Sie sind nicht angemeldet.

[Verkehrsmeldung/Betriebsstörung] Griesheim: Straßenbahn prallt mit Transporter zusammen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Frankfurter Nahverkehrsforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

21

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 16:52

ähm, die paralell laufende Straße war doch gesperrt. Abgesehen vom Stau könnte dann ein SEV nur "annähernd" gefahren werden. Okay, immerhin noch für den Abschnitt nach Griesheim per Bus.

Aber: Wer kann das entscheiden, wer welches Fahrzeug wo abzieht? Gibt es ein entsprechendes Notfallkonzept?
In frankfurt mischt sich unter günstigen Umständen doch mal Bus unter unter den SEV-T (Nur ob der woanders abgezogen wurde oder glücklicherweise incl. Fahrer verfügbar war, entzieht sich meiner Kanntnis)

22

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20:30

Ich meine irgendwo geelsen zu haben, dass Notfall-SEV-Busse von Linien abgezogen werden sollen. Steht vielleicht hier im Forum oder ich habe es aus der Zeitung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoundofN1« (12. Dezember 2018, 20:31)


Disponent

FNF-User

Beiträge: 750

Wohnort: Darmstadt

Beruf: keine Angabe

  • Nachricht senden

23

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 09:24

Das war bis zur Trennung der HEAG in mehrere Töchter auch möglich. Es ist aber schon rein rechtlich nicht machbar, dass du Busse abziehst, die auf eigene Rechnung Betrieb auf einer anderen Linie fahren. Es muss uns klar sein, dass wir von zwei unterschiedlichen Unternehmen sprechen, die unabhängig voneinander Linienverkehr betreiben. Auch wenn mobiBus und mobiTram aus einem Stall kommen, kann n icht wie einst über die Fahrzeuge des anderen v erfügt werden. Sieht man jetzt noch, wie sich die Fahrgastzahlen entwickelt haben, tut jeder Bus den man abzieht sxtrem weh. Derzeit kann man im Echo nachlesen welche Probleme es auf der H, der K und den Weiterstädter Linien mit der Besetzung gibt. Wo will man denn etwas abziehen? In Darmstadt liegen, politsch gewollt einige Dinge im Argen, fehlende Reserven die finanziert werden müssten, fehlendes Personal, dass mit einem Haustarifvertrag nicht unbedingt zu rekrutieren ist und und und. Es ist nicht immer an den Unternehmen etwas zu verbessern, es fehlt hier wie so oft die finanzielle Ausstattung. 1990 hatte die HEAG 47 Triebwagen und 27 Beiwagen, dazu kamen ca. 60 Busse für 22 Mio Fahrgäste. Heute befördern 48 Triebwagen und annähernd 100 Busse ca 50 Mio Fahrgäste, da muss es doch irgendwann anfangen weh zu tun.

24

Samstag, 15. Dezember 2018, 19:53

Gut, letzten Endes bestimmt der Besteller und Aufgabenträger.

Gerade beim K gibt es Fahrten, wo es zwar etwas kuscheliger wäre, aber zumindest temporär zu ertragen...