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Samstag, 13. Oktober 2018, 20:30

Übrigens: Nicht vergessen, die Rückkehr der P(t)-Wagen in den Liniendienst der Straßenbahn muss auch noch zünftig gefeiert werden. :D

Dann engagiere dich doch aktiv bei der HSF, anstatt hier im Forum einfach nur wilde Ansprüche zu stellen. Hinterher spielst du wieder die beleidigte Leberwurst, weil andere die Arbeit machen sollen und du nicht für die glorreiche Idee einer Abschiedsfahrt persönlich eingeladen wurdest.


Hallo,

@SoundofN1,

diese Einladung würde ich mir nicht entgehen lassen.

Im internationalen Vergleich finde ich zwar den Grundbeitrag, der auch zu zahlen ist, wenn man viel mitarbeitet, etwas hoch, aber Dir, der vielleicht einfach gerne konsumiert, sollte das passen. Außerdem: Es ist für einen guten Zweck.

MfG F-ZZ

22

Sonntag, 14. Oktober 2018, 13:16

Danke @Condor für Deine Einschätzung. Das hatte ich fast befürchtet. Für mich aus Fahrgastsicht war der U3er immer der komfortabelste und optisch ansprechendste aller Wagen. Sehr Schade, dass er den Weg in die Presse geht. Beste Grüße ins Forum

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 15:20

Die U3-Wagen waren zugleich so etwas wie der fahrende Ausdruck für die Irrungen und Wirrungen der Frankfurter Verkehrspolitik. Die Entscheidung der Stadtwerke und damaligen CDU-Mehrheit, ein Stadtbahnfahrzeug mit einer Fußbodenhöhe von 97 cm üSOK für 87-cm-Bahnsteige anzuschaffen war schon deshalb völlig irrational, weil zugleich – sogar auf derselben Strecke - weiterhin mit der Bahnsteighöhe von 80cm geplant und gebaut wurde, und zwar teilweise mit fester Fahrbahn, also ohne Möglichkeit, die Bahnsteighöhen später durch Ab- oder Aufschottern schottern anzupassen; wir alle erinnern uns an das beknackte Provisorium in der U4-Station Bockenheimer Warte. Der Abschied von den U3-Wagen ist damit auch ein Stück Abschied von den Frankfurter Provisorien. Goodby U3.

24

Dienstag, 16. Oktober 2018, 19:20

Wäre es damals möglich gewesen, die Fahrzeuge so zu konstruieren, dass die eine geringere Wagenbodenhöhe (für 80cm-Bahnsteige) bei identischem Federungskomfort gehabt hätten?

Die U2-Wagen und der P-Wagen haben meiner Erinnerung nach eine Fußbodenhöhe von 96 cm. War wohl damals technischer Standard, oder?

25

Dienstag, 16. Oktober 2018, 19:45

Ich denke schon, dass das möglich gewesen sein müsste. Ggf mit etwas mehr Invest in Gedanken und Geld.

26

Dienstag, 16. Oktober 2018, 20:03

Die M-, N- und O-Wagen desselben Herstellers hatten eine Bodenhöhe von 89 cm üSOK; mir scheint deshalb, es wäre wohl gegangen; aber so was wie Ausschreibung war damals nicht üblich und was die Konkurrenz anbot, weiß ich nicht.

27

Samstag, 3. November 2018, 02:42

Wohl Verschrottung. So groß ist der Bedarf an Gebrauchtwagen nicht mehr. Düsseldorf und Köln bekommen den HF6, Dortmund lässt B-Wagen sanieren und hat auch Neuwagen bestellt. Daneben gibt es noch den Stadler HF-Tango (Bochum). Schlechte Verkaufschancen, leider.
Vom Fahrkomfort immer noch spitze, aber zu viel Aufwand für die Antriebstechnik.
Vielleicht hat ja Salzburg für die Lokalbahn Bedarf. Dort werden die U3-Triebwagen wohl noch eine Weile fahren.

28

Samstag, 3. November 2018, 09:22

Die Lokalbahn besitzt Tiefbahnsteige! Deren Fahrzeuge entsprechend Trittstufen (und NF Mittelteils).
Da könnten die AVG Triebwagen schon interessanter sein, wenn überhaupt

29

Samstag, 3. November 2018, 18:33

Gibt es denn in anderen Städten überhaupt noch Fahrzeuge mit denselben Chopper-Antrieben? Wüsste spontan nämlich keine, was die Weitergabe an andere Orte noch weiter einschränkt (wg. Ersatzteile)