drum & Dran und ein paar publikumswirksamen Veranstaltungen, denn Frankfurt hat die U-Bahn nicht für sich gebaut oder weil man das so schick fand, sondern für seine Einwohner, Gäste, Besucher und Pendler. Für all die Menschen, die als Fahrgäste einen schnellen, sicheren, reibungslosen, pünktlichen und komfortablen Nahverkehr brauchen, wie er für die Mobilität einer Großstadt unerläßlich war und ist. Insofern war die Entscheidung zum U-Bahnbau, ungeachtet der Entbehrungen und Belastungen, die jahrelange Baustellen, Lärm, Dreck und so weiter mit sich bringen, eine weise und vorausschauende Leistung der damaligen Stadtväter. 1968 folgte die Umsetzung, die Inbetriebnahme dessen, was sieben Jahre zuvor beschlossen und fünf Jahre zuvor baulich begonnen worden war. Und das gilt es 2018, im 50. Jahr des Bestehens der Frankfurter U-Bahn, zu feiern.

Dafür hat sich die VGF einiges im Sommer und bis zum Stichtag einfallen lassen:
  • ein eigenes 50 Jahre-Logo
  • eigene Werbeartikel
  • ein Jubiläums-Fest auf der Hauptwache („Eröffnung Frankfurter U-Bahn mit erster Fahrt“) am 4. Oktober
  • eine große Jubiläums-Ausstellung „50 Jahre U-Bahn in Frankfurt am Main“ mit aufgearbeiteten Exponaten und Info-Tafeln aus dem Verkehrsmuseum, U-Bahnsimulator, Filmecke und Info-Bus vom 4. bis 14. Oktober auf der Hauptwache
  • eine speziell zum Anlaß gestaltete U-Bahn, die natürlich am 4. Oktober die Jubiläums-Fahrt absolviert
  • Führungen durch verschiedene Anlagen und Einrichtungen der VGF, mit denen die U-Bahn aktiv erlebt werden soll
  • Kunstinstallationen in U-Bahn-Stationen, die sich mit dem Thema befassen
  • Kooperationen mit verschiedenen Partnern (Eintracht, Löwen, Schauspiel, Zoo, Cinestar Metropolis u.v.a.)
  • Medien-Partnerschaften

Auch ein Termin vor 55 Jahren wird einbezogen: der erste Rammschlag am 28. Juni 2018 an der Adickesallee. Die Promotion, die an diesem Tag auf der „A-Strecke“ auf die Feierlichkeiten hinweisen wird, ist sozusagen der Startschuß für die „heiße Phase“ eines ganz außergewöhnlichen Jubiläums.

Die VGF wird auf diversen Kanälen – Plakaten, Flyern, SwingCards, Anzeigen, Presse-Informationen, Stadion-Werbung (LED-Bande), Infoscreen- und Touchscreen-Spots, Presseinformationen, Social media, www.vgf-ffm.de etc. – auf die Aktivitäten aufmerksam machen und lädt schon jetzt alle ein, sich an den Veranstaltungen oder Verlosungen zu beteiligen!

Auf unserer Homepage sind aktuelle Informationen zu den Aktivitäten der VGF rund um das Jubiläum unter https://www.vgf-ffm.de/de/aktuellpresse/…bahn-frankfurt/zu finden.
Quelle: Presseinformation VGF
Gruß Tommy

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 13:40

Auf der genannten Homepage-Seite grüßt prominent Pt TW 748. ;(

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 17:55

Hallo.

Auf der genannten Homepage-Seite grüßt prominent Pt TW 748. ;(

Liebe VGF: Bitte den Wagen 748 mit dem Wagen 303 tauschen.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 18:07

Da hat jemand nicht so viel nachgedacht. :thumbdown:
Meine Website : www.trainspotterffm.weebly.com
Schau mal vorbei :thumbup:

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 18:58

Immerhin ist es ein Eröffnungsfoto. Blöderweise von der C-Strecke.
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 19:10

Cool, für das C-Strecken-Jubiläum (müsste dann 2036 sein) hätten wir das "Originalfahrzeug" 148 (vermutlich) zur Verfügung 8o

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 19:40

So uns der Gott des Rostfraßes gnädig ist... ;)
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

K-Wagen

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Samstag, 30. Juni 2018, 10:51

Die FR hat etwas zum ersten Rammschlag, zum Beginn der Bauarbeiten der A-Strecke vor 55 Jahren geschrieben
http://www.ginnheimer-kurve.de

Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 14:44

Vor 55 Jahren: Erster Rammschlag beim Bau der U-Bahn

Zitat

Vor 55 Jahren: Erster Rammschlag beim Bau der U-Bahn
Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten rund um den 50. Geburtstag der Frankfurter U-Bahn.


Der 4. Oktober 1968: In Frankfurt fährt die erste U-Bahn – ein Meilenstein in der Geschichte der Stadt. Aber: keine U-Bahn ohne U-Bahn-Bau, kein U-Bahn-Bau ohne politische Entscheidung. Letztere fiel mit der Grundsatzentscheidung der Stadtverordnetenversammlung am 4. Juli 1961, umgesetzt wurde dieser Beschluß vom 28. Juni 1963 an, beginnend mit dem ersten Rammschlag auf der Baustelle. Es war der Start für fünf Jahre umwälzender Bauarbeiten in der Innenstadt, in Eschersheim und in der Nordweststadt.

Die VGF wird den 50. Jahrestag der Eröffnung der Frankfurter U-Bahn Anfang Oktober gebührend feiern, mit einer Promotion-Aktion an der Station „Miquel- / Adickesallee“, bei der kleine Spaten aus Schokolade an die Fahrgäste verteilt wurden, hat sie aber auch auf den wichtigen Beginn der Arbeiten vor 55 Jahren hinweisen.

„Frankfurt war eine der ersten deutschen Großstädte, die die negativen Auswirkungen des Wirtschaftswunders in den 50er Jahren zu spüren bekam, nämlich eine sprunghafte Zunahme des Auto- und Lkw-Verkehrs“, umreißt Stadtrat Klaus Oesterling die Situation, die die Stadt zum Handeln bewogen hatte. „In den Staus, die die Stadt verstopften, standen auch die Straßenbahnen und Busse. Die Entscheidung zum U-Bahn-Bau hatte eine langfristige Perspektive. Zusammen mit der Entscheidung in den 80er Jahren, die Straßenbahn nicht zurück zu bauen, sind wir auch heute für die künftigen Herausforderungen an die öffentliche Mobilität in einer Großstadt gewappnet“, so Klaus Oesterling weiter.

VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott unterstrich im Rahmen der Promotion-Aktion die Bedeutung, die der erste U-Bahnabschnitt auch heute noch hat: „Die ‚A‘-Strecke ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Auf dieser wichtigen Nord-Süd-Achse befördern wir täglich mehr als 100.000 Fahrgäste. Damit garantieren wir öffentliche Mobilität, egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit.“

Baubeginn an der „Eschersheimer“

Die Arbeiten an diesem „Rückgrat des öffentlichen Verkehrs“ begannen vor dem damaligen „PX-Store“ am Adickes-Kreisel. Dort war eine 30 Meter hohe Ramme aufgefahren worden, betrieben wurde das Ungetüm mit einem Dieselverbrennungsmotor. Frankfurts Verkehrsdezernent Walter Möller setzte sie in Bewegung und innerhalb von sieben Minuten verschwand ein 18 Meter langer Rammträger in der Erde. Das war rekordverdächtig, denn den hunderten anderer Träger, die entlang der Eschersheimer Landstraße folgten, setzte der Boden zum Teil erheblich mehr Widerstand entgegen.

In der „FAZ“ vom 29. Juni 1963 heißt es dazu: „Um 11 Uhr 47 an diesem Freitagmorgen, gerade als die ersten Regentropfen fallen, zieht Verkehrsdezernent Walter Möller die Reißleine und setzt die Ramme in Bewegung, nachdem er zuvor lakonisch mitgeteilt hatte: ‚Ab heute wird in Frankfurt also eine U-Bahn gebaut.‘ Jetzt dröhnt die Erde, hämmert die Ramme wie eine mittelkalibrige Schnellfeuerkanone und verbreitet beißenden Schwefeldampf. Die musizierenden Straßenbahner bemühen sich eine Zeitlang mit ihren Instrumenten mitzuhalten, aber sie sind überfordert. (…) Dann flüchten die geladenen Gäste vor dem Regen zum kalten Buffet in den nahen Saal des Hauses Dornbusch.“

Gebaut wurde bis Oktober ‘68 an der „A-Strecke“, die diese Bezeichnung erhielt, weil sie die erste U-Bahn-Strecke der Stadt war. Von der Nordweststadt führt sie über die Stationen „Heddernheimer Landstraße“ und „Zeilweg“ am alten Heddernheimer Depot vorbei und dann in der Mitte der Eschersheimer Landstraße in südliche Richtung. Der Gleiskörper wurde vom übrigen Verkehrsraum durch Gitter abgetrennt, unmittelbar unter der Straße liegende Unterführungen führten zu den Hochbahnsteigen der Stationen, die angelegt wurden: „Heddernheim“, „Weißer Stein“, „Fritz-Tarnow-Straße“ „Lindenbaum“, „Hügelstraße“ und „Dornbusch“. In den 2000er Jahren wurden sie barrierefrei umgebaut.

Hinter der Station „Dornbusch“ und vor dem Alleenring tauchte die Trasse in den Untergrund, in dem mit „Miquel-/Adickesallee“, „Grüneburgweg“, „Holzhausenstraße“, „Eschenheimer Tor“ und „Hauptwache“ fünf U-Bahn-Stationen entstanden. Hinter der Hauptwache war nach 3.153 Tunnelmetern zunächst Schluß, entweder verließen die Bahnen über eine zweite Rampe an der Großen Gallusstraße den Tunnel oder sie fuhren in eine provisorische Wendeanlage, deren Gleise in einem Tunnel-Stutzen Richtung Kaiserstraße lagen.

„Offene Bauweise“

Vorbereitende Arbeiten hatten natürlich schon vor 1963 begonnen. Seit 22. Oktober 1962 wurden diverse Kabel, Kanäle und Röhren, die in unterschiedlichen Tiefen lagen, auf die Seiten und damit aus dem Baufeld heraus verlegt. Und nebenbei erneuert, denn nicht wenige dieser Versorgungsleitungen waren mehr als hundert Jahre alt.

Gebaut wurde dann in „offener Bauweise“, der Tunnel wurde also in einer von oben geöffneten Baugrube hergestellt. Das setzt einen entsprechend breiten Straßenraum voraus, belastet aber auch die Anwohner, denn in der Frankfurter Innenstadt klafften riesige Löcher. Tatsächlich riefen die mit dem Bau unweigerlich verbundenen Beeinträchtigungen zum Teil heftige Kritik hervor. Und Angst, daß der geplante Weiterbau an der Hauptwache (S-Bahn, „C“-Strecke) auf Jahre die Einwohner belasten würde. Darauf ging die Stadt ein, als sie am 1. Juli 1965 beschloß, an der Hauptwache die „große Lösung“ zu verwirklichen, also „einschließlich Erstellung des Rohbaus sämtlicher für den Endzustand geplanter Bauwerke im Bereich des Platzes ‚An der Hauptwache‘ (Große Lösung Hauptwache).“ Die Kosten allein des Baus der zentralen Station in der Innenstadt erhöhen sich so von 36,1 Millionen D-Mark auf 60,4 Millionen D-Mark.

Zurück zum Tunnelbau: Bei der so genannten „Hamburger Bauweise“ wurden zunächst die Baugrubenwände aus Ramm- oder Bohrträgern in zwei bis drei Metern Abstand hergestellt, das ging einher mit Absenkung des Grundwassers, Erdaushub, Einbau der Versteifung, Tunnelherstellung, Steifenausbau, Verfüllung der Baugrube und Wiederherstellung der Straßen. Die Gründe für die „offene Bauweise“ zwischen Hauptwache und Rampe am Dornbusch waren vielfältig: Grundwasserverhältnisse wurden berücksichtigt, die Beschaffenheit des Untergrunds, ebenso Lage und Zustand der benachbarten Bebauung. Aber eben auch: die Baukosten, denn Anfang der 60er Jahre wurden die Kosten für einen unterirdischen Tunnelvortrieb als dreimal so hoch wie die „offene Bauweise“ taxiert.

Nördlich der Rampe am Dornbusch, von wo aus die Trasse in der Mitte der „Eschersheimer“, aber eben an der Oberfläche verläuft, war der Bau einfacher. Der schnellbahnmäßige Ausbau dieses oberirdischen Teils war nicht nur dem Wunsch geschuldet, die Kosten im Rahmen zu halten, sondern auch, um die Strecke mit dem ersten Tunnelabschnitt schnell in Betrieb zu nehmen.

Ideenwettbewerb für die Stationen

Nach dem Rohbau der Stationen folgte nicht nur der betriebliche Ausbau mit Gleisen und Signaltechnik, sondern auch der architektonische. Verkehrsdezernent Walter Möller wollte, daß sich die Frankfurter Gestaltung von Hamburg oder Berlin deutlich unterscheiden sollte. Modellhaft wurde die Station „Eschenheimer Tor“ mit ihrer weitläufigen B-Ebene unter der nicht minder weitläufigen Kreuzung ausgewählt. Vier Architektenbüros gaben ihre Vorschläge ab, nach eingehender Prüfung empfahl ein Gutachterausschuß auf Grund des gewonnen Eindruck einstimmig, sich für den Entwurf der Architekten Bader und Walter zu entscheiden.

Insgesamt wird die Stations-Architektur der „A“-Strecke bis heute vom sparsamen, nüchternen und sachlichen Stil der 60er Jahre geprägt. Alle Decken sind abgehängt, wesentliches Gestaltungselement sind die emaillierten Stahlblechplatten, die in Zusammenarbeit mit der Metallbildhauerin Inge Hagner entwickelt wurden. Ihre Vorteile: sie sind weitgehend unempfindlich, gut zu reinigen und als vorgehängte Elemente leicht abnehmbar und austauschbar. Um jeder Station innerhalb des herrschenden Gesamtbilds aber einen eigenen Charakter zu geben – und die Orientierung der Fahrgäste zu erleichtern –, erhielten die Stahlbleche unterschiedliche Farben: „Hauptwache“, „Miquel-/Adickesallee“ und „Nordwestzentrum“ weiß, „Holzhausenstraße“ orange, „Eschenheimer Tor“ gelb, „Grüneburgweg“ blau. Viele wollten eher eine grüne Anmutung, doch es blieb bei der ursprünglich vorgesehen Farbe.

Auch 2018 topmodern

Und das bis heute. Im 50. Jahr ihres Bestehens wird die „A“-Strecke mit ihren Außenästen und der Verlängerung zum Südbahnhof in Sachsenhausen von vier Linien befahren, deren enger Takt gerade zur Hauptverkehrszeit einen Fahrplan fast überflüssig macht. Da die VGF nicht nur die Bahnsteige der oberirdischen Stationen erhöht und Gleise in den unterirdischen Stationen abgesenkt, sondern im Rahmen ihres Aufzugnachrüstungs-Programms an den Stationen „Holzhausen Straße“, „Grüneburgweg“ und – im März 2018 eröffnet – „Eschenheimer Tor“ Aufzüge eingebaut hat, sind die Stationen inzwischen alle barrierefrei. Und damit topmodern, auch wenn die farblichen Stahlbleche manchen Fahrgäste heute nicht mehr gefallen.
Quelle: Pressemitteilung VGF
Gruß Tommy

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 14:46

50 Jahre U-Bahn: VGF präsentiert Jubiläums-Bahnen

Zitat

50 Jahre U-Bahn: VGF präsentiert Jubiläums-Bahnen
Vorschau auf das Jubiläumsfest am 4. Oktober - Große Fahrzeug-Parade im Betriebshof Heddernheim am 6. und 7. Oktober.


4. Oktober 1968: Die erste U-Bahn in Frankfurt fährt zwischen Nordwestzentrum und Hauptwache. Mehr als 10.000 Frankfurterinnen und Frankfurter und natürlich viele Gäste und Neugierige aus Nah und Fern waren gekommen, um dem Ereignis beizuwohnen. Ein historisches Ereignis: denn was in fünf Jahren, seit dem ersten Rammschlag am 28. Juni 1963, geschaffen worden war, war nicht weniger als die dritte U-Bahn in Deutschland und die 35. der Welt.

„Der 4. Oktober 1968 ist rückblickend ein besonderer Tag für Frankfurt, denn er markiert eine Zeitenwende für den öffentlichen Nahverkehr in unserer Stadt“, erläutert Verkehrsdezernent Klaus Oesterling anlässlich der Präsentation zweier Jubiläumsbahnen im Heddernheimer Depot. „Ohne einen nicht nur funktionierenden, sondern auch leistungsfähigen und qualitativ anspruchsvollen öffentlichen Verkehr ist die Entwicklung einer modernen Großstadt nicht denkbar. Und der Bau der U-Bahn hat dazu die Voraussetzungen geschaffen.“

Der „A“-Strecke (so genannt, weil sie als erste der vier Frankfurter Grundstrecken in Betrieb ging) folgten bis 1999 die, in mehreren Etappen eröffneten, „B“- und „C“-Strecken. Der im Februar 2001 eröffnete Abschnitt Hauptbahnhof – Bockenheimer Warte gehört ebenso wie die Passage über den Riedberg zur „D“-Strecke. „Der U-Bahn-Bau ist nach 1968 kontinuierlich fortgesetzt worden, so dass wir heute 64,85 Kilometer Betriebsstreckenlänge für unsere neun U-Bahn-Linien haben“, so VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott. „Die Bedeutung unserer U-Bahn für die Entwicklung zur modernen Stadt verdeutlichen auch die Fahrgastzahlen: Wurden 1998 91 Millionen Fahrgäste in den U-Bahnen gezählt, sind es 20 Jahre später 134,7 Millionen.“ Natürlich sei auch das Angebot der Nachfrage angepasst und entsprechend erhöht worden, erläutert Wissgott die Zahlen.

Jubiläumsfahrzeuge

Die VGF hat sich für das Jubiläum in diesem Jahr optisch etwas einfallen lassen: An der Spitze des Eröffnungszugs fuhr 1968 der rot-weiß lackierte Wagen 303, ein Fahrzeug des Typs „U2“. Dessen damals übliche Farbgebung hat die VGF 50 Jahre später aufgegriffen und schickt zwei moderne „U5“-Wagen auf die Strecke: auf der einen Seite tragen sie die historische rot-weiße Farbe, auf der anderen das aktuelle Türkis der VGF. Die Wagen 625 und 675 werden damit zum „Hingucker“ des Jubiläums. Nach der heutigen Präsentation in Heddernheim können sie auf allen U-Bahn-Linien der VGF eingesetzt werden.

Jubiläumsfahrt

Bei der Jubiläumsonderfahrt für geladene Gäste am 4. Oktober 2018 fahren sie aber im wahrsten Sinne des Wortes hinterher, denn der Jubiläumszug besteht aus drei von der VGF-Werkstatt schon vor Jahren in ihren rot-weißen Auslieferungszustand zurück versetzten „U2“-Wagen, den Wagen 303, 304 und 305, die heute als Museumsfahrzeuge für besondere Anlässe einsatzbereit gehalten werden. Ihm folgen, die beiden sonderlackierten „U5“-Fahrzeuge als Zwei-Wagen-Zug.

Jubiläumsfest

Die Sonderfahrten sind nicht die einzige Attraktion im Jubiläumsjahr. Auf der Hauptwache feiert die VGF am 4. Oktober ab 11 Uhr ein Jubiläumsfest für alle Frankfurterinnen und Frankfurter und die Gäste der Stadt mit Ansprachen, einer Autogrammstunde der Eintracht, dem Anschneiden einer Geburtstagstorte und Live-Musik.

Jubiläumsausstellung

Eröffnet wird an diesem Tag auch die Jubiläumsausstellung an der Hauptwache, die bis 14. Oktober in einem Zelt neben vielen Schautafeln, die die spannende Geschichte der Frankfurter U-Bahn vom Baubeginn bis heute dokumentieren, aufgearbeitete Original-Stationsmodelle zeigt. Die Ausstellung, die in dieser Zusammensetzung nur selten zu sehen ist, entstand mit Hilfe des Vereins Historische Straßenbahnen Frankfurt e.V. (HSF). Für kleine und große Bahn-Fans gibt es einen Fahrsimulator, den die Betriebsfahrschule der VGF zur Verfügung stellt und der normalerweise zur Ausbildung neuer Fahrerinnen und Fahrer genutzt wird. Für Stärkung und Erholung ist mit einem kleinen Café und einer unterhaltsamen Kinderecke gesorgt.

Fahrzeugparade in Heddernheim

Nicht nur auf der Hauptwache entfaltet die VGF Aktivitäten, auch auf der Anlage, die mit der „A“-Strecke untrennbar verbunden ist: dem 1910 im Zuge der Inbetriebnahme der beiden Lokalbahnlinien 24 und 25 nach Oberursel bzw. Bad Homburg eröffneten Betriebshof Heddernheim.

Mit seiner Werkstatt und der Abstellanlage ist der Betriebshof noch heute das Herzstück der „A“-Strecke. Am 6. und 7. Oktober planen VGF und der Verein HSF hier eine Fahrzeug-Parade der ganz besonderen Art: Neben allen in 50 Jahren auf der „A“-Strecke eingesetzten Fahrzeugen wird die VGF auch solche präsentieren, die vor dem U-Bahn-Bau auf den Linien Richtung Oberursel und Bad Homburg eingesetzt waren, und die jetzt im Schwanheimer Verkehrsmuseum der VGF stehen. VGF und HSF wollen mit diesen Triebwagen und Anhängern Vielfalt und Veränderung des öffentlichen Verkehrs in Frankfurt zeigen. Auf alle Fälle bieten sich Anfang Oktober in Heddernheim einzigartige Bildmotive; die genaue Liste der ausgestellten Fahrzeuge werden wir Ihnen rechtzeitig vorstellen.

Unser Jubiläum. Unser Frankfurt. Unsere U-Bahn.

Damit dieses große Ereignis auch umfassend bekannt wird, wirbt die VGF mit Badesalz („Unser Gebabbel. Unser Frankfurt. Unsere U-Bahn.“) und weiteren Frankfurter Gesichtern zum Jubiläum (u.a. mit Andrea Kiewel, John Degenkolb, Fredi Bobic, Bärbel Schäfer, Shantel und Johnny Klinke). Werbung für das Jubiläum macht die VGF außerdem auf dem LED-Würfel der Commerzbank Arena und der dortigen LED-Bande. Wer kürzlich beim World Club Dome war oder die WM-Spiele der Mannschaft beim Public-Viewing verfolgt hat, konnte die Spots schon sehen.

Ein kleiner Trickfilm läuft auf den Touchscreen-Bildschirmen der Fahrscheinautomaten und auf den Infoscreens in den U-Bahn-Stationen. Zu sehen ist er auch auf der VGF-Homepage unter vgf-ffm.de/de/aktuellpresse/50-jahre-u-bahn-frankfurt/

Mehrere „Sideevents“, zum Beispiel Führungen durch die Stadtbahn-Zentralwerkstatt, U-Bahn-Selbstfahren mit der Fahrschule der VGF oder Fahrtraining am Simulator im Betriebshof Gutleut finden zurzeit – vermittelt vom Partner „Journal Frankfurt“ – schon statt. Außerdem gibt es Kino-Sonderaufführungen in Zusammenarbeit mit dem hr und Cinestar Metropolis und die Talkshow „Bembel & Gebabbel“ in einem fahrenden U-Bahnzug.

Dank an die Kooperationspartner

Die VGF bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und die Kooperationen bei ihren Partnern. Dazu gehört neben dem „Journal Frankfurt“ und die Kelterei Possmann. Weitere Kooperationen sind geplant oder entsprechende Gespräche dazu laufen. „Bei allen Partnern, die jetzt schon an Bord sind oder die künftig noch dazu stoßen und so zum Gelingen des Jubiläums beitragen, möchten wir uns schon jetzt ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die kommenden Wochen, die für die VGF, aber auch für alle Frankfurterinnen und Frankfurter eine besondere Zeit versprechen“, sagte VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott bei der Präsentation der beiden Sonderwagen und der für Herbst geplanten Aktivitäten am 4. Juli im Depot Heddernheim.
Quelle: Presseinformation VGF

Auf Twitter hat die VGF ein Video mit Fotos veröffentlicht.
Gruß Tommy

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11

Donnerstag, 30. August 2018, 19:45

Weil es im HSF-Bereich dieses Forums erwähnt wurde, dass es hier die Infos zum hiesigen Thema gibt:

Es fehlt immer noch die Info, wann am 4. Oktober was für ein Zug von wo nach wo die Eröffnungsfahrt nachspielt. Soweit ich schon in Erfahrung bringen konnte, darf da nur die Prominenz mitfahren, aber ich als direkter Anwohner, der auch die Idee dazu hatte wohl nicht :thumbdown:
Richtig ärgern würde es mich, wenn ich noch nicht einmal ein Foto von dem Sonderzug machen kann, nur weil die (harmlose) Information nicht wenigstens einen Tag zuvor hier bekannt gegeben würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (30. August 2018, 19:46)


MdE

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12

Donnerstag, 30. August 2018, 21:33

Moment mal... 4. Oktober oder 4. September? ?(

13

Donnerstag, 30. August 2018, 22:10

Oktober, denn da wurde die U-Bahn eröffnet. ;)
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

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14

Freitag, 31. August 2018, 13:17

Darauf wollte ich bezüglich der Nachfrage von gestern hinaus. Dann ist ja noch über 1 Monat Zeit... :)

15

Samstag, 1. September 2018, 08:05

.. weil die meisten offiziellen Infoschreiber wohl der Meinung sind, dass 90% der Bevölkerung gelangweilt zu Hause sitzt und erst nach einer Attraktionsmeldung direkt aufsteht und dort hin geht. :rolleyes:

PS
Besser 1 Monat oder mehr vorher das Programm veröffentlichen, als am Tag der Veranstaltung selbst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (1. September 2018, 08:06)


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Mittwoch, 5. September 2018, 15:58

Zitat

50 Jahre U-Bahn: Große Fahrzeug-Schau in Heddernheim
Einmalige Präsentation von U- und Tram-Veteranen und viele andere Aktivitäten der VGF rund um das Jubiläum am 4. Oktober.


Am 4. Oktober 1968 fuhr die erste U-Bahn in Frankfurt - die dritte in Deutschland, die 35. in der Welt. Neun Kilometer war die Strecke zwischen der Hauptwache und dem damaligen Nordweststadt lang, davon vier Kilometer im Tunnel.

Die VGF feiert dieses für den Nahverkehr in Frankfurt wichtige Jubiläum mit einer Reihe von Aktivitäten und Veranstaltungen. Am Geburtstag selber wird die Jubiläumsfahrt um 11 Uhr nachgestellt - mit einem Zug aus "U2"-Wagen in der alten weiß-roten Lackierung. Danach wird mit einem Festakt auf der Hauptwache die rundumerneuerte und aktualisierte Stadtbahn-Ausstellung eröffnet, die die VGF sonst nur zu besonderen Anlässen in der Station "Kirchplatz" zeigt. Hierzu sind alle Frankfurterinnen und Frankfurter - und natürlich alle Gäste aus Nah und Fern - herzlich willkommen.

Der Höhepunkt folgt am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Oktober 2018 mit einer Fahrzeug-Präsentation im Betriebshof Heddernheim. Zwischen 10 und 17 Uhr präsentiert die VGF dort alle U-Bahntypen, die im vergangenen halben Jahrhundert in Frankfurt gefahren sind, inklusive des Typs "U1", von dem die VGF ein Exemplar in ihrem Schwanheimer Museum stehen hat und der erstmals seit Jahrzehnten außerhalb dieser Mauern gezeigt wird.

Außerdem präsentiert die VGF weitere Fahrzeuge, die auf den U-Bahn- und Straßenbahngleisen Richtung Norden gefahren sind: so Bahnen der Baureihen "L" und "M" (mit ihren Anhängern), aber auch die alten Vorortzüge "H" und "V", die sonst ebenfalls im Museum stehen.

In dieser Zusammenstellung sind die Veteranen der VGF noch nie gezeigt worden. Die VGF hofft auf gutes Wetter, organisiert an diesem Tag im Betriebshof auch Führungen durch die Werkstatt und freut sich auf Ihren Besuch.

Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu den Jubiläums-Aktivitäten

Unser ausdrücklicher Dank an dieser Stelle an den Verein Historische Straßenbahn Frankfurt am Main (HSF), der die ungewöhnliche und seltene Fahrzeug-Schau mit uns möglich macht!
Quelle: VGF Presseinfo
Gruß Tommy

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Mittwoch, 5. September 2018, 16:23

Sehr interessant wäre auch der Fahrplan für die Überführungsfahrten

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Mittwoch, 5. September 2018, 18:09

Zumindest was die Überführungen angeht, die nicht aus eigener Kraft passieren, wird das wohl bei Nacht und Nebel passieren. Der Betrieb erlaubt das ohnehin nur nachts, und leider wissen nicht alle, die das gerne sehen wollen, wo sie stehen dürfen und wo nicht. (ich sage ausdrücklich "nicht alle", kein pauschaler Hate bitte)
Ich rechne nicht damit, daß außer denen, die die Fahrzeuge vorbereiten und überführen, großartig jemand vorher einen Fahrplan bekommt.. Leider.
Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

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Mittwoch, 5. September 2018, 22:28

Ich hätte den Wunsch, dass man bei den Fahrgasttauglichen L- und M-Zügen an (ausgewählten) Straßenbahnhaltestellen zusteigen könnte, um diese nochmal live auf der A-Strecke (ohne Halt) zu erleben.

Macht natürlich nur Sinn, wenn es -/+ maximal eine Stunde vor oder nach dem Fest ist.

Ein Fahrplan für den 4. Oktober wäre hilfreich zum Fotografieren.

Bis jetzt vermute ich nur, dass der Zug um 11:00 Uhr an der Hauptwache startet und bis Nordwestzentrum fährt. Gibt es dort einen kleinen Aufenthalt und/oder auch ein besonderen Show-Effekt?

Ideal wäre ja eine Überholungsmöglichkeit (erst Foto Hauptwache, dann Foto Nordwestzentrum) :thumbsup:

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Freitag, 21. September 2018, 22:30

Hallo.

Heute konnte ich zwei praktische Vorbereitungen auf die Fahrzeugschau in Heddernheim sichten:

Zwei U5-25-Wagen des BB Ost, die einen Zusammenhang mit dem Bau der Frankfurter U-Bahn haben, sind heute auf der A-Strecke im Einsatz.

Der Wagen 675 (halb rot/weiß, halb svb) fuhr auf der U8, Kurs 04 - zum Vergleich: der Heddernheimer U5-25-Wagen 625 in gleicher Lackierung fuhr auf der U2.
Der Wagen 696 (der u.a. den U-Bahn-Bau in Frankfurt zeigt) fuhr auf der U1, Kurs 11.

Somit sind schon mal zwei Fahrzeuge der Schau in Heddernheim angekommen.

Grüße ins Forum
Helmut
You'll Never Ride Alone.