Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Frankfurter Nahverkehrsforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Samstag, 29. Dezember 2018, 07:43

Interesse an Erklärung des Signalsystems

Servus zusammen,

ich möchte mich erstmal vorstellen da ich mich nun mal bei euch im Forum neu angemeldet habe. Als stiller Mitleser bin ich hier schon einige Jahre unterwegs.

Also ich bin der Christian und von Beruf Lokführer im Güterverkehr.
Aus meinem Beruf heraus, ergibt sich auch die Interesse am Signalsystem der U-Bahn in Frankfurt.

Ich wohne in Frankfurt, bin durch meinen Beruf jedoch deutschlandweit unterwegs. Dadurch komme ich natürlich überall mit Stadtbahnsystemen anderer Städte in Kontakt. Mir ist aufgefallen, das sich diese von der Art der Signalisierung sehr unterscheiden.

Bei uns im EBO Bereich ist natürlich auch alles bunt gemischt. Zum normalen H/V und Ks System, kommen da noch die Hl Signale und die Hand voll Sk Signale in Bayern hinzu. Mit der Schweiz und den Niederlanden muss ich mich dann noch zusätzlich rumärgern.

Eins bleibt jedoch im Bereich EBO bis auf weniger Ausnahmen überall gleich. Jedes Hauptsignal wird durch ein Vorsignal angekündigt.

Wenn ich mir das ganze jedoch bei der Stadtbahn in Frankfurt anschaue, sehe ich da gerade bei den oberirdisch verlaufenden Strecken nicht immer ein klares System hinter. Ich gehe mal davon aus das Balkensignale die mit einem gelben V versehen sind, wohl eine Vorsignalfunktion haben. Aber selbst bei Überlandstrecken auf denen ja durchaus schnell gefahren wird, kann ich als Laie oft keine Vorsignalierung anhand der Aufstellung aufeinander folgender Balkensignale, oder deren Mastschilder erkennen.
Selbst im Tunnel könnt ihr ja anscheinend am Einfahrsignal eines Bahnhofs Hp 1 bekommen, während die Ausfahrt noch auf Hp 0 steht, oder ?
Das ist bei uns so nicht möglich. Von Langsamfahrt auf Halt ohne weitere Vorsignalisierung, das gibt es in einigen seltenen fällen bei uns, aber auf nur ein grünes Licht folgt niemals ein rotes.

Ich stell mir jedes mal vor, was für ein Horror es sein muss bei Nebel und schlüpfrigen Schienen z.B. die U3 nach Oberursel zu fahren. Mit Sicherheit alles viel stressiger als bei der Eisenbahn.


Im Vergleich dazu fallen mir bei der KVB in Köln dagegen immer sehr viele Ks ähnliche Lichtsignale auf. Und damit meine ich nicht nur die EBO Strecken der HGK, auf denen dort ja auch mit Stadtbahnwagen rum gefahren wird.



Mir stellen sich da nun folgende Fragen.


Wieso wird in Frankfurt so stark auf die Balkensignale gesetzt ?


Was könnt ihr mir zum Thema Vorsignalisierung sagen ?


Und zu guter Letzt, was können mir die Kollegen aus der Praxis dazu sagen ? Ist es ein angenehmes fahren mit dem System in Frankfurt, oder würde sich der ein oder andere eher was anderes wünschen ?

MdE

FNF-User

Beiträge: 4 563

Wohnort: Im Einzugsbereich der TSB

  • Nachricht senden

2

Samstag, 29. Dezember 2018, 19:06

Hast du dich schonmal mit den grundlegenden Unterschieden von EBO-Bahnen zu BOStrab-Bahnen befasst? Speziell Fahrzeuggewichte, Bremssysteme (Ansteuerung, Anzahl Magnetschienenbremsen usw.) und maximale Verzögerung?

Hier zum Beispiel die in der BOStrab geforderten Verzögerungswerte (Tab. 2)

Daraus ergibt sich nämlich schonmal, dass im BOStrab-Bereich eben auch im Regelfall auf Sicht gefahren werden kann und wird - wie sollte es sonst bei der Straßenbahn anders gehen.

Beim Fahren auf Sicht gibt es Balkensignale i.d.R. ohne Vorsignal. Balkensignale haben den Vorteil, dass keine Verwechslungsgefahr mit dem Straßenverkehr besteht. Signalgeführte Abschnitte wiederum sind teils mit Vorsignalen ausgerüstet (erkennbar am Buchstaben "V" auf dem Mastschild, "H" für Hauptsignal und "Y" für den Rest). Wir haben hier statt Ks halt SICAS-Signale (die im Übrigen auch im EBO-Bereich zu finden sind und waren). Wenn ich das hier mal richtig gelesen habe, sind Durchfahrten im Tunnel seit ein paar Jahren nicht mehr vorgesehen, also kann man auch bei entsprechender betrieblicher Festschreibung auf Vorsignale verzichten.

Lesetipp, da Frankfurt größtenteils darauf basiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Straßenbah…_in_Deutschland


Von Langsamfahrt auf Halt ohne weitere Vorsignalisierung, das gibt es in einigen seltenen fällen bei uns
Das halte ich für ein Gerücht ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MdE« (29. Dezember 2018, 19:07)


Darkside

FNF-VIP

Beiträge: 8 633

Wohnort: Syberia

Beruf: Kleriker

  • Nachricht senden

3

Samstag, 29. Dezember 2018, 20:35

Im Kölner Tunnel gibt es als "Spezialität" eine gelbe "2" - diese wird zum roten
Signal angeschaltet, wenn der vorausfahrende Zug den Bahnsteig verlässt und
erlaubt das Nachrücken.
Dürfte es in der BOStrab so nicht geben
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

Sincerly yours, NSA
powered by US government

4

Samstag, 29. Dezember 2018, 21:02

Bin gerade unterwegs und bekomme das mit dem Zitieren übers Telefon leider nicht hin.
Auch wenn’s unübersichtlicher ist, antworte ich erstmal so.


Also zum Thema von Hp2 direkt ohne weitere Vorankündigung auf Hp0 zu fahren, ist Gott sei dank relativ selten anzutreffen. Mir fallen als Beispiel Koblenz Lützel und Köln Nippes ein. In diesen Fällen handelt es sich jedoch um ein Hp0 an einem Sperrsignal (in Lützel durch die Formsignale Sh0).

Dazu gab es auch mal einen Absatz in der Ril 408. ich glaube es wurde irgendwann mal wieder dort raus genommen, findet jedoch immer noch in der Praxis Anwendung. Ich werde zuhause mal meine alten Unterlagen durchstöbern und den Abschnitt raus schreiben.

5

Samstag, 29. Dezember 2018, 22:11

Im Kölner Tunnel gibt es als "Spezialität" eine gelbe "2" - diese wird zum roten
Signal angeschaltet, wenn der vorausfahrende Zug den Bahnsteig verlässt und
erlaubt das Nachrücken.
Dürfte es in der BOStrab so nicht geben

Das ist keine Kölner Spezialität, sondern in vielen Systemen üblich und nennt sich Nachrücksignal.
X
X
X

Darkside

FNF-VIP

Beiträge: 8 633

Wohnort: Syberia

Beruf: Kleriker

  • Nachricht senden

6

Samstag, 29. Dezember 2018, 22:42

Wo gibt es denn noch "Rot" + "gelbe Ziffer" statt Vorsichtsignal ("gelbes V")?
In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't

Sincerly yours, NSA
powered by US government

7

Samstag, 29. Dezember 2018, 22:43

Also zum Thema von Hp2 direkt ohne weitere Vorankündigung auf Hp0 zu fahren, ist Gott sei dank relativ selten anzutreffen.

Aber hallo. Das ist gerade im Alttechnikbereich weit verbreitet (gewesen). Das Stichwort, was Du dazu suchst, ist in den meisten Fällen "Bahnhof ohne Ausfahrvorsignal".

8

Sonntag, 30. Dezember 2018, 15:39

Wo gibt es denn noch "Rot" + "gelbe Ziffer" statt Vorsichtsignal ("gelbes V")?

Keine Ahnung. Deinen ersten Beitrag habe ich so verstanden, dass ein Geschwindigkeitsanzeiger am gelben Nachrücksignal vor dem Bahnhof in Abhängigkeit zum roten Ausfahrsignal steht. Aber ein rotes Nachrücksignal mit Geschwindigkeitsanzeiger als ein Signalbild ist mir von keinem Betrieb bekannt, auch nicht aus Köln. Von daher kann ich dir nicht sagen, wo so ein Signal überhaupt zu finden ist.
X
X
X

9

Sonntag, 30. Dezember 2018, 16:46

Laut Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_…ln#Signalsystem zeigt man in Köln ein gelbes Licht zusammen mit der 2 zum Nachrücken?
fork handles

MdE

FNF-User

Beiträge: 4 563

Wohnort: Im Einzugsbereich der TSB

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 30. Dezember 2018, 23:44

Also zum Thema von Hp2 direkt ohne weitere Vorankündigung auf Hp0 zu fahren, ist Gott sei dank relativ selten anzutreffen.

Aber hallo. Das ist gerade im Alttechnikbereich weit verbreitet (gewesen). Das Stichwort, was Du dazu suchst, ist in den meisten Fällen "Bahnhof ohne Ausfahrvorsignal".
Ohne Ne 2?! ?(

11

Montag, 31. Dezember 2018, 08:50

Also zum Thema von Hp2 direkt ohne weitere Vorankündigung auf Hp0 zu fahren, ist Gott sei dank relativ selten anzutreffen.

Aber hallo. Das ist gerade im Alttechnikbereich weit verbreitet (gewesen). Das Stichwort, was Du dazu suchst, ist in den meisten Fällen "Bahnhof ohne Ausfahrvorsignal".
Ohne Ne 2?! ?(
Ja, tatsächlich ohne Ne 2.

Es stand meiner Meinung nach früher etwas ausführlicher in der Ril 408, jedoch gibt es in dem Wälzer dazu noch eine Kleinigkeit zu finden.

Und zwar steht in der Fahrdienstvorschrift Richtlinie 408.2455

2 Weiterfahrt nach Halt


Einfahr- oder

Zwischensignal


(2) Wenn ein Zug wegen eines Halt zeigenden Einfahr- oder Zwischensignals, an

dem sich keine Vorsignalisierung befindet, gehalten hat, muss der Triebfahrzeugführer,

nachdem der Fahrdienstleiter die Weiterfahrt zugelassen hat, bis

zum Erkennen der Stellung des Ausfahrsignals so vorsichtig fahren, dass er

bei Haltstellung eines Zwischen- oder Ausfahrsignals vor diesem zum Halten

kommt.


edit: Das ganze in der Theorie. In der Praxis warten die Fahrdienstleiter nicht unbedingt solange mit der Einfahrt, bis du schön brav davor gestanden hast.
Wird in der Regel eher so ablaufen, das du nichtsahnend auf Hp2 in den Bahnhof rein kullerst und auf einmal hast du den Salat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christiano487« (31. Dezember 2018, 09:02)


baeuchle

FNF-VIP

Beiträge: 2 942

Wohnort: documenta Stadt

Beruf: Messer

  • Nachricht senden

12

Montag, 31. Dezember 2018, 10:27

Zitat


Wird in der Regel eher so ablaufen, das du nichtsahnend auf Hp2 in den Bahnhof rein kullerst und auf einmal hast du den Salat.
jetzt bin ich wirklich verwirrt: gibts dafür nicht Streckenkenntnis? Und einen Buchfahrplan?

13

Montag, 31. Dezember 2018, 15:10

Im Buchfahrplan ist das nicht vermerkt wenn Planmäßig in diesem Bahnhof eigentlich kein Halt eingelegt ist. Und natürlich gibt es die Streckenkenntnis. Allerdings gibt es leider immer Situationen wo es den Leuten trotzdem zum Verhängnis wird. Ein typisches Beispiel sind große Rangierbahnhöfe die man Planmäßig über eine Umgehungsstrecke umfährt. Kommt immer mal wieder vor das man aufgrund einer Störung, oder sei es wegen eines etwas länger dauernden Personalwechsels der zu diesem Zeitpunkt im Hauptgleis stattfindet, quer durch den Bahnhof gelassen wird.

Hinzu kommt das einem das Ganze nicht unbedingt auf jedem Einfahrweg in einen Bahnhof erwartet. Normalerweise führt die Fahrt durch einen großen Rangierbahnhof ja über die Einfahrgruppe, weiter in die Richtungsgruppe, mit anschließender Ausfahrt über die Ausfahrgruppe. Das erwartet man und diese Fahrwege kennt man in der Regel auch. Sollte das ganze, warum auch immer jedoch mal umgekehrt stattfinden, kann ich nur dazu raten besonders vorsichtig zu fahren. Auf einmal fallen einen Besonderheiten auf, die man vorher dort eventuell noch garnicht kannte.

Außerplanmäßige Umleitungen aufgrund von Großstörungen sind auch noch ein Faktor bei denen man immer an dieses Thema denken sollte. Dann fährt man ja tatsächlich auch abschnitte auf denen man nicht Kundig ist.

Der Güterverkehr ist ein sehr schöner Bereich zum arbeiten, jedoch sorgen solche Besonderheiten in den großen und teilweise sehr alten Rangierbahnhöfen gerne für eine ordentliche Portion Nervenkitzel. Gerade wenn man mit Wagenparks unterwegs ist, wo man sich aufgrund der K Sohlen denkt das der Roll- und Windwiderstand fast schon eine größere Verzögerungswirkung hat, als die Bremsen in deinem Zug :D .

14

Montag, 31. Dezember 2018, 15:56

Ohne Ne 2?! ?(

Ja natürlich ohne Ne 2. Du möchtest im Regelfall schließlich ohne Halt durchfahren.

Die an das Esig rangebastelten Vorsignaltafeln sind eine vergleichsweise neue Erscheinung. Die Dreieichbahn war da eine der ersten Strecken, bei der das von vorneherein so ausgeführt wurde. Bei bestehenden Anlagen kam es ohnehin erst deutlich später. Höchst im Odenwald bekam das Ne 2 z. B. erst ganz kurz vor dem ESTW-Umbau. Zuvor stand da jahrzehntelang nur das Esig alleine.

Ist eigentlich so ähnlich wie mit dem gelben Vorsignaldreieck an Hl-Signalen. Das kam auch erst nach Jahrzehnten des Betriebs.

tamperer

FNF-User

Beiträge: 2 059

Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

Beruf: Arbeiter

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 1. Januar 2019, 13:08

Ich gehe mal davon aus das Balkensignale die mit einem gelben V versehen sind, wohl eine Vorsignalfunktion haben. Aber selbst bei Überlandstrecken auf denen ja durchaus schnell gefahren wird, kann ich als Laie oft keine Vorsignalierung anhand der Aufstellung aufeinander folgender Balkensignale, oder deren Mastschilder erkennen.
Selbst im Tunnel könnt ihr ja anscheinend am Einfahrsignal eines Bahnhofs Hp 1 bekommen, während die Ausfahrt noch auf Hp 0 steht, oder ?


Was für ein "gelbes V" meinst du?
Zur Unterscheidung: Die weißen Balkensignale sind F-Signale, während in Tunneln, zwischen Bommersheim und Oberursel Bf, im Bereich Heddernheim und zwischen Heddernheimer Ldstr. und Ginnheim nach HP-Signalen gefahren wird.Im Bereich einer F-Signalisierung gibt es tatsächlich keine Vorsignalisierung, da dort "auf Sicht" gefahren wird. Es können aber Fahrsperren vorhanden sein.

Und es ist tatsächlich möglich an einem E-Sig HP1 zu haben und am A-Sig HP0, wenn der folgende Blockabschnitt noch nicht frei ist. Da aber an der betreffenden Station sowieso gehalten werden muß, ist das nicht weiter problematisch.

Zur weiteren Information empfehle ich Dir diesen Plan. Einfach eine Station anklicken und die dazugehörigen Signale erscheinen:

16

Dienstag, 1. Januar 2019, 15:44

Mit dem "gelben" V meint ihr das Ersatzsignal. Dies ist ein optischer Fahrauftrag und kann verschiedene Ursachen haben. Bedeutet aber auch: In Zugsicherungsbetriebenen Abschnitten (also im Tunbel) oder in oberirdischen Fahrsignalanlagen gilt dann eine Geschwindigkeit von 20 km/h bis zum zweiten freie Fahrt zeigenden Signal bzw. dem zweiten Signal welches einen Fahrberiff anzeigt.

Im Tunnel gibt es Vorsignale, oberirdisch nicht. Nur sogenannte Deckungssignale sind an manchen Stellen anzutreffen.

baeuchle

FNF-VIP

Beiträge: 2 942

Wohnort: documenta Stadt

Beruf: Messer

  • Nachricht senden

17

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:48


Zur weiteren Information empfehle ich Dir diesen Plan. Einfach eine Station anklicken und die dazugehörigen Signale erscheinen

Wenn ich grade mal einhaken darf: sinnvollerer Link zu meinem Plan.

Ich denke, man kann die Unterschiede zwischen EBO und BOStrab grob fassen mit: EBO geht immer auf prinzipielle Nummer sicher, BOStrab geht von der konkreten Situation aus und betrachtet, was dort nötig ist. Da – in Frankfurt – die einzige Zugbeeinflussung eine Zwangsbremsung auslöst und es keine überwachten Bremskurven ab Vorsignalstandort gibt, fällt auch diese Funktion der Vorsignal(standort)en weg.

Bei vorgeschriebenem Halt in einer Tunnelhaltestelle bedeutet dies, dass kein Vorsignal nötig ist, aber selbst das 312H21 -- Einfahrtsignal Alte Oper aus Richtung Westend -- hat kein Vorsignal (wenn mein Plan da nicht falsch ist), weil man das H21 eben schon beim Passieren des 313H24 aus sehen kann. Ebenso das 611H11 (ESig Theaterplatz von Römer) und 251H21 (ESig Messe aus Bockenheimer Warte), 912H11 und 913H21 (die ESigs von Schweizer Platz und Südbahnhof zwischen den beiden), 912H21 und 911H11. Und oberirdisch (Stichwort Niddapark, Römerstadt) brauchen wir gar nicht drüber zu reden. Allerdings gibt es sehr wohl Vorsignale im oberirdischen Bereich, wo diese nötig sind: 555V18 und 555V21, beide in der engen Kurve zwischen BB Bommersheim und Oberursel Bahnhof.

Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Links gehen alle zur gleichen – aktuellen – Version des Gleisplans, mit den Details der jeweiligen Haltestelle hervorgehoben.

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher