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1

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 12:07

Veränderung der Vlexx zum 9 Dezember

https://www.der-takt.de/aktuelle-meldung…exx-linien.html

Ich kann es nicht nachvollziehen das der RE3 nach Frankfurt, um 7 Uhr ab Mainz, mit einem Wagen weniger gefahren wird. Obwohl diese Wagen bisher immer sehr voll sind und auch schon ab Ingelheim die Kapazität voll benutzt wird. Man hofft wohl das die Leute in den neuen RE4 nach FRankfurt umsteigen.
Der abgetrennte Wagen soll ja für die RB33 von Bad Kreuznach nach Wiesbaden benutzt werden.
Ich empfinde es schon als ein unding das auf der RE2 Koblenz - Frankfurt Vlexx Diesel Züge benutzt werden. Diese Kapazitäten sollten als E-Züge gefahren werden und die freiwerdende Kapazität für den RE3 benutzt werden.

2

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:10

Kontaktiere den SPNV-Süd und den RMV als Auftraggeber. Wahrscheinlich hat man unrealistische Fahrgastzahlen gesammelt.

LINTs auf solch wichtigen Strecken wie zw. Mainz und Frankfurt sind ohnehin ein Graus. Trotz nicht weniger Türen dauert der Fahrgastwechsel ewig: erst aus dem Sitzplatzbereich die Treppe herunter, dann an der Tür wieder auf einen 76cm oder teilweise auch 96cm-bahnsteig hoch. Das bremst die Massen aus und erzeugt zusätzliche Verspätungen. Von den sonstigen Nachteilen dieses Fahrzeugtyps mal abgesehen. Ich hörte vor Kurzem dem Spruch in einer LINts von einem Eisenbahnfreund "Die vlexx-Züge sind wie das Land Rheinland-Pfalz: billig!". Muss Rheinhessen wieder nach Hessen eingegliert werden?

3

Freitag, 21. Dezember 2018, 10:11

Ja das stimmt schon die Züge sind nicht optimal, besonders für älter Leute oder welche mit Gepäck.
Was ich total positiv sehe ist das zwischen Frankfurt und Mainz ein 10 Minuten Takt zwischen 15 und 19 Uhr besteht
Die Züge fahren z.B. 16:08 RE (Koblenz); 16:17 S8; 16:25 RE (Saarbrücken); 16:38 RE (Mannheim); 16:47 S8; 16:58 RB (Alzey)
Bei Fahrzeiten zwischen 33 und 41 Minuten, dabei ist SBahn nicht die langsamste Verbindung.
So eine gute Anbindung hat Wiesbaden z.B. nicht

4

Freitag, 21. Dezember 2018, 12:39

So eine gute Anbindung hat Wiesbaden z.B. nicht


Da muss ich dir leider widersprechen, nach Wiesbaden kommst du um:

15:02 (S9), 15:12 (S1), 15:17 (S8 ), 15:23 (RB10), 15:32 (S9), 15:42 (S1), 15:47 (S8 ), 15:53 (RB10)
Liebe Grüße,
Krabe98

Darkside

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5

Freitag, 21. Dezember 2018, 16:23

Von den Zügen taugen aber nur die S1 und der rechtsrheinsiche Express - bei den anderen
kann man gleich auf einen der anderen Fahrten ausweichen, da man sonst später erst dort ist.
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6

Freitag, 21. Dezember 2018, 17:18

Du meinst den ex RE, jetzt RB 10. 30 min Takt hat der nur in der HVZ.
Zwischen Wiesbaden und Ffm außerdem eine nicht so lange Betriebszeit (durchgehende Züge ) wie auf der Rheinstrecke.
Ffm - Mainz ist da wesentlich besser versorgt.

7

Freitag, 21. Dezember 2018, 19:38

Wiesbaden dürfte auch die einzige Großstadt Deutschlands über 250.000 Einwohner sein, die von einem RegionalExpress (RE9) ausgelassen wird (Biebrich und Schierstein werden freilich angefahren). :D

baeuchle

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8

Freitag, 21. Dezember 2018, 21:53

Wiesbaden dürfte auch die einzige Großstadt Deutschlands über 250.000 Einwohner sein, die von einem RegionalExpress (RE9) ausgelassen wird (Biebrich und Schierstein werden freilich angefahren). :D

Nö, Hamburg zum Beispiel. Die Regionalexpresse nach Sylt (RE6) lassen nach deiner Definition auch Hamburg aus, weil sie nur in Altona halten. (Biebrich und Schierstein sind ja eben Wiesbaden, beide seit 1926.)

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9

Samstag, 22. Dezember 2018, 11:22

Abgesehen davon erinnere ich mich daran, dass es solche "schnellenEilzüge" auch in den 80er Jahren gab, die aus dem Rheingau unter Auslassen des Wiesbadener Hbf direkt nach Frankfurt fuhren.

Zitat

(Biebrich und Schierstein werden freilich angefahren)

Auch wenn es vielleicht Korinthen-Modus ist: Mainz-Kastel wird auch von der RE 9 bedient. Das ist geographisch eine Art "Dribb-de-Bach" für Mainz :D und politisch gehört es seit 1945 zu Wiesbaden.

10

Montag, 24. Dezember 2018, 11:05

Das lustige ist doch normal fährt der RE meist die größeren Bahnhöfe an und fährt an den kleineren vorbei. Bei der RE9 wird der große HBF ausgelassen, stattdessen die kleinen angefahren.

Nach meiner Meinung ist das trotzdem Sinnvoll da ja 9 Minuten Fahrzeit gespart wird

11

Mittwoch, 2. Januar 2019, 00:02

Der Wiesbadener Hbf ist schon länger schlecht angebunden

Auch wenn der Wiesbadener Hbf ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, steht er trotzdem im Schatten des Mainzer Hbf. Es mangelt an regionalen und überregionalen Verbindungen: Von Wiesbaden erreicht man Koblenz, Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Aschaffenburg, und mit dem ICE50 Fulda, Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Leipzig und Dresden umstiegsfrei.Vom Mainzer Hbf erreicht man all diese genannten Orte auch, zudem kommt man problemlos nach Mannheim, Karlsruhe, Bad Kreuzenach und Saarbrücken und mit dem FV sind sämtliche Städte in Bayern, Baden-Würtemberg, NRW und darüber hinaus in einem guten Takt (mindestens zweistündlich) angebunden.
Insofern ist die neue Verbindung (momentan nur ein Zugpaar) eine vielleicht sehr sinnvolle Verbindung für Wiesbaden.

Ironischerweise ist der Wiesbadener Hbf auch an keiner RE-Linie angebunden (Der einzige Express am Hbf ist der InterCityExpress)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AKE107« (2. Januar 2019, 00:02)


Tatrafan

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12

Mittwoch, 2. Januar 2019, 01:16

Ironischerweise ist der Wiesbadener Hbf auch an keiner RE-Linie angebunden (Der einzige Express am Hbf ist der InterCityExpress)


Zählt die Vias (die Rheingau-Linie) denn nicht als RE? Zumindest Richtung Frankfurt müßte sie doch einer sein.
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13

Mittwoch, 2. Januar 2019, 01:45

Auch wenn der Wiesbadener Hbf ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, steht er trotzdem im Schatten des Mainzer Hbf. Es mangelt an regionalen und überregionalen Verbindungen: Von Wiesbaden erreicht man Koblenz, Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Aschaffenburg, und mit dem ICE50 Fulda, Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Leipzig und Dresden umstiegsfrei.Vom Mainzer Hbf erreicht man all diese genannten Orte auch, zudem kommt man problemlos nach Mannheim, Karlsruhe, Bad Kreuzenach und Saarbrücken und mit dem FV sind sämtliche Städte in Bayern, Baden-Würtemberg, NRW und darüber hinaus in einem guten Takt (mindestens zweistündlich) angebunden.
Insofern ist die neue Verbindung (momentan nur ein Zugpaar) eine vielleicht sehr sinnvolle Verbindung für Wiesbaden.

Ironischerweise ist der Wiesbadener Hbf auch an keiner RE-Linie angebunden (Der einzige Express am Hbf ist der InterCityExpress)
Da muss ich widersprechen, in Wiesbaden hält der RE10 Neuwied - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt von VIAS ;)

Ja, dafür das Wiesbaden Landeshauptstadt ist, ist es wirklich mies angebunden. Aber bevor man über weitere Züge nachdenkt, sollte man die Taubenplage in den Griff bekommen. Besonders an Gleis 8-10 und an den Fahrrädern ist der gesamte Bahnsteig voll mit Vogelscheiße, im gesamten Bahnhof muss man höllisch aufpassen, nicht getroffen zu werden. Gefühlt wird das auch immer schlimmer :(. Ich versuche tatsächlich immer möglichst schnell in einen Zug zu kommen, wegen der Tauben. Weder in Mainz, noch in Frankfurt gibt es solch massiven Probleme.

Was in Wiesbaden leider auch dazu kommt, ist dass z.b. die 1 Euro teuren Sanifair-Klos durchgehend von irgendwelchen dubiosen Leuten belagert werden, und sich generell v.a. abends dort recht viele dubiose Leute aufhalten. Das ist in Mainz z.b. bei weitem nicht so schlimm.

Der ganze Bahnhof gehört dringend saniert, modernisiert und die Tauben beseitigt. Gerade für eine Landeshauptstadt ist das alles andere als einladend...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kevin Schöffler« (2. Januar 2019, 01:45)


14

Mittwoch, 2. Januar 2019, 01:46

Nee, das Ding heißt "RB10". Es gibt nur die Verstärkerfahrten zwischen Eltville und Frankfurt ohne Halt in Wiesbaden Hbf. Die heißen RE9.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jediefe« (2. Januar 2019, 01:49)


Darkside

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15

Mittwoch, 2. Januar 2019, 03:24

Zwischen WI und F wäre ganztags ein Halbstundentakt RE möglich, wenn ein VIAS-ET zusätzlich
einsetzbar wäre: Abfahrt Min 23 nach WI (mit dem Zug der um 04 ankam) und Ankunft
von WI gen 34 (für die Abfahrt nach KO um 53).
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16

Mittwoch, 2. Januar 2019, 09:29

Ist ja auch für die Sommermonate vorgesehen. Wenn der RMV das bestellt und bezahlt, wird VIAS das bestimmt ermöglichen.


Nee, das Ding heißt "RB10". Es gibt nur die Verstärkerfahrten zwischen Eltville und Frankfurt ohne Halt in Wiesbaden Hbf. Die heißen RE9.


Ja, mit der Einführung des RE 9 wurde der RE 10 zum RB 10 degradiert. Reine Wortkosmetik.

17

Mittwoch, 2. Januar 2019, 09:37

Auch wenn der Wiesbadener Hbf ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, steht er trotzdem im Schatten des Mainzer Hbf. Es mangelt an regionalen und überregionalen Verbindungen: Von Wiesbaden erreicht man Koblenz, Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Aschaffenburg, und mit dem ICE50 Fulda, Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Leipzig und Dresden umstiegsfrei.Vom Mainzer Hbf erreicht man all diese genannten Orte auch, zudem kommt man problemlos nach Mannheim, Karlsruhe, Bad Kreuzenach und Saarbrücken und mit dem FV sind sämtliche Städte in Bayern, Baden-Würtemberg, NRW und darüber hinaus in einem guten Takt (mindestens zweistündlich) angebunden.
Insofern ist die neue Verbindung (momentan nur ein Zugpaar) eine vielleicht sehr sinnvolle Verbindung für Wiesbaden.

Ironischerweise ist der Wiesbadener Hbf auch an keiner RE-Linie angebunden (Der einzige Express am Hbf ist der InterCityExpress)
Da muss ich widersprechen, in Wiesbaden hält der RE10 Neuwied - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt von VIAS ;)

Ja, dafür das Wiesbaden Landeshauptstadt ist, ist es wirklich mies angebunden. Aber bevor man über weitere Züge nachdenkt, sollte man die Taubenplage in den Griff bekommen. Besonders an Gleis 8-10 und an den Fahrrädern ist der gesamte Bahnsteig voll mit Vogelscheiße, im gesamten Bahnhof muss man höllisch aufpassen, nicht getroffen zu werden. Gefühlt wird das auch immer schlimmer :(. Ich versuche tatsächlich immer möglichst schnell in einen Zug zu kommen, wegen der Tauben. Weder in Mainz, noch in Frankfurt gibt es solch massiven Probleme.

Was in Wiesbaden leider auch dazu kommt, ist dass z.b. die 1 Euro teuren Sanifair-Klos durchgehend von irgendwelchen dubiosen Leuten belagert werden, und sich generell v.a. abends dort recht viele dubiose Leute aufhalten. Das ist in Mainz z.b. bei weitem nicht so schlimm.

Der ganze Bahnhof gehört dringend saniert, modernisiert und die Tauben beseitigt. Gerade für eine Landeshauptstadt ist das alles andere als einladend...

Man hat doch den HBF in Wiesbaden erst vor kurzem saniert. Das Dach ist doch erst vor ein paar Jahren neu gemacht wurden und der Rest auch?
folgende RE liesen sich doch realisieren:
RE Wiesbaden-Niedernhausen-...-Limburg
RE Wiesbaden-Erbach-Rüdesheim-...-Koblenz
RE Wiesbaden-Bischofsheim-Gross-Gerau-Darmstadt-Weinheim-Mannheim
Was haltet ihr davon?

zu Ursprünglichen THema:
Warum sind die RE4 und RE14 auf dem Abschnitt Mainz-Frankfurt nicht im aktuellen RMV Schienennetzplan eingezeichnet?

18

Mittwoch, 2. Januar 2019, 11:58

folgende RE liesen sich doch realisieren:
RE Wiesbaden-Niedernhausen-...-Limburg
RE Wiesbaden-Erbach-Rüdesheim-...-Koblenz


Was wäre der Unterschied zum bisherigen Angebot? Für zusätzliche Züge dürfte die Streckenkapazität nicht mehr ausreichen.


RE Wiesbaden-Bischofsheim-Gross-Gerau-Darmstadt-Weinheim-Mannheim


Gibt es dafür Bedarf?

19

Mittwoch, 2. Januar 2019, 12:50

edit: sorry, bin blind. Hab irgendwie Wiesbaden-Limburg-Koblenz und Wiesbaden-Limburg-Gießen gelesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prince Kassad« (2. Januar 2019, 12:50)


20

Freitag, 4. Januar 2019, 19:10


Warum sind die RE4 und RE14 auf dem Abschnitt Mainz-Frankfurt nicht im aktuellen RMV Schienennetzplan eingezeichnet?
Mittlerweile sind RE4/14 von Mainz über Hochheim nach Frankfurt eingefügt: RMV-Schnellbahnplan 2019


Zitat

folgende RE liesen sich doch realisieren:
RE Wiesbaden-Niedernhausen-...-Limburg
(...)Was haltet ihr davon?
Um das sinnvoll umzusetzen, müsste man die Ländchesbahn ausbauen: aktuell brauchen Regionalbahnen von den Streckenenden zum Begegnungsbahnhof Wi-Igstadt jeweils 10 Minuten, weshalb sich maximal ein Halbstundentakt einrichten lässt (wie es Mo-Fr von 5-9 Uhr und 12-20 Uhr der Fall ist). Möchte man diesen beibehalten (was sehr sinnvoll wäre), so muss man erstmal mehr Kapazitäten schaffen. (was nicht unbedingt schlecht ist; ich denke schon seit langem auch an bessere Verbindungen FNSD – (FW) – FMZ) Zudem ist der Bahnhof Wi-Igstadt und die Schienenwege drumherum in einem eher schlechten Zustand: Seit etwa einem Jahr halten die Züge so, dass man gut 150-200 Meter vom Zug bis zum Ausgang braucht. Die Züge selbst haben von Niedernhausen aus kommend eine Ein- und Ausfahrt mit 40 km/h sowie hinter dem Bahnhof eine Langsamfahrstelle mit Vmax=50 km/h (weiß jemand, woran das liegt, dass man hinter Igstadt Richtung Wiesbaden nur 50 fahren darf???)

Zitat

RE Wiesbaden-Erbach-Rüdesheim-...-Koblenz
Wenn schon ein RE durchs linke Rheintal, dann doch lieber schon von Frankfurt aus. Sinnvoll wäre dieser Zug vor allem zwischen Wiesbaden und Rüdesheim. Dahinter (Rüdesheim – Koblenz) ist die Nachfrage meines Erachtens eher geringer. Durch einen sinnvoll geplanten RE jedoch 12-15 Minuten früher in Koblenz sein und dadurch bessere Anschlüsse schaffen (RE1/11). Jedoch sollte sich durch zusätzliche RE keinesfalls das Angebot der Regionalbahn verschlechtern.

Zitat

RE Wiesbaden-Bischofsheim-Gross-Gerau-Darmstadt-Weinheim-Mannheim
Wiesbaden (– Mainz) – Darmstadt ist durchaus eine sehr wichtige Verbindung, die man beschleunigen sollte (Momentan fahren nur Regionalbahnen mit Fahrzeiten ca. 45 min.). weiter nach Mannheim zu fahren erscheint mir aber absolut nicht sinnvoll. Zum einen gehe ich davon aus, dass nicht sonderlich viele Fahrgäste von Wiesbaden an die Bergstraße wollen. Und nach Mannheim kommt man auch über Mainz schneller, als über die Main-Neckar-Bahn. Diese ist aufgrund des Fern- und Güterverkehrs auch recht stark befahren und bringt Regionalzügen öfters mal Verspätung.

Was meiner Meinung nach sehr wichtig ist, wie @Darkside schon schrieb, die Stärkung der schnellen Regionalzüge (,,RB10'') nach Frankfurt, zumindest nachmittags in beide Richtungen halbstündlich.
Zudem wäre eine für Wiesbaden sehr sinnvolle Sache, wenn man den RE4/RE14 von Mainz anstatt nach Frankfurt, nach Wiesbaden fahren lassen würde. Denn wenn man jetzt mit dem RE aus Rhein/Neckar in Mainz ankommt (Minute 43/47), muss man bis zur Minute 57 auf die nächste S8 warten und ist somit von der Ankunft in Mainz bis zur Ankunft in Wiesbaden nochmal 23/27 Minuten unterwegs, für 10 Kilometer. Auch Reisende vom Wiesbadener Hbf hinaus (Richtung Rheingau oder Limburg), würden vom Süwex bis Wiesbaden profitieren, da man genau zum Taktknoten dort ankäme und so direkt die Anschlusszüge erreichen würde. Die Verlängerung des RE4/14 nach Frankfurt ist natürlich auch sinnvoll und gut genutzt. Der eigentliche Grund dieser Aktion ist war es aber, den RE-Verkehr zwischen Mainz und Frankfurt zu stärken. Dies könnte man auch erreichen, indem man den RE3 stündlich fahren lässt oder man die eine halbe Stunde zum RE3 versetzt fahrenden RB33-Verstärker ganztägig nach Frankfurt fahren lässt. Aber es wird kaum Fahrgäste geben, die von Worms oder Ludwigshafen aus über Mainz nach Frankfurt fahren wollen, alleine wegen der höheren Fahrpreise. Bei der Rückfahrt hat man bei momentanem Fahrplan sowieso öfters in Mainz einen Bruch in der Verbindung.
Andere RE-Verbindungen von Wiesbaden wären wie gesagt nach Darmstadt, wobei man dort aufgrund der Fahrzeiten (35-40 Minuten) dann den Taktknoten an einem Bahnhof verpasst.
Glücklicherweise soll ja demnächst/irgendwann der Hessen-Express umgesetzt werden, der Wiesbaden über den Flughafen mit Darmstadt und Frankfurt verbinden soll. Dadurch wird der Wiesbadener Hauptbahnhof sicherlich aufgewertet werden.