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101

Donnerstag, 27. September 2018, 01:31

Das kann ich nur unterstreichen. Wer eine Weile an der offenen U-Bahntür gewartet hat, kann nicht wagen, eine andere Tür aufzusuchen, denn bis dahin ist die zu. Geht man zurück zur ersten Tür, ist die dann auch zu. Das macht man genau einmal, und dann nie wieder.
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102

Donnerstag, 27. September 2018, 02:37

Die Bereiche aufsuchen, die etwas weiter von den Treppen wegliegen - dort sind meist weniger
im Zug. Die Pulkbildung hat man dort, wo bei den Bahnhöfen mit höherem Fahrgastaufkommen die
Zugänge liegen. ;)
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103

Dienstag, 27. November 2018, 18:23

Ich habe mir mal die Notwendigkeit zur Bestellung neuer Wagen (-> U6 statt U5) vor Augen geführt.
Wenn die U2 mit 4 Wagen fährt (und dass muss sie m.E. nach der Verlängerung nach Bad Homburg),
bleiben nicht mehr viele Wagen für die Verlängerungen zum Frankfurter Berg, zum Römerhof und in den Bereich "neue" Nordweststadt übrig, nämlich nur 16, und zwar dann, wenn alle Fahrzeuge auf der Strecke sind.
Von einer Durchbindung der U4 bis Ginnheim will ich gar nicht reden.

Die Zahlen habe ich aus diversen Quellen zusammengesammelt, (auch alten Posts), es dürften nur kleine Ungenauigkeiten dabei sein.
Manches ergibt sich auch aus den jüngsten Bemühungen zur Fahrplanstabilität bzw. durch die Verlängerung von U7 und U8.

U1
27 (9*3)
U2
48 (12*4)
U3
24 (8*3)
U4
40 (10*4)
U5
42 (14*3)
U6
18 (6*3)
U7
40 (10*4)
U8
20 (5*4)
U9
8 (4*2)

Zusammen sind das 267 bei vorhandenen 283 Wagen. Inkl. U5 bis Wohnpark bleiben nach der Bestellung der U5-Mittelwagen 16 Wagen als Reserve zu den auf der Strecke benötigten. Schon eine Verlängerung der U1 ist so praktisch nicht darstellbar.
Von daher ist es keine Überraschung, dass es erste Äußerungen zur Bestellung eines U6-Wagens gibt.