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K-Wagen

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1

Sonntag, 24. Juni 2018, 15:25

Spinnerte Idee zu einem neuen ÖPNV Konzept rund um Hausen / Rödelheim / Bockenheim

Nach dem Fahrplanwechsel wird die U6 zum Taktverstärker auf dem Kernstück der C-Strecke zwischen Industriehof und Zoo degradiert.
Die Buslinien 72 und 73 sollen als Gelenkbus fahren.

Eine vielleicht spinnerte Idee von mir zu einem alternativen Konzept:
Die Stationen Hausen und Gr. Nelkenstraße werden zu Straßenbahnstationen zurück gebaut.
Die Station Industriehof erhält parallel zu den Hochbahnsteigen Niederflurbahnsteige. (Das Straßenprofil bietet dafür ausreichend Platz.)
Am Industriehof ist ein Umstieg am gleichen Bahnsteig in die U7 möglich. Bei abgestimmtem Fahrplan sollte dies keine größere Beeinträchtigung darstellen)
Die Straßenbahnlinie verkehrt dann Hausen - Hauptbahnhof. (Gerne darf auch die Straßenbahn wieder bis Praunheim Brücke verlängert werden.)
Die Linie 73 wird bis Hausen oder Industriehof zurückgenommen, denn der Westbahnhof (Kurfürstenplatz) ist nun wieder mit der Straßenbahn erreichbar.
Jeder zweite Kurs der Linie U7 fährt zum Ostbahnhof. Sollte dies für den Beförderungsfall zu verwirrend sein, dann nennt man diese Kurse halt U6.
Die Linie 72 wird eingestellt.
Als Ersatz für die Linie 72 wird eine Ringlinie Industriehof - Rödelheimer Landstraße - Rödelheim Bahnhof - Thudichum Straße / Hausener Weg Industriehof eingerichtet.
Die Linie 34 fährt nicht mehr die Schleife über Rödelheim sondern Industriehof - ehm. Hausener Kreisel - Ludwig Landmann Straße - Katharinenkreisel.

Man spart die Gelenkbusse auf 72 und 73
Man spart Kurse der 72.
Der Linienweg des 34er verkürzt sich.
Die Reisezeit Hausen - Hauptbahnhof verkürzt sich.
http://www.ginnheimer-kurve.de

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2

Sonntag, 24. Juni 2018, 15:34

Das erste Problem was ich sehe ist das Fassungsvermögen der Haltestelle Hauptbahnhof.
Jetzt schon ein Engpass kommt im Dezember eben mit der 14 noch eine Linie dazu die da auch durchmöchte ... und die du nicht ableiten kannst, da sie ja das Gallus verstärken soll.

3

Sonntag, 24. Juni 2018, 15:54

Der Bahnhofsvorplatz soll ja mal irgendwann umgestaltet werden.
Der Wegfall des (jetzigen ) U7 Astes könnte ins geplante Neubaugebiet verlegt werden.

Charly

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4

Sonntag, 24. Juni 2018, 15:57

Wenn ich es richtig verstehe, willst Du den Takt der U7 verdoppeln, um den 3,x Minuten Takt im C-Tunnel aufrecht zu erhalten. Es macht jedoch keinen Sinn, stündlich 16 Stadbahnzüge zur Heerstraße zu führen. Wo also sollen die vom Ostbahnhof kommenden Kurse enden? Es gibt keine Wendeanlage westlich des Industriehofs.

Ferner ist es keine gute Idee, den 34er nicht mehr über Rödelheim zu führen, damit kappst Du die Direktverbindung von Rödelheim in die nordöstlichen Stadtgebiete. Nach Einrichtung der Ringstraßenbahn wäre dann aus Eckenheim, Ginnheim usw. 2-faches Umsteigen angesagt. Gleiches gilt für die Brechung der 72/73, aus der Nordweststadt nutzen viele diese Direktverbindungen, bei Endstation in Hausen wäre ebenfalls 2-faches Umsteigen erforderlich. Die Fahrgastzuwächse, die traffiQ dort in den letzten 12 Jahren durch die Linienverlängerung erzielt hat, würden teilweise wieder zunichte gemacht.

K-Wagen

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5

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:15

Charly, danke für deine Einschätzung. Ich hätte nix gegen einen dichten Takt zur Heerstraße. ;)
Hast recht, das hatte ich nicht bedacht.
Diese Ideen kamen mir nur, da ich in Gesprächen zu den Änderungen gehört habe,- "warte mal ab, irgendwann wird dann die U6 in den Schwachlastzeiten eingestellt" oder die Gelenkbusse bräuchte es nicht, wenn man die Stadtbahn bis Praunheim Brücke gebaut hätte.
Da eine Verlängerung der Stadtbahn bei den Anwohnern der Praunheimer Landstraße wohl kaum Gefallen finden würde, wären die Chancen einer Straßenbahn vielleicht größer.

Charly:

Zitat

Ferner ist es keine gute Idee, den 34er nicht mehr über Rödelheim zu führen, damit kappst Du die Direktverbindung von Rödelheim in die nordöstlichen Stadtgebiete.

Gbt es tatsächlich viele Fahrgäste die mit dem 34er von Rödelheim bis Eckenheim - Bornheim reisen?
Ich beobachte immer ein großes Umsteigen am Industriehof in die U-Bahn.
Ob der 34er nach Einführung der Ringstraßenbahn dann nicht völlig neue Wege findet ist noch nicht bekannt, selbst der Verlauf der Ringstraßenbahn in Bockenheim ist noch offen.
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6

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:18

Das erste Problem was ich sehe ist das Fassungsvermögen der Haltestelle Hauptbahnhof.
Verglichen mit der Kaiserstraße in Karlsruhe ist am HBF noch Luft nach oben.

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7

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:35

Hallo K-Wagen, Deine Idee hat durchaus Charme. Für die Straßenbahn könnten ja die vorhandenen Gleise in der Schlossstraße genutzt werden; und der Westbahnhof erhielte endlich auch eine direkte Anbindung im städtischen Schienennetz.

Charlie, ein dichter Takt bis zur Heerstraße kann durchaus sinnvoll sein, wenn die derzeitigen Planungen für den Raum Praunheim umgesetzt sind - RTW, Gewerbegebiet Praunheim und Siedlungsbau Taunusblick / Nordweststadt. An anderer Stelle gab es ja in diesem Zusammenhang schon Befürchtungen von Kapazitätsengpässen auf der U 6. Bei Umsetzung von Taunusblick Ost könnte die U 6 zumindest in derzeitiger Taktdichte das neue Gebiet westlich der Nordweststadt erschließen, und die zusätzlichen Kurse würden an der Heerstraße enden - oder einen weiteren Ast nach Steinbach oder Eschborn befahren :D .

Eine Verlängerung der U 7 als Strab nach Praunheim (Brücke oder noch weiter) würde das Umsteigen am Industriehof oder in Hausen ersparen.

Was die Kapazitätsprobleme am Hbf angeht, könnte die neue Strab ja - bei entsprechender Verknüpfung mit der 16 - auch alternativ zum Rebstock und ggf. weiter Ri. Europaviertel geführt werden. Und da ja ohnehin die Ring-Strab geplant wird - tendenziell über die Bestandsstrecke der 16 - wäre ja auch denkbar, dass die "16" dann bei diesem Konzept nach Praunheim fährt und die Ringstraßenbahn von Griesheim / Gallus über Rebstock - Westbahnhof auf der nördlichen Strecke der jetzigen "16" über BoWa - Franz-Rücker-Allee - Wilhelm-Eppstein-Straße dem Ring folgt. Bei der Variante "Ginnheimer Kurve" gäbe es die Verknüpfung mit der U 4 im Bereich Fernsehturm / Bundesbank. Und über das Stück vom Markus-Krankenhaus nach Ginnheim kann man sich dann immer noch Gedanken machen. :)

Charly

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8

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:41

Gbt es tatsächlich viele Fahrgäste die mit dem 34er von Rödelheim bis Eckenheim - Bornheim reisen?
Davon gibt es reichlich. Manche fahren sogar von Bornheim oder Friedberger Warte bis zur Sternbücke oder zum Kuhwald. Beide zusammen dürften gut ein Drittel aller 34er Fahrgäste stellen. Am Industriehof steigen die um, die von Rödelheim Rtg. Westend, Ostend oder Riederwald wollen, außerdem ist man ab Reifenberger/Hausener Weg schneller mit der U-Bahn in der Stadt, da sie öfter fährt als die S-Bahn.

9

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:42

Verglichen mit der Kaiserstraße in Karlsruhe ist am HBF noch Luft nach oben.

Hast du zwar recht ... aber die Kaiserstraße hat an ihrem am dichtesten belegten Abschnitt nicht auf jeder Linie plötzlich diverse Ampelanlagen die die Kapazität nicht auch noch einschränken ...

von der Friedensbrücke sind es nach dem Baseler Platz bis zum Hauptbahnhof 3 Stück ... die da schon mal ganz schön wüten können ... dann muss noch die 12 ausfädeln ... die 11 einfädeln ... alles über Ampln .... und auch in Richtung Messe / Mainzer Straße geht es mit dem Ampelsalat direkt weiter ...

... und nach der HBF Umgestaltung wird es wenn ich das richtig im Kopf habe ... mit der doppelten Straßenüberquerung nicht viel besser

Du bist in Spitzenzeiten heute schon vom Baseler Platz schneller im Hauptbahnhof gelaufen wie mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof gefahren und entweder via Straße oder B-Ebene gelaufen

K-Wagen

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Sonntag, 24. Juni 2018, 16:42

OWE:

Zitat

Für die Straßenbahn könnten ja die vorhandenen Gleise in der Schlossstraße genutzt werden;

Korrekt. Da diese Gleise weitestgehend auf eigenem Bahkörper liegen, mit Ausnahme zwischen Adalbertstr. und Hamburger Allee, dürfte die Reisezeit, mit entsprechender Vorrangschaltung attraktiv sein.
OWE:

Zitat

Eine Verlängerung der U 7 als Strab nach Praunheim (Brücke oder noch weiter)

"oder noch weiter" hatten wir schon ausgiebigst diskutiert. Nahezu unmöglich,- ohne Tunnel. ;)
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11

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:55

Diese Ideen kamen mir nur, da ich in Gesprächen zu den Änderungen gehört habe,- "warte mal ab, irgendwann wird dann die U6 in den Schwachlastzeiten eingestellt"

Eine sehr unrealistische Spekulation, oder? Da in logischer Folge auch Zoo-Ostbahnhof in der SVZ eingestellt werden müsste. Was angesichts RB-Verknüpfung sowie Anbindung Hanauer Landstraße und EZB nicht umsetzbar ist. Demnach müsste in diesem Fall die U7 die beiden Ost-Äste alternierend bedienen. Damit würden dann aber Ostend/Riederwald/Enkheim (letzteres bedingt) unterversorgt.

K-Wagen

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12

Sonntag, 24. Juni 2018, 17:19

Bernem:

Zitat

Da in logischer Folge auch Zoo-Ostbahnhof in der SVZ eingestellt werden müsste.

Naja, dann wird eben irgend ein Bus so umgebogen, dass es passt.
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Sonntag, 24. Juni 2018, 17:45

Mit der EZB und den ganzen Entwicklungsprojekten im Bereich Ostbahnhof / Osthafen schwer vorstellbar. Da ist eine längerfristige Steigerung der Nachfrage für beide Außenäste (Ostbahnhof und Heerstraße) die eher denkbare Alternative.

baeuchle

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14

Sonntag, 24. Juni 2018, 19:28

U6 in den Schwachlastzeiten eingestellt

Eine sehr unrealistische Spekulation, oder? Da in logischer Folge auch Zoo-Ostbahnhof in der SVZ eingestellt werden müsste. Was angesichts RB-Verknüpfung sowie Anbindung Hanauer Landstraße und EZB nicht umsetzbar ist.
In SVZ wird niemand zur EZB wollen, und wenn doch, sollte der künftige 15-Minuten-Takt von Konstablerwache nach Ostbahnhof (und weiter nordmainisch per S-Bahn nach Hanau) dicke ausreichen (ok, den soll's in der SVZ auch nicht geben, stimmt.). Der Abschnitt Zoo-Ostbahnhof ist mMn der mit Abstand unsinnigste Teil des Frankfurter Schnellbahnnetzes; mit Eröffnung der Nordmainischen S-Bahn wird er vollends obsolet.

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Sonntag, 24. Juni 2018, 19:36

Da wird es schon genug Betriebsstörungen bei der S-Bahn geben, dass die Fahrgäste nur allzugerne die U 6, ggf. auch noch weiter nach Fechenheim die Linie 11, nutzen werden :D .

16

Sonntag, 24. Juni 2018, 23:51

In SVZ wird niemand zur EZB wollen, und wenn doch, sollte der künftige 15-Minuten-Takt von Konstablerwache nach Ostbahnhof (und weiter nordmainisch per S-Bahn nach Hanau) dicke ausreichen (ok, den soll's in der SVZ auch nicht geben, stimmt.).

Was diesen Dezember sicher nicht klappen wird, wage ich hellseherisch zu prophezeihen. Und vermutlich wird selbst Dezember 2028 sportlich ;)

Der Abschnitt Zoo-Ostbahnhof ist mMn der mit Abstand unsinnigste Teil des Frankfurter Schnellbahnnetzes; mit Eröffnung der Nordmainischen S-Bahn wird er vollends obsolet.

Jetzt widersprichst Du Dir aber. Denn zuvor hast Du indirekt durchblicken lassen, dass ein 30er-S-Bahn-Takt wohl nicht ausreichend wäre für diesen Bereich. Womit die Notwendigkeit der U6 deutlich wird.

Der Ostbahnhof-Stummel leidet unter einer fehlenden Verlängerung, da gebe ich Dir absolut Recht. Aber obsolet? Mal abgesehen vom zu geringen Takt der S5 für die innerstädtische Feinerschließung: Ob Du da nicht die Entwicklung auf den Flächen südlich/östlich des Ostbahnhofs unterschätzt? Die U6 dürfte allein schon notwendig sein, damit die 11 nicht noch stärker überläuft. Wenn die Entwicklung in der Hanauer so weitergeht wie in den vergangenen Jahren: Wer weiß, vielleicht lohnt es sich eines Tages sogar, den Tunnel noch weiterzubuddeln, vielleicht bis in den Bereich Schwedlerstraße? Denn die S5 wird ja durchrauschen (richtig so) zwischen Ostbahnhof und Heinkel-/Cassellastraße.

Uli Nobbe

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17

Montag, 25. Juni 2018, 12:04

Die Linie 34 fährt nicht mehr die Schleife über Rödelheim sondern Industriehof - ehm. Hausener Kreisel - Ludwig Landmann Straße - Katharinenkreisel.

Diese Idee hat auf den ersten Blick durchaus Charme, aber ich sehe sie zwiegespalten.

Du kappst damit nämlich die Verbindung Rödelheim <> Kuhwald / Rebstock, die ich durchaus schätze (auch wenn so ein Direktverbindungsast zum und vom Industriehof durchaus eine Überlegung wert ist).
Nachdem man "uns" ja schon vor einer gefühlten Ewigkeit die Direktverbindung zum Westbahnhof gekappt hat (ich hatte es an anderer Stelle ja schon bejammert und war tatsächlich mit meinen Erinnerungen ins Straucheln geraten), willst Du uns nun noch den Anschluss zum Rödelheimer Bahnhof wegnehmen (der sich im übrigen gerade zu einer ganz netten Umsteigestation entwickelt)?

Abgesehen davon: Die Rödelheimer Einkaufsmeile vom Rewe am Bahnhof über die Hähnchenbraterei, Post und Commerzbank liegt im Zweifel immer noch näher als die Leipziger Straße, die mit dem 50er Bus nur umständlich zu erreichen ist (die Trams 17 und 16 mit Umstieg an der Varrentrappstraße sind keine ernst zu nehmende Alternative!). Da geht der südliche Bockenheimer schon mal gerne fremd.

Randbemerkung; Interessant, dass Du den Katharinenkreisel mit ins Spiel gebracht hast. Der wird auf der Tour eigentlich nur vom n1 so richtig umkreiselt, um die Haltestelle zu bedienen. Würdest Du da einen zusätzlichen Haltepunkt einrichten? Das ist insofern bemerkenswert, als bei Weichen- oder Signalstörungen der 17 am Rebstockbad immer der Hinweis erfolgt "Bitte weichen sie auf die Buslinien 34 und 50 aus" (mittlerweile eine lästige Routine).
Ach ja, und einen Umstieg an der Sternbrücke solltest Du vielleicht auch ermöglichen.

18

Montag, 25. Juni 2018, 12:30

die Verlängerung der U6 unter der Hanauer Landstraße wäre sehr wünschenswert. Ich fahre regelmäßig mit der U6 zum Ostbahnhof und bin zum Glück in Laufreichweite der U6.
Was sich die 11 auf dem Abschnitt leistet, ist unterirdisch. Wenn ich die U6 an der Hauptwache verpasse, dann mit der SBahn zur Ostendstraße fahre und versuche die 11 zu nehmen, bin ich trotzdem nicht schneller als die nachfolgende U6.
Mit Pech (und das kommt gefühlt 80% der Fälle vor, an denen ich die Verbindung getestet habe) hat die nächste 11 in der Stadt Verspätung angesammelt und kommt erst in ~10Min. Dann bin ich oft von der Ostendstraße gelaufen.
Nun ist die Hanauer sehr lang, wenn ich am anderen Ende etwas zu tun habe (Stichwort BestWorscht) und während ich laufe, wünsche ich mir eine verlängerte U6 und bedauer die armen Fechenheimer, die sich die 11 tagtäglich auf gesamter Länge antun müssen.Steigt der Fechenheimer eigentlich am Ostbahnhof um oder gongelt er bis zum Hbf?

K-Wagen

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Montag, 25. Juni 2018, 12:51

UlliNobbe:

Zitat

willst Du uns nun noch den Anschluss zum Rödelheimer Bahnhof wegnehmen (der sich im übrigen gerade zu einer ganz netten Umsteigestation entwickelt)?

Welcher Personenkreis / Anwohnerkreis ist denn "uns"?
Ich habe den Linienverlauf nur grob skizziert. Natürlich soll diese Ringbuslinie über Rödelheim Bahnhof fahren. Ein Umstieg an der Sternbrücke in den 34er sollte auch möglich sein.
Ich habe das Ganze nicht ins letzte Detail geplant, sondern nur grob das Konzept vorgestellt.
Da ich zugegebenermaßen diese Relationen kaum nutze, kann ich zu Vor und Nachteilen wenig sagen. Wenn ich den 34er mal nutze, nervt diese Schleife über Rödelheim.

DeusDeorum

Zitat

die Verlängerung der U6 unter der Hanauer Landstraße wäre sehr wünschenswert.

Laut eines Forennutzers wurde diese Mögglichkeit verbaut, da in der Verlängerung des Tunnels am Ostbahnhof ein Hotel gebaut wurde. Dessen Keller macht wohl eine Verlängerung unmöglich.
Die Nordmainische kommt ja bald. ;)
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20

Montag, 25. Juni 2018, 13:05

Steigt der Fechenheimer eigentlich am Ostbahnhof um oder gongelt er bis zum Hbf?
Hauptumschlagsplatz ist die Ostendstraße.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Araali« (25. Juni 2018, 13:05)