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21

Freitag, 4. Januar 2019, 19:28

Zumindest für die schwach frequentierten Haltestellen zwischen Wartehalle und Landskronstraße könnte die Einführung des System Halt auf Verlangen zielführend sein. Klar, am Anfang ungewohnt, aber damit könnte man Fahrtzeit sparen. Ebenso zum aufholen von Verspätungen die insbesondere nach dem Anschluß abwarten am Luisenplatz entstehen.

Was die Überlastung am Luisenplatz betrifft, ist leider auch, die mir bei der Heag immer wieder auffallenden Bummelei bei Schichtwechsel ein Grund für Verspätung. Finde es immer wieder interessant das man eine Bahn bzw auch mal stehen lässt und sich für wenige Minuten ohne Fahrer zur HVZ die Räder platt stehen lässt. Das sich der Rest hinten dran bis zum geht nicht mehr zurück staut, ist dann auch egal. Wenn dann noch in einer Seelenruhe minutenlang alles zurecht gelegt und eingestellt wird, könnte ich als Fahrgast auch platzen vor Wut. Und nicht falsch verstehen, ich erwarte nicht das es kein kurzes dienstliches Übergabegespräch oder rennen zum Fahrzeug gibt...

22

Freitag, 4. Januar 2019, 19:36

Zumindest für die schwach frequentierten Haltestellen zwischen Wartehalle und Landskronstraße könnte die Einführung des System Halt auf Verlangen zielführend sein. Klar, am Anfang ungewohnt, aber damit könnte man Fahrtzeit sparen. Ebenso zum aufholen von Verspätungen die insbesondere nach dem Anschluß abwarten am Luisenplatz entstehen.

Im Gegesatz zu Frankfurt wo alles Zwangshalt ist, nutzt Darmstadt dein vorgeschlagenes Sytem sehr eifrig ... Nennt sich in den Fahrzeugen "Stop-Taste" und auf den Bahnsteigen "Ich stehe hier und möchte mit"

Wo möchtes da was wie verändert einführen?

23

Freitag, 4. Januar 2019, 19:51

Bei der Straßenbahn wäre mir das neu... Hab noch nie erlebt, dass die 9 zum Beispiel abends am Waldfriedhof ohne Halt vorbeifährt.

DaniDADI

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24

Freitag, 4. Januar 2019, 21:16

Zum Bus. Ein Bus auf der Linie 6 ist nicht unterdimensioniert, wenn er nur als Schnellbus fährt und meine Vorgeschlagenden Haltestellen auslässt. Also in Eberstadt-Süd, Malchen, teile von Seeheim und Jugendheim.
Die HEAG könnte auf diesen Linien ihre XXL Mercedes-Benz Citaro Facelifts Gs alias Capacitys fahren lassen. Dann wäre der Bus nicht unterdimensioniert.
Und auf dem Ast nach Arheiligen könnte man statt einer Straßenbahn 7 vom Haupt nach Arheiligen einen Capacity fahren lassen, der dann auch noch über Wixhausen als WX nach Erzhausen Bahnhof einmal die Stunde fährt. So hat Erzhausen seinen Halbstundentakt in die Innenstadt. Zwar einmal über Wixhausen und umstieg am Hauptbahnof und einmal über Weiterstadt, aber das würde sich lohnen, denn ich glaube nicht, dass so viele Fahrgäste zum Hauptbahnhof wollen, dass ich eine Tram zum Haupt ab Arheiligen lohnt, erst recht nicht verlängert nach Wixhausen. Mit meinen Vorschlägen könnte man Bahnen einsparren und die HEAG Mobilo hat ja jetzt auch genug Busse dafür.
Zum Thema Luisenplatz. Wenn man nur eine weitere Haltestelle pro Richtung am Luisenplatz 2 und 3 baut, also Richtung Kranichstein und Arheiligen, dann kann die 6 die Linie 5 am Luisenplatz überholen, dafür müsste aber der Brunnen weg.

Das gleiche könnte man auch wieder bei der Luisenplatz Haltestelle Richtung Weiterstadt, Worfelden, Erzhausen, Hauptbahnof machen. Dort reicht es schon die ehemalige Halteposition vom 5515 und 5516 zu eröffnen. Ja dort wo früher immer die HAV Busse hilten am Luisenplatz.

Johony

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25

Samstag, 5. Januar 2019, 16:10

MobiTram fährt ebenfalls mit "Zwangshalt". Nur auf Verlangen macht in meinen Augen auch nur Sinn, wenn der Haltewunsch nicht nur an der Tür (Darmstadt) angefordert werden kann, sondern auch vom Platz aus - analog zum KOM.
Jakkeline, nich den Marzel mit die Schüppe auf'n Kopp kloppen!
________ _ _ _ _ _ _

Freundliche Grüße!

26

Dienstag, 8. Januar 2019, 21:08

Ich würde die Linie 7 einstellen und die Linie 8 neben der Linie 6 zu einer Schnelllinie machen.
An wichtigen Haltestellen halten beide Straßenbahnen. Die Zwischenstationen werden alternierend durch jeweils eine Linie bedient. Hierdurch verkürzen sich die Fahrzeiten für beide Linien und an den wichtigen Haltestellen besteht ein sauberer 7,5 Minutentakt. Hierdurch ist die Gefahr eines Auflaufens gering. Die meisten Fahrgäste fahren entweder zwischen den zentralen Haltestellen, wollen diese erreichen oder von dort losfahren. Die wenigsten Fahrgäste fahren zwischen den Nebenhaltestellen.

27

Mittwoch, 9. Januar 2019, 10:53

Die Linie 6 sollte auf alle Fälle als Schnelllinie erhalten bleiben. Sie ist eine echte Bereicherung für Leute, die zwischen Darmstadt und Eberstadt und weiter Richung Alsbach pendeln.
Ich würde folgende Änderung vorschlagen: Die Linie 6 fährt Mo-Fr bis ca. 19:30 Uhr im 7,5 Minuten-Takt. Die Linie 7 wird eingestellt. Abends und am Wochenende fährt die Linie 8 wie bisher. Die Linie 1 verkehrt dann auch als Schnelllinie zwischen Eberstadt und Hauptbahnhof. Es wird eine neue Buslinie eingerichtet, die im 15 Minuten-Takt zwischen Eberstadt Wartehalle und Darmstadt Schloss pendelt. Eventuell könnte diese neue Buslinie dann auch einen kleinen Schlenker über die Lincoln-Siedlung machen.

28

Mittwoch, 9. Januar 2019, 12:34

Es geht doch hier auch um die Infrastruktur die teilweise die Eignung für eine Schnelllinie mehr hergeben.

Diese Krampfhafte am Leben erhalten dieser Linie erachte ich als unsinnig.

29

Mittwoch, 9. Januar 2019, 12:52

Die Linie 6 sollte auf alle Fälle als Schnelllinie erhalten bleiben. Sie ist eine echte Bereicherung für Leute, die zwischen Darmstadt und Eberstadt und weiter Richung Alsbach pendeln.
Ich würde folgende Änderung vorschlagen: Die Linie 6 fährt Mo-Fr bis ca. 19:30 Uhr im 7,5 Minuten-Takt. Die Linie 7 wird eingestellt. Abends und am Wochenende fährt die Linie 8 wie bisher. Die Linie 1 verkehrt dann auch als Schnelllinie zwischen Eberstadt und Hauptbahnhof. Es wird eine neue Buslinie eingerichtet, die im 15 Minuten-Takt zwischen Eberstadt Wartehalle und Darmstadt Schloss pendelt. Eventuell könnte diese neue Buslinie dann auch einen kleinen Schlenker über die Lincoln-Siedlung machen.

Du willst also die Hälfte des "Bessunger Tals" vom Straßenbahnnetz abschneiden? Busse sind in der Wahrnehmung und auch objektiv durch Einflüsse aus dem Verkehr deutlich unattraktiver als Straßenbahnen. Zumal wenn diese noch "Schlenker" durch Wohngebiete fahren.

Ich glaube die Meinungen sind hier glatt geteilt, es geht nicht zu lösen ohne dass jemand blutet. Weil ich an einer von der 6 ausgelassenen Haltestelle wohne, bin ich aus persönlichen Gründen für deren Abschaffung. Ich kann aber natürlich auch die Eberstädter verstehen, die gerne 4 Minuten schneller in der Stadt sind. Leider gibt es hier keine Ideallösung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »speedy96« (9. Januar 2019, 12:53)


30

Mittwoch, 9. Januar 2019, 14:21

Ich gebe zu: Straßenbahnen sind attraktiver als Busse. Allerdings sind schnelle Straßenbahnen auch attraktiver als langsame. Um den ÖPNV attraktiver zu machen, sollte er beschleunigt statt ausgebremst werden. Bei einer kurzen Strecke wie Bessungen-Luisenplatz könnte man auch mit einem Bus anfreunden. Zumal die Busse ja in Zukunft auch attraktiver werden, da Darmstadt bis 2025 komplett auf Elektrobusse umstellen will. Man kann ja auch ein paar Meter weiter, bis zur nächsen Haltestelle der Linie 6 laufen.

Ich sollte meine Idee mit dem Schlenker über die Lincoln-Siedlung nochmal präzisieren: Ich finde die Anbindung der Lincoln-Siedlung an den ÖPNV nicht ganz so gut geglückt. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Straßenbahn nur am Rande der Lincoln-Siedlung hält und dazu noch die an der Stelle recht stark befahrene Heidelberger Landstrasse überquert werden muss. Das finde ich gerade bei Kindern problematisch. Hier wäre ein zusätzlicher Quartierbus vorteilhaft.

Ich hätte noch einen weiteren Vorschlag: Die Strecke der Linie 3 soll ja nach Süden verlängert werden. Es kam auch schon die Idee von der Heag hoch, man könne sie dann mit der Strecke nach Eberstadt verknüpfen. Meine Idee wäre dann folgende:

Mo-Fr bis ca. 19:30 Uhr
neue Linie 3/7: Frankenstein-Marienhöhe-Lichtenbergschule-Luisenplatz-Hauptbahnhof im 15 Minuten-Takt
Linie 6: wie bisher. Aber alle 7,5 Minuten.
Linie 1: alle 30 Minuten als Schnelllinie.
Neue E-Buslinie: Lincoln-Siedlung - Bessunger Strasse - Schloss. Alle 15 Minuten

Übrige Zeiten: Wie bisher.


Vorteile :
- Die Lincoln-Siedlung könnte dann per Bus optimal erschlossen werden.
- Die Haltestellen zwischen Wartehalle und Marienhöhe hätte weiterhin eine direkte Straßenbahnverbindung zum Luisenplatz und zum Hauptbahnhof. Die Linien 3/7 und 6 müsste sich aber nur einen kurzen Streckenabschnitt teilen, so dass das Problem des ausbremsens weniger besteht. Natürlich sollte der Fahrplan so gestrickt sein, dass die 3/7 immer kurz nach der 6 losfährt. Bei Verspätungen muss dies so korrdiniert werden, dass die Linie 3/7 dann mal 2-3 Minuten wartet.
- Direkte Straßenbahnanbindung von Eberstadt zur Lichenbergschule, Bezirksbad Bessungen und zur Orangerie.
- Stecke Frankenstein-Luisenplatz-Arheilgen mit festem 7,5 Minuten-Takt als Schnelllinie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chris26« (9. Januar 2019, 14:35)


31

Mittwoch, 9. Januar 2019, 17:16

Ein dritter Verstoß gegen die Anordnung des Regierungspräsidenten?

Ich gebe zu: Straßenbahnen sind attraktiver als Busse. Allerdings sind schnelle Straßenbahnen auch attraktiver als langsame. Um den ÖPNV attraktiver zu machen, sollte er beschleunigt statt ausgebremst werden. Bei einer kurzen Strecke wie Bessungen-Luisenplatz könnte man auch mit einem Bus anfreunden. Zumal die Busse ja in Zukunft auch attraktiver werden, da Darmstadt bis 2025 komplett auf Elektrobusse umstellen will. Man kann ja auch ein paar Meter weiter, bis zur nächsen Haltestelle der Linie 6 laufen.

Ich sollte meine Idee mit dem Schlenker über die Lincoln-Siedlung nochmal präzisieren: Ich finde die Anbindung der Lincoln-Siedlung an den ÖPNV nicht ganz so gut geglückt. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Straßenbahn nur am Rande der Lincoln-Siedlung hält und dazu noch die an der Stelle recht stark befahrene Heidelberger Landstrasse überquert werden muss. Das finde ich gerade bei Kindern problematisch. Hier wäre ein zusätzlicher Quartierbus vorteilhaft.

Ich hätte noch einen weiteren Vorschlag: Die Strecke der Linie 3 soll ja nach Süden verlängert werden. Es kam auch schon die Idee von der Heag hoch, man könne sie dann mit der Strecke nach Eberstadt verknüpfen. Meine Idee wäre dann folgende:

Mo-Fr bis ca. 19:30 Uhr
neue Linie 3/7: Frankenstein-Marienhöhe-Lichtenbergschule-Luisenplatz-Hauptbahnhof im 15 Minuten-Takt
Linie 6: wie bisher. Aber alle 7,5 Minuten.
Linie 1: alle 30 Minuten als Schnelllinie.
Neue E-Buslinie: Lincoln-Siedlung - Bessunger Strasse - Schloss. Alle 15 Minuten

Übrige Zeiten: Wie bisher.


Vorteile :
- Die Lincoln-Siedlung könnte dann per Bus optimal erschlossen werden.
- Die Haltestellen zwischen Wartehalle und Marienhöhe hätte weiterhin eine direkte Straßenbahnverbindung zum Luisenplatz und zum Hauptbahnhof. Die Linien 3/7 und 6 müsste sich aber nur einen kurzen Streckenabschnitt teilen, so dass das Problem des ausbremsens weniger besteht. Natürlich sollte der Fahrplan so gestrickt sein, dass die 3/7 immer kurz nach der 6 losfährt. Bei Verspätungen muss dies so korrdiniert werden, dass die Linie 3/7 dann mal 2-3 Minuten wartet.
- Direkte Straßenbahnanbindung von Eberstadt zur Lichenbergschule, Bezirksbad Bessungen und zur Orangerie.
- Stecke Frankenstein-Luisenplatz-Arheilgen mit festem 7,5 Minuten-Takt als Schnelllinie.


Ich halte davon nichts. Man ist immer und immer wieder daran, die letzte echte Straßenbahnlinie Darmstadts durch die Buslinie C zu ersetzen. Ein solcher Vorstoß ist wieder Wasser auf den Mühlen, die bis heute noch nicht bekannt gegeben haben, wie sie sich eine Begegnung zweier Busse in der Ludwighöhstraße zwischen der Weinbergstraße und Landskronstraße vonstatten gehen soll. Und kommt mir nicht mit Parkverbot in der Straße, denn sonst würde die Linie 3 hier auch zweigleisig fahren. Auch sollte eine solche Begenung voll Stoff (also mit 30 km/h) vonstatten gehen: Du siehst, eher feiert der Berliner Flughafen den 100 Jahrestag der Eröffnung, als das das klappt ohne halb Bessungen abzureißen.
Ferner: An der Infrastruktur hat sich in den letzte 70 Jahren nichts geändert. Das sagt uns: Auch vor 70 Jahren haben Leute am Westrand des Lincoln Siedlung gewohnt. Und diese hatten auch keine direkte Verbindeng vor ihrer Tür. Und stell Dir vor: Das ging.
Und zu guter Letzt: die HEAG würde mit einer Einrichtung dieser Linie C zum dritten Mal (nach den Linien AIR und KU) gegen eine Anordnung des Regierungspräsidenten verstoßen.
Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

32

Mittwoch, 9. Januar 2019, 19:30

Und zu guter Letzt: die HEAG würde mit einer Einrichtung dieser Linie C zum dritten Mal (nach den Linien AIR und KU) gegen eine Anordnung des Regierungspräsidenten verstoßen.

Beim AIR stimme ich dir zu ... den KU musst du mir allerdings erklären ... denn der ist praktisch ja nur eine verlängerung von den eh schon fahrenden ex5515/ex5516

33

Mittwoch, 9. Januar 2019, 19:44

Auch vor 70 Jahren haben Leute am Westrand des Lincoln Siedlung gewohnt. Und diese hatten auch keine direkte Verbindeng vor ihrer Tür. Und stell Dir vor: Das ging.

Auch vor 150 Jahren haben Leute in Darmstadt und Eberstadt gelebt und es gab weder Straßenbahn noch Bus. Und es ging auch. Was soll uns das sagen? Nichts. Es entsteht hier eine neue Wohnsiedlung, die wenig bis nichts mit der früheren US- Kaserne zu tun hat. Es werden dort viel mehr Leute wohnen, deren Mobilitätsbedürfnisse eine andere ist, als die der früheren US-Kasernen-Bewohner.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris26« (9. Januar 2019, 19:45)


34

Mittwoch, 9. Januar 2019, 21:27

Ich möchte meinen Vorschlag nochmal näher ausführen:

Linie 6a hält an folgenden Stationen:
1 Dreieichweg
2 Kölpingweg
3 Löwenplatz
4 Im Fliedersee
5 Maulbeerallee
6 Firma Merck
7 Nordbahnhof
8 Rhönring
9 Willy-Brandt-Platz
10 Luisenplatz
11 Rhein-/Neckarstr.

12 Eschollbrückerstr.
13 Bessunger Str.
14 Licoln-Siedlung
15 Frierich-Ebert-Str.
16 Von-Ketteler-Str.
17 Wartehalle
18 Modaubrücke
19 Eberstadt Kirche
20 Frankenstein
21 Mittelschneise
22 Im Güldenen Wingert
23 Tannenbergstr.
24 Bickenbacher Str.
25 Am Hinkelstein

Linie 6b hält an folgenden Stationen:
1 Dreieichweg
2 Messler Straße
3 Fuchsstraße
4 Maulbeerallee
5 Firma Merck
6 Nordbahnhof
7 Rhönring
8 Pallaswiesenstraße
9 Willy-Brandt-Platz
10 Luisenplatz
11 Rhein-/Neckarstr.

12 Prinz-Emil-Garten
13 Landskronstr.
14 Marienhöhe
15 Carl-Ulrich-Str.
16 Katharinenstr.
17 Wartehalle
18 Modaubrücke
19 Eberstadt Friedhof
20 Frankenstein
21 Malchen
22 Neues Rathaus
23 Ludwigsstr.
24 Beuneweg
25 Am Hinkelstein

An den fettgedruckten Haltestellen halten beide Linien. Gleichzeitig bedienen beide Linien 25 von insgesamt 37 Haltestellen. Hierdurch können für alle Fahrgäste kürzere Fahrzeiten auf den wichtigen Relationen erreicht werden. Auch können die Linien ohne Probleme von einem 15 Minutentakt auf einen 10 Minutentakt verdichtet werden.

Darkside

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35

Mittwoch, 9. Januar 2019, 22:27

Was mir zu den Skip-stop-Halten auffällt:

Löwenplatz ist das Ortszentrum von Arheilgen.
Maulbeerallee wurde als Halt nach dem Umbau in Arheilgen beibehalten - zur ursprünglichen Situation
hat sich im Einzugsbereich in den letzen Jahrezehnten keine baulichen Veränderungen gegeben.
Bessunger Strasse hält die Schnelle "6" - schon aus gutem Grund....
Landskronstrasse dito
Braucht man südlich vom Frankenstein zwei Linien im 15 Min Takt?!

36

Mittwoch, 9. Januar 2019, 22:35

Einzelne Halte können sicher optimiert werden. Mir ging es auch eher um das grundsätzliche Prinzip. Ob nördlich von Merck bzw. südlich vom Frankenstein ein 7,5 Minutentakt notwendig ist oder nicht, ist auch nicht so entscheidend, da man einzelne Fahrten auch früher wenden lassen kann.

37

Donnerstag, 10. Januar 2019, 02:04

Ich bin selbst in Arheilgen skeptisch ob die jetzige Versorgung zumindest zeitweise zu großzügig ist. Gut kann natürlich auch an dem derzeitigen schwachsinnigen Takt ab Luisenplatz liegen.

Ich denke so oder so, wird die Wahrscheinlichkeit einer Beibehaltung sinken.

38

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:17

Ich würde es ganz einfach handhaben, wenn die 3 eh durch die Lincoln-Siedlung verlängert werden soll, dann könnte man das nach inbetriebnahme Reformieren und ich würde das so machen:

Linie 1: entfällt (Linie 3 bedient Abschnitt Hbf - Eberstadt über Lichtenbergschule)

Linie 3: Eberstadt - Lichtenbergschule - Willy-Brandt-Platz - Hauptbahnhof (HVZ 7,5 min-Takt, NVZ 15 min-Takt)

Linie 6: entfällt (Überflüssig - Zeitersparnis als Schnelllinie eh marginal)

Linie 7: entfällt (Linie 3 und 8 reichen im verdichteten Takt aus)

Linie 8: Alsbach - Eberstadt - Landskronstraße - Luisenplatz - Arheilgen (HVZ 7,5 min-Takt, NVZ 15 min-Takt)

Damit wäre das Linien-Wirrwar erledigt. Wenn man mit der Kapazität in der HVZ / Schulzeit nicht hinkommt, könnte man ja noch auf einen 5-Minuten-Takt erweitern.

DaniDADI

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39

Donnerstag, 10. Januar 2019, 09:49

Ich verstehe eh nicht, warum man keine weitere Linien über den Luisenplatz führen darf.
Ich gebe auch den vorretnern recht, dass die Linkeln-Siedlung mit einem Bus angebunden werden sollte.
Nur was ich komisch finde ist, dass die Straßenbahnlinie 3 bis nach Eberstadt verlängert werden soll, das ist dann voll der Umweg.

Jörn

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40

Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:32

Ich würde es ganz einfach handhaben, wenn die 3 eh durch die Lincoln-Siedlung verlängert werden soll, dann könnte man das nach inbetriebnahme Reformieren und ich würde das so machen:

Linie 1: entfällt (Linie 3 bedient Abschnitt Hbf - Eberstadt über Lichtenbergschule)

Linie 3: Eberstadt - Lichtenbergschule - Willy-Brandt-Platz - Hauptbahnhof (HVZ 7,5 min-Takt, NVZ 15 min-Takt)

Linie 6: entfällt (Überflüssig - Zeitersparnis als Schnelllinie eh marginal)

Linie 7: entfällt (Linie 3 und 8 reichen im verdichteten Takt aus)

Linie 8: Alsbach - Eberstadt - Landskronstraße - Luisenplatz - Arheilgen (HVZ 7,5 min-Takt, NVZ 15 min-Takt)

Damit wäre das Linien-Wirrwar erledigt. Wenn man mit der Kapazität in der HVZ / Schulzeit nicht hinkommt, könnte man ja noch auf einen 5-Minuten-Takt erweitern.
Dein Vorschlag hat grundsätzlich etwas. Aber:
Ob wir es wirklich noch erleben, dass die 3 verlängert wird? Wie lange spricht man darüber schon? Und dann erst noch bis zur Heidelberger?

Einen großen Nachteil bringt dein Szenario aber für Fahrgäste, die von der Heidelberger zum Hauptbahnhof wollen: Die müssten an der Neckarstraße umsteigen und die Umsteigesituation dort ist, na sagen wir: unbefriedigend. Mit "deiner 3" berücksichtigst du nur Fahrgäste von der südlichen Heidelberger und ob die gerne den Umweg durch Bessungen nehmen wollen, da habe ich starke Zweifel.

Also, lass die 1 drin, dann könnte es passen.